Die geheime Seite der Liebe – Warum das Leersein oft ein Anfang ist #33
Shownotes
Hier findest du das erste Kapitel, gratis lesen und mehr erfahren ⭐️ https://bit.ly/50FragenanGottzurLiebeLeseprobe ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Warum fühlt sich Liebe manchmal so abwesend oder schmerzhaft an? In dieser Folge nehme ich dich mit in den Orchideengarten von Singapur und auf eine Reise zu den geheimen Seiten der Liebe. Wir sprechen darüber, was hinter dem Gefühl von Leere steckt, wie alte Schul-Konditionierungen unser Erleben prägen – und warum die Abwesenheit von Liebe oft ein wichtiger Anfang ist. Es gibt persönliche Anekdoten, inspirierende Reflexionsfragen und neue Perspektiven für mehr Resonanz und Verbindung in deinem Alltag.
Mach’s dir gemütlich, nimm Zettel und Stift, und entdecke mit mir, wie Resonanzräume entstehen, wenn wir uns trauen, die Themen hinter dem Schmerz zu beleuchten.
„Leben passiert live“ – und manchmal beginnt alles mit einer mutigen Frage.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Heute geht es mal um die spannende Frage, warum fühlen wir uns eigentlich so oft abwesend von Liebe?
00:00:06: Oder warum fühlt sich Liebe so abwesend an?
00:00:09: Und das ist eine Kernfrage.
00:00:11: Das ist die Frage des ersten Kapitels vom Buch, das wir auch lesen kann, es hier kostenlos.
00:00:16: Und darum geht es.
00:00:17: Aber dann kommt ein ganz schön großer Schwanker.
00:00:19: Ich nehme mich heute mit nach Singapur in den Orchideengarten.
00:00:22: Und es kommt ein ganz schön großer Schwanker, was es mit Konditionierung der Schule zu tun hat, mit vorankommen.
00:00:28: Ja, ganz, ganz viel Input.
00:00:31: Am Anderen wieder, diesmal einmal die drei Reflektionsfragen von Chelsea, die die ich immer stelle.
00:00:37: Und die Quintessenz.
00:00:38: Aber diesmal auch mal mal, was würde mich die Karten noch fragen, wenn sie ein Hörer wäre?
00:00:44: Das ist auch spannend.
00:00:46: Und das habe ich auch mal als neues Format mit eingeführt.
00:00:50: Also sei gespannt.
00:00:52: Nimm wieder Zettel und Stift bereit.
00:00:54: Es kommen auch zwischendurch immer wieder coole Impulse.
00:00:58: mit denen du sicherlich viel anfangen kannst.
00:01:01: Von daher viel Spaß beim hören und teilen, liken, abonnieren, nicht vergessen, damit wir hier wachsen.
00:01:20: Warum fühlt sich Liebe manchmal so abwiesen oder schmerzhaft an?
00:01:24: Das ist eine sehr... essentielle Frage.
00:01:27: Das, was sich hier schmerzhaft oder abwesend anfühlt, ist eine Projektion auf die Liebe.
00:01:32: Die Liebe selbst ist immer in deinem Leben.
00:01:34: Manchmal fühlt sich aber abwesend an, weil du das Licht nur noch auf ein Thema scheinen lässt.
00:01:40: Dann hast du das Gefühl, du bist leer, fühlt sich nicht gesehen und alles, was die Liebe in dir auslöst, ist Schmerz.
00:01:47: Doch was hier passiert, ist nicht die Abwesenheit von Liebe, sondern dass ein Thema in dir in den Vordergrund rückt, das gesehen werden möchte.
00:01:55: Ich weiß, es ist oft schwer zu ertragen, wenn du dich gerade leer verraten oder verkauft fühlst.
00:02:01: Doch es bringt so viele Chancen auf Klarheit, inneren Frieden und Ruhe in dir.
00:02:06: Das, was du gerade spürst, ist nicht die Abwesenheit oder der Schmerz der Liebe.
00:02:10: Es ist eine Verknüpfung mit der Vergangenheit, mit etwas, was du erlebt hast.
00:02:15: und was jetzt plötzlich wieder da ist.
00:02:19: Ja, und damit sage ich Hallo aus Singapur.
00:02:23: Hier bin ich nämlich gerade, eben euch den Garten und gehe hier ein bisschen mit dir spazieren.
00:02:30: Ich habe in der letzten Folge schon gesagt, Happy New Year.
00:02:34: Das neue Jahr hat angefangen, für mich hier in Singapur und mich bewusst entschieden, meiner Seele zu folgen.
00:02:45: und Silvester alleine in Singapur zu verbringen.
00:02:49: Ich bin ja eigentlich gerade auf Bali, hab dann schönes Häuschen und auch viele Freunde inzwischen.
00:02:56: Und ich hätte auch da mit vielen Menschen Silvester verbringen können.
00:03:01: Und Weihnachten hatten wir es ja auch schon, wenn du meinen Podcast wohl gehörst.
00:03:04: Dann hatten wir das Weihnachten auf schon, dass ich auf den Gillis war.
00:03:12: Und ja, das, was ich dir gerade vorgelesen hab.
00:03:16: Das ist eine Antwort von Gott aus meinem ersten Buchkapitel.
00:03:21: Was du kostenlos lesen kannst, du musst nichts eintragen oder so.
00:03:24: Du kannst das einfach für dich herunterladen bzw.
00:03:30: aufmachen.
00:03:30: Das ist in einer Wirttadei im Drive Ordner.
00:03:34: Den Link findest du hier im Podcast.
00:03:36: Soll ich so ein bisschen außer Rand und Band bin.
00:03:40: Dann legt es daran, dass ich mit dir gerade gehe.
00:03:42: Aber ich hab diesen Impuls gekriegt.
00:03:45: das jetzt genau in dieser Energie aufzunehmen.
00:03:49: Da machen wir das doch mal.
00:03:51: Ja, und ich finde sogar, dass wir, und das wäre noch mal eine schöne Frage an Gott, ich finde, ja, es ist spannend mit dem Buch.
00:04:00: Ich frag mich manchmal selber, wann kommt denn das Buch?
00:04:04: Wann ist es denn so weit?
00:04:06: Und herrn ich jetzt das Kapitel durchlesen und so ist das ein Kapitel, ne?
00:04:11: Sie sind ja schon alle fertig gesendet, insgesamt habe ich das sogar.
00:04:14: Achtzig Kapitel geschenkelt.
00:04:17: Und dann kommt immer wieder Warte.
00:04:19: Es fehlen noch Informationen.
00:04:23: Und es fehlen noch Zugänge, die ich in dem Moment noch nicht hatte.
00:04:34: Und das Spannende ist jetzt aber, jetzt würde ich sogar sagen und Gott mal fragen.
00:04:39: Und so soll das auch nachher sein mit dem Buch, dass wir die Dinge hinterfragen.
00:04:45: Weil ich denke, so ist der Scheinwerfer nur auf ein Thema.
00:04:52: Oder ist es so, dass wir gerade im Dunkeln stehen und vergessen haben, das Licht anzumachen und den Rest des Raumes zu sehen.
00:05:03: Kommst du mit?
00:05:04: Also, was meine ich damit?
00:05:07: Einmal ist ja so, okay, stell dir vor, du hast den ganzen Raum.
00:05:12: Und da ist ein Scheinwerfer auf ein Tisch gerichtet.
00:05:16: Und dieser Tisch ist leer.
00:05:18: Und du denkst, ich hab Hunger, hier gibt's nichts zu essen.
00:05:22: Keine Nahrung.
00:05:25: Und dann drehst du dich um, oder es geht im restlichen Raum auch noch das Licht an.
00:05:32: Dann siehst du, aber da sind noch überall vollgedeckte Tische.
00:05:36: Den Tisch, den ich gesehen habe, ist der einzige Tisch im Befehrraum, der gerade vielleicht leer ist.
00:05:42: Das wäre, wenn der Scheinwerfer nur auf diesen Eintisch gerichtet ist.
00:05:46: Es könnte ja auch einfach sein, dass wir gerade im Dunkeln gelandet sind.
00:05:52: In einem Haus voller Räume.
00:05:55: Und wir sitzen in dem Haus, wo es dunkel ist.
00:05:58: Besser gesagt, im Zimmer, wo es dunkel ist.
00:06:01: Aber so oder so gesehen, ich glaube, man kann es von beiden Facetten betrachten.
00:06:07: Und es ist auf jeden Fall so, es ist ein Thema im Raum.
00:06:11: Und dieses Thema will ich gesehen werden.
00:06:15: An Silvester, eine Aufstellung, fünf Stunden lang.
00:06:19: Ich hab ja gerade so eine Aufstellungsreihe, das hab ich in der letzten Folge auch schon gesagt.
00:06:26: Und ich hatte unter anderem, bei einer Winter-Sonnendwende, eine Aufstellung.
00:06:32: Und dann haben wir Silvester noch eine Aufstellung gemacht.
00:06:35: Und davor, nach davor, hat mir auch schon das energetisches, was wir aufgeräumt haben.
00:06:43: Keine Ahnung, dass wir lange geflogen sind.
00:06:46: Ja, und das Spannende ist, also da folgen noch ein paar Aufstellungen.
00:06:52: Wir sind noch nicht fertig, weil wir jetzt wirklich das gesamte Feld angucken und dieses Gefühl von Einsenkeit.
00:07:00: Ich bin ja jetzt drei Jahre auf Reisen und davon war ich wirklich zweieinhalb Jahre, ja, volle zwei Jahre, würde ich mal sagen.
00:07:10: Alleine unterwegs, zwischendurch hatte ich mal.
00:07:13: Besuch, ich war auch in Australien bei einem Freund.
00:07:16: So zwei Jahre davon bin ich wirklich mit mir gereist.
00:07:21: Und dann war ich wieder in Europa, in Deutschland.
00:07:25: Und ich hab das letztens zu einer Kollegin gesagt, Europa, Deutschland vor allem.
00:07:30: Das ist für mich Heimat, das ist für mich Sicherheit.
00:07:33: Und sie war ganz überrascht.
00:07:34: Und wenn ich mach ich demnächst mal auf meinem Kanal, dann hab ich auch in der letzten Folge schon gesagt, ist jetzt langsam im Kompoffisch.
00:07:41: Aber auch da verlasse ich mich drauf, dass Gott weiß, wann wir ready sind, die Themen wirklich zu veröffentlichen und vollständig wiederzugeben.
00:07:57: Und das Spannende, finde ich aber, ist, dass sie gesagt hat, echt fühlst du dich sicher in Deutschland.
00:08:03: Und sie hat mir dann von ihrer Heimatstadt erzählt, wo das nicht der Fall ist, weil sich da so viel negative verändert hat und in dem Dorf sich keiner mehr sicher fühlt.
00:08:14: Und ich dachte, ja, es gibt sowohl als auch.
00:08:18: Und beides dürfen wir anschauen.
00:08:23: Beides dürfen wir anschauen und auch anschauen, was ist das für ein Spiegel der Welt, die vielleicht außerhalb von uns stattfindet?
00:08:35: Ja, die Welt, wo wir nicht hingucken wollen, wo vielleicht sagen, ja, geht mich eigentlich nichts an.
00:08:41: Und plötzlich holt es uns ein.
00:08:44: Ohne dass wir irgendeine Schuld oder irgendwas daran tragen, sondern einfach, Dinge werden plötzlich sichtbar.
00:08:52: Und das finde ich ganz interessant.
00:08:55: Und bei mir ist es so, dass ich denke, ich muss für mich zu Hause, fühle ich mich sicher.
00:09:04: Da fühle ich mich wohl.
00:09:06: Und ich darf überlegen und hab auch schon Ideen, was.
00:09:12: Darf ich denn dazu beitragen, dass es auch bei uns so bleibt?
00:09:15: Und wenn wir jetzt wieder dieses Buchkapitel nehmen, dass diese Abwesenheit ja nur zeigt, dass etwas gehalten werden will, dass eigentlich der Spot kriege ich gerade rein.
00:09:29: Der ist auf diesem Thema.
00:09:31: Es fühlt sich oft dunkel an.
00:09:33: Es ist auch dunkel, weil wir in dem Raum nur wir sind.
00:09:38: Das Gefühl haben wir ist uns nichts.
00:09:40: Lehrer.
00:09:42: Und wenn wir dann verstehen ... Na ja, ich geh hier um den Kreis.
