Toxische Liebe & heilsame Trennung – Was in dir wirklich geheilt werden will #34
Shownotes
Hier findest du das erste Kapitel, gratis lesen und mehr erfahren ⭐️ https://bit.ly/50FragenanGottzurLiebeLeseprobe
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
In dieser Folge nehme ich dich mit auf eine intensive Reise durch die Themen Trennung, toxische Beziehungen und innere Blockaden. Du erfährst, warum toxische Liebe oft kein Beziehungsproblem, sondern ein nicht verarbeiteter Trennungsmoment ist – und wie du erkennen kannst, was wirklich deins ist und was du liebevoll loslassen darfst.
Ich teile mit dir offen, wie alte Erlebnisse – von Tagebuch-Geschichten bis zur Elternbeziehung – auch heute noch Resonanz zeigen und wie ich es geschafft habe, aus Stagnation und Starre wieder ins Handeln zu kommen.
Mit Herz, Humor und Tiefgang spreche ich darüber, wie wichtig es ist, ehrlich mit sich selbst zu sein, eigene Glaubenssätze zu hinterfragen und immer wieder den Perspektivwechsel zu wagen.
Du bekommst Impulse, wie du dich von alten Mustern befreist, deine Trennungen als Anfang für Neues begreifen kannst und wie Musik, Storytelling und kleine Fragen große Türen öffnen.
Am Ende warten drei kraftvolle Reflexionsfragen und eine Quintessenz auf dich, die dich dabei unterstützen, deine eigene Geschichte mit mehr Leichtigkeit und Liebe zu schreiben.
✨Denn: Leben passiert live. Und manchmal beginnt alles genau dort, wo du mutig in dich hineinspürst.
✨Lass dich inspirieren, teile deine Gedanken zur Folge und entdecke, wie du selbst den nächsten Schritt
gehen kannst – im eigenen Tempo und mit offenem Herzen.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
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Transkript anzeigen
00:00:00: Die Folge heute geht um toxische Beziehungen, sie geht um Schmerz, sie geht um Trennung und sie geht ganz schön
00:00:09: tief.
00:00:10: Und die KI sagt, könnt ihr auch ein bisschen kürzer machen können?
00:00:15: Ich sage aber... Ich möchte authentisch bleiben.
00:00:18: Am Ende kriegst du diesmal nicht nur drei Reflektionsfragen und eine Königsessenz, du kriegst zweimal drei Reflektionsfragen und eine Königsessenz, nämlich mal von zwei unterschiedlichen KI's generiert.
00:00:29: Das heißt, die Folge ist sehr deep, sehr persönlich, nämlich mit, von Tagebuchlesen meiner Mutter bis hin zum Trennungsschmerz meines Ex.
00:00:42: und wie ich dahin gekommen bin, dass ich das Kapitel, was
00:00:46: schon längst veröffentlicht
00:00:47: worden sein
00:00:48: sollte
00:00:49: und stagniert hat drei Monate, heute, dass ich das erst mal wieder aufgemacht habe und Spaß dran habe und es leicht ist, es wieder zu bearbeiten.
00:00:59: So, bevor wir mit dieser Folge anfangen, ganz wichtig, ich habe für dich eine Meditation aufgenommen, die findest du in der Mediathek.
00:01:06: vom Schlangjahr ins Ferdejahr.
00:01:09: Das fängt am siebzehnten Februar nach chinesischem Horyskop.
00:01:12: Das verbindet dein Ich mit deinem Wir.
00:01:14: Das habe ich ganz vergessen.
00:01:16: Und bei dieser Folge, sei offen für neue Impulse, wie immer, lasst dich drauf ein.
00:01:23: Einfach mal tiefer hinzuschauen und da, wo vor allem Widerstände bei dir sind und wo du vielleicht denkst, komm mal auf den Punkt.
00:01:31: Genau da sind oft die Dinge begraben.
00:01:36: wo es darauf ankommt.
00:01:37: Also, ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Hören.
00:01:38: Hör auch die Meditation, wenn du es noch nicht gemacht hast.
00:01:41: Sie ist extra so aufgenommen, dass du sie mehrmals hören kannst.
00:01:44: Und du kannst sie natürlich
00:01:44: auch noch,
00:01:45: wenn du im Schlangenjahr bist, hören, weil es letzten Endes darum geht, dein Ich und dein Wir zu verbinden.
00:01:52: Und diese Folge ist wirklich aus dem Herzen, die nackte Wahrheit könnte man auch sagen, ja, warum es stagniert hat und was das ... alles mit Themen zu tun haben, die teilweise dreißig Jahre alt sind oder noch länger vierzig Jahre alt sind.
00:02:08: Also ich wünsche dir ganz, ganz viel Spaß beim hören, beim in die Tiefe gehen und vor allem beim reflektieren und dir selbst viele Fragen stellen, die du auch gerne an mich stellen darfst.
00:02:21: Also viel Spaß beim hören.
00:02:34: Wie können wir echte Liebe von falscher, toxischer Liebe unterscheiden?
00:02:39: Das ist eins der Kapitel,
00:02:41: der drei Kapitel, die für dich gratis zum Lesen zur Verfügung stehen sollen.
00:02:47: Jetzt ist aber erst ein Kapitel draußen und das ganze Lesen ist unten verlinkt.
00:02:55: Und das andere Kapitel war in der Stare seit drei Monaten.
00:03:00: an einem weiteren Kapitel gearbeitet, wo es um die Rolle zur Musik geht.
00:03:05: Und gleichzeitig war da immer noch diese Stache.
00:03:09: Und warum erzähl ich dir das jetzt?
00:03:12: Weil ich
00:03:13: heute Morgen das erste Mal dieses Kapitel wieder aufgemacht habe und zwar ohne Emotionen, also beziehungsweise mit
00:03:21: positiven
00:03:21: Emotionen, sagen, oh, das ist so ein wichtiges Kapitel.
00:03:25: Und ich glaube, dass du da sehr, sehr viel mitnehmen kannst.
00:03:29: Ja, weil dieses toxische, ja, da steht so eine schöne Zeile, so alles, was du im Außen als toxisch bezeichnest, hat einen Ursprung bei dir.
00:03:40: Und
00:03:41: da war meine,
00:03:43: da man die Elektoren schon so heavy.
00:03:46: Wenn ich Putin als toxisch finde, dann tat doch so nicht den Ursprung in mir
00:03:50: doch.
00:03:51: Und Achtung, ein bisschen Triggerwarnung gerade, doch.
00:03:54: Und zwar, dass du überhaupt darauf reagierst.
00:03:58: Weil das toxisch ist, eine Bewertung.
00:04:02: Hör dir dazu auch nochmal Island Way Modell an.
00:04:06: Da gehen wir die verschiedenen Entwicklungsstufen des Einzelnen der Gesellschaft durch.
00:04:13: Oder ich gehe das durch, erkläre das.
00:04:15: Und
00:04:16: da muss man auch verstehen, ja, auf höheren Ebenen ist das Verhalten toxisch.
00:04:21: Auf einer ganz banalen, einfachen Ebene ist es der stärkere Set sich durch.
00:04:27: Das heißt, die Bewertung von Dingen, wann etwas toxisch ist,
00:04:31: hat
00:04:32: immer auch was damit zu tun.
00:04:35: wie du es empfindest und deswegen war ich gerade diese Zeile gelesen habe, das hat doch nicht den Ursprung in uns.
00:04:41: Natürlich hat das Verhalten zum Beispiel von Putin oder Trump oder ach du kannst ihn erleben, wie du willst, der Nachbar, der ihm aus blieb.
00:04:50: Das Verhalten
00:04:52: selber,
00:04:53: das hat erstmal nichts mit dir zu tun und es ist auch ein.
00:04:57: natürlich können wir Dinge als toxisch bezeichnen und da ist wieder wichtig.
00:05:01: wenn die Emotion damit auch verbunden ist.
00:05:04: Also wenn man sagt, man müsse eigentlich mal dazusagen, hey, schau mal, das, was da gerade passiert, das ist eine toxische Beziehung, vergiftet.
00:05:13: Ja, so.
00:05:14: Und ich hab mir das Kapitel jetzt nicht immer komplett durchgelesen, aber es gibt natürlich immer meine Sicht auf die Dinge und die Sicht von Gott auf die Dinge.
00:05:24: Und das ist sehr, sehr spannend.
00:05:26: Und warum ich aber eigentlich diese Folge aufnehme mit diesem Inhalt.
00:05:31: ist, also erst mal ein bisschen anzuträgern, das Kapitel hat es ganz schön in sich.
00:05:36: Aber auch, wie habe ich es jetzt geschafft, aus einer Starre rauszukommen und dann wieder ran zu gehen mit Freude.
00:05:43: Und da komme ich gleich drauf.
00:05:45: Aber erst mal will ich nochmal sagen, diesen Ursprung, in dem Moment, wo du dich aufregst, darum geht es.
00:05:50: Es geht nicht darum, dass du da sitzt und sagst, hm.
00:05:53: Wenn ich das alles betachte, das ist was Vergiftetes, das ist was, was auf der dunklen Seite stattfindet.
00:05:59: Sondern es ist natürlich wichtig, dass die Emotionen dazu auch stimmt.
00:06:04: Also in dem Moment, wo du dich aufregst, ist der Ursprung in dir.
00:06:08: In dem Moment, wo du sagst, boah, das geht gar nicht.
00:06:12: In dem Moment ist eine Wurzel in dir, ein Ursprung.
00:06:18: der in dir entstanden ist an irgendeinem Punkt in deinem Leben oder letzten Endes, mit dem du schon geprägt bist, also die Seele ist schon damit geprägt, sonst ist kein Thema für dich.
00:06:27: Ja, und da sagt Gott immer und ich, ich sage das übrigens auch, es gibt Millionen Themen auf der Welt, über die wir uns aufregen könnten oder die uns berühren könnten.
00:06:36: Ja, von Plastikmüll über sterbende Kinder, über hungrende Menschen, was weiß ich, es gibt Tausende von Themen, wahrscheinlich sogar Millionen von Themen, keine Ahnung, aber bestimmte Themen, da stoßen wir auf Resonanz.
00:06:52: Und dann liegt der Ursprung, der Gehalt werden will, in uns.
00:06:55: Weil du wirst keine Lösung finden, wenn du dich einfach nur aufregst.
00:07:02: Und du wirst auch keine lichtvolle Lösung finden, wenn du mit Gewalt
00:07:08: rangehst.
00:07:10: Und jetzt komme ich dazu.
00:07:12: Du wirst auch keine Lösung finden, indem du es überspringst.
00:07:16: Und warum sage ich das jetzt?
00:07:17: Also, ich habe dieses Kapitel geschrieben, das war fertig, ich war stolz, habe es zum Lektorat gegeben
00:07:24: und
00:07:25: die Lektorin hat die falsche Fassung
00:07:27: korrigiert.
00:07:28: Also, die letzte Fassung war, siebzehnter August und sie hat die vom Fünfzehnten korrigiert.
00:07:34: Warum auch immer, weil es war geordnet von mir, eigentlich hätte es nicht passieren dürfen, aber so sind wir Menschen halt, es passiert.
00:07:42: Auch kein Thema.
00:07:43: Also für mich war es kein Thema.
00:07:44: Ich habe gesagt, okay, müssen wir einmal JGPD abgleichen, ob die Fassung überhaupt unterschiedlich sind oder ob sich da überhaupt viel abweicht.
00:07:54: Ich wusste es auch nicht mehr, weil es schon zwei Wochen dazwischen war.
00:07:58: Und dann gab es aber ein Riesen-Disput und es ging dann um Schulzuweisung und Schulfrage und ich dachte, das ist doch völlig wurscht.
00:08:04: Ist es ein Fehler gemacht worden?
