Was wirklich hinter deinen Triggern steckt. #32

Shownotes

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Was steckt wirklich hinter Triggern – und warum meldet sich manchmal der Körper mit Panik, obwohl „eigentlich alles okay“ scheint? In dieser Folge nehme ich dich mit auf eine sehr persönliche Reise zwischen Orten und inneren Zuständen: von Gili Trawangan bei Bali über einen Tauchgang, der in einer Panikattacke mündete, bis nach Singapur, wo sich die Erkenntnisse weiter verdichten. Zwischen Insel und Großstadt, zwischen Rückzug und Bewegung, zwischen Ich- und Wir-Bedürfnis zeigt sich ein zentrales Thema: Innere Sicherheit lässt sich nicht erzwingen – sie will verstanden werden. Es geht nicht darum, Trigger „loszuwerden“ oder Panik wegzuerklären. Sondern darum zu erkennen, was sie dir zeigen wollen – und warum echte Veränderung nicht durch Flucht, Anpassung oder äußere Korrektur entsteht, sondern durch innere Sicherheit. Diese Folge ist eine Schwellenfolge: zwischen den Jahren, zwischen Bali und Singapur, zwischen alten Mustern und neuer Ordnung. Und sie lädt dich ein, Entwicklung nicht als Problem, sondern als Ehre zu betrachten. ✨ Am Ende der Folge erwarten dich wie immer drei Reflexionsfragen, die dir helfen, das Gehörte auf dein eigenes Leben zu übertragen – sowie eine klare Quintessenz. Eine Einladung, Trigger nicht länger als Fehler zu sehen, sondern als Wegweiser zurück zu dir.

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LebenPassiertLive, #MariamPodcast, #Authentizität, #Inspirierend, #PersönlicheEntwicklung, #Motivation, #Selbstliebe, #Beziehungen, #Wachstum, #Storytelling, #50FragenanGot

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00:00:00: Als allererstes mal froh ist.

00:00:02: Neues Jahr, zwei tausend sechsten zwanzig.

00:00:06: Denn das ist die erste Folge in sechsten zwanzig.

00:00:08: Ich freue mich, dass du hier bist und habt dir viele Impulse mitgebracht.

00:00:15: Einmal aus Indonesien von Geliti.

00:00:16: Das ist eine schöne kleine Insel ohne Autos und Moppets.

00:00:22: Kurz vor Bali und gleichzeitig aus der Metropolstadt.

00:00:26: Singapur, wo ich am Ende der Folge bin, weil ich noch die Reflektionsfragen, Quintessenz oder noch mal Nachtrag machen wollte.

00:00:34: Du hast also eine Schwellenfolge, die dich mit dem vor dem Jahr, also im April, und jetzt schon im April, und mehr Culper.

00:00:45: Ich glaube, dass ich irgendwo sage, dass ich den ersten Teil auf Bali aufgenommen habe und habe jetzt gesehen, ah, es war ... Gilly.

00:00:53: Na ja, gut.

00:00:54: Schalte Heiter.

00:00:55: Ich nehme es jetzt nicht noch mal neu auf.

00:00:56: Du weißt es jetzt im Hinterkopf, wenn du denkst, dann weißt du, warum das so war.

00:01:01: Und in der Folge geht es ganz spannend wirklich darum, wie kriegst du denn das Bedürfnis nach deiner Selbstentfaltung und das Bedürfnis der Zugehörigkeit zusammen.

00:01:11: Dafür gibt es übrigens auch eine Meditation.

00:01:13: Unbedingt reinhören.

00:01:14: Die ist direkt.

00:01:15: vor dieser Folge in der Mediathek zu finden.

00:01:18: Die kannst du jetzt wirklich bis zum Ende des Schlangenjahres.

00:01:21: Das ist des Sechzehntes Februar.

00:01:23: Und dann beginnt das Ferdigartes Feuerpferd und vorher war Holzschlange.

00:01:28: Das heißt, das Feuer verbrennt das Holz.

00:01:33: Und wie kommt man denn jetzt am besten in diesen Wandel?

00:01:38: Das ist in der Meditation, aber hier in dieser Folge sprechen wir viel darüber, wie wir in Einklang kommen, was es mit Triggern auf sich hat, was Donald Trump damit zu tun hat.

00:01:47: Da hole ich auch ein bisschen aus.

00:01:48: Also es ist wieder super, super spannend.

00:01:50: Und was ich mitnehme an Energie aus dem Jahr XXV in das Jahr XXV und warum ich diesmal keine Vorsätze im Außen habe, darüber spreche ich auch mit dir und wie du das für dich nutzen kannst.

00:02:06: Mörf, wie es gesetzt damit zu tun hat.

00:02:08: All das erfährst du in dieser Folge.

00:02:09: Also es ist super spannende Inhalte.

00:02:11: Du wirst es lieben, hoffe ich.

00:02:13: Vielleicht triggert es auch in einer oder anderen Stelle.

00:02:15: Aber ich glaube ja, du wirst es lieben.

00:02:17: Also viel Spaß beim hören und danke fürs abonnieren.

00:02:21: Teilen, liken, das hilft immer.

00:02:23: Die Folge auch weiter in die Welt zu.

00:02:27: Und damit was Gutes zu tun.

00:02:40: So, ich nehme heute mal auf.

00:02:42: Und ich weiß gar nicht, ob ich die ganze Zeit in die Kamera gucke.

00:02:45: Es ist auch wunderschön hier.

00:02:46: Ich bin hier gerade auf der Integrität.

00:02:49: Kurz vor Bali ist die.

00:02:53: Und ... Es ist spannend, weil ich bin hierher gekommen zu Weihnachten und hatte die Botschaft, es ist Time for Party.

00:03:03: Das habe ich auch in der letzten Podcast-Folge.

00:03:06: Nein, da habe ich das nicht gesagt.

00:03:08: Da habe ich gesagt, ich weiß es gar nicht mehr.

00:03:10: Es ist ja auch egal.

00:03:11: Auf jeden Fall habe ich gedacht, ah, Geliti, ich war schon auf Gelir.

00:03:15: Es ist Zeit für Party.

00:03:18: Meine Party war, ich gehe früh schlafen.

00:03:23: Meine Party war, ich esse gut.