00:09:49: Kleine Anekdoten, aber wunderschön hier im Architekengarten.
00:09:53: Wenn wir dann verstehen, hey, warte mal, da will doch was gesehen werden.
00:09:58: Und zwar egal, in welchem Lebensbereich.
00:10:02: Das Buch dreht sich erst mal, Oberbegriff ist ja Liebe, aber Liebe ist ja alles, was wir im Leben tun, ist entweder mit Liebe.
00:10:12: Oder mit Schwere.
00:10:13: Ich will gar nicht sagen mit Liebe oder Angst.
00:10:16: Aber oft aus der Angst heraus.
00:10:18: Ja, ich mach den Job, warum mach ich den Job?
00:10:20: Ja, der gefällt mir eigentlich gar nicht.
00:10:22: Aber warum machst du ihn dann?
00:10:23: Ja, weil ich hab Angst, sonst kann ich mir mein Leben nicht leisten.
00:10:27: Und dann triffst du eine Entscheidung aus der Angst heraus.
00:10:30: Und ich hatte am Silvester, war ich essen.
00:10:36: Und plötzlich hatte ich so ein Gefühl von Einsamkeit.
00:10:43: Da war so ein total erfüllt, mich auf die Aufstellung gefreut, bin irgendwie in einem teuren Hotel gelandet und war da essen und dachte so, muss mal ein bisschen auf die Preise achten.
00:11:00: Das ist ja alles total teuer.
00:11:02: Und wenn ich jetzt nicht alleine werde, dann wäre es okay.
00:11:05: Ich dachte, oh, interessant.
00:11:08: Ja, was spielt denn da gerade mit?
00:11:12: Was will denn da gerade gesehen werden und das mal anzunehmen?
00:11:17: Wir sind ganz oft so in diesem... Jetzt fühle ich mich einsam und springen dann sofort raus aus dem Gefühl oder springereien ins Selbstmitleid.
00:11:28: Und für mich war klar, aha, die Aufstellung öffnet sich schon.
00:11:34: Ja, die Aufstellung öffnet sich schon und es tut sich schon, was bewegen.
00:11:41: Und ja, wir sind da fünf Stunden tief reingegangen und wir waren wirklich in der Dunkelheit und zu gucken, was jetzt denn da war.
00:11:51: Achtung, wenn du in die Dunkelheit gehst, ja?
00:11:54: Also ein Coach sagt, wir gehen in die Dunkelheit.
00:11:55: Da meine ich wirklich die Dunkelheit da, wo kein Licht erst machen kann.
00:12:00: Ja, ich arbeite da mal mit kleinen Tricks.
00:12:03: Kann ich euch auch verraten.
00:12:04: Für mich ist es immer, bei mir sind das so Häuser, wo die Teile drin sitzen und da sind lauter Fernsehen und da werden sie beschalt mit Vergangenheitsthemen.
00:12:17: Und ich habe da so ein Trick für mich.
00:12:20: Und so habe ich diese Frequenzen einfach geändert, wie so was im Radio-Sender.
00:12:25: Und dann kann Gott und die göttliche Welt über diese Frequenzen, also über diese Fernsehfrequenzen praktisch eindringen.
00:12:33: Also für alle Coaches da draußen, die das hören, könnt ihr gerne adaptieren.
00:12:38: Ist ein super Trick.
00:12:39: Also ich rede wirklich über die Dunkelheit, wo man sonst nicht hinkommt.
00:12:45: Nicht über die Schattentheben.
00:12:46: Schattentheben gibt es immer auf allen Seiten.
00:12:50: Ich sage immer, ja, manchmal stehen wir eigentlich schon im Licht und gehen aber in den Schatten, weil wir uns da den anderen näher fühlen.
00:13:01: Und je nachdem, wo du auch stehst, also nicht jeder muss in seine Dunkelheit.
00:13:06: Aber manche Leute, die Großes vorhaben, dürfen da auch hinwandern.
00:13:12: Das ist sehr spannend.
00:13:13: Aber bitte seid sehr achtsam, welchen Coach du dir dafür auswählst, mit wem du da arbeiten möchtest und dass das nicht eine einmalige Sache ist.
00:13:24: Nicht einmal in die Dunkelheit reisen und dann war's das.
00:13:27: Das braucht Begleitung, weil du dann mit diesen Energien arbeitest.
00:13:31: Wenn wir jetzt wieder dieses Buch nehmen, das steht auch.
00:13:35: Noch mehr da drüber drin, ließt ihr das gerne durch.
00:13:41: Dann ist es doch genau das.
00:13:43: Wir dürfen hinschauen und worauf wir aber getrimmt sind.
00:13:49: Das erinnert sich ja gerade so ein bisschen in der spirituellen Welt.
00:13:53: Das ist auch sehr spannend, weil es bleibt im Urteil.
00:13:57: Jetzt gibt es toxische Spiritualität.
00:14:00: Und das ist falsch, aber es bleibt immer noch im Falt und richtig.
00:14:04: Und Gott sagt dieses Buch, ja, das wird geschrieben, um miteinander in die Interaktion zu kommen.
00:14:12: Ich bin auch gespannt, wann es irgendwann losgeht, wann du die anderen beiden Kapitel bekommst und wenn du sie schon gelesen hast.
00:14:18: Weißt du, liest sie doch einfach noch mal.
00:14:21: Ich finde immer, wenn man etwas noch mal später hört oder liest, geht mir auch bei Büchern so.
00:14:25: Ich habe so manche Hörbücher wie den Alchemisten, der mich so auf meiner Reise begleitet und den ich wirklich jetzt schon ... Super, oft gehört habe.
00:14:36: Und immer hör ich was anderes raus.
00:14:38: Oder Hühnersuche für die Seele, auch super schön.
00:14:41: Und immer wieder hör ich andere Dinge raus.
00:14:45: Und von daher liest das Kapitel einfach noch mal.
00:14:49: Schrei ich dir mal an, stell mir Fragen, schick mir gerne auch eine E-Mail.
00:14:53: Und ja, viel Freude.
00:14:56: Und ich finde aber, wenn wir verstehen, dass ... dieses Bewerten, dieses Urteilen, was wir ja manchmal erst mal brauchen, um aus Situationen rauszukommen.
00:15:09: Ich glaube, wir sind für uns einig, ne?
00:15:10: Also manchmal müssen wir erst mal etwas verurteilen, beurteilen, abstoßen finden, damit wir uns überhaupt wegen des Rauschen im Hintergrund, falls du es hörst, ein kleiner angelegter Wasserfall hier.
00:15:28: Auch sehr schön und spannend.
00:15:30: Mach mal kurz ein Foto, dann gilt weiter.
00:15:39: Wenn du dann verstehst, ja, brauch dich vielleicht in den Momenten beurteilen.
00:15:45: Aber andere zu verurteilen permanent hat wenig mit Lichtenergie zu tun.
00:15:52: Das ist einfach so.
00:15:53: eine versteckte Wut oder Trotz oder was auch immer, da kommt, krieg ich grad rein, weil wir eigentlich sauer auf uns selber sind.
00:16:01: So, ich bin dem einfach blind gefolgt, weil das ist ja das, was wir getan haben.
00:16:06: Wir haben gesagt, das ist die Lösung.
00:16:10: Ja, und das mag erstens für diese Menschen ja auch die Lösung gewesen sein.
00:16:17: Oder ist vielleicht für die auch der Weg gewesen.
00:16:20: Was noch lange nicht heißt, dass es auch dein oder mein Weg ist.
00:16:24: Genauso wie mein Weg, nicht gleich dein Weg ist.
00:16:28: Und ich sag auch immer, nimm nicht das Leben von dem anderen, um es nachzumachen, weil meistens ... Das funktioniert meistens nicht.
00:16:37: Ausnahm gesteht in die Regel, aber meistens funktioniert das nicht.
00:16:41: Sondern, guck, welche Werte lebt der andere?
00:16:44: Welche Grundprinzipien hat der andere Menschen gegenüber?
00:16:47: Das ist viel interessanter.
00:16:48: Es ist viel interessanter zu sagen, hey, welche Grundprinzipien hat der andere?
00:16:53: Welche Werte lebt der andere?
00:16:56: Wie steht der Menschen gegenüber?
00:16:59: Und das hat viel mit seinem Erfolg zu tun.
00:17:03: Und was wir oft denken, ist aber, hey, der hat das ja auch geschafft.
00:17:09: Und dann kriegen wir so Brocken, wie derjenige das gemacht hat.
00:17:14: Aber wir haben ja nicht die Geschichte des anderen durchlaufen.
00:17:18: Wir können ja nie das ganze Programm kriegen.
00:17:21: Ich hatte das beim Mitarbeitern auch.
00:17:23: Die kam dann von großen Coaches, von den großen Performern und haben da aber zum Beispiel nur Vertrieb gemacht.
00:17:32: oder nur Social Media.
00:17:34: Und haben aber gedacht, so, sie wissen, wie es funktioniert.
00:17:37: Und ich hab dann auch gedacht, super, die wissen, wie es funktioniert.
00:17:42: Wir fallen auch immer wieder auf diese Dinge rein, jeder von uns.
00:17:46: Wir brauchen gar nicht so hart zu uns zu sein.
00:17:49: Was aber den Unterschied nachher macht, ist zu sagen, ich bleibe in der Selbstverantwortung.
00:17:55: Also statt zu sagen, die anderen, und das ist alles toxisch.
00:17:59: Ich höre das jetzt oft von Zwillingsseelen und Seelenkonzepte und alles so Konzepte.
00:18:05: Weil, warum?
00:18:06: Weil Menschen ganz oft gehofft haben, im Außen liegt die Lösung.
00:18:14: Und da hat Ihnen auch jemand gesagt, hey, du musst das und das tun, um deine Zwillingsseele anzuziehen oder deinen Seelenpartner anzuziehen.
00:18:22: Und da, da, da, da, da.
00:18:24: So.
00:18:25: Dann gehen wir so los und denken, ja, das muss ich jetzt tun, ackern uns ab.
00:18:29: Übrigens genauso wie in der Schule, dass es übrigens das Grundproblem ist, dass wir konditioniert sind mit Schule.
00:18:40: Das heißt, Mangelgefühl ist gleichgestellt mit schlechten Noten, ja, mit Zurückweisung, mit, ja, nicht dazugehören.
00:18:54: Oder dazu gehören, kann ja auch sein, dass wir bewusst schlechte Noten anschreien.
00:18:59: Auch das kann ja manchmal sein, weil man zu der Klicke gehören will.
00:19:03: Aber grundsätzlich ist halt Scheitern irgendwo verbunden mit... Ich hab das falsch gemacht.
00:19:13: Irgendwo bin ich falsch abgebogen.
00:19:18: Und ich möchte einfach mit dieser Folge mal so einladen zu gucken, diese Abwesenheit.
00:19:24: Von Liebe, also liest ihr unbedingt das Kapitel durch.
00:19:27: Und wenn wir das jetzt noch mal größer machen und sagen, die Abwesenheit grundsätzlich von irgendeinem Gefühl.
00:19:34: Irgendwas hast du vermisst.
00:19:36: Wenn du da mal reingehst und sagst, ey, was ist das Thema hinter dem Thema?
00:19:43: Und die Lieblingsfrage von Gott, wie alt fühlst du dich gerade?
00:19:47: Was machten das innerlich?
00:19:50: Und du hast sofort ein anderes Gefühl, wenn du weißt, wie alt fühle ich mich gerade?
00:19:55: Und meistens, ganz oft, geht es doch darum, dass wir irgendwo dazugehören.
00:20:03: Und dass wir uns weggestoßen fühlen.
00:20:10: Und dass wir Angst haben, hey, irgendwas verliere ich, ich verpasse irgendwas.
00:20:20: Und sich mal zu erlauben, zu sagen, okay, du hast mal das Gefühl, so habe ich das semester gemacht.
00:20:26: So, jetzt sind wir schon mal in der Vorstufe.
00:20:30: Und dann aber auch zu sagen, ist das das Gesamtgefühl oder ist das gerade in einem Bereich?
00:20:37: Und für mich war das ein Segen, weil ich dachte, super, für mich ist immer, wenn sich so ein Gefühl zeigt, dann kann ich arbeiten.
00:20:43: Und wenn sich das Gefühl nicht zeigt, ist es ein bisschen schwierig zu arbeiten, dann ist es immer so fiktiv.