00:08:06: Ich habe es ordentlich abgelegt, aber trotzdem passieren Fehler.
00:08:10: So, egal.
00:08:11: Lass uns erst mal prüfen, ob es überhaupt ein Aufwand ist.
00:08:14: Und Ende vom Lied war, dass wir uns trennen mussten, weil es ein Riesendesaster gab.
00:08:20: Und das passiert manchmal.
00:08:22: Menschen treffen aufeinander.
00:08:25: Und
00:08:26: es entstehen
00:08:26: tausende Missverständnisse und die Themen.
00:08:29: Und da sind wieder so.
00:08:30: diese Themen schießen hoch.
00:08:34: Man geht ganz schnell in das Verteidigen.
00:08:37: Und ganz schnell in das ... Jetzt hab ich aber die Schaut zu voll.
00:08:40: So, jetzt ist aber gut.
00:08:42: Nee, und jetzt ist auch mal ... Das kennen wir alle.
00:08:46: Und das war noch nicht die Lösung.
00:08:49: Mir sagte dann mal eine andere Kollegin, Buch schreiben darf leicht sein.
00:08:53: Also hab ich geguckt,
00:08:54: wie
00:08:54: geht's leicht.
00:08:55: Und dann hab ich wieder ein Stück geschrieben zum Thema Musik.
00:08:59: Dann hab ich überlegt, weißt du was?
00:09:01: Vielleicht mach ich einfach ein ganz neues Kapitel.
00:09:03: Ja,
00:09:04: in mir sorgte, ich mochte einfach ein neues Gepüttel.
00:09:06: Schieb das doch erst mal zur Seite.
00:09:07: Mach erst mal weiter.
00:09:08: Das ist manchmal, ist das auch sinnvoll.
00:09:11: Manchmal, Moment.
00:09:19: So,
00:09:20: das ist interessant.
00:09:22: Ich lass das mal so drinnen, weil da hörst du auch, wie die Schakren in uns, die letzten Endes der Fluss, der so durch den Körper geht, wie sich das anhört, wenn z.B.
00:09:33: das Heidschakra anfängt zu blockieren.
00:09:37: Und ich habe gerade gesagt, manchmal ist es auch sinnvoll zu sagen, hey, ich mache jetzt mal weiter mit was Anderem.
00:09:42: Deswegen habe ich mit dem nächsten Kapitel weitergemacht.
00:09:44: Trotzdem war und ich kann das auf, also in meinem Leben, wo ich gerade stehe, ich kann es nicht ausblenden.
00:09:51: Also das Ausblenden ist für mich Adakta.
00:09:55: Die Themen kommen so lange hoch und es stockt so lange, bis ich hingucke.
00:10:00: Und du merkst, ne?
00:10:01: So, halt Schöker.
00:10:04: Wir denken oft, ja, ich muss mich vielleicht durchsetzen.
00:10:06: Vielleicht ist es auch der erste Schritt.
00:10:08: Vielleicht ist dein erster Schritt, mal nein zu sagen und zu sagen, nein, das lasse ich nicht auf mir sitzen.
00:10:14: Und ich sage immer, es ist kein Frieden, wenn der Frieden nicht auch in dir stattfindet.
00:10:18: Manchmal ist auch fünf gerade sein, das ist alles gut.
00:10:22: Aber manchmal ist es überhaupt erst mal der erste Weg.
00:10:26: Und dieses darf leicht sein und so.
00:10:29: Ja.
00:10:29: Und deswegen ist es immer so wichtig, mit wem arbeitest
00:10:32: du?
00:10:33: Wo kann der Mensch dir weiterhelfen?
00:10:36: Wo nicht?
00:10:37: Wo stehst du?
00:10:38: Weil ich habe gestern eine Brassworking-Session gehabt, wo wir genau nochmal in das Thema reingegangen sind.
00:10:45: Und so habe ich letztens das gestellt.
00:10:47: Ah, ich müsste eigentlich würde ich ja gerne wieder mal loslegen.
00:10:53: Also mit allen Projekten.
00:10:54: Also es harpert nicht am Marketing, es harpert nicht an den Tools, die ich habe, aber irgendwie fehlte der Schritt, loszugehen.
00:11:04: Und dann habe ich gedacht, habe ich es gestellt, weil ich was gekauft habe, was Apple anders abgerechnet hat, als es drauf stand.
00:11:10: Also Achtung, wenn du im Ausland bist und da steht, kostet hier so und so viel, Apple greift auf deine deutsche ID zurück und... zieht das Deutsche ab.
00:11:20: Wobei ich spannend finde, weil ich es auch schon mal anders hatte.
00:11:22: Aber es ist schon ein paar Jahre her.
00:11:25: Am Anfang von Bali hatte ich das schon mal anders und jetzt solch in Singapur.
00:11:28: Es gab eine App und eine Software für Videoschnitt und ich dachte, ach ja, für, ach guck mal, vierzig Euro, dann nehme ich die und nimm gleich einen Mitarbeiter
00:11:38: mit rein.
00:11:39: So, weil ich will ja in der Zukunft jetzt mit Mitarbeitern arbeiten.
00:11:43: Und Apple hat dann aber zweihundert, ich glaub, zweihundert-achtzig Euro abgezogen.
00:11:47: Und ich so, oh!
00:11:48: So,
00:11:49: was?
00:11:49: Nee, so viel wollte ich jetzt nicht bezahlen.
00:11:51: Und dann habe ich das reflektiert.
00:11:53: Und zwar,
00:11:55: wenn ich da reingegangen habe, habe ich gesagt, was
00:11:57: ist jetzt das
00:11:58: Problem?
00:12:00: Wo ist das Problem?
00:12:01: Es sind nicht die twohundertachtzig Euro.
00:12:04: Aber wie weit will ich mich wirklich committen?
00:12:06: Also wie weit?
00:12:07: quasi soll ich was vor mich her, dass ich das ja jetzt mache und blah, blah, blah.
00:12:12: Und wie weit meine ich das wirklich ernst?
00:12:14: Und das merken wir oft an solchen Dingen.
00:12:17: Ja?
00:12:18: Und du denkst, nee, das hätte
00:12:19: ich jetzt aber nicht
00:12:19: bezahlt.
00:12:21: Das ist so, ich hatte mal ein Fitnessclub mitgebracht für zehn Euro im Monat.
00:12:26: Ich bin dann genau einmal hingegangen, nämlich zur Anmeldung.
00:12:28: Und dann wollte ich mich abmelden.
00:12:31: Die lief irgendwie, also schön, hab ich einen Sportverein, ein alterner Unterstützer, die lief irgendwie zwei Jahre oder so.
00:12:37: Weil so ein Jahr nur zehn Euro.
00:12:39: So.
00:12:40: Dann hatte ich eine andere mitgebracht, da hab ich hundert und zwanzig Euro im Monat bezahlt, der Büro fleißig
00:12:45: hingegangen.
00:12:46: Also weißt du, manchmal ist es, wann tust du es denn?
00:12:49: Wann meinst du es wirklich ernst?
00:12:51: Wenn es so ach, kostet nichts.
00:12:52: Und ich meine gar nicht, mit kostet nichts muss nicht immer finanziell sein.
00:12:56: Kostet nichts kann auch vor allem deine Zeit kosten.
00:13:00: Aber manchmal sind es halt auch die finanziellen
00:13:03: Points.
00:13:06: Manchmal sage ich auch,
00:13:08: ja wenn es nichts
00:13:08: kosten
00:13:09: würde, würdest du es machen?
00:13:11: Wie wäre die Entscheidung, wenn Geld keine Rolle spielt?
00:13:16: Da kannst du auch viel raushillen.
00:13:18: Und bei mir war es jetzt so, dass ich gestern mit diesem Thema da reingegangen bin.
00:13:23: Und es führt immer, ich kann dir sagen, richtig gute Coachingprozesse führen, vom Pontus zu Pilatus.
00:13:29: Ich hatte auch in Singapur eine Aufstellung, habe ich im letzten Folge glaube ich drüber gesprochen.
00:13:35: Und davor hatte ich auch noch eine Aufstellung, also einzwanzter, einunddreisester.
00:13:40: Und jetzt am neunten kommt die nächste Aufstellung.
00:13:44: sehr, sehr spannend, weil das so eine Reihe ist.
00:13:46: Und dazwischen jetzt zweimal auch Bressworking.
00:13:50: Ich kombiniere übrigens, weil ich weiß, was ich tue.
00:13:53: Ich empfehle dir aber, wenn du jetzt zum Beispiel am Anfang stehst mit Coaching, such dir einen Coach, der erst mal mit dir anfängt zu gehen.
00:14:02: Und dann gucke nachher, hey, was macht denn jetzt Sinn?
00:14:06: Wenn ich meine Kanäle dann mal irgendwann beschalle, bald, klar, ich bin sehr sicher, weil alles gerade darauf hinzieht.
00:14:13: Dann kannst du mich auch gerne fragen.
00:14:14: Du kannst mir auch mal gerne eine E-Mail schreiben und sagen, ich hab jetzt das und das an Coaching.
00:14:19: Und irgendwie hab ich das Gefühl, es fehlt der nächste Schritt.
00:14:22: Dann kann ich dir sagen, versuch mal das oder das.
00:14:24: Vielleicht fehlt das körperliche.
00:14:26: Vielleicht hast du viel körperlich gemacht, aber es fehlt der Blick da drauf.
00:14:31: Weil nur
00:14:33: einfach
00:14:33: wegatmen, zum Beispiel hilft auch nicht.
00:14:37: Du musst die Themen auch annehmen, du musst sie erkennen.
00:14:41: Manchmal auch muss, ich sage selten muss, aber wenn du das nicht tust, ist ja die Strukturen dahinter zu erkennen und sagen, ah, damit hängt es zusammen.
00:14:50: Und ich habe heute Morgen auch gedacht, mein Kollege und damaliger Mentor, Alexander Christiani, hat mal zu mir gesagt, Maria, die Trennung tut jetzt weh, aber mach den Notizen.
00:15:01: Das wird mal ein Zukunftsprodukt in Würde trennen.
00:15:04: Wie bleibe ich meinen Werten treu?
00:15:06: Und heute Morgen kam dieses Thema so rein und mal gucken, weil bei mir sind immer viele Themen drin, weil ich die ganze Zeit auch bei Single Balance noch stocke, weil ich so denke, ja, das ist es noch nicht.
00:15:18: Das ist es wieder
00:15:19: geboren,
00:15:20: es durfte wieder aufleben, aber es ist es noch nicht.
00:15:23: Das ist es noch nicht, was ich rausbringen will.
00:15:26: So, das war in der Vergangenheit so dieses Partner.
00:15:29: Und jetzt plötzlich
00:15:30: ...
00:15:30: öffnet sich gerade nochmal dieses Feld, aber aus einer ganz anderen Perspektive.
00:15:35: Und wo ich so denke, jede Trennung ist erst der Anfang heute Morgen.
00:15:40: Denk mal drüber nach.
00:15:41: Jede Trennung ist erst der Anfang.
00:15:43: Die Trennung von den Eltern.
00:15:46: Also ich meine damit, wenn du ausziehst, aber vielleicht sogar die Trennung von den Eltern tatsächlich, wenn Eltern sich getrennt haben.
00:15:54: Oder die Trennung von den... Großeltern, weil vielleicht jemand gestorben ist.
00:15:59: Aber die Trennung ist immer erst der Anfang.
00:16:01: Nach der Trennung kommen die Trennungsphasen dieser Schmerz,
00:16:05: die Wut,
00:16:06: die durchlegt, die Verdrängung, all diese Sachen.
00:16:09: Und sind
00:16:09: wir die wirklich durchgegangen?
00:16:11: Und zwar nicht da, wo der, wenn du jetzt auf partnerschaftlicher Ebene geht, der Partner gerade steht mit dir, sondern bist du das durchgegangen?