00:03:27: Genieße mal Fahrt und lese ein Buch, eine Party mit mir selber.

00:03:31: Es war überraschend, weil ich dachte, ah, das ist mehr Außen, aber und jetzt ist das ganz entscheidend.

00:03:41: Ich habe meine Hausaufgaben gemacht, könnte man sagen, aber Hausaufgaben ist eine Schule.

00:03:46: Das ist immer so, ja, wir müssen irgendwas machen, aber es ist gar nicht wirklich Hausaufgaben, sondern es ist eher... Wir haben eine Aufstellungsarbeit gemacht und diese Aufstellungsarbeit hat etwas aufgedeckt, was sonst vielleicht die Party aufgedeckt hatte.

00:04:03: Also braucht sich gar keine Party mehr.

00:04:05: Und das ist sehr, sehr spannend.

00:04:07: Und ich dachte auch, dass ich heute morgen schön am Strand relaxe und gar nichts mache.

00:04:14: Aber, der liebe Gott, hat andere Pläne.

00:04:18: So.

00:04:18: Und das ist auch schön.

00:04:19: Ich habe gerade eine wunderbare Meditation aufgenommen.

00:04:23: Die müsste eigentlich dann auch schon hochgeladen sein und da geht es darum, sich zu bewegen.

00:04:29: Vom schlangen Jahr, chinesischen Schlangen Jahr, ins Ferdejahr, von der neun zu eins.

00:04:37: Aber mal ganz anders als andere, das machen eher mit der inneren Kraft und der inneren Ruhe und dem inneren wir Bedürfnis und inneren ich Bedürfnis.

00:04:48: Und das ist etwas, was ich auf dieser Insel hier Tief transformieren durfte.

00:04:56: oder Dark ist noch im Prozess.

00:04:58: Ist auch noch nicht ganz abgeschlossen.

00:04:59: Singapur kommt ja auch noch.

00:05:01: Ich bin ja auf Weltreise und diesmal ist endlich Singapur dran.

00:05:06: Hör dazu auch gerne die anderen beiden Podcast folgen, die ich aufgenommen habe.

00:05:11: Und ich freue mich sehr, denn das ist was ganz Besonderes.

00:05:17: Und vorher darf ich aber noch ein bisschen was erledigen in mir und auch außerhalb von mir und das ist so spannend und ich mag mich einfach so ein bisschen mitnehmen auf diese Reise, diese innere Reise, dieses Bedürfnis zwischen Abenteuer mit uns selbst erstmal und das Bedürfnis, das anderen auch recht machen zu wollen und dieses Gefühl, dass wir manchmal haben, dass das ein Preis hat, wenn wir für uns selbst einstehen.

00:05:49: und du siehst mich wirklich gerade so in meinem Mordendress.

00:05:54: Break the Woods steht auf meinem Shirt und einfach so wie es gerade ist.

00:06:01: und das ist auch das erste Video, was ich jetzt wieder so aufnehme und bin auch gespannt, also für alle, die meinen Podcast hören, ich bin gespannt, ob das Video hochgeladen wird.

00:06:12: Ich nehme nebenher ein Video auf, weiß aber noch nicht genau, wird es bei YouTube hochgeladen.

00:06:18: Ich hab noch ein paar Knoten in meinem Kopf, aber darum muss ich mich jetzt gar nicht kümmern, sondern es ist erst mal entscheidend, dass ich es behaupt aufnehme.

00:06:25: Und wie du hinter mir hörst, hier sind Pferdekutschen, hier sind Fahrräder.

00:06:31: Das Huchen sind leider Elektroräder, nicht Fahrräder, sondern Elektrobikes.

00:06:37: Das ist ja schade.

00:06:39: Das hat sich hier vor zwei Jahren geändert, bis dahin gab es gar keine Art von Bikes.

00:06:44: Aber es ist okay, es ist okay.

00:06:46: Da haben wir wieder das Thema.

00:06:48: Wie sehr passt man sich an?

00:06:50: Aus welchen Motivationen heraus?

00:06:53: Und dass wir das alle auf der Erde haben.

00:06:57: Die einen wollen halt zum Beispiel mehr Tourismus anziehen.

00:07:02: Und eigentlich hätte das die Insel gar nicht gebraucht, glaube ich.

00:07:06: Weil es so dieser Scham ist.

00:07:07: Und es gehört aber oft dazu, zum Westen dazugehören zu wollen.

00:07:12: Das ist das, was ich immer wieder erlebe.

00:07:14: Und das finde ich immer spannend, wenn wir so verlangen.

00:07:16: Man muss sich anpassen, da wo man ist und ich denke so, ja, aber wir passen uns alle nicht wirklich an.

00:07:23: Wir fordern ein Luxus.

00:07:25: Ich habe hier bei Bewertung oft gelesen, ja, kaum schlaft, da ist Moschee, ja, erkundige dich doch bitte vorher, bevor du auf einer Insel fährst, welche Religion wird da gelebt.

00:07:38: Also das ist mal so am Rande und ist heute der sechsteundzwanzigste, also Weihnachten, es ist heute Weihnachtszeitag.

00:07:46: Ja, gerade diese Meditation aufgenommen.

00:07:49: Danach werde ich schön Frühstücken gehen, schön Kaffee trinken in meinem Restaurant da oben.

00:07:54: Die sind hier alle superlied.

00:07:56: Und Weihnachten ist für dich hoffentlich, also wenn du den Podcast aus dem Video hörst, dann ist ja schon ein bisschen dazwischen und sind wir schon im neuen Jahr.

00:08:06: Aber ich hoffe, dass für dich Weihnachten, Silvester, all das viel Freude gebracht hat.

00:08:12: Harmonie, Glück, aber auch.

00:08:15: Wie sagte eine Kollegin letztens?

00:08:17: Ruh.

00:08:19: Ruh sein.

00:08:21: Ja, sein, wie du bist und zu gucken, was du brauchst.

00:08:26: Mach gerne die Meditation dazu.

00:08:29: Die ist wirklich ... Ich finde es sehr, sehr schön.

00:08:37: Ich glaube, das Video wird nicht hochgeladen.

00:08:38: Aber wir probieren das mal.

00:08:39: Das hat irgendwie noch nicht die richtige Position.

00:08:41: Kennt ihr das?

00:08:42: Man ist da nicht so zufrieden.