00:20:50: Und dieses Gefühl Abwiesenheit von Liebe, ich glaube, das kennen wir alle, oder?
00:20:56: Weil wir ja Liebe mit Dingen verknüpfen.
00:20:59: Und wenn wir uns nach außen richten, das haben wir ja erst mal gelernt.
00:21:03: Ich meine, hör auch bitte wirklich noch mal das Island-Wail-Modell.
00:21:08: Das ist hier auch drin.
00:21:10: Ich weiß nicht mehr, ab Folge siebenundzwanzig, achtundzwanzig, glaube ich.
00:21:13: Ja, es ist erst mal neu für das Gehirn.
00:21:15: Ja, und ich weiß auch, dass es manchmal sagen Menschen, oh, dein Podcast geht so tief.
00:21:21: Das ist nicht mal eben nur so hören.
00:21:23: Und dann denke ich, ja, die Frage ist, ja.
00:21:26: Wo willst du hin?
00:21:28: Ich will gar nicht oberflächlich.
00:21:31: Und die Hauptsache ganz, ganz viele Zahlen, weil ich glaube, dass das, was ich mache, die richtigen Menschen erreicht.
00:21:39: Also, von daher danke fürs Dasein, fürs Zuhören und auch für die Rückmeldung.
00:21:46: Und ich hoffe, dass ich dir damit was geben kann.
00:21:49: Und by the way, hier auch gleich die Einleitung.
00:21:53: Denkt daran, am besten abonnieren.
00:21:55: Und noch mal die, falls ich es im Intro nachher vergessen hab, das weiß ich noch nicht.
00:22:02: Es gibt eine Meditation, die zwischen Schlangen und Pferde ja eine Verbindung herstellt.
00:22:11: Da lad ich dich ganz herzlich ein, die zu hören.
00:22:16: Das Blubbern ist immer hier.
00:22:19: Wasserköln, das viel nach Kängschui auch gemacht in Singapur.
00:22:24: Und für mich ist es immer so, warum ist das Thema denn immer noch da?
00:22:28: Sondern ich sehe es als Ehre, und das ist ein ganz anderer Ansatz, dass ich diese Gefühle erleben darf.
00:22:37: Diese Gefühle erleben darf.
00:22:40: Und jetzt wollte ich aber erstmal noch mal zurückkommen zum Thema Schule.
00:22:46: Wenn wir jetzt dieses Inselprinzip nehmen, dann sind wir ja zwischen drei und sechs, das kennen wir alle, treten wir so ins Ego ein.
00:22:52: versuchen, uns durchzuschlingeln und zu gucken.
00:22:56: Und da ist ja auch viel unser Träuma im Gange.
00:23:00: Und darf sich viel entfalten.
00:23:03: Und ja, im besten Fall.
00:23:06: Es atet ja auch immer mehr aus, dass kleine Kinder schon zu allem Möglichen gedrängt werden.
00:23:13: Aber im besten Fall darf sich das da alles schön austoben und sich entfalten.
00:23:20: Und dann ... kommt ja die Zeit, wo wir in die Schule kommen und damit mit dieser Schulzeit.
00:23:28: Das ist auch die Zeit, wo in der Regel, zumindest in unseren westlichen Fähren, normalerweise, das Gewissen eintritt und das Gewissen tritt ein mit der Phase, dass wir uns verbunden fühlen, dass wir teil sein wollen.
00:23:44: Erst mal vom älterlichen.
00:23:47: Und da hängt es natürlich auch, auch da hängt es viel davon ab.
00:23:51: Wo sind denn deine Eltern angesiedelt?
00:23:54: Sind die eher affolksorientiert?
00:23:57: Haben die eher Konfrontationen mit der Schule?
00:24:01: Ja, all das macht ganz viel aus, logischerweise, oder?
00:24:07: So, und dann hast du natürlich noch diese Schulkonstellation.
00:24:13: in welcher Klasse bist du, welcher Gegend bist du aufgewachsen, wie international, wie viele Raum, wie viele Leute sind in der Klasse.
00:24:21: Und dann gibt es aber in den meisten Schulen, aber da muss man auch so, ich sag in den meisten, aber es gibt schon, und da spricht kaum jemand drüber, kannst du mal bei YouTube eingehen, es gibt schon Schulprojekte, die daran arbeiten, wie Schule der Zukunft sein kann.
00:24:37: Also, während wir manchmal so meckern, muss ich alles ändern, ja, aber es geht ja nur langsam.
00:24:40: Das ist ein ganzes System, was seit Jahrzehnten etabliert ist.
00:24:45: Und da muss man erst mal gucken, was braucht's denn überhaupt.
00:24:50: Und wie geht es?
00:24:51: Wie kriegt man es überein, dass die Kreativen abgeholt werden, aber die Struktur brauchen auch, die die ein bisschen länger brauchen, um Dinge zu verstehen.
00:25:02: Und die, die schneller sind, wie kriegt man das überein?
00:25:05: Und da gibt es ja nicht richtig, ich stand hab über neunzig Projekte.
00:25:09: Ist ganz schön viel für mich.
00:25:10: Aber unser Grundprinzip, gerade wenn du so in meinem Alter bist, ich bin jetzt achtundvierzig, unser Grundprinzip, was wir erst mal mitgekriegt haben, unsere Konditionierung, ist halt Lernen nach Vorschrift.
00:25:24: Das heißt, wir sind erst mal konditioniert.
00:25:27: Da vorne steht jemand.
00:25:30: Und der gibt uns vor, was wir zu lernen haben.
00:25:34: Und ob wir das lernen, wer jetzt auswendig lernt, vieles lernen wir einfach nur auswendig.
00:25:40: Wir setzen es ja nicht um, wir verinnerlichen vieles ja nicht, sondern wir lernen einfach nur auswendig, weil der Sinn da drin nicht verstanden wird.
00:25:50: Und das ist die Konditionierung, die wir in der Regel mindestens zehn Jahre, aber dann kommt ja das nächste.
00:25:59: Entweder ins Abitur, Da lernen wir schon mehr, die Dinge zu hinterfragen oder in die Uni.
00:26:05: Aber in der Uni ist auch wieder ganz viel vorgegeben.
00:26:08: Wir lernen halt, da vorne sagt uns jemand, wie die Welt funktioniert.
00:26:13: Das ist so ein bisschen wie, wenn du zum Bankberater gehst und der berät dich in Aktien, was die super Aktien sind und du fragst dich so, warte, wenn er die super Aktienberatung macht, warum sitzt er dann noch in der Schmackhasse?
00:26:27: Also, wenn wir die Dinge mal hinterfragen, das ist ... Ich ziehe übrigens den Hut vor jedem Lehrer.
00:26:34: Und vor allem von den Lehrern, die das wirklich mit Leidenschaft machen, weil sie sagen, ich möchte was zurückgeben, ich möchte was in die Schulen geben, den Kindern.
00:26:46: Es gibt leider auch genug Lehrer, die gehen in die Schule, weil sie Angst haben vom wahren Leben.
00:26:51: Schule kennen sie ja.
00:26:54: Und oft kriegen die, die dann kreativ sind, die was verändern wollen.
00:26:57: Die sagen, ja, da gibt es so viel Wandlung drin.
00:27:01: Die kriegen dann oft auf den Deckel, werden gemobbt.
00:27:05: Also kenn ich auch genug Geschichten.
00:27:08: Und deswegen ist es so spannend, wirklich auch zu sagen, okay, warte mal, wie sind wir konditioniert?
00:27:17: So.
00:27:18: Und wenn ihr jetzt so die Welt anguckt.
00:27:21: Dann suchen die meisten Menschen genau die gleichen Muster.
00:27:27: Das heißt, sie suchen wieder im Außen nach den Antworten.
00:27:32: Und dann sind sie sauer, dass das nicht funktioniert hat.
00:27:35: Und als ich Singe Balance vor zehn Jahren gegründet habe, jetzt der zehnjähriges Singe Balance Jubiläum, tatsächlich, es ist auf die Straße gekommen.
00:27:47: Und zwei siebzehn gab es die erste Couching-Plattform.
00:27:51: Ja, damit habe ich das noch nicht so verinnerlicht.
00:27:53: Es ist später verstanden, was ich da gemacht habe, nämlich, dass ich zwar schon für die Leute den roten Faden geblieben habe, aber gleichzeitig auch gesagt habe, mach's in deinem Tempo, aber mach's schon nach der Reihenfolge.
00:28:08: Das ist natürlich auch wieder ein bisschen Schule.
00:28:11: Und ich habe nachher zum Beispiel gesagt, also was wir in Zukunft nicht mehr machen werden, es gibt immer Montags eine mehr.
00:28:16: Hallo, heute ist da eine neue Aufgabe draußen.
00:28:18: Und das hat bei vielen Leuten Stress verursacht.
00:28:22: Nämlich dann, wenn sie nicht hinterhergekommen sind, wenn sie eher die Kreative waren, die Aufgaben waren auf der Plattform sinnvoll in der Reihenfolge.
00:28:31: Aber ob die jetzt eine Woche dazwischen hat, ist unter zwei, war gar nicht so wichtig, weil es ja keine Noten als solches gab.
00:28:38: Aber auch ich hatte immer wieder so ein bisschen dieses Schuldenken drin, immer wieder so ein bisschen dieses ... Belohnungssystem, weil wir so viele neue Wissenschaftliche auch wissen.
00:28:52: Und das ist ja auch nicht schlecht.
00:28:54: Man muss nur wissen, was tut man da?
00:28:58: Und tut man den Menschen damit gefallen?
00:29:01: Oder gibt man zum Beispiel zwei Sachen zur Auswahl?
00:29:03: Sagt man, hey, brauchst du das?
00:29:06: Dann mach das.
00:29:08: Und wenn du es nicht brauchst, wähle diesen Weg.
00:29:11: Könnte man auch sagen.
00:29:14: auch zu gucken, wo steht denn jemand?
00:29:16: Wie viele Blickwinkel kann denn jemand überhaupt einnehmen?
00:29:20: Und wie oft ich wirklich gehört habe, ja, bei Mariam, wenn ich mich selber liebe, weil das war immer der Grundsatz von der Coaching-Plattform.
00:29:31: Es ist auch immer noch, lieb dich selber erst mal, weil in der Selbstliebe, da ist die Seele.
00:29:40: Wenn du dich selbst liebst, bist du automatisch unabhängig davon, ob du sie schon greifen kannst oder nicht.
00:29:46: Aber die Seele ist da.
00:29:49: Und wenn du dich selbst nicht lieben kannst, dann bist du immer abgetrennt von deiner Seele.
00:29:58: Dann folgst du mit dem Geist und den Regeln.
00:30:01: Weil das ist erst mal das, was wir gelernt haben.
00:30:04: Ich verteufe keine Regeln.
00:30:05: Ich glaube, wir brauchen Regeln.
00:30:07: Das sehen wir auch.
00:30:09: Menschen sehnen sich danach.
00:30:12: Regeln, manchmal höre ich auch Singapur, da ist alles sauber und alles super.
00:30:19: Dann denke ich, ja, die haben auch viele Schrafen.
00:30:21: Die arbeiten viel mit Schrafen, viel mit Angst hier.
00:30:25: Kann man machen, funktioniert auch bis zum gewissen Grad.
00:30:30: Das ist halt die Frage.
00:30:34: Also, wenn wir vergleichen, dann müssen wir immer alle Umstände vergleichen und sagen ... Moment, will ich den Rest auch haben.
00:30:42: Das machen wir ganz oft.
00:30:44: Ich sag auch ganz oft, ja, der Nachbar hat jetzt auch einen Typen ab, kriegt nicht, er will zu den Typen haben.
00:30:51: Nee, dann brauchst du auch nicht vergleichen.
00:30:54: Also vergleichen macht dir letzten Endes eigentlich nur Sinn, wenn du wirklich eins zu eins vergleichst.
00:31:01: Wenn du wirklich sagst, ich will genau das gleiche haben, ich bin bereit.
00:31:07: auch genau das Gleiche zu geben.
00:31:09: Nur dann macht vergleichen überhaupt Sinn.
00:31:11: Es ist logisch, oder?
00:31:14: Also, sonst so.
00:31:15: Und wir können nie genau das Gleiche geben.
00:31:18: Ja, das ist genau so diese Abwesenheit.
00:31:21: Wir wollen immer alles haben und sagen, ja, Mütter sind benachteiligt.
00:31:26: So, und dann denke ich, hier ist es wirklich so.