00:16:20: zurück zur ersten Trennung.
00:16:22: So, was verbindest du mit Trennung?
00:16:23: Das kam heute Morgen, das wäre aber ein Single Balance Thema.
00:16:27: ist aber trotzdem, finde ich, spannend, weil dieses Kapitel, dieses, also mir ist gestern wieder, weil mir jemand begegnet ist gestern, der in einer sehr ungesunden und ich würde jetzt auf meiner Ebene so ein toxischen Beziehung ist, also vergiftet, theoretisch.
00:16:43: Also es macht, und da es wieder deswegen der Unterschied ist, was macht es mit dir?
00:16:48: Es ist dein Thema und es ist auch mein Thema, weil es löst bei mir auch eine Emotion aus, aber es löst nicht eine Emotion aus von Ohnmacht oder erkenne ich auch oder muss ich hier kämpfen, sondern eher so eine,
00:17:02: hey, das
00:17:03: Thema ist so wichtig.
00:17:05: Wie vielen Menschen habe ich geholfen, aus solchen Konstrukten auszusteigen?
00:17:11: Und ist es nicht letzten Endes das, wo wir hingucken müssen?
00:17:14: Und klar, Single Balance ist jetzt dieses Jahr zehn Jahre alt.
00:17:19: Zwei, sechzehn wurde es wirklich außen auch sichtbar mit Website und so.
00:17:24: Und dazwischen wurde es auch oft in
00:17:26: der Grundstruktur
00:17:27: wieder zerlegt.
00:17:29: Ach, es ist schon spannend.
00:17:32: Also für alle, die mich noch nicht kennen, ich hab Single Balance vor zehn Jahren gegründet, hat man jetzt auch rausgehört.
00:17:38: Und Single Balance ... stand dafür, ja, den richtigen magnetisch anzuziehen, haben wir irgendwann mal gesagt, aber dafür stand es gar nicht.
00:17:45: Es stand immer für Heilung, ist immer für Selbstliebe.
00:17:48: Und vor acht Jahren war dieses Logan noch super.
00:17:52: Ich zeige dir den Weg, den richtigen magnetisch anzuziehen, aber es ist immer noch im Außendostenziel im Außen.
00:17:59: Damals habe ich darüber diskutiert, weil ich gesagt habe, ich zeig dir den Weg zur Selbstliebe.
00:18:03: Nein, die Leute wollen den Partner.
00:18:05: Das ist das Ziel und du musst den Leuten geben, was sie wollen.
00:18:07: Und das stimmt auch, aber ich glaube, die Zeit und dahinter habe ich aber dann gearbeitet an der Selbstliebe.
00:18:13: am Inneren aufbauen.
00:18:14: Nicht dahinter, sondern schon, wenn es losging.
00:18:17: Das war immer, wenn man meine Videos anguckt, ist das schon der Tino.
00:18:21: Aber trotz allem sind zehn Jahre, zehn Jahre.
00:18:25: Und das für dich mal mitzunehmen, zehn Jahre sind zehn Jahre.
00:18:28: Und was hat sich alles überlegt, was ich in den letzten zehn Jahren getan habe?
00:18:32: Heute ist die Welt viel offener, weil auch die Coachingwelt.
00:18:35: damals gab es noch gar keine Persönlichkeitsentwicklung für Singles.
00:18:38: Und heute sage ich, ja, das habe ich mit auf den Weg gebracht oder ja, ich war da Pionier.
00:18:45: Ich habe jedenfalls nichts gefunden in einer Recherche, wo es das wirklich gab.
00:18:48: Und jetzt darf aber geguckt werden, jetzt gibt es genug da, wo Leute sagen, wie findest du einen richtigen Partner, aber du bist immer noch im Außen.
00:18:56: Wichtig ist, wie find ich die Partnerschaft in mir?
00:18:59: Und ich hatte jetzt zum Beispiel ... zwei Teile in mir.
00:19:02: Das eine, was ein Wirbel-Dürfnis hat, nach Verbindung, nach Gemeinsamkeit.
00:19:07: Und das andere war so, wir alleine durch die Welt.
00:19:11: Und diese beiden saßen so auf den Sonnenstuhl und haben gesagt, ne, ich mach nix.
00:19:16: Lass doch da laufen.
00:19:18: Bist ja alles gut.
00:19:20: Aber was Tatsache war, das war eine Fiktion.
00:19:24: Das war eine Fiktion.
00:19:26: Weil es ist nie alles
00:19:27: gut.
00:19:29: Wenn du dich vor irgendwas drückst, dann ist da noch ein Thema.
00:19:33: Ich hab dieses Kapitel nicht
00:19:35: mehr angefasst.
00:19:37: Heute Morgen bin ich aufgewacht und dachte, ich muss das mal der Personen schicken, mit der ich gestern gesprochen hab.
00:19:45: Plötzlich war ich im Abgleichen und plötzlich hab ich diesen Schritt, also einmal die Vorschläge rausnehmen aus dem Google
00:19:51: Drive-Dokument
00:19:52: und dann einmal runterladen und GPD schicken.
00:19:57: Das waren vielleicht ... zehn Minuten.
00:20:01: Also gar nix eigentlich.
00:20:02: Aber es ging vorher nicht.
00:20:04: Es war wie so eine Blockade, da will ich nicht hinschaffen.
00:20:07: Und was gestern zum Beispiel rauskam, war schreiben war verknüpft mit meinem Tagebuch.
00:20:14: Und dazu gibt es eine Geschichte.
00:20:16: Und
00:20:16: ich erzähle dir das alles damit du verstehst.
00:20:18: Hey, warum tue ich manche Dinge vielleicht nicht.
00:20:20: Also ich, aber auch du.
00:20:21: Ja, was kannst du da mitnehmen?
00:20:22: Und ich finde das immer wieder spannend, weil dieser Podcast Ich habe gedacht, ja, das ist ein Werbetool, auch Marketing-Tool für das Buch.
00:20:31: Das ist natürlich auch.
00:20:34: Aber wir haben jetzt, ähm, dreiunddreißig Folgen auf der Straße und eine Meditation.
00:20:40: Und was ich sagen kann ist, es hat sich zu was ganz anderem entwickelt.
00:20:45: Es ist eigentlich, also es ist ja der Podcast zum Buch, aber es ist auch meine Reise.
00:20:51: meine Reise, meine
00:20:52: Erkenntnisse und ist es so viel tiefer
00:20:54: und
00:20:55: zeigt mir aber auch immer, dieses Buch ist wichtig.
00:20:58: Und wenn du jede Woche oder alle, ja manchmal waren auch Lücken
00:21:02: dazwischen,
00:21:03: aber grundsätzlich du bringst irgendwie regelmäßig einen Podcast raus zu einem
00:21:07: Buch,
00:21:09: dann kannst du natürlich auch die Wahl zu sagen, hey, stampfe ich wieder ein.
00:21:14: Aber was auf jeden Fall gezeigt wird, dieses
00:21:16: Buch
00:21:17: ist wichtig.
00:21:19: Sonst
00:21:20: Wer ist nicht jede Woche präsent?
00:21:24: Und
00:21:25: vor sich her schieben,
00:21:27: ist halt, du schiebst es halt vor dir her.
00:21:29: Oder du schleppst es mit dir rum und hast es im Rucksack hinten drin.
00:21:33: Also manches sieht man ja, also zum Beispiel dieses Buch Kapitel.
00:21:37: Warte mal.
00:21:38: Und es hat alles gestockt dann.
00:21:41: Also die Webseite, ich war ... Total gut vor und dann ging nichts mehr.
00:21:45: Und gestern, was hat es jetzt das Buch mit meinem Tagebuch zu tun?
00:21:49: Das war noch so ein versteckter Hebel.
00:21:52: Also früher habe ich immer versucht, mich meiner Mutter anzuvertrauen.
00:21:57: Meine Mutter war auch so, die hat
00:21:58: immer gesagt,
00:21:59: erzähl mir, das rieche, erzähl das nicht.
00:22:02: Und
00:22:02: kaum habe ich sie erzählt.
00:22:05: Wussten sie, also Buschfeuer war das dann Buschfunk.
00:22:08: Also innerhalb von zwei Stunden hatte ich das Gefühl, wusste es die ganze Nachbarschaft.
00:22:12: Und zwar mit wirklich sensiblen Themen, zum Beispiel mein erster Sex.
00:22:17: Ja, wo ich dachte, ich vertraue das meiner Mutter an, aber die soll das niemandem erzählen.
00:22:21: Und ich, nein, das
00:22:22: erzähle ich wirklich
00:22:23: niemandem.
00:22:23: Und dann kam mein Bruder nach Hause und setze ich mal hin, ich musste das erzählen.
00:22:26: Das ist echt Brecher.
00:22:28: Und
00:22:28: solche Sachen sind öfters passiert.
00:22:32: Und irgendwann
00:22:33: war da jemand in mir ganz schlau und hat gedacht, ich erzähle das nicht mehr meiner Mutter, ich vertraue das meinem Tagebuch an.
00:22:39: Und dann habe ich angefangen, Tagebuch zu schreiben.
00:22:43: Und es ist auch sehr lustig, da
00:22:46: erzähle ich
00:22:46: die Tage bis zum Ponjovi-Konzert,
00:22:49: das ist so schön.
00:22:50: Und da gibt es auch ganz viele Typen, die ich toll fand und die dann aber wieder weg waren.
00:22:55: Also
00:22:55: sehr, sehr lustig auch, alte Tagebücher mal zu
00:22:58: lesen.
00:23:00: Dann kam aber der Tag, als ich auf dem Sofa saß, mit einer Freundin von mir.
00:23:06: Und meine Mutter sagte, wieder bist du dir sicher, dass du mit dem, ich glaub, er hieß Daniel, ich weiß es nicht mehr, es ist auch egal, mit dem nichts gehabt hast.
00:23:15: Und ich hab gesagt, ja, bin ich.
00:23:18: Ja, hab ich nicht.
00:23:20: Und dann, ja, du lügst aber, weil in deinem Tagebuch steht was anderes.
00:23:25: Und das war so krass, meine Freundin saß da mit offenen Mund.
00:23:30: Und meine Mutter war so ganz stolz.
00:23:33: Und wenn du dieses Island-Wail-Modell, die anhörst, meine Mutter war immer auf der roten Ebene.
00:23:37: Die hatte nur eine Sicht, die hat nicht drüber nachgedacht, was für Konsequenzen es hat.
00:23:42: Die hatte auch keinen Gewissen, die hatte aber Arsch in der
00:23:44: Hose.
00:23:45: Also
00:23:46: ich bin mit meiner Mutter total fein tatsächlich.
00:23:49: Vor allem auf der Sehenebene, aber trotzdem darf man hingucken, was war denn menschlich gesehen, nicht in Ordnung?
00:23:56: Ja,
00:23:57: was war da nicht in Ordnung?
00:23:59: Und was hat was mit mir gemacht und was für Auswirkungen hat das?
00:24:03: Und
00:24:04: deswegen erzähle ich dir, manche schreiben sich danach und wollen nicht in Frieden kommen
00:24:09: mit den Eltern, weil sie sagen, aber das war nicht
00:24:12: in Ordnung.
00:24:13: Ja, das
00:24:13: ist auch okay.
00:24:15: Auf jeden
00:24:15: Fall.
00:24:16: Lass uns diese Themen anschauen.
00:24:19: Ganz wichtig
00:24:20: ist,
00:24:20: sonst
00:24:21: bleibt das Hängen, wie du jetzt siehst, wie oft habe ich, ich habe diese Tagebuchgeschichte schon so oft erzählt, aber was hat das für Auswirkungen?
00:24:31: Und da ist wieder, du kannst die Dinge nicht voneinander trennen.