00:08:45: Aber ... Macht nix.

00:08:48: Wir werden sehen.

00:08:49: We will see it.

00:08:51: Man darf nämlich zu sich selber Herzensgüte haben und mit sich selber mal innerlich Freundschaft schließen.

00:08:58: Das finde ich ganz wichtig.

00:09:01: Ich bin wirklich, ich würde sagen, sehr, sehr weit.

00:09:03: Ich habe jetzt seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit... seit.

00:09:16: Und du hast trotzdem noch Themen.

00:09:18: Ja, aber wir sind ja hier, um genau das zu tun.

00:09:21: Wenn wir ausgedient haben, können wir zurück ins Licht.

00:09:24: Also, wir sind doch hier.

00:09:26: Es ist für mich eine Ehre.

00:09:28: Und dazu möchte ich dich mal einladen, zu sagen, es ist eine Ehre, Veränderung mitzubewegen.

00:09:34: Und wo soll die Veränderung denn anfangen, wenn nicht in uns?

00:09:39: Also, Veränderung kann ja nur in dir anfangen.

00:09:41: Wir fordern das oft vom Außen.

00:09:44: Und dann passiert nichts.

00:09:45: Oder der andere versucht es dann, sich zu verändern, weil er Bedürfnis hat, sich die anzupassen.

00:09:51: Und dann ist er irgendwann unzufrieden, also egal männlich, weiblich, unzufrieden.

00:09:56: Und dann fällt er wieder in die alten Muster, weil wir doch alle ein Bedürfnis haben von Entfaltung auf der kollektiven Seite, sprich mit den anderen und auf der... Selbstentfaltung, Selbstermächtigungsseite auf der Entwicklung zu uns selbst.

00:10:14: Und in der Meditation, die ich gerade aufgenommen habe, da geht es auch viel darum, oder im Kern nachher darum, die Gemeinsamkeit zu finden.

00:10:23: Was hat es denn gemeinsam?

00:10:26: Welches Bedürfnis, welcher Wert steckt dahinter?

00:10:29: Und bei mir ist es zum Beispiel der Wert Frieden, das ist mein höchster Wert.

00:10:33: Weil wenn du deinen Seelenwert kennst, einen Seelenwert, Manche ist Leichtigkeit, manche ist Frieden.

00:10:41: Ich hab's schon mal gesagt, ich glaub, in der letzten Folge.

00:10:45: Es ist etwas, was unabhängig von Erfolg ist.

00:10:49: Der Seelenwert ist nicht Erfolg haben.

00:10:52: Oder Reichtum der innere Seelenwert ist eher so was wie Frieden.

00:11:00: Abenteuer könnte auch noch reinpassen.

00:11:03: Aber so was, die Harmonie, Glück.

00:11:08: Wir sind nicht ständig in diesem Zustand.

00:11:10: Also mal als Beispiel.

00:11:12: Wir sind nicht immer im Frieden.

00:11:14: Weder in uns noch mit dem Außen.

00:11:17: Wir eckern aneinander, weil wir Menschen sind.

00:11:20: Dafür sind wir hier.

00:11:21: Diese Seelen sind hier, um im menschlichen Körper zu gucken, was darf in der Welt gehalten werden.

00:11:26: So kriege ich es immer rein.

00:11:28: Und dann habe ich, ich habe dieses Jahr viel reflektiert.

00:11:32: Also dieses Ende dieses Jahr.

00:11:34: Ich habe sowieso das ganze Jahr reflektiert.

00:11:36: Aber am Ende jetzt auch noch mal viel reflektiert und habe jetzt das Ergnügen, noch mal eine Breastworking-Session am neunundzwanzigsten zu machen, also in drei Tagen bei meiner Kollegin Nina, die das wirklich super macht, mit einer Kokong-Methode, wo sie mich eindickelt in Tücher.

00:11:54: Vorher darf ich noch entscheiden, zu welcher Kakao-Zeremonie.

00:11:57: ich möchte durch das letzte des Jahres, ob ich das Neues ausprobiere oder das alte Werte nehme.

00:12:04: Ja, es passiert so ein bisschen was.

00:12:08: Und was ich über sagen will, ist, ist es eine Ehre für mich.

00:12:13: Ich muss noch was tun.

00:12:14: Natürlich gibt es auch mal diese Zeiten.

00:12:17: Da sagen wir ehrlich, jeder hat mal so dieses was und dieses was bleibt.

00:12:21: Da will ich nicht hingucken oder nicht schon wieder hingucken.

00:12:24: Das sind die Kernthemen.

00:12:26: Dieses Nein, da will ich nicht hingucken.

00:12:27: Nein, die Person kann mich mal an die Füße fassen.

00:12:29: Nein, ich habe gerade so ein Post gelesen.

00:12:33: sind A-Punk-Punk, A-Punk-Punk geblieben, Lügner, Lügner geblieben, ba, ba, ba, ba.

00:12:39: Da hab ich darunter geschrieben, spannend, spannender Fokus.

00:12:43: Und dann, mein Jahr war erfüllt.

00:12:47: Und das bedeutet doch nicht, dass ich nicht auch auf Lügner getroffen bin, nicht auch auf A-Punk-Punk.

00:12:55: Das ist ja eh eine Wertung, wann ist jemand ein A-Punk-Punk.

00:12:57: Das ist ja nur eine Wertung.

00:12:59: Da sind wir wieder so, ja ... Wie werden wir das?

00:13:02: Aus welcher Sicht werden wir das?

00:13:04: Und was ich daraus gelehrt habe, war so viel Erwartungshaltung im Außen.

00:13:09: Erwartung, was jemand geben soll und was wir brauchen.

00:13:15: Und wenn das nicht erfüllt wurde, dann sind das alles Lügner und Abpunktpunkte.

00:13:19: Und natürlich gibt es Menschen, die Poffen nicht so gut.

00:13:22: Aber in dem Moment, wo sie ein Träger für uns sind, sind sie ein Träger.

00:13:26: Und dann ist da ein Thema dahinter und kommt wieder eine Lieblingsfrage, wie fühlt sie dich dabei?

00:13:30: Ja, und diese Frage ist so heilend und so bereichernd, wenn wir sie dann auch nutzen.