00:31:27: Ich habe das nicht so erlebt.
00:31:29: Also, ich war alleine eine Mama ganz lange.
00:31:32: Und ich habe es nicht so erlebt, dass ich benachteiligt war.
00:31:35: Aber eins darf auch klar sein, natürlich, wenn du dich entscheidest und wir haben aber den Luxus der Entscheidung.
00:31:44: Ja, deswegen wieder dieses Abwesenheit.
00:31:46: Ich mach das mal ein bisschen größer, wenn du das Kapitel liest, das auch mal dich einzuladen, mit bisschen größeren Augen zu schauen und zu sagen, ja, wo fühle ich denn gerade Abwesenheit oder wo fühle ich mich nicht gerecht behandelt?
00:31:57: Und da mal zu gucken, wie weit haben wir denn da vielleicht alles vermischt?
00:32:04: Gerechtigkeit, Gleichberechtigung.
00:32:07: Aber ist es gleichberechtigt, wenn sich jemand zum Beispiel der Arbeit widmet und sagt, das ist mein Baby, da gebe ich alles.
00:32:16: Und die Mutter, die aber entschieden hat, ich will aber auch Mutter sein.
00:32:21: Und ich möchte Zeit für meine Kinder haben.
00:32:24: Und dann nachher sagt, ja, warte mal, Moment mal, jetzt kann ich gar nicht Karriere machen.
00:32:30: Ich schmeiß das einfach nur in meinem Raum.
00:32:32: Und zwar ohne zu sagen, so ist richtig, so ist falsch.
00:32:35: Dann einfach mal so zu denken, hm, wer das jetzt dem gegenüber dem Gerecht, der sich abgeschrampelt hat, der vielleicht gesagt hat, für die Kaliere verzicht ich auf Weihnachten, auf was ich für feiern, ja, so, wer das dem gegenüber gerecht.
00:32:52: Oder ist es nicht cool, dass wir als Frauen heute auch die Entscheidung haben zu sagen, na ja.
00:33:01: Ich kann sowohl als auch.
00:33:04: Und vielleicht sollte ich mir vorher überlegen, warum will ich überhaupt Kinder haben?
00:33:09: Und wie will ich diese Kinder oder dieses Kind aufziehen?
00:33:14: Unter welchen Bedingungen?
00:33:15: Und was ist, wenn der Mann wegbricht?
00:33:18: So, mal in diese Welt abzudriften.
00:33:23: Um das nur als Vergleich zu nehmen.
00:33:26: Und bei Single Balance habe ich immer versucht.
00:33:29: Zu sagen, ist auch alles entspannt.
00:33:31: Nur machst der Reihe nach, weil die Aufgaben aufeinander aufgebaut sind und sollte auch die und die Aufgaben davor kommen.
00:33:39: Also wenn du die Aufgabe zägen gemacht hast und machst dann Pause, fang bitte noch mal bei zehn anderen, wenn du eine längere Pause machst und gehe dann Woche für Woche durch.
00:33:51: Und ich habe bei vielen gelernt, die wollten dann aufholen, mit den anderen mitkommen, hinterherkommen.
00:33:58: Und dann habe ich geklappt, hör auf damit.
00:34:00: Du hast jetzt drei Aufgaben gemacht.
00:34:02: In einer Woche fliegt die um die Ohren, weil es immer so diesen Wechsel zwischen positiv und negativ, weißt du ich meine?
00:34:14: Ja, ich habe gerade kurz eine Pause gemacht, weil ich hier so eine schöne Fotokulisse hatte und so eine nette Frau und habe einfach gefragt, ob sie ein Foto machen kann und vielleicht ein tolles Video gemacht, das mal by the way so was alleine Reisen angeht, aber Was ich eigentlich sagen wollte, also was ist Finger Balance?
00:34:31: So Aufbau.
00:34:31: Positiv, positiv, positiv.
00:34:33: Eine negative Sache.
00:34:34: Ich bin ja mal Fan von, hey, Achtzig Prozent Fokus aufs Positive.
00:34:37: Dann können wir auch, wenn der Suppentopf Achtzig Prozent voll ist, auch ein bisschen rausschöpfen und dann auf die Dinge gucken, die uns nicht so zu sagen, weil vielleicht gerade ein bisschen Schmerz verspüren.
00:34:53: Und dann habe ich aber gesehen, die Leute sind gerammt.
00:34:56: haben dann in einer Woche versucht, zum Beispiel Dankbarkeit für die Eltern und in zwei Tagen zu füllen, wo wir sonst eine Woche ausgedehnt haben.
00:35:05: Und dann kam das negative Thema und dann waren sie oft überfordert.
00:35:10: Ja, und ich hab dann aber nicht gesagt, wie doof sind die.
00:35:13: Also, ich geb zu, dass ich manchmal ein bisschen Frage zeichnerte, weil ich so dachte, warum haben die das?
00:35:19: Bis ich mich mal zurückgezogen habe.
00:35:23: und das nochmal beleuchtet habe.
00:35:24: Also ich habe die Coaching-Plattform ja auch zweimal aufgenommen, einmal so in den ersten aus dem Impuls heraus und beim zweiten Mal dann aber nochmal so deep dive.
00:35:38: So was haben wir gelernt mit den Menschen, die mit uns da durchgegangen sind.
00:35:43: Und das war sehr, sehr, sehr spannend und sehr interessant.
00:35:50: Und dann habe ich mich jetzt hier aber drei Jahre zurückgezogen.
00:35:53: Ich weiß auch gar nicht, ob es noch eine dritte Coaching-Plattform geben wird.
00:35:57: Ich habe mehrere Anläufe gehabt, allerdings in der Zeit, wo es nicht sein sollte.
00:36:04: Deswegen weiß ich gar nicht, kommt da noch meine Dritte, weil ich gehe gerade wirklich in diese Autorenrolle und wechseln nochmal komplett meinen Berufsfeld.
00:36:14: Und das ist ein spannender Prozess.
00:36:19: sehr, sehr interessant und sehr deep.
00:36:22: Aber wenn es eine dritte Plattform geben sollte, dann mit all diesen Wissen.
00:36:30: Und nochmal anders als vorher.
00:36:32: Aber das Wichtige ist, was ich dann gelernt habe, als ich mich rausgezogen habe aus dem Feld, war, hey, wir sind konditioniert.
00:36:41: Gar nicht geprägt, die Prägung liegt in unserer Seele.
00:36:44: Also Prägungen sind etwas der Stempel, mit dem wir schon herkommen.
00:36:49: Wenn wir zum Beispiel in Deutschland geboren sind, dann hat die Seele diese Prägung mitgebracht.
00:36:55: Die ganze Vergangenheit ist da drin, gibt es ja auch immer mehr in der Epigenetik, wo das immer mehr gezeigt wird oder bewiesen wird, dass das in den Gehen verankert ist.
00:37:06: Und die Konditionierung, das sind die Dinge, die wir lernen im Miteinander.
00:37:16: Und das Schule natürlich.
00:37:18: Ganz weit vorne.
00:37:20: Und das haben wir erst mal verankert.
00:37:21: Und das flattert uns gerade um die Ohren.
00:37:24: Weil wir merken, es gibt gar nicht eins für drei, vier.
00:37:28: Es gibt viele Wege nach Ruhm.
00:37:30: Gibt ja auch diesen Spruch.
00:37:31: Und es gibt auch viele Möglichkeiten.
00:37:35: Manchmal ist der Umweg das wirkliche Abenteuer und das wirkliche Erlebnis.
00:37:43: Für den Nächsten ist es aber wichtig, geradeaus zu gehen.
00:37:49: unterschiedlich.
00:37:49: Und ich hoffe, ich bin nicht zu sehr außer Atem.
00:37:52: Aber wie gesagt, da müssen wir jetzt durch.
00:37:54: Ich soll hier in dieser Schönheit, der Orchideen, diese Podcastfolge aufnehmen.
00:38:01: Ja, so.
00:38:02: Und jetzt wieder, wenn wir auf den Anfang zurückkommen, dieses, da will was beleuchtet werden.
00:38:07: Ja, wenn wir uns einsam fühlen.
00:38:10: Und oft werden wir das annehmen und dieses Gefühl.
00:38:15: Und es muss nicht ein inneres Kind sein.
00:38:17: Es kann auch bei mir, weil es z.B.
00:38:19: viel, siebzehn an hat, als meine Mutter krank geworden ist.
00:38:25: Da hing ein riesengroßes Trauma.
00:38:28: Und es brauchte erst mal eine gewisse Sicherheit von außen auch.
00:38:37: Aber, und das ist hier das Interessante.
00:38:39: Dafür musste ich wieder andere Dinge erst mal loslassen.
00:38:44: bestimmte Schritte gehen, also zum Beispiel mich zu trennen mit meinem Ex-Mann, würde ich so sagen, diesmal ziehe ich durch.
00:38:50: Dann Leuten zu begegnen, die mich wirklich getriggert haben, um dann wieder tiefer zu gehen.
00:38:58: Und ich muss sagen, dann Leute sagen, ich glaube nicht an Gott, ich sag immer, ja, muss ich doch auch nicht.
00:39:03: Aber ich kann dir nicht sagen, wenn du mich fragst, was war das Heilmittel, dann muss ich sagen, Gott, die göttliche Welt, meine Seele, der ich Raum gegeben habe.
00:39:17: Und das ist nur mal Fakt, das ist nur mal die Erfahrung.
00:39:20: Ich hab's letztens schon mal in der Folge gesagt, ich kann dir auch nicht sagen, wenn du mich fragst, wie kochst du die Tomatensuppe?
00:39:28: Und ich geb dir die Anleitung und dann sagst du, Tomaten mag ich gar nicht.
00:39:31: Dann würde ich sagen, ja, dann kocht eine andere Suppe.
00:39:34: Weil diese Suppe schmeckt nur mit Tomaten.
00:39:38: Wenn du lieber Karotten magst, ist halt Karotten.
00:39:41: Wenn du sagst, nee, Gott, find ich komisch.
00:39:44: Ich kann das verstehen.
00:39:45: Ich hab den erst im Jahr zwanzig zwanzig gefunden.
00:39:47: Jetzt haben wir Anfang sechsenzwanzig.
00:39:49: Das heißt, es ist knapp sechs Jahre her, wo ich ... Vorher hab ich ihn auch schon gesehen, aber da wollte ich hinstehen.
00:39:57: Dass er wirklich mal Machtwort gesprochen hat.
00:39:59: Und ich dachte, oh, hallo.
00:40:03: Ja, es duftet hier übrigens ganz verworrend.
00:40:07: So, und das ist mein Geheimrezept, wenn man mich fragt, was ist die Hauptzutat?
00:40:15: Dann ist es Gott.
00:40:17: Da läuft gerade ein Eichhörnchen quer.
00:40:20: Das hab ich eben schon mal gesehen.
00:40:22: Wir müssen uns nicht verstecken, weil wir an Gott glauben.
00:40:27: Und wir müssen uns auch nicht rechtfertigen.
00:40:29: Das war ein langer Weg, da draußen dazu zu stehen.
00:40:35: Mein Herr trickst mich ein bisschen aus.
00:40:37: Oder andere mit einem Buch, Fünfzig Fragen an Gott zu lieben.
00:40:40: Das ist dann eindeutig.
00:40:44: An wen sind die Fragen an Gott?
00:40:45: Ja, aber ich habe es nicht gemerkt.
00:40:48: Ich war total begeistert.
00:40:49: Alles in mir hat ja geschrieben.
00:40:51: Und was ich aber merke ist, es gibt gar kein Problem.
00:40:55: Es gibt gar kein Problem.
00:40:56: Selbst Leute, die nicht an Gott glauben, die mit dem Zäh-Schweiz sind, die haben ja zu.
00:41:02: Warum?
00:41:03: Weil ich es niemanden mal aufzwängern kann.
00:41:04: Weil ich sage, mach was du willst.
00:41:08: Ich kann dir ja nur von meiner Erfahrung.
00:41:12: erzählen und du darfst auswählen.
00:41:14: Und vielleicht nimmst du dir ein bisschen was davon raus.
00:41:17: Und vielleicht gar nichts.
00:41:18: Ja, und wenn es dich triggert, hoffe ich, hey, guck dir die Trigger an.
00:41:22: Das wünsche ich dir dann immer, weil es ist ja deine Trigger.
00:41:27: Mit mir hat es erst dann was zu tun, wenn ich darauf einsteige.