00:24:36: Weil man könnte jetzt sagen, es hat Auswirkungen im Privaten, aber nee, es hat auch Auswirkungen
00:24:40: im Beruflichen.
00:24:42: Ja, es hat
00:24:43: auch Auswirkungen
00:24:43: im beruflichen, weil immer wieder Stocken drin war, immer wieder Stocken.
00:24:46: Und ich
00:24:47: hab
00:24:47: keine Ahnung, wie jetzt die Auswirkungen hier nächsten Wochen, Monate sein werden.
00:24:51: Das werden wir sehen, aber ich möchte dich mitnehmen, um mit dir selber auch so in Frieden zu kommen und auch mit den Menschen, die dir Unrecht getan
00:25:00: haben.
00:25:00: Und ich bewerte das mal als Unrecht, ich hätte nie das Tagebuch.
00:25:05: gelesen.
00:25:06: Meines Kindes, das würde auch immer noch nicht infrage kommen, aber wäre auch nicht infrage gekommen, als sie jugendlich war und schon gar nicht, dann aus reiner Neugier.
00:25:18: Meine Mutter hatte praktisch, das ist mir gestern klar geworden, die Quelle war versiegt.
00:25:24: Das heißt,
00:25:25: ich habe ihr die Dinge nicht mehr erzählt.
00:25:27: Sie wollte das von mir rausfinden, ich habe sie nicht mehr erzählt.
00:25:30: Also hat sie einfach mein Tagebuch gelesen und glaubt mal, das war schon ein pornografisches Tagebuch, würde ich sagen.
00:25:39: Also ich hab da wirklich im Detail mich meinem Tagebuch anvertraut, weil ich das Gefühl hatte, in meinem Tagebuch kann ich ja alles erzählen.
00:25:48: Und meine Freundin war entsetzt und meine Mutter sagte, da staunste, dass sie doch was mit ihm hatte.
00:25:52: Erstens wusste meine Freundin das, glaube ich.
00:25:54: Ich weiß es gar nicht mehr, aber ich glaube, sie wusste das, bin mir ziemlich sicher.
00:25:57: Aber ich wollte es einfach meiner Mutter nicht erzählen, wie das hier so ist mit Sechzehn.
00:26:00: Man will ja auch nicht alles seiner Mutter erzählen.
00:26:02: Und meine Freundin sagte, du hast wirklich ihr Tagebuch gelesen.
00:26:06: Und dieses, ja.
00:26:08: Und meine Mutter sagte dann auch, ja, du hast es ja rumliegen lassen.
00:26:13: Du wolltest ja, dass ich das lese.
00:26:16: Und das sind, deswegen, wenn man dann toxisch, ja, toxische Themenbeziehungen sind mein Seelenthema.
00:26:26: Weil wenn du das hörst, hoffe ich, dass du auch sagst, ja, das ist sehr toxisch.
00:26:32: Das ist sehr übergriffig, das ist sehr in die Privatsphäre, in die Intimsphäre auch eindringend.
00:26:40: Weil wenn du das nicht als toxisch findest, dann ist das entweder nicht der richtige Podcast für dich.
00:26:46: Wenn du sagst normal, dann wird es schwierig, glaube ich, überhaupt die Inhalte zu greifen.
00:26:52: Aber ich gehe mal davon aus, dass jeder das als übergriffig findet.
00:26:57: Und ich will nicht sagen, dass es nicht Ausnahmen gibt.
00:26:59: Dass man nicht, das Kind verliert sich total, man hat das Gefühl, ist auf Droge, ist verschwunden.
00:27:07: Man sucht, das Kind ist verschwunden.
00:27:09: Also es gibt sicherlich Ausnahmen.
00:27:13: wo man aber auch überlegen könnte, zum Beispiel gibt man das Tagebuch jemand anders und sagt, kannst du bitte gucken, ob da Hinweise drin sind.
00:27:21: So, weil es ist ja bewusst ein, vielleicht ist Tagebuch auch ein falsches Wort, es ist ja dein Herzstück und ich hab, ich weiß, dass ich... immer wieder Schwierigkeiten hatte.
00:27:33: Ich hab dann Tagebücher in anderen Formen gegossen, so
00:27:38: Gedankenbücher
00:27:39: oder so, Abgedichte.
00:27:41: Dann hab ich mal wieder geschrieben.
00:27:43: Aber es war immer irgendwie unterschwellig, ist mir heute bewusst ein Thema.
00:27:49: Und das war jetzt aber gekoppelt an das Buch.
00:27:53: Das heißt, Tagebuch schreiben ist Gefahr.
00:27:57: Gefahr, ein Verzug, weil jemand kann's lesen.
00:28:01: Und das Spannende ist, dass ich damals später
00:28:04: eine
00:28:05: Affäre hatte mit jemandem, der mit jemandem zusammen und mit dem ich sehr eng verbunden war,
00:28:10: war auch ein Seelenpartner.
00:28:11: Und der hatte auch ein Erlebnis, wo seine Freundin dann seinen Tagebuch gelesen hat und er
00:28:18: unsere
00:28:19: Beziehung eins zu eins beschrieben hat.
00:28:22: Und das sind manchmal diese Hinweise.
00:28:25: Guck da noch mal hin.
00:28:25: Kennst du das Thema?
00:28:28: Aber oft regen wir uns nur auf oder ... Ich kann dir gar nicht mehr sagen, wie ich darauf reagiert habe.
00:28:33: Es ist wirklich schon super, super lange her.
00:28:36: Aber da kriegst du oft, also dieses, wenn es eine Resonanz zeigt und eine Resonanz kann halt eine
00:28:42: lichtvolle Resonanz
00:28:43: sein, zu sagen, hey, das ist wichtig.
00:28:45: Über diese Themen dürfen wir sprechen.
00:28:47: Die müssen wir gesellschaftlich anders aufarbeiten, weil ich habe einige Kanäle auch geguckt, also schon ein bisschen her jetzt, aber wo es immer eine Zismus und ein Toxisch und die sind mir Ganz viele davon sind mir zu sehr in der Opferhaltung, die sind mir zu sehr, ich komme da niemals raus, das stimmt nicht.
00:29:08: Also wenn dir jemand sagt, ich werde das immer mit mir rumtragen, ich komme da niemals raus, dann ist dieser Mensch noch nicht ready.
00:29:20: Dann verarbeitet der gerade noch seinen eigenen Prozess und ist in der Opferhaltung.
00:29:25: Natürlich gibt es, jetzt sagst du vielleicht, wieso?
00:29:27: du hast gerade erzählt, das wirkt auf dein Buch ein, ja.
00:29:31: Natürlich gibt es immer wieder Punkte, wo etwas kommt.
00:29:35: Aber die Frage ist, wie bewerten wir es?
00:29:38: Und ich bewerte es so.
00:29:41: Erstens, das durfte jetzt ganzheitlich tief gehalten werden.
00:29:44: Also ich glaube, es wird gehalten, wo auch da bin ich offen.
00:29:47: Aber es ist nicht so, ich bleib da Opfer und ich muss da immer aufpassen, sondern, hey, das ... Geht vielen Menschen so und viele kennen den Ausgang nicht.
00:29:59: Viele fühlen sich gefangen wie im Labyrinth und sehen den Ausgang nicht.
00:30:03: Und ich bewerte mein Leben als Ganzes.
00:30:06: Es ist für mich, ist das wie Fensterscheiben und dann ist da ein Klecks drauf.
00:30:13: Und wie viel Drama mache ich jetzt um diesen Klecks?
00:30:16: Und damit will ich nicht sagen, hey, wenn deine Fensterscheibe noch völlig verschmutzt ist, bist du falsch,
00:30:23: sondern ...
00:30:24: Vielleicht darfst du dann
00:30:26: erst mal
00:30:27: noch weiter aufräumen und auch nochmal deine Glaubenssätze überprüfen und den Täter nicht am Leben erhalten.
00:30:37: Weil ich Ehre meine Mutter.
00:30:38: Ich liebe meine Mutter.
00:30:41: Meine Mama ist vor ... ... zwanzig Jahren von uns gegangen.
00:30:46: Und es war eine Reise.
00:30:48: Aber ich liebe sie.
00:30:52: Und das Gleiche mit meinem Vater.
00:30:53: Also auch eine Reise für mich in den Dreiundzwanzig Jahren.
00:30:57: Und da sind wir wieder bei dem Thema Trennung in den Dreiundzwanzig Jahren, das alles zu verarbeiten.
00:31:02: Und ich hab's schon mal irgendwo erzählt in einer Folge.
00:31:06: Also hör dir auch um in die anderen Folgen an.
00:31:07: Die sind sehr, sehr spannend.
00:31:09: Immer von meiner Reise.
00:31:10: Also ich nehm euch immer mit an die verschiedenen Orte und was sie mit mir machen.
00:31:13: Ja,
00:31:14: und ich... und... An diesem Punkt danke fürs Liken, Teilen und vor allem auch Bewerten des Podcasts.
00:31:21: Gerne fünf Sterne abgeben und vielleicht noch was zu schreiben, wenn es dir gefällt.
00:31:26: Das vergesse ich manchmal, aber das habe ich jetzt gesagt.
00:31:30: Ich sag es immer
00:31:31: irgendwo, aber
00:31:32: ich wollte mal an dieser Stelle sagen auch danke für alle, die mich da schon unterstützen.
00:31:37: Und was ich wichtig finde, also um da wieder zurückzukommen, ist zu... Erkennen, da sind wir wieder bei dem Ausgangspunkt Trennung.
00:31:46: Welche Trennung hast du durchlebt?
00:31:48: Hast du den Tod?
00:31:49: Deiner Eltern wirklich alle Phasen durchlebt?
00:31:52: Weil bei mir fehlt zum Beispiel die Trauer, dass meine Mutter nicht mehr da ist.
00:31:56: Bei meinem Vater habe ich das alles durchlebt.
00:32:03: Da habe ich, ich habe gerade überlegt, ich habe alle Phasen durch.
00:32:09: So, und jetzt habe ich nämlich und dafür nutze ich gerne auch Chachi Bidi nochmal nach den Phasen geguckt, weil vielleicht fragst du dich, was sind denn die Phasen, Schock und nicht wahr haben wollen?
00:32:20: Verleugnung und Abwehr, Wut und Protest, Verhandeln und Suchen, Trauer und Schmerz, Akzeptanz und Integration.
00:32:31: Und ich wollte sagen, ja, bei meinem Vater habe ich das alles verarbeitet und durchlaufen.
00:32:36: Das ist auch so.
00:32:37: Mein Vater ist gestorben Ende, um Weihnachten herum.
00:32:43: Und das war sehr krass, weil ich gerade auf dem Weg zum Coaching nach Berlin war, um mein Vaterthema aufzuräumen, weil wir vorher vier Jahre nicht miteinander gesprochen haben.
00:32:56: Ich habe gerade überlegt, ob der Schock war im Coaching.
00:33:01: Also ich bin nach Berlin gefahren und da habe ich schon den Schock verarbeitet.
00:33:07: Ja, wir waren neun Stunden im Coaching.
00:33:09: Er hat mich entschieden, nicht direkt zu meinem Vater zu fahren, sondern ich brengkrieg, nein.
00:33:13: Und da war ich noch gar nicht so mit Gott.
00:33:15: Ich und Gott waren doch noch nicht verbunden.
00:33:17: Aber irgendwie so dieses Gefühl, ich muss jetzt dieses Coaching erst machen.
00:33:21: Das war auch sehr hilfreich.
00:33:23: Und hab da einen neun Stunden Prozess durchlaufen,
00:33:27: wo es auch darum
00:33:28: ging.
00:33:28: Das ist jetzt so.
00:33:29: Und die Seele meines Vaters war damals da unter der Glastierzeit.
00:33:33: Ich komme nicht mehr zurück.
00:33:34: lebend werden wir uns nicht mehr unterhalten können.