00:13:36: Und wir können, also nochmal diese Meditation, die kannst du immer machen, aber vor allem für diese Zeit jetzt gedacht, vom Schlangenjahr zum Pferdejahr und sich mal bewusst zu machen, was bekämpfe ich eigentlich in mir?

00:13:56: Welche Teile bekämpfe ich vielleicht?

00:13:58: Also, nehmen wir Donald Trump, der ja sehr, sehr viele Menschen triggert.

00:14:02: Und ich hochde immer an und denke, ja, ja, ja, ja.

00:14:06: Gott, Gott, Gott, Gott.

00:14:07: Darf ich jetzt eigentlich schon nicht mehr einreißen, weil ich seinen Namen erwähnt habe.

00:14:11: Er triggert so viele.

00:14:13: Und ich denke so, muss ein bisschen aufpassen, weil ich ihn, also ich muss ein bisschen schwunzen, wenn ich ihn sehe.

00:14:18: Eigentlich macht er mit mir so gar nichts.

00:14:21: Aber manchmal muss ich schwunzen, aber ich denke, ist doch.

00:14:23: doch kommen die.

00:14:24: Gleichzeitig hat der Mann gerade sehr viel machen.

00:14:28: Aber das Ding ist halt, ich kann ja nichts an dieser Macht gerade ändern.

00:14:33: Also meine Frage ist immer, erstens, triggert mich das?

00:14:36: Wenn ja, wie alt fühle ich mich?

00:14:39: und was ist das Thema hinter dem Thema, das waren drei Sachen.

00:14:42: Und dann räume ich erst mal für mich meine Themen auf und gucke, soweit ich das kann in dem Moment, weil manche süß sind und deswegen kommen die Themen übrigens nochmal wieder, weil wir nicht alles Sehen, das ist wie diese Insel.

00:14:56: Schau, ich bin jetzt auf dieser schönen Insel hier.

00:15:00: Wunderschön auf der Westseite, also wo die Sonne dann auch runtergeht.

00:15:07: Und ich kann ja nur das von dieser Insel sehen.

00:15:10: Übrigens auch nur bei diesen Wetterbedingungen, die jetzt gerade da sind.

00:15:14: Das heißt, wenn ich wiederkomme, ist es vielleicht wieder ganz anders.

00:15:20: Es wird wahrscheinlich ähnlich sein, wenn ich wieder ins gleiche Hotel gehe, was ich tun werde, aber ich komme noch mal wieder.

00:15:25: Und ich erzähl dir auch gleich, warum.

00:15:27: Und zwar schon im Januar.

00:15:29: Ja, also wahrscheinlich, wenn du diesen Podcast vollgehörst, bin ich schon wieder auf dieser Insel.

00:15:34: Und diese Insel, also ich kann jetzt sagen, ich war auf Geliti und das ist wirklich eine nicht große Insel.

00:15:40: Also ich bin einmal so quer durchgegangen, das war eine halbe Stunde, also einmal umrundet ist ungefähr acht Kilometer.

00:15:45: kann man auch machen, habe ich noch nicht gemacht, war jetzt nicht der Ruf nach, aber ist nicht groß.

00:15:51: Also man kann die Insel gut erkunden.

00:15:53: Wenn du jetzt auf Bali zum Beispiel bist, dann bist du einmal um die ganze Insel gefahren bis ich dauert schon.

00:16:00: Also ich bin mal vom Osten zum Westen gefahren und das ist so die lange Seite und das hat schon so acht Stunden gedauert.

00:16:10: Der Verkehr ist ja auch langsamer, also sind da, glaube ich, achtzig Kilometer.

00:16:18: Das ist größer, da kannst du nicht einfach mal in zwei, drei Stunden einmal um die Insel gehen.

00:16:24: Und trotzdem ist es doch immer anders.

00:16:26: Wetterbedingungen, die Menschen, wie sind die drauf?

00:16:29: Was haben die gerade erlebt?

00:16:30: Was gibt es vielleicht für Naturereignisse?

00:16:33: So viele Dinge.

00:16:35: Und so ist es mit uns selber auch, wenn wir ein Thema beleuchtet haben, dann ist das Thema in dem Moment so weit, wie wir es auch tragen können.

00:16:43: Wir müssen es ja auch tragen können.

00:16:45: Erst mal Adapter.

00:16:47: Und wir denken vielleicht, das ist jetzt durch.

00:16:50: Aber es ist erst durch, wenn es durch ist.

00:16:53: Es ist erst durch, wenn es wirklich kein Thema mehr ist.

00:16:55: Wenn man wirklich sagt, uff.

00:17:00: Ja.

00:17:01: Und ich meine, nein, da will ich nicht drüber reden.

00:17:03: Oder nie, da lasse ich mich nicht mehr drauf ein.

00:17:05: Sondern so ... Ja, hab ich eigentlich gerade nichts zu sagen.

00:17:11: Dann ist es für den Moment durch.

00:17:15: Und dann ist es natürlich so, dass ... Themen an Personen geknüpft sind.

00:17:20: Im Hintergrund hört ihr so ein bisschen Pferdekutschen.

00:17:23: Ich glaube, dass man das hier hört.

00:17:26: An Themen geknüpft sind ja verschiedene Dinge.

00:17:32: An Menschen, an Orte und Orte sind wieder an Menschen geknüpft.

00:17:36: Menschen sind wieder an bestimmte Orte geknüpft oder an Musik.

00:17:38: Schreibt ja gerade das Kapitel die Rolle der Musik in der Liebe.

00:17:43: Und welche Rolle spielt Musik in der Liebe?

00:17:46: Und es ist sehr, sehr spannend.

00:17:49: Gerade ist Chris Srier gestorben.

00:17:52: Driven Home for Christmas war einer seiner berühmtesten Songs.

00:17:56: Und das ist auch spannend.

00:17:57: Also es ist immer spannend, weil du in jeder, also eigentlich könntest du auch, wenn du deine Social Media Antworten mal anschaust, dann kannst du so viel über dich raus hin.

00:18:06: Weil zu Weihnachten hat, ich glaub, der NDR einen Post gemacht, Driven Home for Christmas, hat einen guten Dreifum, dieses Lied, bla, bla, bla.

00:18:16: Und dann ging es da drunter wieder los.

00:18:19: Ich finde, das ist ja auch manchmal spannend.