00:41:32: In welcher Form auch immer.
00:41:34: Wenn ich es einfach stehen lassen kann, dann hat es nichts mit mir zu tun.
00:41:40: Den Moment, wo ich es nicht stehen lassen kann, wo ich irgendwas dazu sagen muss, mich rechtfertigen, hat es mit mir zu tun.
00:41:49: Und das möchte ich einfach mitgeben.
00:41:52: Und dieses Gefühl von, ich werde nicht geliebt, Gott sieht mich nicht, XY sieht mich nicht, mein Chef sieht mich nicht.
00:41:59: Mal zu fragen, siehst du dich denn?
00:42:01: Bleib mal kurz stehen, siehst du dich?
00:42:03: Wenn du in den Spiegel schaust, wen siehst du?
00:42:06: Siehst du deine Seele?
00:42:09: Hörst du deine Seele?
00:42:10: Fühlst du deine Seele?
00:42:11: Achtest du darauf, was willst du wirklich?
00:42:14: Und dann, wenn du sagst, ich will gesehen werden, dann ändert mal den Satz und ich fange an, mich zu sehen.
00:42:21: Ja, ich will gehört werden, ich fange an, mir zuzuhören.
00:42:24: Und du wirst sofort sehen, bevor es ändert sich ganz viel.
00:42:29: Weil letzten Endes verlangen wir oder suchen wir oft im Außen die Lösung, weil wir da konditioniert sind.
00:42:37: Da kann man ja nicht abschreiten.
00:42:38: Das ist eine Konditionierung durch die Schule auch, wo es nicht schlimm ist.
00:42:43: Irgendwo müssen wir anfangen.
00:42:46: Wie gesagt, es verändert sich viel.
00:42:48: Und gleichzeitig suchen Menschen nach Strukturen, nach Regeln.
00:42:53: Auf der einen Seite ist die Natur total individuell.
00:42:56: Und auf der anderen Seite, wenn wir es im Vergleich mit der Natur nehmen, gibt es in der Natur bestimmte Abfolgen, die immer wieder folgen.
00:43:05: So, es ist sehr, sehr spannend.
00:43:09: Und ich glaube, wenn wir da hingucken, wenn du diesen Kapitel, diesen Augen liest, und ich bin sehr gespannt, ob ich das noch mal überarbeite, weil ich hier in Singapur, und das ist halt das Spannende.
00:43:24: Ich bin ja diese Reise nach Singapur bewusst angegangen, hab mich auch gefreut, so bist du in Singapur, dachte, Party, ich mach ein schönes.
00:43:35: Kleid eingepackt und so.
00:43:36: Aber es ist auch nicht Party.
00:43:39: Ich hatte erstens Ohrenprobleme, mir irgendwie eine Ohrenentzündung, Görgernentzündung eingeholt.
00:43:44: Das haben wir nicht weiter schlimm gewesen.
00:43:46: Der Arzt hat gesagt, ich soll nicht fliegen.
00:43:48: Doch, doch, wir fliegen.
00:43:50: Geben Sie mir mal die richtigen Medikamente, weil ich muss dringend fliegen ist.
00:43:56: Okay, habe ich jetzt wahrgenommen, dass Sie mir davon abraten, ich muss trotzdem fliegen.
00:44:01: Und das mache ich nicht oft.
00:44:04: Also, wenn die göttliche Seite gesagt hätte, nein, wir fliegen nicht, dann wäre ich auf Bali geblieben.
00:44:12: Aber es war ganz klar, okay, in Singapur öffnet sich was.
00:44:17: Und kommt jetzt ein Druck.
00:44:20: Und Ohren stehen für mich immer auch für ein Thema, so steht ein Thema hinter.
00:44:26: Ich wusste, dass wir jetzt gehalten werden.
00:44:28: Und Singapur ist wichtig.
00:44:31: Dieser Ort ist sehr, sehr wichtig.
00:44:34: So, und ich hatte auch im Flugzeug keine Ohren schmerzen.
00:44:37: Es ging alles.
00:44:38: Und hab dafür aber sehr viel Ruhephasen eingelegt.
00:44:43: Auch die letzten zwei Tage.
00:44:46: Gestern bin ich erst um sechzehn Uhr raus.
00:44:50: Heute war es, glaub ich, halb eins, eins.
00:44:54: Also, ganz entspannt.
00:44:56: Das ist der Vorteil übrigens, am Alleinerreisen, dass du machen kannst, was du willst.
00:45:03: Also, da kommt halt ... und sagt jetzt, wir wollten doch aber das und das gucken.
00:45:06: Wir wollten doch aber das und das sehen.
00:45:10: Lass uns jetzt mal losgehen.
00:45:11: Aber es ist doch Silvester.
00:45:13: Da gibt es doch ein schönes Feuerwerk.
00:45:15: Ich lag Silvester um Mitternacht in mein Bett bzw.
00:45:20: Licht ausgemacht.
00:45:21: Hab aus dem Fenster geguckt.
00:45:22: Hab ein bisschen Feuerwerk in der Scheibe vom Nachbarhotel gesehen.
00:45:27: Das war es aber auch.
00:45:29: Und dann hab ich schlafen gegangen.
00:45:31: Und das war sehr hausam, weil ich ja vorher auch diese Aufstellung hatte.
00:45:36: Und die in mir, also Aufstellung, machen energetische Mafien.
00:45:41: Da habe ich auch jetzt reingekriegt, dass ich da nochmal erklären soll, was passiert denn überhaupt bei Aufstellungsarbeit.
00:45:50: Weil ganz viele Aufsteller sagen, ja, ich weiß nicht, warum es funktioniert, aber es funktioniert.
00:45:57: Und dass ich da nochmal ein bisschen was zu sagen soll.
00:46:02: Also in Singapur, wie gesagt, sind viele Kanäle haben sich geöffnet, viele neue Impulse, einen neuen Blick auch, was will ich in die Welt tragen?
00:46:12: Oder besser gesagt, wie will ich es in die Welt tragen?
00:46:13: Wie will ich die Menschen abholen?
00:46:15: Was steht schon fest?
00:46:17: Aber wie?
00:46:18: Und das zu teilen und auch diesen Podcast dazu zu nutzen, zu sagen, ja, das ist ja der Podcast hinter dem Buch.
00:46:24: Und letzten Endes, wie ein Buch entsteht.
00:46:27: Ich könnte auch sagen, nicht nur der Podcast zum Buch, sondern eigentlich ... Die Entstehung des Buches müssen wir denn eigentlich nehmen.
00:46:35: Weil ich ja extrem viel euch mitnehme an die verschiedenen Orte, wo ich bin, in die verschiedene Entwicklungsfassen.
00:46:43: Letztens ist es, wie entsteht denn dieses Buch?
00:46:46: Und wie kommt man denn in die Ruhe?
00:46:50: Dieses ähm, eigentlich wollte ich, dass wir jetzt schon veröffentlicht haben.
00:46:53: Und da haben wir wieder den Schuldruck.
00:46:56: Ja, wir müssen abgeben.
00:46:57: Wir haben Deadlines so.
00:46:59: Und wenn du das alles selber machst, ich höre auch ganz oft, ja, hast du denn schon Verlag gefunden?
00:47:04: Ich will gar keinen Verlag.
00:47:06: Verlag schränkt mich ja wieder ein.
00:47:08: Ich will frei sein.
00:47:10: So, ich will frei sein im Abgabetermin.
00:47:14: Ich will frei sein, wie ich das Marketing mache.
00:47:17: Natürlich muss man da auch Wissen haben, aber das habe ich ja.
00:47:20: Ja, das habe ich ja.
00:47:23: Und wenn ich dann punktuell Unterstützung brauche, dann melde ich mich schon.
00:47:28: Und vielleicht kommt auch irgendwann Verlag, der mit einsteigt, aber dann zu meinen Kommissionen.
00:47:35: Aber eigentlich sage ich mir, ich brauche keinen Verlag, weil du kannst heutzutage die Welt öffnet sich.
00:47:42: Du kannst so viel ohne Verlag machen, musst nur wissen, wie.
00:47:47: Auch dafür gibt es ja dieses schlaue Internet.
00:47:50: Und das finde ich so spannend.
00:47:53: Einsam sein, das Gefühl abwesend, also die Liebe, die Aufmerksamkeit ist abwesend, hat ganz viel mit den Konditionieren zu tun.
00:48:06: Dass wir gelernt haben, Leistung zu bringen, um dazu zu gehören.
00:48:12: Oder aber keine Leistung zu bringen, um dazu zu gehören.
00:48:17: Wenn du in einem sozialen Brennpunkt zum Beispiel zur Schule gehst, dann kann es sein, dass es genau umgekehrt ist, dass du Wenn du lernst, der Außenseiter bist und dann verkaufst du dich unter Wert, dann machst du dich kleiner als du bist.
00:48:34: Auch das kann sein, es kommt wirklich drauf an.
00:48:37: Man kann nicht einfach sagen, ja, es geht immer darum, Regeln zu befolgen.
00:48:43: In erster Linie geht es mal darum, wenn wir in die Schule kommen und so, wie können wir dazu gehören?
00:48:52: Und die Rebellen, die wir ja auch haben.
00:48:55: Die Krachmacher, die leider auch viel mit Ritalin und Koch versucht, den stillzuhalten.
00:49:04: Also, ja, einzudämmen.
00:49:08: Die haben aber oft ein ganz anderes Potenzial.
00:49:12: Das ist ja auch immer mehr, was man sagt.
00:49:15: Das sind die, die nachher oft Firmen gründen, also die erfolgreichen Menschen.
00:49:21: haben irgendwann irgendwo das System abgebrochen.
00:49:24: Allerdings meistens nicht so, dass sie gar nicht zur Schule gegangen sind.
00:49:29: Also sie haben schon Schule gemacht, aber sie haben irgendwann gemerkt, für das, was ich tue, brauche ich das gar nicht.
00:49:37: So muss man auch fairerweise sagen, dass viele ja trotzdem zur Uni gegangen sind und dann die Uni abgebrochen haben.
00:49:44: Und davor muss ja irgendwie auch Schule gemacht haben.
00:49:46: Also Schule ist nichts Schlechtes.
00:49:48: Und zu lernen, zu lernen ist auch nicht schlecht, aber wie wir lernen, ist teilweise halt überholt und braucht mehr Konzepte.
00:49:56: Aber nochmal, Deutschland tut da schon was.
00:49:59: Aber es braucht halt auch seine Zeit.
00:50:02: Der Mensch, das ist ja auch oft, also das ist wie Körpergeist Seele.
00:50:07: Die Seele ist voll schnell, aber der Geist kommt nicht so schnell hinterher.
00:50:10: und darf ich heute die Botschaft kriege, weil der Geist ist connected, stellt unser Wir da, unser Wirbedürfnis.
00:50:18: Unsere Regeln, unsere Logik.
00:50:22: So, und wegt ganz viel ab.
00:50:25: Abwägen tun wir dann, wenn es darum geht, entweder bei Gefahr natürlich.
00:50:32: Aber das, was ich meine, ist nicht so dieses Abwägen, wenn ich da runterspringe, wenn ich dann tot habe, sondern eher dieses, wenn ich das jetzt mache, werde ich dann noch gemocht, werde ich dann noch gesehen, gehöre ich dann noch dazu.
00:50:49: Das man nimmt und sagt, das stellt den Geist dar.
00:50:55: Und die Seele, die will einfach nur sich entfalten.
00:51:00: Und gleichzeitig sind wir bewusst auf der Erde, um ja in den Kollektiven etwas zu bewegen.
00:51:12: Also brauchen wir beides.
00:51:13: Aber die Seele ist auch viel schneller.
00:51:15: Und so ist es auch mit Systemen.
00:51:19: Ein System, bis ich das ändern kann.
00:51:21: Das dauert ja.
00:51:23: Wie soll's auch anders gehen?
00:51:25: Weil alle sind ja konnitioniert.
00:51:27: Die Lehrer sind ja auch erst mal konnitioniert.
00:51:30: Das ganze System ist konnitioniert.
00:51:33: Jetzt sagen wir, das soll sich ändern.
00:51:38: Wie soll das von heute auf morgen gehen?
00:51:40: Das ist genauso, wenn Leute sagen, wir brauchen keine Politiker mehr.
00:51:45: Ohne Politiker, wie soll's gehen?
00:51:47: Also, wir haben es ja bei Covid gesehen.