00:33:39: Ja, von daher würde ich diese Verleumdung und Abwehr, ich glaube, dass ich das in diesem Coaching-Prozess schon bearbeitet habe, denn ich musste dann dafür kämpfen, dass die Maschinen abgestellt werden.
00:33:50: Und ich glaube, dass diese Verleumdung und Abwehr ganz oft dazu führt, dass wir zum Beispiel Maschinen anlassen und uns weigern, irgendwas abzuschalten.
00:33:59: Ich musste dafür kämpfen, dass es abgeschaltet wird, weil da war nur noch ein Körper.
00:34:04: Die Seele flog links und rechts durch den Raum, aber nicht mehr da.
00:34:10: Aber
00:34:12: Wut war sehr stark bei meinem Vater.
00:34:15: Also ich hatte sehr viel Wut und zwar auf mich selber.
00:34:18: Und dann auf meinen Ex-Mann, weil ich das Gefühl hatte und auch irgendwann mal die Botschaft reingekriegt
00:34:23: habe.
00:34:25: Wenn ich mich früher getrennt hätte, hätten wir uns noch gesehen.
00:34:30: Heute weiß ich, alles sollte so
00:34:31: kommen.
00:34:32: dass es da nicht unwahr, aber es ist alles sollte so kommen, wie es ist, aber es war noch mal eine Rückversicherung, dass ich nicht wieder zurück gehe zu ihm.
00:34:40: Diese Beziehungsbewusstsein auch.
00:34:42: Was verlierst du alles, wenn du in toxischen Beziehungen bist?
00:34:46: Weil, wenn du den Fokus nur darauf legst, diese Beziehung zu retten und zu gucken und zu tun und vielleicht musst du noch was machen.
00:34:56: Dann guckst du nicht dahin, wo ist denn eigentlich der Ursprung von diesem Schmerz?
00:35:01: Wo willst du nicht hinschauen?
00:35:02: Also es ist immer eine Ablenkung.
00:35:05: Weil die Frage
00:35:06: und das Kampf holen
00:35:07: rein, ist doch, wenn du in einer toxischen Verbindung bist, egal übrigens auch beruflich, familiär, ja?
00:35:17: Und der andere erzählt dir, das liegt alles an dir, weil das ist ja so ein typisches Ding.
00:35:22: Das liegt alles an dir.
00:35:24: Warum ist der andere denn so grausam zu sich selber, dass er mit dir Zeit verbringt?
00:35:30: Warum geht er denn nicht, wenn du so schlimm bist?
00:35:32: Lass nur mal reingeborfen.
00:35:33: So, und bei meinem Vater, um auf die Wut zurückzukommen, hatte ich so eine Wut auf alles.
00:35:40: Und ich habe schon, also auch bis zu meiner Trennung, ich habe jetzt heute also elf mit Persönlichkeitsentwicklung angefangen.
00:35:49: Ich bin dann zwei, drei zu dreizehn bis zwei tausend neunzehn in einer Beziehung gewesen, die auch in einer Ehe mündete.
00:35:57: Wie sagt man das so?
00:35:58: Ja, also auf jeden Fall haben wir auch geheiratet.
00:36:00: Und einundzwanzig kam dann, Gott sei Dank, die Scheidung.
00:36:05: Gott sei Dank.
00:36:07: Weil es auch so lange gedauert hat.
00:36:08: Und ich war froh, dass es dann mal so ein Ende genommen hat.
00:36:13: Und ich weiß noch, was das ... Scheidungs, also da in dem Saal.
00:36:16: Und wir mussten Masken tragen wegen Corona.
00:36:19: Und ich hatte die ganze Zeit einen Lächeln auf meinen Lücken und dachte, gut, ist die Maske.
00:36:23: Weil ich einfach happy war.
00:36:25: Ich habe danach auch eine Flasche Shampoo geköpft, weil ich einfach froh war, jetzt ist es getrennt.
00:36:30: Aber, und deswegen wieder, die Trennung ist nur der Anfang.
00:36:34: Die Trennung ist nur
00:36:35: der Anfang.
00:36:36: Energetisch getrennt habe ich es erst ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... Da habe ich es noch mal energetisch getrennt.
00:36:47: Richtig mit dem Ritual, richtig in der Freundin von mir, hat es dann gesprochen.
00:36:53: Also das war sehr, sehr spannend.
00:36:57: Also nochmal anders.
00:37:01: Und tiefer.
00:37:03: Und trotzdem, wenn du mit jemandem zusammen warst und vor allem, wenn du geheiratet hast, dann sind halt Verbindungen da.
00:37:10: Du hast irgendwann eine Verbindung eingegangen und hast dich mit diesen Menschen erkommittet.
00:37:19: Und das dann zu lösen, braucht seine Prozesse, ist aber so heilsam.
00:37:24: Und wenn man das so sieht und sagt, die Trennung ist der Anfang, das heißt nicht, hey, du musst jetzt an alle Ewigkeiten zingeln sein, bis alles gelöst ist, nein, du brauchst ja auch immer wieder, du ziehst immer wieder Spiegel an.
00:37:34: Die Frage ist nur, ist der Spiegel, hey, wir heilen gemeinsam?
00:37:39: Und jeder kümmert sich um seine Themen und man kommt immer wieder zusammen oder nur der eine ackert.
00:37:48: Und dann bleibt es in der Schieflage, dann löst du zwar auch auf, aber eigentlich bist du gebremst.
00:37:53: Bis zu dem Punkt, und das natürlich umso mehr du dich mit Persönlichkeitsentwicklung, mit deinem Seelenweg und so auseinandersetzt, bis zu dem Punkt, wo das fast überläuft und wo du sagst, Moment mal, ich hole mir jetzt mal Rat von außen.
00:38:09: Und ich bin durch die Trennung damals auch nicht alleine gegangen.
00:38:12: Ich hatte sehr viel Rückendeckung, sehr viel Rückendeckung, sehr viele Felswände, die mich aber auch gelassen haben, wenn wir dann wieder zum Beispiel in sexuellen
00:38:22: Kontakt
00:38:22: gekommen sind.
00:38:23: Also die es nicht bewertet haben, aber die mir den Rückenwind gegeben haben, du bist richtig mit der Trennung.
00:38:29: Ja, und das sind Prozesse und die durchläufst jetzt.
00:38:32: und ja, das war ... sehr, sehr spannende Phase und damit ist es der Ursprung, ist in dir, wenn du Resonanz drauf hast, dann ist da ein Ursprung, irgendwann ist der Ursprung in dir entstanden, dass du überhaupt auf dieses Thema reagierst.
00:38:49: So, und wenn ich jetzt nochmal so diese Phase von Wut, also ich hatte die Wut, richtete sich in dem Fall auf mich und richtete sich auf meinen Ex-Mann und Was ich alles verpasst habe, aber eigentlich habe ich gar nichts verpasst, weil mein Vater war auch krank und ich habe in der Zeit immer meine Firma aufgebaut.
00:39:06: Also es passte alles.
00:39:08: Und durch diesen Prozess musste ich auch durch und dann sagt er verhandeln und suchen.
00:39:14: Geht da eigentlich Idees, wenn ich das früher gewusst hätte, starkes Inneres suchen nach Sinn oder Alternativen?
00:39:20: Ich würde sagen, ich bin sehr fein auch mit dem Tod als solches.
00:39:25: Aber dieses, oh Gott, hätte ich das, wäre ich mal früher dahin gegangen.
00:39:30: Das ist alles normal und Trauer und Schmerz habe ich wirklich auch.
00:39:35: Ich bin dann nach Afrika geflogen, da war so die verlorene Tochter, kommt zurück, dein Vater ist jetzt gegangen, aber die verlorene Tochter, jetzt kommt zurück.
00:39:42: Und das war ganz spannend, aber ich habe schon ein bisschen auch gehadert.
00:39:46: Ich bin dann nochmal einundzwanzig auf zwanzig in den Senegal geflogen und da weiß ich noch am Todestag meines Vaters.
00:39:53: hab ich mich total verloren, ich lag auf meinem Sofa und hab die ganze Zeit geweint und dachte, das ist alles irgendwie meine Schuld, ich keine Ahnung.
00:40:01: Ich weiß nur noch, dass mein jüngerer Bruder, ich hab noch vier Brüder, ähm, Senegal, äh, beziehungsweise vier Geschwister, zwei Schwestern und zwei Brüder.
00:40:10: Und mein Bruder klopft unerwartet an der Tür und ich dachte, oh, drehen wegwischen und gekommen, ich nehm dich mit.
00:40:16: Und das war, mein Vater hat ihn in dem Moment geschickt und hat gesagt, das ist alles gut.
00:40:21: Es ist alles gut, meine Onkel sagte mal, dein Vater hat alles vorbereitet.
00:40:27: Und das ist schön zu wissen, da ist jemand, der ist einem nicht böse.
00:40:33: Und heute nutzt sich diese Kraft meiner Eltern, die nutze ich heute für mich.
00:40:40: Und deswegen darf ich trotzdem hinschauen und sagen, ja, also das mit dem Tagebuch, das war nicht nur nicht okay, das geht gar nicht.
00:40:49: Und das zieht sich.
00:40:51: Aber es ist nicht das Drama.
00:40:53: Also ich habe eine schöne große Glasscheibe und ja, da sind vereinzelt noch Flecken drauf.
00:41:00: Aber es beherrscht nicht mein Leben.
00:41:03: Und deswegen darfst du immer darauf achten, weil meine Mutter zum Beispiel war, zum Beispiel die Wut auf die Ärzte, die kam ja sehr spät.
00:41:11: Meine Mutter hatte ein Gehirntumor und haben Ärzte nicht erkannt, vor allem ein Arzt.
00:41:15: Und obwohl sie dann jahrelang hingegangen ist mit klaren Symptomen.
00:41:20: Und dann die Trauer, die kam erst in Australien, ja, dreiundzwanzig, also praktisch zwanzig Jahre später.
00:41:27: Und sich das bewusst zu machen, so Trennung ist immer nur der Anfang.
00:41:32: Wir sind halt getrimmt.
00:41:33: und vor allem, wenn du, ich werd jetzt acht, nee, ich werd neunvierzig, ja, langsam geht's auf die fünfzig zu, ein halbes Jahrhundert, juppie, ja, ja, da werd ich auch, glaub ich, ne, ich weiß nicht, was ich machen werde.
00:41:44: Ich dachte gerade, da werd ich wahrscheinlich ne Riesenparty machen, aber wer weiß, das schon.
00:41:50: zu schauen.
00:41:51: Trennung ist erst der Anfang.
00:41:54: Und es kann dein Thema sein.
00:41:55: Also es ist immer dein Thema, wenn du Resonanz drauf hast.
00:41:58: Und diese Diskussion, das habe ich damals auch um die Ohren gehauen gekriegt.
00:42:02: Das ist ganz spannend.
00:42:03: Wie war das mit toxisch?
00:42:05: Und ich dachte, wir haben jetzt hier kein toxisch.
00:42:07: Wir haben gerade ein kleines Drama.
00:42:08: Es ist noch nicht toxisch.
00:42:09: Es ist einfach nur wir fallen oder der andere.
00:42:13: Weil ich hatte schon das Gefühl, ich habe
00:42:15: das...
00:42:16: unter Kontrolle.
00:42:17: Ich bin im Erwachsenen.
00:42:18: Aber da fällt gerade jemand in sein kindliches Ich.
00:42:21: Das ist noch kein toxisches Verhalten.
00:42:23: Das ist einfach kleines Drama.
00:42:26: Das ist so.
00:42:26: Aber wozu ich nicht mehr bereit bin zum Beispiel, ist mit Menschen zusammen zu sein, zusammen zu arbeiten,
00:42:33: die nicht bereit sind,
00:42:34: ihre eigenen Sachen zu reflektieren.