00:18:21: Ja, der hat noch mehr Lieders.

00:18:23: Traurig, dass ihr nur dieses Lied widmet.

00:18:25: Und ich denke, der Mann ist, oder diese Seele ist um Weihnachten herum.

00:18:30: Ich glaube, ich habe so halt Zweiundzwanzig.

00:18:32: Ich bin mir aber nicht ganz sicher zurückgekehrt.

00:18:35: Also in den Himmel, ins Licht.

00:18:39: Und er hat einen Song, einen Welthit, Driving Home vor Kürzen.

00:18:44: Und was ist jetzt denn schlimm daran, wenn man an Weihnachten diesen Song wird?

00:18:50: Theoretisch.

00:18:51: Aber die Personen, die das schreiben, die haben Themen.

00:18:54: Und das sind oft dieses, wo wirst du selber nicht gesehen, wo erst du dich selber nicht?

00:19:01: Weil ich glaube, wenn wir uns selber genug ehren, wenn wir uns selber genug Aufmerksamkeit geben, uns wertschützen, achten, zuversichtlich sind.

00:19:11: Da müssen wir nicht immer alles beurteilen, was irgendjemand draußen macht.

00:19:16: Ja, dann können wir es einfach stehen lassen und gut ist.

00:19:20: Und das heißt auch nicht, wenn du auf irgendwas anwurtest, wenn man getriggert ist.

00:19:23: Ich habe zum Beispiel letztens auch einen Hinweis gegeben, aber wir gehen doch auf den Fäum und zu, weil ich mir etwas angehört habe und sehr menschlich gesprochen.

00:19:32: Ich glaube, das ist eine KI und das ist auch schwierig.

00:19:37: War aber wichtige Botschaften für mich drin.

00:19:39: Ich gucke mal YouTube-Botschaften.

00:19:41: Und dann sagt er, wir gehen auf den neuen Mond zu, abnehmend am Mond.

00:19:46: Und das ist ganz sicher.

00:19:49: Dann hab ich halt mal geschrieben, aber wir gehen auf den vollmond.

00:19:53: Fertig, Ende.

00:19:54: Also, dann ist es das auch für mich.

00:19:57: Das ist dann ein Hinweis, weil ich finde, oh, das ist ein wichtiger Hinweis.

00:20:02: Ohne da eins.

00:20:03: Und wann wär's ein Trigger?

00:20:04: Wenn du dann einschagst, du bist doch auch nur eine KI.

00:20:07: Also wenn wir gleich ins Verurteil gehen, kann ja sein, dass dieser Mensch, ich weiß ja nicht, also irgendein Mensch wird's ja machen, also irgendjemand wird's ja da hochladen.

00:20:17: Und das sieht man ja manchmal auch, dann sind irgendwelche Bilder von irgendwelchen Stars in einem Stadion und dann steht da, hat Coldplay besucht in Buenos Aires und das war aber Miami.

00:20:31: Und man weiß, so.

00:20:34: Und dann weißt du, derjenige hat das nicht überprüft.

00:20:36: Das ist, glaube ich, der kleine Joke, der KI.

00:20:38: Und so ein bisschen an der Nase herumzuführen.

00:20:42: Ja, man weiß es nicht.

00:20:45: Aber wenn du da gleich einsteigen musst und alles betrüge und alles falsch, weißt du, ich finde nicht, wie, aber ich mach das nicht.

00:20:53: Diese Beleidigung, die im Netz stattfindet, das ist auch sehr, sehr spannend.

00:20:57: Und zu gucken, was ist dein Thema dahinter?

00:21:00: Gibt es irgendwas, worüber du dich aufregst?

00:21:02: Gibt es etwas, wo du sagst, das geht doch nicht oder das muss man anders machen oder jenes oder dieses?

00:21:09: letztens, fragte jemand, lohnt sich noch eine Reise nach Bali?

00:21:13: auf keinen Fall?

00:21:14: Und ich dachte, hier geschränkt.

00:21:15: es kommt darauf an, was du auf Bali erleben willst.

00:21:19: Also ich würde sagen, wenn du im Moment schöne Schrände haben willst, bist du woanders besser aufgeholt.

00:21:28: Also, die Schrenne auf Bali sind eine Katastrophe im Moment.

00:21:32: Ich war letztens sehr erschrocken.

00:21:34: Wenn du aber Tiefgangskarten willst, wenn du dir begegnet bist, dann ist Bali immer noch die Insel der Götter.

00:21:44: Also, vor allem die Schrenne im Süden.

00:21:46: Auch da, ich hab ja gesagt, ist eine große Insel.

00:21:49: Schrennen im Norden sind wieder anders, als die Schrenne im Süden, als die Schrenne im Osten, als die Schrenne im Westen.

00:21:55: Aber ich finde eh, dass es vor allem, wenn man so eine weite Reise macht aus Europa, sich nicht lohnen, nach Bali zu kommen, um irgendwie mal kurz am Strand zu liegen.

00:22:05: Das ist einfach meine persönliche Meinung.

00:22:07: Ich kenne aber viele Leute, die kommen nach Bali immer wieder und liegen auch viel am Strand und tanken diese Energie, bewusst oder unbewusst.

00:22:16: Und darum geht es auch in der Meditation.

00:22:18: Es ist völlig egal, immer dieses Unterscheiden zu wissen.

00:22:21: Bewusst, die Bewussten der solche Video.

00:22:24: Ja, die Bewussten, die Unbewussten.

00:22:26: Und dann dachte ich so, ja, beschäftige dich mal mit den integralen Wahrnehmungspositionen.

00:22:33: Ich sage Bewusst-Wahrnehmungspositionen, weil es ist nämlich auch da Bewusstseinsebenen, Werteentwicklung.

00:22:39: Aber es ist schon eine Werteentwicklung, es ist eine Welt, ich könnte man sagen.

00:22:44: Ich habe dazu auch zwei Podcast-Folgen gemacht.

00:22:47: Ich glaube, ich schaue mal rein, Inselmodell.

00:22:53: Ja, da geht es wirklich darum, wie entwickeln wir uns denn und wie verändern wir uns.

00:22:59: Und letztendlich ist dieses Bewerten ständig.

00:23:02: Du bist bewusst, ich bin unbewusst.