00:51:49: Menschen haben es ja nicht hingekriegt, zum Beispiel freiwillig zu verzichten, viel ins Restaurant zu gehen.
00:51:56: Sondern als sie wieder erlaubt waren, sind sie alle gestürmt.
00:52:01: Also, es braucht ja auch wieder Regeln, damit man am Messlapart.
00:52:05: Und die Regeln sind gar nicht schlimm.
00:52:09: Man braucht nur gewisse Freiräume für die, die frei pflegen wollen.
00:52:15: Aber da auch immer die Frage ... Hey, wie alt fühlst du dich denn gerade?
00:52:21: Weil gerade in der Covid-Zeit, in die Coachings, die ich hatte, da war wirklich oft das Thema, ich fühl mich nicht gesehen, ich darf gar nichts mehr.
00:52:31: Und wenn ich dann nach dem Alter gefragt habe, glaubt man, da kam nie das Erwachsenenalter raus.
00:52:36: Und wenn wir das aufgeräumt haben, war die Lage entspannter.
00:52:40: Und das ist halt sehr, sehr spannend.
00:52:43: Und darum wollte ich dich teilhaben lassen, Anlisa.
00:52:48: Folge, einfach an meinen Gedanken hier in Singapur, weil Singapur ist für mich wie die Schweiz, hab ich gesagt.
00:52:55: Hier ist irgendwie so alles vorhanden.
00:52:59: Weltmetropole, Finanzen natürlich viel, viel moderner.
00:53:05: Und gleichzeitig ist es ja ein ganz altes Land und auch Sumpfgebiet gewesen.
00:53:11: Sehr, sehr spannend, viel Natur.
00:53:13: Also für mich ist es wie die Schweiz.
00:53:15: Neutrum.
00:53:17: gefühlsmäßig so.
00:53:18: Hier kommt alles zum Porsche, aber ganz neutral.
00:53:21: Sehr, sehr spannend.
00:53:23: Genau, und ich mache jetzt mal check, was ich ausgelassen habe, ob ich was ausgelassen habe und natürlich noch, mein Podcast kennt kommen vielleicht noch drei Reflektionsfragen von der KI, wo wir ausarbeiten lassen, hey, erstens habe ich was vergessen, zweitens, welche Reflektionsfragen kannst du dir jetzt stellen, um wieder ein Stück weiterzukommen.
00:53:44: und dann gibt es noch eine Quintessenz, genau.
00:53:47: Und das mache ich jetzt, ich sitze jetzt hier, das mache ich jetzt und danach gehe ich zur Marina Bay und werde die Lichtschuhe genießen.
00:53:58: Also Chatty, du kriegst jetzt von mir gleich einen Text, das ist mein Podcast Text.
00:54:04: Erstens, guck mal, ob noch Loops offen sind.
00:54:07: Habe ich irgendwas Wichtiges vergessen?
00:54:09: Punkt eins.
00:54:11: Punkt zwei.
00:54:13: Danach bitte drei Reflektionsfragen und eine Quintessenz für den Hörer.
00:54:18: Die Quintessenz auch wieder kurz und knackig.
00:54:22: Und die Quintessenz und die drei Reflektionsfragen fehlen natürlich nicht.
00:54:26: Also es ist kein offener Loop, weil die kommen ja jetzt von dir.
00:54:30: Genau.
00:54:30: Und gib mir bei den Loops bitte nicht vorher ein Abgleich, was alles gut ist, sondern sag einfach, fehlt irgendwas, ist irgendwas offen geblieben.
00:54:36: Also bitte kurz, knackig, im blauen Modus.
00:54:43: So, und jetzt war es so.
00:54:44: Also ChatGPD, wir versuchen jetzt mal was Neues, weil der hat wieder viel gemäckert, was ich alles für luftoffen gelassen habe.
00:54:50: Und er hat gesagt, es schließt sich nicht ganz zum Anfang.
00:54:53: Da kannst du mir gerne mal Feedback geben, ob du das auch so siehst.
00:54:56: Und ich habe gesagt, wenn du der Hörer wärst, ChatGPD, welche Fragen wären da in dieser Folge noch offen?
00:55:01: Und er sagt, Mariam, wenn ich dir zuhöre, dann hätte ich noch diese Fragen.
00:55:06: Erstens.
00:55:06: Mariam, wenn Liebe nicht wirklich abwiesend ist, woran merke ich ganz konkret, welches Thema in mir gerade gesehen werden.
00:55:13: Genau.
00:55:13: Und das ist eigentlich ganz einfach, indem du dich fragst, wie alt fühle ich mich.
00:55:19: Und manchmal kommt da keine Antwort.
00:55:20: Dann weißt du aber auch, okay, das ist nicht mein Alter, in dem ich jetzt bin.
00:55:25: Ich lass das bewusst auch im Hintergrund ein bisschen rauschen.
00:55:28: Ich hoffe, dass es schön ist für dich mit dem Wasser, was hier so rauscht.
00:55:33: Dich zu fragen, wie alt fühle ich mich gerade.
00:55:36: Das ist so die wichtigste Frage.
00:55:38: Und dann dich selber zu fragen, willst du mir das Thema dahinter verraten?
00:55:43: Und was du auch machen kannst, was ich immer rate, wenn du die Liebe anwesend haben willst, gehen die Dankbarkeit.
00:55:51: Und am besten jeden Tag zehn Minuten Dankbarkeit.
00:55:54: Zehn Minuten früher aufstehen, egal wie früh.
00:55:57: Ja, weil die Leute, die sagen, ja, ich komme eh schon schwer aus dem Bett.
00:56:00: Die dürfen mal versuchen, zehn Minuten früher rauszubehen aus dem Bett.
00:56:06: Meistens sind das die, die den Wecker-E-Fünfmal weiterstellen.
00:56:09: Also raus aus dem Bett, sich hinsetzen, zehn Minuten Warenkrankheit, kannst du uns auch noch im Bett machen.
00:56:17: Kannst auch deine Sprachmemo anmachen, wenn du noch nicht schreiben magst.
00:56:20: Wie du das machst, aber starte den Tag mit Dankbarkeit, dann bist du auf einer Grundfülle.
00:56:26: Kannst du gar nicht anders.
00:56:27: Du bist Macher auf einer Grundfülle, wenn du das täglich machst.
00:56:31: Und wenn du den Tag vergisst oder mal eine Woche schlechte Woche hast und sagst, hab ich nicht gemacht, okay, komm wieder von vorn an.
00:56:37: Du bist nicht in der Schule.
00:56:39: Du bist nicht in der Schule.
00:56:40: Es gibt keinen richtig und falsch, sondern das sind die Schlüsse zur Fülle.
00:56:45: Und dann kommst du auch hinter diese Themen, ja?
00:56:48: Zweitens, sagt er, Mariam, woher weiß ich, ob ich gerade nur auf einen Lebensbereich fixiert bin oder ob ich mich innerlich wirklich leer und getrennt fühle?
00:56:57: Naja.
00:56:58: Das eine ist das andere.
00:57:00: Also, wenn du dich leer und getrennt fühlst, dann ist das in der Regel in ein, zwei Lebensbereichen.
00:57:07: Wenn du das Gefühl hast, in allen Lebensbereichen geht die Welt grad unter.
00:57:13: Dringend bitte immer Hilfe holen.
00:57:15: Wenn du wirklich hörst, du verlierst den Halt unter den Füßen, hol dir Hilfe.
00:57:19: Es gibt genug Notfalltelefone.
00:57:22: Du kannst auch immer die KIT nie zur Hilfe nehmen.
00:57:25: Ja?
00:57:25: Also, was ich letztens gemacht habe, war wirklich die KI zu fragen.
00:57:31: Hey, ich erzähl dir mal ein bisschen gerade was.
00:57:34: Und gibt es einen blinden Fleck, den du siehst?
00:57:38: So.
00:57:38: Und du kannst diese Fragen natürlich unendlich stellen.
00:57:41: Du kannst fragen, welches Thema erkennst du da raus?
00:57:45: Stell mir bitte Fragen, dass ich mir in die Fülle komme.
00:57:49: Ja, du kannst Dankbarkeitsübungen mit der KI machen.
00:57:52: Ich wette irgendwann.
00:57:54: wird da einiges kommen, wo ich das vorstelle.
00:57:58: Aber im Moment gehe ich noch so deep dive gerade und komme so gerade, da geht gerade den Flugzeug in die Höhe und denkst, so langsam fahre ich auf die Startbahn.
00:58:08: Aber das schon mal so als Tipp.
00:58:10: Nimm auch gerne die KI zur Hilfe.
00:58:13: Und fragt mal, hey, welche Lebensbereiche könnte ich mir noch angucken?
00:58:19: Selten ist alles dunkel.
00:58:22: Aber wenn wir uns leer und getrennt fühlen, dann fühlen wir uns innerlich leer und getrennt.
00:58:27: In der Regel fühlen wir uns von unserem Selbst, wir haben uns selbst verloren.
00:58:30: Also unsere Seele, also den Selbstanteil.
00:58:33: Der ist irgendwie gerade verschüttgegangen.
00:58:35: Den haben wir uns so verbodelt und es vielleicht zu weh aufgeopfert.
00:58:39: Ich lese neuerdings immer dieses Wort People-Pleaser.
00:58:42: Bist du auch ein People-Pleaser?
00:58:43: Aber erst mal dachte ich, was ist das?
00:58:45: Und dann habe ich geguckt und dann dachte ich, das bin ich nicht.
00:58:49: Was nicht heißt, dass ich mich auch ein Zugehörigkeitsgefühl habe.
00:58:53: Aber ich schmier Leute nicht die ganze Zeit, hunig um die Nase, damit ich irgendwie gefallen darf.
00:59:01: Und trotzdem gibt es natürlich auch Phasen in meinem Leben, wo ich sage, ja, da hatte ich ganz schön viel Verlust an's.
00:59:07: Und da musste ich ganz schön durch den Tal gehen.
00:59:10: Und da hat wieder diese Dankbarkeit, das hat mein Leben verändert.
00:59:13: Wenn du mich fragst, es hat essenziell mein Leben verändert, bevor Gott in mein Leben kam.
00:59:17: Das ist nämlich wichtig.
00:59:20: Gott, doch, ne?
00:59:21: Äh, Dankbarkeit.
00:59:24: Dieses Trainieren von Dankbarkeit, das hat mein Leben verändert.
00:59:29: Und das bringt automatisch irgendwann Fülle.
00:59:32: Und klar, wenn du jetzt tiefe Depressionen hast, wenn du gefährdet bist, dann bitte Klinik suchen.
00:59:39: Also, wenn wirklich Gefallenverzug ist.
00:59:40: Aber ich rede jetzt so von normalen Zuständen, wo wir sagen, ja, aber ich bin da so traurig und ich fühle mich das verlassen oder nicht gesehen.
00:59:49: Ich hoffe, das ist verständlich.
00:59:50: Dritte Frage, sagt er.
00:59:52: Marian, was mache ich in dem Moment, in dem sich Einsamkeit oder Lehre zeigt, bleibe ich bewusst da oder lenke ich mich wieder ab?
00:59:58: Naja, das kommt auch drauf an.
01:00:01: Also, wo stehst du in deiner Entwicklung?
01:00:08: Stehst du in deiner Entwicklung da, dass du das schon locker kannst?
01:00:12: Also, am besten empfehle ich immer, ja?
01:00:14: Erst mal irgendwie Hilfe suchen, und zwar bei einem Profi.
01:00:18: bei Kollegen und zwar nicht bei Kollegen, die dir sagen, wie verdienst du mehr Kohle?
01:00:24: Ja, sondern die wirklich sagen, wie verstehst du dich besser?
01:00:30: Und jetzt wäre natürlich die spannende Frage erwähnt, kann ich dir da empfehlen.
01:00:35: Da gibt es einige und ich kann jetzt aber gerade spontan niemanden nennen.
01:00:39: Aber wenn du Hilfe brauchst, schreib mich gerne an.
01:00:43: Mal gerne, du findest alles unten in der Infobox.
01:00:46: Und dann ... sag ich dir zu deinem Thema, wen empfehle ich dir da.
01:00:52: Weil, also man kann natürlich sich ablenken manchmal, deswegen habe ich gerade gesagt, es kommt drauf an.