00:42:37: Das ist anschränkt.
00:42:38: Das kostet mich Zeit, das kostet mich Nerven und Lebensqualität.
00:42:45: Und zu sagen, ja, wir haben ja alle immer Themen.
00:42:48: Ich meine, das Gehirn hat Millionen von Synapsen, die irgendwie mit irgendwas zusammengeschlossen sind und im Kapitel, was dann ja auch kommt, eine Rolle der Musik, ja, da gehen wir auch auf Zeitreisen ein.
00:43:00: Aber zu verstehen, ja, wenn da irgendwo eine Blockade ist, du kannst natürlich drum herumlaufen und kannst sagen, ich mache irgendwas, was leicht ist.
00:43:11: Und jeder von uns, die im Coaching-Bereich auch tätig sind oder tätig waren, also ich gehe ja gerade so langsam was, aber trotzdem ist Coaching, also ich gehe ja gerade ins Schreiben und ins ... Ja, schon seit eigentlich, der Beginn ist seit, ich glaube, April, irgendwo hab ich es aufgeschrieben, April, zwanzig, zwanzig.
00:43:32: Ja, seitdem weiß ich, dass ich Fantasy-Bücher schreiben darf.
00:43:36: Und jetzt ist fünfzig Fragen an Gott dazugekommen.
00:43:39: Und fünfzig Fragen an Gott, ich sag immer, das ist die Vorspeise.
00:43:44: Das ist nicht der Große aus der Küche, aber es ist die Vorspeise.
00:43:48: Einfach, weil das mein eigenes Therapiebuch ist.
00:43:51: Und das hoffe ich nachher für andere auch, dass es so gut ist für dich, dass du das mitnimm.
00:43:57: Kannst du dir gesagt, lese gerne.
00:43:58: Das erste Kapitel, wenn du es schon gelesen hast, lese es einfach nochmal.
00:44:01: Es dauert noch einen Moment, aber ich merke jetzt, kommt Fahrt auf.
00:44:06: Und ich merke auch dieses, beschäftige dich auch mal mit deinem chinesischen Oroskop.
00:44:11: Weil mir war jetzt Holzschlange, ist mein Oroskop mein persönliches.
00:44:15: Das war jetzt oder ist noch bis Februar.
00:44:19: Und dann kommt das Feuer fährt.
00:44:20: Das hat es in sich nicht nur positiv.
00:44:25: Ich merke das oft zu dieses Werten.
00:44:28: Ja, wenn du nicht aufgeräumt hast mit deinen Themen, dann wird das ein hartes Jahr.
00:44:35: Man kann es auch schon vor Profit sein.
00:44:37: Andere sagen, das wird es, wo es durch die Decke geht.
00:44:42: Ich glaube, es ist immer, wo stehst du gerade?
00:44:47: Und wie bewertest du die Dinge?
00:44:49: Also, Vierundzwanzig z.B.
00:44:52: war das Jahr des Drachen.
00:44:54: Und da hatte ich so eine Hate-Bubble und ich musste echt den Drachen reiten, ja.
00:44:59: Reitest du den Drachen?
00:45:01: Ich macht.
00:45:02: War ein bisschen anschränkt.
00:45:04: Aber ich habe es immer so beleuchtet.
00:45:06: Das, was mich anträgert, sind meine Themen.
00:45:09: Ja, das sind meine Themen.
00:45:11: Das hat irgendwie eine Ursprung in mir.
00:45:14: Auch der Sarkasmus ist nicht da.
00:45:17: Vieles konnte ich auch erst später beleuchten.
00:45:20: Auch da wieder.
00:45:21: Die Trennung ist immer nur der Anfang.
00:45:24: Auch da habe ich irgendwann beschlossen, wir müssen uns jetzt hier trennen.
00:45:26: Diese Bubble ist nicht bei meine.
00:45:29: Und dann wirkt es nach.
00:45:30: Und wenn du das Leben so siehst, dann siehst du es einfacher.
00:45:34: Dann siehst du es einfacher.
00:45:35: Mach dich nicht zum Opfer.
00:45:36: Mach dich auch nicht zum Täter und nicht zum Retter.
00:45:38: Also man steigt aus dem Dramatreich.
00:45:40: Also das Dramatreich sagt Täter, Opfer.
00:45:43: Retter, ja?
00:45:44: Und da springen wir ständig hin und her.
00:45:47: Oder wir springen raus und sagen, warte mal, ich muss gar nichts von all dem sein.
00:45:50: Ich muss weder jemanden retten, noch muss ich Opfer sein, noch muss ich Täter sein.
00:45:55: Und ich muss auch mich selber nicht ständig retten.
00:45:58: Sondern ich darf mal raussteigen aus diesem Dramadreieck und erkennen, was geht da eigentlich ab.
00:46:07: Und dann müssen wir nicht ständig im Retten sein.
00:46:10: Und natürlich gibt es Situationen, wo man sich retten muss.
00:46:13: Aber man muss vor allem aussteigen.
00:46:15: Aussteigen aus dem Zug.
00:46:17: Weil sonst bleibst du in dem Zug.
00:46:19: Wenn das ein Zug ist, läuft es von Vagong zu Vagong, aber du bleibst im Zug.
00:46:23: Aber die Lösung ist auch zu steigen.
00:46:27: Und zwar erstmal nur mental.
00:46:30: Also erstmal die Entscheidung mental steige ich hier aus.
00:46:32: Ich gehe da nicht mehr drauf ein.
00:46:35: Ich versuche nicht mehr den anderen zu beschuldigen oder die Schuldige oder der Schuldige zu sein und ich versuche auch nicht irgendwie die Leute zu retten.
00:46:43: Das heißt nicht, weil manche sagen jetzt vielleicht, ja man muss doch hilfsbereit sein oder wenn jemand in Not ist, das heißt nicht, dass du dem anderen nicht helfen sollst, sondern die Motivation dahinter ist entscheidend zu sagen, warte mal Moment, hier ist jetzt Gefahr zum Beispiel im Verzug und ich unterstütze dich jetzt.
00:47:02: Und zwar ohne, dass ich ... Manchmal ist das natürlich ein Geldhausch, also Zeitleistungs ... Dass man zum Beispiel einen gut sucht und den natürlich auch bezahlt.
00:47:14: Und manchmal ist es aber auch einfach, ich bin da.
00:47:18: Ich hab zum Beispiel eine Freundin, die hatte ein großes Problem, weil ihr Freund plötzlich im Gefahr war, zu sterben.
00:47:27: Und da war ich nicht, ich war nicht ihr Retter.
00:47:29: Ich war einfach nur da und habe unterstützt.
00:47:31: Und sie ist sehr offen für meinen Coaching.
00:47:33: Und dann haben wir auch gekocht und haben bei ihr Ruhe reingebracht, dass nicht zwei Menschen mit Angst da sind.
00:47:41: Aber ich war jetzt dein Retter.
00:47:44: Und ich habe das jetzt gemacht.
00:47:47: Sonst wirst du es schlecht machen, sonst hättest du die andere Lösung gefunden.
00:47:51: Und da mal so hinzugucken.
00:47:53: Und ich würde aber gerne wissen, aber ich höre schon das Gott.
00:47:57: lacht und möchte was sagen und ich würde gerne wissen, was das ist und möchte das natürlich auch nicht freundhalten.
00:48:04: Um übrigens auf der Uhr, neun, neun, neun, neun, also
00:48:08: neun, neun, neun, neun.
00:48:09: Ja,
00:48:10: ich möchte zu euch sprechen, denn das ist genau der Punkt, warum dieser Podcast da ist, warum dieses Buch nicht einfach nur ein weiteres Buch wird.
00:48:25: sondern weil es zeigen soll, dass der Autor, oder Autorin in dem Fall, dieses Buch auch selber nutzt, um sich noch tiefer kennenzulernen.
00:48:35: Und Mariam kennt sich schon sehr tief und ist schon sehr in der Weitsicht.
00:48:43: Und nicht nur in der Weitsicht, sondern sie schaut von oben auf die Dinge in vielen Dingen.
00:48:48: Und gleichzeitig gibt es immer Bänder, die euch halten.
00:48:53: Egal.
00:48:54: Ob Skumibänder auf der Erde sind oder Reißlein in die Höhe, macht euch das bewusst.
00:49:02: Ihr seid dafür da, um Licht in diese Felder zu bringen.
00:49:07: Das sind keine Schraffelder.
00:49:08: Das ist nicht, weil ihr irgendwas falsch gemacht habt.
00:49:10: Nein, du hast nichts falsch gemacht, sondern du hast einen Prozess durchlaufen, in dem du gehandelt hast.
00:49:17: Und wenn du verstehst, wenn du dich statt dich zu verurteilen, verstehst, warum handle ich, wie ich handle.
00:49:23: Und wenn du verstehst, wie Dinge zusammenhängen.
00:49:27: Und in dem Fall haben wir es auch nicht gesehen, dass dieses Tagebuch noch so eine Rolle spielt bezogen auf das Buch.
00:49:35: Weil die Lichtwelt nur sehen kann, was im Licht ist.
00:49:40: Und es gibt nun mal auch die dunkle Seite.
00:49:42: Und dafür seid ihr Seelen auf der Erde.
00:49:45: Und mit jedem Lächeln, den Spruch mit jedem Lächeln stirbt ein Problem.
00:49:51: Mit deiner Freundlichkeit.
00:49:52: Und die fängt immer.
00:49:54: Bei dir selber an.
00:49:55: Sei zuerst freundlich zu dir selber.
00:49:58: Geh lieb mit dir selber um.
00:50:00: Weißt du, wenn du mit dir selber nicht lieb umgehst, dann wirst du immer Menschen anziehen, die genau in diese Kerbe hauen.
00:50:07: Auch unter anderem, damit ihr Heilung findet.
00:50:10: Jeder für sich.
00:50:12: Es ist nicht so, dass die Heilung nicht auch bei dem anderen stattfindet.
00:50:19: Auch wenn du es vielleicht nicht siehst.
00:50:21: Auch wenn du vielleicht sagst, dieser Mensch, hat sich gar nicht geändert oder der tut nichts.
00:50:27: Das ist deine Sicht von der menschlichen Warte aus.
00:50:31: Wir aber sehen, dass mit Trennungen oft Heilung kommt, oft Licht kommt.
00:50:37: Natürlich gibt es auch die andere Seite, aber es kommt ganz oft, wenn du rausgehst aus einer Situation, Heilung auch bei dem anderen.
00:50:45: Vielleicht nicht in dem Maß, wie du es gerne hättest, aber diese Beziehung ist ja auch zu Ende.
00:50:53: Und glaube mir, wenn wir wollen, dass Beziehungen bestehen bleiben, dann sorgen wir schon dafür.
00:50:58: Aber dann ist es gar keine Frage.
00:51:00: Wenn du ständig über Trennung nachdenkst, dann weißt du in der Regel schon, dass das der Ausweg ist.
00:51:07: Aber ihr habt oft alle Angst davor, was passiert nach der Trennung, was für Gefühle kommen in dir hoch.
00:51:12: Deswegen fange an, in dir zu gucken, welche Trennung in deinem Leben sind noch nicht verarbeitet.
00:51:21: Was hättest du gerne anders gehabt?
00:51:22: Und oft fängt es natürlich bei den Eltern an.
00:51:26: Oft habt ihr nicht verarbeitet, dass ihr euren Weg gegangen seid und die Eltern nicht damit einverstanden waren oder ihr sehr dominante Eltern hattet oder vielleicht auch nazistische oder andere Störungen auf menschlicher Ebene gesehen.
00:51:44: Auf göttlicher Ebene ist es einfach, jemand hat sich nicht weiterentwickelt.
00:51:48: Es ist keine Störung.