00:23:03: Der zieht dich runter und natürlich macht unser Umfeld was aus.

00:23:07: Natürlich macht es was aus, aber das ist doch keine Lösung, wegzulaufen vom Umfeld.

00:23:17: Es kann doch nicht die Lösung sein, nur die Selbstentfaltungseite zu entwickeln.

00:23:25: Wir haben immer Phasen, wo das eine mehr ist, wo das andere mehr ist.

00:23:29: Aber letzten Endes schwingen alle diese Inseln, die wir vorhin durchlebt haben mit von Wir kommen auf die Erde.

00:23:36: Eigentlich schon, wir treten in den Mutterleib ein.

00:23:41: Ab da geht es los, würde ich sagen.

00:23:43: Manche würden sagen, es geht sogar noch früher los.

00:23:45: Aber sagen wir mal, da geht es los.

00:23:48: Und da wissen wir ja auch, deswegen finde ich immer dieses Bewusstsein, nicht Bewusstsein.

00:23:52: Ja, wir haben ja auf jeden Fall etwas, was wir uns merken, auch aus dieser Zeit.

00:23:58: Weil was gehalten werden will.

00:24:00: Und ich glaube immer, dieses Aufkampf, sich von Menschen fernzuhalten und so.

00:24:07: Ich meine Erfahrung zeigt, das Wichtigste ist, gucken, was sind die Themen dahinter.

00:24:14: Und erst wenn das gelöst ist, dass du mit diesen Menschen Räume teilen kannst, ohne dass sie dich triggern, ohne dass du recht haben musst, ohne dass du die Lösung für richtig hast.

00:24:31: Erst dann sind wir durch mit dem Thema und weißt du was dann passiert?

00:24:34: Dann sind diese Menschen nicht mehr im Raum.

00:24:36: Die verschwinden von alleine.

00:24:39: Und immer wenn wir etwas dem Rücken zu drehen.

00:24:43: kriege ich gerade auch rein, ist es ja noch in unserem Rücken.

00:24:48: Es ist nicht weg.

00:24:49: Wir haben dem den Rücken zugedreht.

00:24:50: Wir sehen nicht mehr, was passiert denn eigentlich hinter uns?

00:24:53: Und dann gibt es so Sprüche, ja, ist bewusst hinter dir reden, stehen bewusst da, wo sie hingehören.

00:25:00: Ja, aber schau dir doch das Thema an.

00:25:02: Du kannst dir ja das stehen lassen, aber dir red ich doch mal um und guck dir die Themen an.

00:25:06: Und ich wollte ja noch was sagen.

00:25:08: Genau, warum ich wieder auf diese Insel komme, ist, ich war tauchen nach sieben Jahren das erste Mal.

00:25:13: und Ich habe mich irgendwann gefragt, warum gehe ich denn eigentlich nicht tauchen?

00:25:18: Weil ich war an den schönsten Tauchplätzen der Welt, hatte in Australien einmal kurz überlegt, am Great Barrierwürfel, habe ich dafür Schnorchen entschieden.

00:25:29: Also ich war schon im Wasser, ich war Schnorchen, aber nicht tauchen.

00:25:32: Und ich habe sogar unterwegs mal meine ganze Schnittausrüstung in Bangkok gelassen wegen dem Kofferdebakel und wollte den Koffer später abholen.

00:25:41: Und hab ihn aber nie abgeholt, hat sich auch nicht mehr gerechnet.

00:25:44: Hat mir jetzt aber eine neue Tauchbühle, Schnorche.

00:25:47: Also, dort hab ich mich wieder eingerichtet, auch mit Schuhen, weil hier ist so ein Riff.

00:25:53: Und dann war ich tauchen.

00:25:54: Und ich hab so ein Müh-Fesh-Kurs gemacht.

00:25:56: Und es war sehr interessant.

00:26:00: Und da war eine ... Ja, die wurde halt, dass sie dann ihre endgültige Lehrer-Elizenz dann ... So habe ich es verstanden.

00:26:12: Ich habe das bewusst auch in Deutsch gemacht, weil ich gesagt habe, boah, ich bin echt lange nicht getraucht.

00:26:16: Ich brauche da Unterstützung.

00:26:18: So, und dann waren da noch zwei andere.

00:26:21: Also es war so eine Mischung zwischen Refesh und Einführungskurs.

00:26:24: Es war für mich ganz gut, weil ich so dachte, ja, ich habe echt wenig Wissen.

00:26:29: Und meine Struktur hat da was Spannendes gesagt.

00:26:31: Ich habe gesagt, naja, das ist ja so wie... Ich hab das Auto fahren nach sieben Jahren, dann dachte ich, ich bin doch drei Jahre wieder Auto gefahren, aber zweieinhalb, das war easy going.

00:26:41: Dann hat sie gesagt, du bist ja auch in deinem Leben vier Auto gefahren, aber stell dir vor, du bist ne dreiviermal Auto gefahren in deinem Leben, und dann sollst du auch sieben Jahre wieder Auto fahren, dachte ich, das stimmt.

00:26:51: Das ist genauso war das.

00:26:53: Ich hab dieses Atmen, immer Atmen, und es ist ja so unnatürlich unter Wasser, du musst immer atmen, das ist ganz wichtig, sonst kannst du sterben.

00:27:02: Es ist schon mal etwas, wo ... Und ich war auch gerade, oder bin gerade in dem Prozess, die Heilung meines Weihnachtstraumers.

00:27:11: Denn mag ich euch kurz erzählen.

00:27:13: Als meine Mama krank wurde, bin ich ausgezogen.

00:27:16: Ich hab also meine selbstbezogenen Seite sehr viel Raum gegeben.

00:27:20: Aus verschiedenen Gründen.

00:27:22: Und hab aber gleichzeitig versucht, beides in Harmonie zu bringen.

00:27:25: Und ich hab gesagt, ja, ich ziehe aus.

00:27:28: Aber ich bin doch da, ich komm dann halt, lass uns die Termine festlegen.

00:27:33: Es war einfach so, dass es eine alte Familienkonzentration gab und die funktionierte so nicht.

00:27:38: Und Freunde haben damals gesagt, du musst an dich denken und so hilfst du niemanden und nicht deiner Mutter.

00:27:44: Und ich bin rausgezogen.