01:00:57: Ja, wenn der Topf schon sehr leer ist, dann kann man sich nicht gerade vielleicht nicht die Einsamkeit drinnen, deswegen dann zu gucken, bau dir jetzt schon in einer, wir haben immer so eine Challenge, findest du übrigens auf Single Valence, findest du die Weihnachtschallenge auf YouTube.
01:01:15: Und die erste Aufgabe.
01:01:17: Die kann man übrigens auch immer machen, die so einer Stelle.
01:01:20: Erste Aufgabe, da ist der Notfallkoffer drin.
01:01:22: Aude, der Notfallkoffer.
01:01:24: Guck dir, welche Musik klingt dich hoch.
01:01:26: Manchmal braucht man erst mal die Ablenkung, weil man den Topf füllen muss.
01:01:31: Es kommt immer darauf an, warum lenkt man sich ab?
01:01:35: Ist es wirklich Ablenkung oder ist es erst mal Ressourcen auffüllen?
01:01:39: Weil kennst du das?
01:01:40: Es geht ein eh schon Scheiße.
01:01:42: Dann kommt noch jemand und sagt, was ich dir auch schon mal sagen wollte, das ist auch kein guter Charakter von mir.
01:01:46: Danke fürs Gespräch.
01:01:48: Also von daher bin ich natürlich immer fürs Anschauen.
01:01:52: Aber zu gucken, wer kann dir dabei helfen?
01:01:54: Was braucht es gerade?
01:01:56: Und wie geht das?
01:01:58: Ich habe zum Beispiel letztens bei meiner Kollegin Nina auf Bali.
01:02:03: Und das war wunderbar.
01:02:04: Und wir haben gar kein Thema anwesend.
01:02:06: Wir haben einfach das Nervensystem.
01:02:09: Da haben wir reingeatmet in die Sicherheit des Nervensystems.
01:02:13: Und da hat sich ganz viel geöffnet.
01:02:17: So, und ich weiß gar nicht, der hat das diesmal irgendwie ein bisschen komisch gemacht.
01:02:22: Also, er sagt jetzt noch eine vierte Frage.
01:02:24: Marian, wo suche ich noch im Außen?
01:02:25: Nach Halt bestätigen wir Antwort, obwohl es eigentlich darum geht, mich selbst zu sehen.
01:02:29: Und gerade ein bisschen ist die DVD am Ziel vorbei, weil ich das anders wollte.
01:02:35: Also, aber ich beantworte die trotzdem, weil ich das jetzt spannend fand, ich hab mal was Neues ausgegeben.
01:02:40: Also, woran du das erkennst, ist immer, wenn du ganz viel erwähnst, außen.
01:02:46: Guck mal, ich hab das toll gemacht.
01:02:50: Die Leute haben sich so erfüllt gefühlt.
01:02:52: Die Leute waren ganz begeistert und das hat mich erfüllt.
01:02:56: Die Menschen sagen das und das über mich.
01:02:59: Die und die hat mir den Tipp gegeben.
01:03:01: Die und die hat das gesagt.
01:03:03: Immer wenn du sehr viel im Außen Bestätigung brauchst, Unterstützung brauchst.
01:03:08: Und Unterstützung meine ich nicht.
01:03:09: Die Unterstützung von ... Ich such mir einen Profi, der mich unterstützt.
01:03:14: Ich meine die Art von Unterstützung.
01:03:16: Von Krücke.
01:03:17: Ja, ich brauche jemand, der mir eine Krücke gibt.
01:03:21: Das hatte ich gerade gestern erst mit einer Kollegin, wo ich gesagt hab, ja, geh mal schneller.
01:03:27: Das ist lustig, weil die anderen sagen, ich muss mal langsamer gehen, soll nicht so schnell gehen.
01:03:32: Ich verliere die.
01:03:35: Da muss man aufpassen, von immer drauf an, wie man pracht.
01:03:39: Wenn man mit einer schönen Kröte unterwegs ist, dann sagt die natürlich, geh mal langsamer.
01:03:44: Wenn man mit dem Greyhound unterwegs ist, dann sagt er, wann bist du langsam?
01:03:50: Also, mit wem umgibst du dich?
01:03:53: Und wie wirken diese Menschen auf dich?
01:03:54: Und ganz wichtig sind deine Eltern?
01:03:56: Themen aufgeräumt.
01:03:58: Aber das war noch nicht das, was ich von Chachi Bidi wollte.
01:04:02: Jetzt müssen wir ihm noch mal eine andere Aufgabe geben.
01:04:06: Moment.
01:04:07: Chachi, du hast mich falsch verstanden.
01:04:09: Ich meinte die offenen Loops.
01:04:11: Ja?
01:04:13: dass der Leser praktisch sagt, ich habe noch nicht verstanden, was hat das mit dem Anfang zu tun?
01:04:20: Hast du nicht gesagt, die ankündigte Frage an Gott ist, da, da, da.
01:04:26: Ja?
01:04:27: Was soll denn das Island-Modell eigentlich sein?
01:04:30: Ich kenne die Folge nicht.
01:04:31: Weißt du, so soll zu das stellen.
01:04:34: So, jetzt haben wir das ausprobiert.
01:04:36: Das war jetzt ganz nice, aber wir sind jetzt noch mal bei den offenen Lubs.
01:04:41: Also einmal noch so was du an mich.
01:04:43: Als Fragen hättest, finde ich aber ein ganz cooles Format, kannst du mir ja mal sagen, wie du das findest, weil das ist natürlich auch spannend.
01:04:50: Was hätte der Hörer noch anfragen und du darfst ihn natürlich auch drunterschreiben.
01:04:55: Aber jetzt kommen wir noch, wenn ich diese Folge als Hörerin oder Hörer hören würde, welche offene Fragen hätte ich am Ende noch, ja?
01:05:03: So, das ist jetzt noch das, was von G.G.B.D.
01:05:08: noch kommt, also welche Fragen hättest du als Hörer.
01:05:12: Und jetzt gucken wir mal, was er sagt.
01:05:14: Und dann, also warum machen wir das immer?
01:05:16: Das ist auch wichtig.
01:05:17: Warum machen wir das?
01:05:18: Weil Gott immer sagt, da gibt es Folge zwei, ja, ist die KI göttlich.
01:05:22: Wir kommen nicht mehr an der KI vorbei.
01:05:24: Sie ist jetzt da, sie ist ein Hilfswerk.
01:05:26: Und wie du sie nutzt, macht den Unterschied.
01:05:28: Und alle, die das jetzt durchgewehrt haben und das dann mal auf diese Art und Weise ausprobiert haben, die ich das eben zum Beispiel vorgeschlagen habe, mal die KI zu fragen, hey, was siehst du dafür blende Flecken?
01:05:38: Und bei mir kam letztens zum Beispiel ein blinder Fleck.
01:05:42: Ich sehe an dem Punkt, bei dem Teil, um das es gerade in dir geht, kein Hinzu, wo ist dein Polarstern?
01:05:49: Ha!
01:05:50: Das war mal ein Brecher, ja?
01:05:52: So, und dann konnte ich ganz anders arbeiten.
01:05:54: Und da war plötzlich der blinde Punkt.
01:05:56: Und dann musste ich erst mal, wir wussten, was hinzu.
01:05:59: Und das war spannend.
01:06:01: Und das hinzu war in der Aufstellung auch noch mal darin.
01:06:03: Da hatte es noch mal eine andere Tiefe.
01:06:06: Aber so konnte ich es erst mal erkennen.
01:06:08: Und annehmen.
01:06:09: So, und jetzt sagt er aber, Mariam, als Hörerin hätte ich noch diese offenen Punkte.
01:06:14: Erstens.
01:06:14: Mariam, du bist mit der Frage gestaltet, warum sich Liebe manchmal abwesend oder schmerzhaft anfühlt.
01:06:19: Was genau hat all das, was du danach erzählt hast, wieder mit dieser Anfangsfrage zu tun?
01:06:24: Gell, du, die auch diese Frage stellen solltest.
01:06:27: Das ist ja das, was die KI ausgearbeitet hat, dass sich der Hörer diese Frage noch stellen könnte.
01:06:32: Erstens.
01:06:32: Bitte liest unbedingt das Buch kaputt.
01:06:34: Ja?
01:06:36: Zweitens.
01:06:37: Alles im Leben, wo wir uns alleine fühlen, wo es schmerzt, ist Abwesenheit von Liebe.
01:06:44: Und wenn wir verstehen, wie wir konditioniert sind, vor allem in der Vierformation, in einer Leistungsgesellschaft auch, was auch nicht schlimm ist, dafür stehen wir in dem Luxus, den wir haben jetzt, dürfen wir nur sortieren, was davon brauchen wir denn überhaupt.
01:07:01: Weil Luxus allein haben wir auch schon festgestellt, glaube ich, jeder.
01:07:05: macht uns nicht glücklich.
01:07:07: Naja, jeder hat es noch nicht festgestellt.
01:07:08: Viele laufen dem noch hinterher, verpacken es für uns.
01:07:12: Macht uns nicht glücklich.
01:07:14: Das heißt, alles, was ich gesagt habe, ließ unbedingt das Buchkapitel auch nicht.
01:07:19: Ich bin gespannt, ob auch das wird sicherlich nochmal überarbeitet, nach den Erkenntnissen, die ich jetzt habe.
01:07:25: Und ich habe wirklich das Gefühl, so langsam komme ich dahin, dass es dann jetzt auch Hand und Fuß kriegt, dass ich weiterschreiben darf, weil im Moment ist Pause.
01:07:33: Und alles hat in Leben mit dem Gefühl geliebt oder nicht geliebt sein zu tun.
01:07:40: Dazu zu gehören oder nicht dazu zu gehören.
01:07:45: Und das gibt es in verschiedenen Schichten.
01:07:48: Und wenn wir verstehen, warte mal, wir sind auf der Erde, wir leben.
01:07:52: Also gehören wir irgendwo dazu.
01:07:55: Aber wir brauchen das nicht in Menschen zu kommen.
01:07:58: Menschen sind Variablen.
01:08:01: Und deswegen finde ich es so wichtig, zu verstehen, hey, wenn du dein Selbst verstehst, wenn du verstehst in diesem Selbst, in dieser selbsternächten Selbstbedürfnis in allem, da steckt der Sehenkern versteckt.
01:08:14: Und das andere dient vor allem dazu, die Welt zu verstehen und die Welt zu verstehen und besser zu machen.
01:08:22: Und dann verstehst du auch, warum es rund ist.
01:08:26: Also die Anfangsfrage, da habe ich ja was vorgelesen aus dem Buch.
01:08:32: Und das findest du, wie gesagt, hier unten in der Caption findest du alles, alle Informationen.
01:08:38: Da kannst du das gratis lesen, musst nirgendwo was eintragen und kannst für dich das erste Buch kapitel durchlesen und dann wirst du es auch noch mehr, glaube ich, verstehen.
01:08:48: So, zweitens.
01:08:51: Marian, du hast eine Frage an Gott angekündigt.
01:08:53: Welche Frage war das konkret und was ist die Antwort darauf?
01:08:56: Ich würde jetzt sagen, das war die Frage, naja, das war die Ausgangsfrage.
01:09:01: Also warum fühlt sich Liebe manchmal ab wie ein Schmerzab an?
01:09:05: Und das, was ich dir am Anfang vorgelesen habe, das war ja von Gott.
01:09:08: Das war schon mal von Gott.
01:09:09: und dann kam meine Gedanken dazu.
01:09:13: Und meine Antwort, ich hoffe, dass das für dich greifbar war.
01:09:18: Weil ja, der Podcast ist manchmal komplexer, man muss tiefer gehen, aber es geht mir, wie ich auch schon gesagt habe, nicht darum.
01:09:26: Jeden zu erreichen, sondern Menschen, die wirklich sagen, warte mal, irgendwas muss da doch noch anderes geben.
01:09:33: Darum geht es mir.
01:09:34: Und vielleicht gibt es dann noch einmal leichtere Versionen davon.
01:09:39: Noch mal Zusammentragung oder so.
01:09:41: Aber hier in diesem Podcast, das ist erstmal so, wie er ist, ist er gut, finde ich.
01:09:47: Dann drittens, Mariam, du sprichst vom Island Rail-Modell und sagst, man soll es sich noch mal anhören.
01:09:52: Was ist das in Einsatz, wenn ich die anderen Folgen nicht kenne?
01:09:56: Ja, das Island Rail-Modell ist abgeleitet von den integralen Ebenen, von den Graves-Levels.