00:51:50: Wir müssen aufhören, Menschen nach Störungen einzuordnen, sondern eure Werte kennen.
00:51:56: Und es können zehn Werte sein und neun davon stimmen.
00:52:02: Und denkt ihr zumindest.
00:52:04: Aber wenn der eine Kernwert, wenn ihr sagt, ihr habt zehn Kernwerte, dann müssen diese zehn Kernwerte, die müssen passen.
00:52:11: Wenn die nicht passen, pass es nicht.
00:52:14: Kannst du auch unterbrechen, drei oder fünf.
00:52:17: Aber das muss passen.
00:52:20: finde diese Kernwerte für dich raus.
00:52:22: Und ein Kernwert ist Vertrauen.
00:52:25: Vertrauen und auf göttlicher Ebene ist Vertrauen, dass du sein kannst, wer du bist.
00:52:31: Kannst du bei diesen Menschen sein, wer du bist?
00:52:34: Und wenn nein, wieso nicht?
00:52:36: Es ist ein innerer Film, der dir erzählt, wenn ich das mache, dann werde ich wieder zurückgestoßen und dann frage dich wieder, wie alt fühle ich mich?
00:52:46: Und dann Räume dort auf.
00:52:48: Vielleicht kannst du bei den Menschen sein, wer du bist, aber du traust es dich nicht.
00:52:52: Aber wenn du das Gefühl hast oder wenn du wirklich die Erfahrung hast, wenn du für dich einstehst, wird dir gesagt, du bist falsch.
00:53:01: Geh raus aus dieser Beziehung.
00:53:02: Wenn dir jemand erzählt, du bist falsch, wie du bist, du musst dich ändern.
00:53:08: Geh raus.
00:53:11: Das gilt übrigens auch.
00:53:13: Wenn du die ganze Zeit sagst, der andere muss sich ändern, damit er zu deiner Beziehung passt, hört auf mit solchen komischen Konstellationen.
00:53:22: Das sind nicht die Konstellationen, die ihr in Zukunft braucht.
00:53:27: Geht raus.
00:53:30: Und ja, manchmal dauert es länger und deswegen ist dieses Buch so wichtig, weil dieses Buch euch mitnimmt, dass ihr keine Scham haben müsst, dass ihr keine Ängste haben müsst, dass ihr nichts verpasst.
00:53:45: Wenn ihr bereit seid, hinzugucken, dann könnt ihr Licht in die Welt tragen.
00:53:49: Und dann könnt ihr auch gucken, was sind die Themen hinter den Themen.
00:53:54: Und das möchte ich euch immer wieder mitgeben.
00:53:57: Ich möchte dir das da draußen mitgeben.
00:53:59: Dich immer wieder zu fragen, wie alt fühle ich mich?
00:54:02: Und auch bei dir anzufangen, Räume bei dir auf.
00:54:04: Gucke, was sind deine Themen dahinter?
00:54:06: Warum hast du diese Beziehung?
00:54:09: Ich mag das Wort Beziehung nicht, diese Partnerschaft.
00:54:13: Egal in welchem Kontext angezogen.
00:54:15: Das gilt übrigens auch für Eltern-Kind-Beziehung.
00:54:20: Was spiegelt dir dein Kind wieder?
00:54:22: Wenn du denkst, dein Kind ist falsch, dein Kind muss dann gucken, deine Glaubenssätze angehen zu jemanden, der offen ist, einen guten Coach.
00:54:34: gerne auch Therapeuten, aber nur dann, wenn es nicht eine Dauersitzung wird, sondern wenn es wirklich mit Tools befüllt ist, die dir helfen, dich selbst zu erkennen.
00:54:45: Deine Erwartungen an dein Kind.
00:54:48: Ja, und auch dann gilt das.
00:54:52: Frage dich, wie alt fühlst du dich, wenn du mit dieser Person, wenn du an diesem Ort bist, wenn es zum Beispiel ein Arbeitsplatz ist.
00:55:01: Und dann frag dich, was ist das Thema hinter dem Thema und Welche Trennung ist vielleicht noch nicht gehalten?
00:55:09: Welcher Tod ist noch nicht verarbeitet?
00:55:13: Und das möchte ich dir einfach als Impuls mitgeben.
00:55:17: Zeige dich offen, dann kann dir der Schatten nichts anhaben, die Dunkelheit nichts anhaben.
00:55:24: Aber guck dir deine Themen an, guck dir den Schmerz an.
00:55:28: Lauf nicht einfach drüber weg, weil das Gummiband zippt hinterher.
00:55:33: Ja, das war es von mir.
00:55:40: Ja, ich liebe das.
00:55:41: ja, wenn Gott uns was zu sagen hatte.
00:55:43: Ich habe da auch nicht mehr mehr zu sagen.
00:55:44: Ich frage jetzt mal einfach die KI.
00:55:46: Das mache ich ja immer.
00:55:48: KI-Fragen, ob noch irgendwas offen ist.
00:55:50: Dann darf die KI uns noch, also ich mache das mal mit ChecheBidi, drei Reflektionsfragen mitgeben und eine Quintizenz dieser Folge.
00:55:59: Und dann bin ich gespannt.
00:56:00: Und ich bin vor allem auch gespannt, wie es jetzt weitergeht, in welcher Schnelligkeit es weitergeht.
00:56:05: Ich kriege ab Zehnten hier Besuch auf Bali.
00:56:09: Unter anderem auch zum Kutschen.
00:56:11: Herr Freundin kommt auch noch, aber nicht zu mir.
00:56:14: Also wir haben alle einzelne Villars voneinander entfernt und ich werde mir für mich so meinen Raum einteilen.
00:56:22: Aber guck auch, wie viel Zeit habe ich, weil ich auch dieses Genießen zusammen die Insel erkunden.
00:56:28: Das sind ja auch alles schöne Dinge, die man gemeinsam gestalten kann.
00:56:33: Und dann geht es, habe ich schon gesagt, dass ich nach Sydney fliege, ich fliege nach Sydney.
00:56:37: Nee, das habe ich noch nicht gesagt, weil das habe ich erst nach der letzten
00:56:40: Folge
00:56:41: gebucht.
00:56:42: Ich habe jetzt gebucht, neunter Februar, Sydney, da will ich zu edgieren.
00:56:45: Und ich dachte erst, dass es auch nach Brisbane geht, habe ich ja schon gesagt, weil leider aufspielt, an dem Tag, wo ich vor drei Jahren da war, aber im Moment habe ich eher den Impuls so, nee, das ist ja das Alte.
00:56:59: Ich weiß es aber noch nicht.
00:57:00: Aber was auf jeden Fall feststeht, ist Sydney.
00:57:03: Da freue ich mich sehr drauf.
00:57:05: Und die Uhr zeigt wieder neun Uhr und neunzehn.
00:57:07: Ich komme jetzt zum Schluss und bin gespannt, wie es weitergeht.
00:57:11: Mit dem Buch, Seid du auch gespannt und wie viel Raum und Zeit jetzt auf Bali bleibt, um das umzusetzen oder ob es dann erst in Sydney ist.
00:57:20: Aber ich habe eigentlich klare Anweisungen auch bekommen von Gott, wie viele Stunden ich am Tag an was arbeiten darf.
00:57:27: Und da setze ich mich dann dran.
00:57:30: Ich hoffe, die hat die Folge Spaß gemacht und vor allem sehr viele Erkenntnisse gebracht.
00:57:37: Und jetzt gucken wir mal, was Ceddi zu sagen hat.
00:57:40: So,
00:57:41: ich habe jetzt zwei KI's gefragt.
00:57:42: Ich habe eine Storytelling-KI
00:57:45: und einmal Cedji PD.
00:57:46: Ich wollte mal abgleichen,
00:57:48: was so die Sachen sind.
00:57:51: Warum mache ich das immer, um dich einfach
00:57:53: einzuladen, auch mit
00:57:54: der KI dich anzufreuen,
00:57:56: Wahl?
00:57:57: Da gibt es auch Folge zwei, ist KI göttlich.
00:57:59: Ja, letzten Endes
00:58:01: kommen wir da nicht mehr dran vorbei.
00:58:02: Wir sind schon mittendrin.
00:58:03: Du siehst es auch, wenn du bei Google was suchst.
00:58:05: Da kommen schon KI-Vorschläge bei Amazon, also die großen Arbeiten damit, fangen auch an, damit zu arbeiten und nimm aber trotzdem nicht alles für bare Münze.
00:58:15: Also zum Beispiel jetzt, wie die jetzt gar gar das ist.
00:58:18: zu viel Information, zu viele Sachen und wollte die ganze Podcastfolge nochmal überarbeiten.
00:58:26: Und das kann man natürlich machen, wenn man eine kleine Kernbotschaft raushauen will.
00:58:33: Und ich werde gleich nochmal für den Anfang was
00:58:37: aufzeichnen, damit man beim Einstieg weiß, hey,
00:58:40: hier geht es ein bisschen auf und ab.
00:58:43: Es ist gar nicht auf und ab, finde ich.
00:58:44: Aber du kannst mir ja mal schreiben, wie du das findest und wie du mitkommst.
00:58:48: Und klar, dieser Podcast ist ein Blick in meinen Innerstes.
00:58:53: Und das ist ganz spannend,
00:58:54: weil man sich einfach mal entscheiden kann.
00:58:58: Und je nachdem, auch was man über
00:59:00: die Frage und wie der wieder eingestellt,
00:59:03: ja, der sagt jetzt so, es wird nichts Notwendiges.
00:59:06: Einziger Hinweis, der Hörer braucht emotionale Bereitschaft.
00:59:09: Das ist kein Mangel, sondern eine bewusste Filterwirkung.
00:59:12: Vorher war er natürlich ein bisschen
00:59:14: kritischer
00:59:16: und er sagt da ein klare roter Satz, der alles bündelt, zum Beispiel diese Folge zeigt, warum toxische Liebe kein Beziehungsproblem ist, sondern ein nicht verarbeiteter Trennungspunkt.
00:59:26: Okay, das werde ich dann an den Anfang stellen.
00:59:29: Und er sagt Wiederholung
00:59:30: kürzbar, also er wollte jetzt reinschneiden.
00:59:33: Ich weiß nicht, warum er gerade so umdenkt.
00:59:36: Und er sagt Gottbrassage inhaltlich stimmig, sehr lang und kommt spät, wirkt eher wie ein eigener Block als Integration in die Folge.
00:59:44: Ja, er kommt, wenn er kommt,
00:59:46: der liebe Gott.
00:59:50: Hauptfrage versus Umfang, Einstieg, echte versus doxische Liebe, Ende sehr breit, Tod, Eltern, Coaching, Horoskop, Sydney Besuch auf
00:59:58: Bali,
00:59:59: Fokus verwässert, die Leitfrage ist emotional da, aber dramatisch überdehnt.
01:00:04: Ja, und das ist halt das Spannende,
01:00:06: ne?
01:00:06: Wenn man Schaut, was sagt er?
01:00:09: Und dann habe ich ihm halt gesagt, Moment, die Folge ist fertig.
01:00:12: Ich wollte die Folge nicht katten und nicht schneiden,
01:00:14: weil dann ist sie auch nicht mehr authentisch.
01:00:16: Dann ist es wieder an mir
01:00:17: vorbei.
01:00:18: Und was sagt denn die andere
01:00:19: App?
01:00:20: Ist dann ja auch so die Frage.
01:00:22: Und die sagt drei
01:00:23: Schritteanleitungen für einen runden Podcastabschluss.
01:00:25: Herzstatement.
01:00:27: Wenn du dich in manchen Phasen wiedererkennst, du gehst deinen Weg genau richtig in deinem
01:00:31: Tempo mit deiner Geschichte.
01:00:32: Trennung,
01:00:33: Blockadenwut oder
01:00:34: Zweifel
01:00:34: gehören dazu, dass es
01:00:35: Leben und Leben passiert, live.