00:27:46: Und das hat so ein Ratenschwanz hinter sich hergezogen, weil nur weil ich beide Seiten für mich in Einklang bringen wollte, also für meine Mutter da sein.

00:27:55: Und gleichzeitig auch an mich denken, hieß es nicht, Familie das akzeptiert hat.

00:28:00: Die haben da einfach knallhart gesagt, so kommst du hier nicht mal rein.

00:28:05: So, und da sah ich echt viel aufgearbeitet war.

00:28:07: Auf dieser Reise kam das nochmal, auch die Traurigkeit dahinter, die da versteckt war, die Wut, die Traurigkeit, dass meine Mutter krank wurde, also alles mögliche.

00:28:19: Und dieses Weihnachten durfte ich dann entdecken, ja und das Weihnachtsthemen.

00:28:24: Weil meine Mutter hatte so Angewohnheiten, wenn die wütend war, dann hat sie so dumme Sachen gemacht.

00:28:31: Und unter anderem hat sie mich einfach Weihnachten ausgeladen.

00:28:34: Du bist ja ausgezogen, brauchst auch nicht mehr kommen.

00:28:36: Nachher hat sie gesagt, du kannst jetzt doch kommen, wenn du willst, und dann hatte ich aber auch schon was anderes vor.

00:28:42: Das hätte ich natürlich abbrechen können, aber dann hatte ich so meinen Stolz.

00:28:46: Stolz ist auch eine interessante Eigenschaft, die uns oft nicht weiterbringt.

00:28:54: weil sich dahinter auch wieder Themen verstecken.

00:28:56: Aber wurscht, das war... ... und... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... Und ich habe so erkannt, ja, Weihnachten, das war die Zeit, egal wie unsicher mein Umfeld war.

00:29:32: Weihnachten war immer so schön.

00:29:34: Weihnachten, ich habe mir einmal Kekse gebacken und irgendwelche Sachen gemacht, Salzgebeck gemacht und daraus Weihnachtskanze gemacht, die verkauft und das ist ich.

00:29:43: Also wir hatten Weihnachten immer, rund um Weihnachten, eine wunderschöne Zeit.

00:29:48: Und das ist auch spannend war meine Reise, ja, am zwanzigsten November.

00:29:52: Im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr weil wir erst mal Referenzerfahrungen auch sammeln dürfen.

00:30:26: Und ich habe jetzt viele, viele Jahre Weihnachten einfach mit mir verbracht oder einen Tag bei Freunden gewesen.

00:30:35: Und früher habe ich halt immer das Weihnachtsfest ausgerichtet.

00:30:38: Das ist auch ein Bedürfnis meines inneren Vierteilchens.

00:30:43: Aber das war halt nicht möglich.

00:30:48: Und dieses Jahr, wenn ich dann auf diese Insel hier geschickt wurde, und war dann unter anderem an Heiligabend tauchen.

00:30:56: Also warum sagt ihr das?

00:30:57: Einmal weil ich es wichtig finde, aber auch damit verstehst, das waren denn die inneren Prozesse.

00:31:03: Und ich wurde dann der angehenden Tauchlehrerin, also ich glaube sie war angehende Tauchlehrerin und so habe ich es verstanden, ja, wurde ich vertraut, dass ich mit ihr tauche und der erfahrene Tauchlehrer mit den beiden anderen.

00:31:17: Und was passiert ist, ist, dass sie mich Also erstens bin ich nicht richtig runtergekommen.

00:31:22: Und dann irgendwann hat sie gesagt, das liegt an den Gewichten.

00:31:25: Aber es lag einfach nicht an den Gewichten.

00:31:34: Es lag an den falschen Atmen, mich wirklich leer atmen.

00:31:39: Und ich hatte damit Schierigkeiten.

00:31:42: Und was sie dann machte, sie zog mich irgendwann weiter unter das Wasser.

00:31:46: Also weiter runter.

00:31:47: Erst mal macht sie mehr mal Gewichte dran und zog sie mich weiter runter und es war so ein Krampf und es war so ein Druck.

00:31:53: Und ich habe irgendwann Panik gekriegt, weil ich das Gefühl hatte, sie hat das nicht unter Kontrolle.

00:31:58: Ich muss jetzt wieder hoch, weil wenn mir da unter Wasser irgendwas passiert, die hat das nicht unter Kontrolle.

00:32:04: Ich sterbe dann.

00:32:05: Also es war ein kompletter Kontrollverlust.

00:32:07: Ich habe total die Panik gekriegt, bin aufgetaucht und sie machte mich dann an.

00:32:13: Was ist los?

00:32:14: Und ich dachte, super.

00:32:16: und ich schwamm oben und was immer verknüpft war mit ihr, ja, darf ich bitte deine Weste aufblasen, weil sonst gehst du unter.

00:32:24: Also immer, es war irgendwie immer Drama verbunden.

00:32:27: Egal, ich hab das, ich lag dann da auf diesem Wasser, dann hat sie, möchtest du dich dem anderen anschließen?

00:32:34: Ich möchte mich jetzt niemanden anschließen, weil ich bin gerade in einem Panikzustand und ich brauche Sicherheit gerade.

00:32:41: Und du gibst mir keine Sicherheit, was ist denn überhaupt passiert?

00:32:45: Fakt war, weil ich will da gar nicht wieder so einsteigen, dass sie mich auch über Wasser nicht abgeholt hat.

00:32:51: Und wir, den ich brechen jetzt ab.

00:32:55: Und das ein bisschen bedrüppelt auf dem Boot.

00:33:00: Ja, weil ich einfach auch traurig war.

00:33:02: Also, da waren dann die inneren Kinder da und hab ich auch gespielt so jetzt.

00:33:07: Es waren gar keine Kinder, es war halt dieses achtzehnjährige Teil.

00:33:11: Toll, die anderen nachten jetzt und ich.

00:33:13: Ich bin wieder außen vor, das war sehr, sehr spannend.

00:33:18: Sich selber zu beobachten.

00:33:19: Jetzt kommt nämlich eine spannende Entscheidung, die ich für mich getroffen habe.

00:33:22: Und das ist das, wenn viele immer von bewusstem und unbewusstem sprechen.

00:33:26: Aber ich sortiere das Thema jetzt nicht nach außen aus, sondern ich nehme für mich, was es mit mir gerade macht, was mein Thema hinter dem Thema ist.