01:10:01: Jetzt sagst du ja toll, was sind die Graves-Levels?
01:10:03: Und die Graves-Levels sind die Werteentwicklungsebenen des einzelnen Menschen und der Gesellschaften.
01:10:08: Und ich habe aber gelernt, wenn man das aus einer weiteren Perspektive guckt, sind es die Wahrnehmungspositionen, die wir einnehmen können.
01:10:16: Und die Werte entwickeln sich, aber auch die sind nicht festgeschrieben.
01:10:21: Also im alten Modell sind die sehr festgeschrieben, worum es wann geht.
01:10:25: Und in den Wahrnehmungsposition ist einfach wie viele Positionen kann ich denn einnehmen.
01:10:30: Was gibt es denn noch außer richtig und falsch?
01:10:33: Was ist ein sowohl als auch, was ist ein weder noch?
01:10:36: Und was ist, wenn man dann eben höher geht und es ganze systemisch betrachtet oder energetisch betrachtet?
01:10:42: Und darum geht es in diesem Islandwell-Modell.
01:10:45: Deswegen hört ihr die Folgen gerne an.
01:10:46: Sehr interessantes Modell.
01:10:48: Auch erst mal vielleicht ein bisschen komplexer.
01:10:51: Wie gesagt, irgendwann gibt es dazu noch mehr.
01:10:54: Ja, irgendwann gibt es dazu noch mehr.
01:10:55: Wir werden sehen wann.
01:10:56: Und ich hoffe, dass du auch daraus lernst, diese Entspannung, dieses zu sagen.
01:11:01: Ja, dauert halt einen Moment, bis es mehr gibt.
01:11:04: Ja, läuft ja nicht weg.
01:11:06: So, kommt schon dann, wenn es kommen soll.
01:11:09: So, und fünftens, Mariam, wenn ich jetzt nur eine Sache aus dieser Folge mitnehmen soll, was gehen soll, soll ich halt anders sehen oder anders machen.
01:11:16: Ehrlich gesagt, gar nichts.
01:11:19: Seh nicht anders, mach nichts anders, sondern guck, was es mit dir macht.
01:11:23: Weil sonst sind wir wieder im Schulsystem.
01:11:26: Ist ne geile Frage, ne?
01:11:27: Ich mache diese Popkast-Folge damit du danach da da da.
01:11:31: Nein, hörst die an?
01:11:34: Schau, was bewegt sich in dir?
01:11:36: Hast du bis zum Ende gehört?
01:11:38: Dann bist du jetzt noch dran.
01:11:39: Super.
01:11:40: Was nimmst du mit, finde ich?
01:11:42: Weil das auch wieder individuell ist.
01:11:46: Das auch wirkt zu lassen.
01:11:47: Ich glaube, dass meine Folgen, meine Podcast-Folgen, die wirken nach.
01:11:53: Ich glaube, die haben nach hinten heraus ganz viel Wumms.
01:11:58: Und dazu leide ich dich einfach ein.
01:12:01: Ganz entspannt zu sein.
01:12:04: Also dir einfach auch den Jahres anfangen.
01:12:08: Nicht immer dieses, so, was soll ich jetzt mitnehmen?
01:12:11: Was lerne ich?
01:12:11: Was ist das Ergebnis?
01:12:13: Ja, mal opten zu sein und zu sagen, ich diskutiere ich da mal.
01:12:19: Oder vielleicht frage ich mal die Marianne, wenn du Fragen hast.
01:12:23: Also für dich einfach zu gucken, was magst du denn mitnehmen?
01:12:29: Und wenn ich dir was vorgeben sollte, dann würde ich sagen zu verstehen, dass wir Konditionierung haben, dass diese Konditionierung ... Nicht schlimmes sind, dass wir sich verstehen müssen.
01:12:40: Und dass, wenn wir was verändern wollen, auch auf diese Konditionierung gucken müssen und gucken müssen, in welchem Kontext sind die gut und in welchem Kontext dürfen die weiterentwickelt werden?
01:12:52: Neukonditioniert.
01:12:53: Weil alles, was sich neu entwickelt, sind ja auch wieder neue Konditionierungen.
01:12:58: Und alles hat seine Zeit, alles hat seinen Sinn.
01:13:01: Und was ich immer erkenne, ist, dass viele ... Veränderung wollen, aber selber leben sie auch nach dem System.
01:13:08: Nur unter einem anderen Deckwand.
01:13:12: Aber der drunter ist das Gleiche.
01:13:15: Und das ist das Spannende.
01:13:16: Und das wünsche ich dir einfach, dass du für dich guckst, was nehm ich mit.
01:13:20: Und jetzt kommen noch die drei Reflektionsfragen.
01:13:24: Frage eins, wo in meinem Leben fühlt sich Liebe gerade abwesend an und welches konkrete Thema könnte dahinter gesehen werden wollen?
01:13:32: Genau.
01:13:32: Und guck da wirklich hin.
01:13:34: und fragt dich auch immer, wie alt fühle ich mich.
01:13:36: Und du kannst dich auch immer fragen, welches Thema wiederholt sich denn in meinem Leben?
01:13:42: Wo habe ich die Wiederholung drin?
01:13:44: Weil meistens ist es nicht das erste Mal, dass das Thema auftaucht.
01:13:47: In der Regel kennen wir das Thema schon.
01:13:48: Zweitens.
01:13:49: Bin ich innerlich gerade auf einen einzigen Bereich fixiert oder übersehe ich andere Räume, in denen bereits Fülle da ist?
01:13:57: Also muss man anerstellen, bin ich innerlich gerade auf einen einzelnen Bereich fixiert?
01:14:01: Oder und, übersehe ich gerade Räume, in denen bereits Fülle da ist.
01:14:06: Ja.
01:14:07: Und auch da wirklich mal zu sagen, was ist denn Fülle für dich?
01:14:11: Ist Fülle in dir oder Fülle im Außen?
01:14:15: Weil ich letztens so ein Text kriegt, hab jetzt Fülle, bitte sofort beim Universum bestellt.
01:14:19: Ja, was tust du für diese Fülle?
01:14:21: Nährst du dich im Außen?
01:14:24: Oder kannst du mit dir alleine sein?
01:14:26: Und ich bin ja ein sehr exotäteter Mensch.
01:14:28: Ich hab auf meiner Weltreise jetzt so diese drei Jahre.
01:14:31: Sehr viel Zeit mit mir verbracht.
01:14:33: Auch dieses Silvester, wo ich es denke, jetzt ist er auch mal gut, ne?
01:14:39: Also, er ist auch mal gut.
01:14:43: Erste Jahr war ich alleine in Brisbane, da war ich feiern.
01:14:48: Zweite Jahr in Chiang Mai, da war mein Freund James da.
01:14:53: Und da war ich in so einem Zoo geklappt, das war auch gut.
01:14:56: Drittes und viertes Jahr jetzt, viertes Silvester bei Marron.
01:15:00: Jetzt hier am Ayurveda, dieses Jahr in Singapur.
01:15:03: Nicht die schlechtesten Orte.
01:15:05: Ah, ich denke dann so, wenn ich so die Bilder von meinen Freunden sehe, dann denke ich so, ja, nächstes Jahr glaube ich, gestalten wir das wieder anders.
01:15:16: Aber vielleicht kommt es auch ähnlich wie jetzt.
01:15:18: Ja, weiß es schon.
01:15:20: Aber da mal zu gucken, wo ist denn Fülle?
01:15:25: Ja, weil dieses mit sich alleine sein zu leer darf auch nicht sein.
01:15:30: dann fällt man immer ein Loch.
01:15:32: Deswegen guck dich mal um, wo in deinem Lebensbereich du hast die Fülle.
01:15:37: Das ist deine Wohnung, dein Haus.
01:15:40: Das ist dein Land.
01:15:41: Das ist dein Tier, deine Eltern, deine Geschwister, Freunde.
01:15:48: Und wie gesagt, wenn du da Probleme hast, mach mal die Weihnachtschallenge.
01:15:52: Die geht auch los mit einer Dankbarkeit unabhängig von Weihnachten, egal die Weihnachtssachen.
01:15:58: Denkst du dir einfach raus, aber da sind sehr, sehr viele Coaching-Impulse drin.
01:16:02: Und dann drittens suche ich die Antwort noch im Außen oder bin ich bereit, mir selbst zuzuhören und mir Raum zu geben.
01:16:08: Ja, das ist ein echt wichtiger Punkt, finde ich, ne?
01:16:11: Weil da hört es oft bei vielen auf und die sind sehr nach außengewandt und suchen wirklich viel, viel.
01:16:21: Das erlebe ich immer wieder auch in den Coachings.
01:16:24: Wie kann ich außen gefallen?
01:16:27: Und ich kann hier sagen, ich bin da auch durch Prozesse gelaufen.
01:16:30: Gerade jetzt auch, wo ich ein halbes Jahr wieder in Deutschland war.
01:16:32: Das hat viel mit mir gemacht.
01:16:34: Auch zu sehen, es ist für euch egal.
01:16:36: Ich kann einfach nicht selbst sein.
01:16:40: Und die Menschen, die gerade bei mir sein sollen, sind bei mir.
01:16:43: Und die, die gerade mich reinpassen, die passen gerade nicht rein.
01:16:47: Und ich muss gar nichts biegen, damit es passt.
01:16:50: Es ist für euch okay so.
01:16:52: Wir verstehen uns auch ohne Worte.
01:16:56: Und da waren auch Menschen bei, die Probleme hatten und mich in eine bestimmte Richtung drängen wollten, wo ich gesagt habe, na, that's not my monkey.
01:17:05: Wenn du dich nur dann geliebt fühlst, wenn ich das tue, dann hast du ein Thema, das darfst du dir angucken.
01:17:10: Aber mach's nicht zu meinen Themen.
01:17:13: Und das ist sehr spannend.
01:17:15: Und das ist natürlich auch aushalten.
01:17:18: Also das ist auch wirklich aushalten.
01:17:20: Und gleichzeitig auch dieses Bedürfnis, hey, mit wem will ich gerade Zeit verbringen.
01:17:26: Und dann gab es auch so Momente, wo ich dachte, so, jetzt fahre ich nach Hamburg und dachte, ich treffe Menschen und dann habe ich aber nur eine Freundin getroffen.
01:17:34: Und alle anderen waren irgendwie nicht da oder nicht erreichbar.
01:17:37: Weil ich ganz bewusst alleine in Hamburg sein sollte und ganz bewusst bestimmte Sachen wahrnehmen sollte und war dann auf dem Max-Gesinger-Konzert.
01:17:44: Habt auch das wieder genossen, war im E-Shotel.
01:17:47: Also Gott suchte mal für mich die geilsten Plätze aus, wenn es so einmal in die Stelle geht.
01:17:52: Dann suchte er immer Megaplätze aus.
01:17:55: Deswegen sage ich immer, es lohnt sich mit Gott, Konnektung zu sein.
01:18:01: So, und das war es jetzt aber.
01:18:02: Quintessence kommt noch.
01:18:03: Quintessence dürfen wir natürlich nicht vergessen.
01:18:06: Quintessence ist nicht die Liebe, ist das Problem.
01:18:09: Der rote Faden ist ein inneres Thema, will gesehen werden und du darfst lernen es bewusst einzuordnen.
01:18:17: Das ist doch mal kurz und knackig auf den Punkt gebracht und damit ist die Folge jetzt auch zu Ende.
01:18:25: Ja, doch wieder länger geworden als gedacht.
01:18:28: Was für eine spannende Folge hier aus Singapur.
01:18:31: Ich finde es wieder super interessant.
01:18:33: Ich hoffe, du bist mitgekommen.
01:18:35: Manchmal ein bisschen gesprungen hat ich das Gefühl.
01:18:38: Aber ich habe einfach fließen lassen und es war richtig, diese Folge hier aufzunehmen.
01:18:45: In diesem schönen Orchideengarten.
01:18:48: Und jetzt gehe ich zu den Leuchtnetürm und freue mich über deinen Feedback.
01:18:53: Erinnere dich nochmal dran, die Meditation.
01:18:55: Ja, vom Schlangenjahr zum Pferdejahr.
01:18:59: Findest du hier in der Mediathek?
01:19:02: Dann sag ich erst mal, vielen Dank fürs Abonnieren, liken, teilen, mir deine Meinung schreiben, gerne auch per Ine und sag, tschüss und bis zum nächsten Mal.
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