01:00:37: Zweite Brücke zum
01:00:38: Hörer.
01:00:39: Vielleicht spürst du Resonanz, dann schau liebevoll hin, was da in dir gesehen werden will.
01:00:43: Perspektivfest
01:00:45: beginnt immer bei
01:00:46: dir selbst.
01:00:47: Drittens motivierende Einladung, lass uns gemeinsam entdecken, was möglich ist.
01:00:51: Teile deine Gedanken,
01:00:52: ließ das neue Kapitel oder erzähl mir,
01:00:54: welche Themen dich bewegen, denn Wandel darf leicht sein und gemeinsam finden wir Wege, die verbinden.
01:01:00: Und die App hat immer, egal welche
01:01:02: KI du nimmst, du musst immer genau gucken,
01:01:04: weil die sagt zum Beispiel, ließ das
01:01:06: neue Kapitel.
01:01:07: Aber das neue Kapitel gibt's ja noch
01:01:08: nicht, also schon fast fertig.
01:01:09: Aber
01:01:10: darf jetzt noch mal zum Lektor.
01:01:12: Ich überlege auch, ob ich es jetzt so zum Lektor schicke, ohne dass ich jetzt noch mal drüber lese.
01:01:18: Weißt du, weil immer, wenn ich drüber lese, kann ich es immer noch mal ergänzen und noch mal ergänzen und dann kann das aber auch mal fertig
01:01:24: sein.
01:01:25: Da werde ich noch mal in mich gehen,
01:01:26: aber wichtig ist ja, dass ich es überhaupt lese.
01:01:29: Also von daher ist auch immer, was möchtest
01:01:32: du erreichen?
01:01:34: Ja, so.
01:01:34: Und ich möchte ... dass ich euch einen Blick gebe.
01:01:41: Ein Blick gebe in den Prozess.
01:01:46: Weißt du?
01:01:46: Und das finde ich so wichtig, dass man selber weiß, was will man denn.
01:01:51: Und da kann dir keine KI behelfen.
01:01:54: Die KI kann dir aber helfen,
01:01:56: zu sagen,
01:01:57: okay, also anders.
01:02:01: Es werden auch sicherlich kommen, wenn Kapitel mal fertig sind.
01:02:07: werde es auch Folgen geben, wo ich über das Buch über die Inhalt, über die Kapitel
01:02:13: spreche.
01:02:14: Und dann zu sagen, liebe KI, was wären denn drei Punkte, worüber ich mal sprechen sollte, was in dem Buch
01:02:22: steht,
01:02:23: was den Hörer interessiert und welche Verknüpfung es dazu gibt?
01:02:27: Ja, das ist dann sicherlich sehr, sehr hilfreich.
01:02:30: Nur fang nicht an und ich glaube, dass es so wichtig ist, heutzutage, dich selbst zu verwässern.
01:02:37: Wenn du so bist, ich zum Beispiel bin so, ich arbeite auch so.
01:02:41: Wenn ich coache, dann arbeite ich auch genauso.
01:02:44: Und ja, meine
01:02:46: Podcast-Folgen
01:02:47: sind sicherlich nicht für Leute, die mal schnell,
01:02:50: schnell.
01:02:51: Auch da gibt es bestimmt später Kurze.
01:02:53: Also es gibt tausend Möglichkeiten, das ist ja das Schöne.
01:02:56: Du kannst es einmal so machen, wie du bist.
01:02:58: Und dann kannst du halt nachher sagen, hey, das ist der Podcast.
01:03:02: Zieh mir mal.
01:03:04: für den Podcast die wichtigste Stelle raus, um eine Kurzfassung zu machen.
01:03:10: Ein Quicky.
01:03:11: Wichtige Botschaften aus der Folge.
01:03:14: So, und dann wichtige Impulse für den Tag.
01:03:17: Whatever.
01:03:18: Es gibt ganz viele Möglichkeiten.
01:03:20: Ich glaube, dass es heutzutage so wichtig ist, bei sich zu bleiben, authentisch zu bleiben.
01:03:25: Und nicht, dass wir alle nachher reden wie eine KI.
01:03:28: Und dass wir alles verändern.
01:03:30: Natürlich, wenn wir irgendwie eine ...
01:03:32: eine Website
01:03:33: machen, dann braucht es Struktur.
01:03:37: Und auch Kernbotschaften.
01:03:38: Und dafür liebe ich auch die KI.
01:03:41: Aber ich möchte einfach nur mitgeben, weil manche arbeiten gar nicht mit der KI.
01:03:45: Das ist nicht gut,
01:03:46: glaube ich, einfach heutzutage.
01:03:48: Und andere arbeiten nur noch mit der KI.
01:03:51: Da sehe ich dann Bilder von Menschen, wo ich so denke, ja, aber entschuldigen wir bitte, das ist eine Version von dir mit dreizig, du bist aber fünffünfzig.
01:04:00: Das heißt, guck mal bitte hin, was bei dreißig los war, warum erstellt so ein KI-Bild von dir, was nichts mit der Realität zu tun hat.
01:04:09: Das ist ja nochmal Tinder hoch drei.
01:04:13: Früher hat man halt einfach Real, aber heute sieht man sogar, also alte Bilder genommen und heute sieht
01:04:18: man
01:04:18: sogar,
01:04:19: ja,
01:04:20: das ist jetzt aber KI.
01:04:22: Ja, so.
01:04:23: Und deswegen, ich glaube, immer intelligent zu handeln.
01:04:27: Und ich glaube, wenn wir nur auf den Fokus, was kann ich verkaufen?
01:04:31: Und das ist das Schöne
01:04:32: an diesem Portugiesch, ich will gar nichts
01:04:33: verkaufen.
01:04:34: Du hörst den, ich hoffe, es trifft auf Resonanz.
01:04:38: Und ja, und dann die KI zu nutzen,
01:04:41: für
01:04:41: fehlt noch was.
01:04:42: und auch mal zu gucken, welche KI ist denn da überhaupt
01:04:46: gut?
01:04:47: Nutze ich weiterhin GPD oder stelle ich mal um?
01:04:52: So, und jetzt machen wir nämlich mal folgendes.
01:04:55: Ich frage mal beide KIs, welche drei Reflektionsfragen würden sie denn stellen?
01:05:02: Und ich überlege gerade, ob ich nochmal den Text mit rein nehme, nochmal den Text, den wir jetzt haben, mit rein und dann frage ich nach den drei Reflektionsfragen.
01:05:13: So, fangen wir mal an hier.
01:05:14: Also von ChatchiWD, wo reagiere ich emotional stark?
01:05:18: und was sagt mir diese Resonanz über eine Nicht verarbeitete Trennung oder Grenz in meinem Leben.
01:05:25: Nicht wer es schult, sondern wo ist mein Ursprung.
01:05:30: Zweitens, an welcher Stelle überspringe ich, verdränge oder veredle ich meinen Schmerz, statt ihn wirklich anzuschauen.
01:05:38: Wo sage ich mir, ist doch alles gut, obwohl es innerlich stockt.
01:05:43: Ich lese mal weiter.
01:05:44: Wo halte ich an Beziehung, also drei, an Beziehung Projekten oder Rollen fest, obwohl ich innerlich längst weiß, dass eine Trennung der nächste ehrliche Schritt wäre?
01:05:54: Und was fürchte ich eigentlich nach dieser Trennung?
01:05:59: So, und die Quintessenz von... Und jetzt kommt die KI von Storytelling von Christianis.
01:06:30: Frage eins, wie ehrlich bist du gerade mit dir selbst, wenn es um alte Verletzungen, Trennung oder Blockaden geht?
01:06:36: Gibt es einen Bereich, den du liebevoll anschauen oder vielleicht endlich in Frieden bringen möchtest?
01:06:42: Zweitens, wo in deinem Leben spürst du gerade Resonanz oder Widerstand, wenn es um das Thema Toxisch oder Heisan geht?
01:06:49: Was löst das Wort Toxisch in dir aus und was möchte dort in dir gesehen oder verändert werden?
01:06:56: Drittens, was hält dich wirklich davon ab, den nächsten Schritt zu gehen?
01:07:00: Und was wäre möglich, wenn du dich heute dafür entscheidest?
01:07:03: Ist es Angst, Zweifel, Bequemlichkeit oder vielleicht ein alter Glaubenssatz?
01:07:08: Und die Quintessenz?
01:07:11: Leben passiert live und genau darin steckt deine Kraft.
01:07:14: Du darfst deine Geschichte in deinem Tempo schreiben, mit all ihren Kurven, Brüchen und Neu anfängen.
01:07:19: Jede Trennung, jede Blockade, jedes alte Muster ist eine Einladung, dich selbst besser kennenzulernen und dich immer wieder für Verbindung, Gleichlichkeit und Heilung zu entscheiden.
01:07:28: Ein paar Trauer darauf, die spannendsten Kapitel deines Lebens entstehen dort, wo du ehrlich hinschaust und mutig weitergehst.
01:07:36: Schritt für Schritt im echten Leben mit Herz und Humor.
01:07:41: Ja, also beides spannend.
01:07:43: Kannst ja mal sagen, was gefällt dir gut.
01:07:46: Ich hab jetzt mal nichts zu den einzelnen Fragen gesagt.
01:07:48: Normalerweise sage ich ja immer noch was dazu.
01:07:51: Ich lass das mal so stehen.
01:07:53: Du kannst dir die gerne rausschreiben.
01:07:54: Ich find das auch da spannend, einfach mal zu gucken, wie geht's weiter.
01:08:00: Auch mit welcher KI.
01:08:02: Welche KI unterstützt mich da besser?
01:08:05: Ich werd jetzt auch noch mal gucken, welche Lektorad-Apps gibt es für Bücher?
01:08:11: auch da nochmal die Unterstützung für leichte Lesbarkeit und dann zu gucken, okay, ich habe schon auch eine Kollegin, die hat früher auch lektoriert und zu gucken, ob ich mit der zusammen arbeite, die ist auch sehr spirituell angebunden.
01:08:26: Also, es bleibt spannend auf dieser Reise.
01:08:29: Es bleibt spannend, bleibt du dran.
01:08:31: Abonniere auf jeden Fall.
01:08:32: Ich hoffe, du hast ganz viel mitgenommen.
01:08:34: Ganz viel Fragen auch für dich.
01:08:37: Weil ich glaube, wir kommen weiter, wenn wir uns selber Fragen stellen und wenn du mir auch Fragen stellst.
01:08:42: Diese
01:08:43: Folgen
01:08:44: werden sicherlich auch ... Siehst du, jetzt hab ich nämlich wieder kein Video dazu aufgenommen.
01:08:48: Aber das wird immer mal so, mal so sein und mal unterschiedlich.
01:08:53: Wie mir gerade danach ist jetzt zum Beispiel im Bett gelegen.
01:08:56: Also es wird auch auf YouTube jetzt losgehen, weil ich hab jetzt ja dieser App auch gekauft.
01:09:01: Und der hat mich wieder rum in den Hintergetreten da noch mal hinzugucken, weil es ist ja manchmal so schön bequem.
01:09:07: Ich hoffe, dir hat es Spaß gemacht, zuzuhören und ich freue mich bis bald.
01:09:15: Wow, was
01:09:16: für eine spannende... Ich hoffe, ihr habt sie
01:09:20: genauso gut gefallen.
01:09:21: Ich hab wieder ganz viele neue Infos gekriegt.
01:09:24: Und ich freu mich auf die nächste Folge mit dir.
01:09:26: Bleib unbedingt dran, abonnieren, liken, teilen,
01:09:29: aber vor allem abonnieren, damit du immer die Klingel hörst, über die nächste Folge kommt.
01:09:33: Bis dahin, ich wünsch dir eine wunderbare Zeit
01:09:35: und liebe Grüße.
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