00:33:39: Das schaue ich mir jetzt an.

00:33:43: Außen nicht den Raum.

00:33:45: Und sie war sehr, ja, ein bisschen hilflos auch und hat gesagt, du hörst mir nicht zu, habe ich hier keinen Markt sein.

00:33:53: So, ich will dir auch gerade nicht zuhören, weil ich gerade gar nicht zustande bin und dachte so, Eskalation vielleicht mal üben, aber egal.

00:34:01: Und wenn bei mir geblieben und saß dann auf diesem Boot und war traurig und hätte eigentlich so weinen können, habe ich aber in dem Moment nicht gemacht, weil für mich war das nicht der Rahmen.

00:34:12: Und dann kam sie noch mal und wollte mit mir sprechen und hat gesagt, ich will nicht, dass das jetzt blöd endet.

00:34:16: Ich hab gesagt, es endet ja blöd, weil ich bin ja nicht tauchen.

00:34:20: Also das kann man jetzt ja eh nicht verändern und ich möchte nicht reden.

00:34:24: Ich wollte es mit mir ausmachen.

00:34:26: Und dann kam, nachher der andere Trauflehrer wieder hoch mit den anderen und ist dann kurz zu ihr gegangen, hat es mit ihr besprochen und so einen Teil in mir dachte so, hm, Pareta.

00:34:41: Weil jetzt wird sich gegen mich aufgelehnt.

00:34:45: Da war noch so diese Zeit, die war halt sehr anstrengend damals zu mich.

00:34:49: Und er kam dann zu mir und hat gesagt, hey, was war los?

00:34:52: Kannst du es analysieren?

00:34:54: Habe ich wirklich, ja.

00:34:56: Ich hab mich nicht sicher gefühlt.

00:34:58: Ich bin halt unbedarft im Tauchen, auch wenn ich einen Tauchschein habe.

00:35:03: Und ich mich einfach nicht sicher gefühlt.

00:35:07: Und dann hat er gesagt, Wir machen jetzt Mittagspause und dann gehen wir um zwei wir beide alleine tauchen in unseren Tempo und dann hat er mit mir auch noch mal eine Einleitung gemacht vorher und alles erklärt und dann sind wir wieder runtergetaucht und ich habe wieder Panik gekriegt, weil plötzlich war tauchen mit Panik verknüpft.

00:35:24: Vorher war es mit meinem Ex verknüpft, weil ich festgestellt habe, ich wollte gar nicht gesagt, ich habe festgestellt, okay tauchen habe ich nur mit meinem Ex gemacht und da war noch eine Verknüpfung, die irgendwie nicht wieder wachgerufen werden wollte oder so, keine Ahnung.

00:35:36: Ich kann es dir gar nicht genau sagen, aber da lag das Thema.

00:35:39: Ohne, dass er jetzt viel Raum gekriegt hat.

00:35:41: Ja, das war einfach, geh wieder tauchen und dann hast du es neu verknüpft.

00:35:44: Und dann war es neu verknüpft, aber mit Panik.

00:35:47: Dachte ich so, ja, das ist ja auch toll.

00:35:50: Braucht kein Mensch und hab dann Unterwasser und ich wollte auch wieder hoch, ich wollte abbrechen.

00:35:54: Jetzt krieg ich kein Luft mehr.

00:35:56: Ich hab meinen Schlauch aus Panik rausgezogen aus dem Mund und der Tauchlehrer.

00:36:02: Da ist aber gemerkt, dass sehr einfach, was ich für viele Jahre es schon macht und sehr erfahren ist.

00:36:08: Und der hat mir dann den Arme und Schlauch in den Mund gesteckt, damit ich einfach einen Wechsel glaube, ich muss hier noch mal fragen, warum man das gemacht hat.

00:36:15: Und hat dann mit mir geatmet.

00:36:17: So, jetzt geht hier die Musik los.

00:36:18: Das zeig ich mir, dass wir gleich zum Ende kommen.

00:36:22: Ja, und hat mich da unter Wasser gehalten.

00:36:24: Und ich war so... Und dann hat er dann gesagt, why?

00:36:27: Und dann dachte ich ja, warum eigentlich?

00:36:30: Und dann sind wir getaucht.

00:36:32: Fünfzig Minuten insgesamt.

00:36:34: Ich glaub, fünf Minuten hatte ich Panik, gefühlt, zwanzig, fünf Minuten.

00:36:40: Ja, und danach haben wir gesprochen und hat gesagt, was ich jetzt empfehlen würde, ist ein Kurs Atmung.

00:36:46: Ja, wie atm ich unter Wasser, was ist wo an der Weste und so, und so.

00:36:51: Und das hab ich jetzt gebucht.

00:36:53: Z.B.

00:36:53: er hat mich schon entschieden, muss es noch buchen, weil er hatte jetzt diese zwei Tage keine Zeit, da war er ausgebucht.

00:36:59: Und ich will es aber bei ihm machen.

00:37:01: Ich hätte es aber jemand anders machen können, aber ich brauche da auch das Vertrauen, dass ich jemanden habe, ähnlich wie im Coaching, der seinen Werk beherrscht.

00:37:10: Weil es gibt so Dinge, und tauchen ist noch krasser als Coaching, weil wenn im Coaching jemand was falsch macht, dann kann dich jemand von außen doch wieder stabilisieren.

00:37:21: Wenn du unter Wasser was falsch macht, dann kannst du einfach sterben.

00:37:26: Das kann natürlich beim Coaching auch passieren, aber es passiert eher nicht beim Tauchen.

00:37:31: Also ich für mich muss safe sein.

00:37:33: Und das ist ganz, ganz spannend.

00:37:35: Und deswegen komme ich nach Singapur nochmal hier auf die Insel.

00:37:38: Es bin dann nur ein Tag auf Bali.

00:37:41: Ich habe dann noch eine Tantra-Session und kriege eine Tantra-Massage und vielleicht noch eine berstwürdige Session und dann fahre ich nochmal hier auf die Insel und mache meinen Tauchgang, bevor ich dann Besuch bekomme für einen Monat.

00:37:56: Und das ist sehr, sehr spannend.

00:37:57: Und das ist halt, diese Ballons inzuzuhalten und rauszufinden, dass wir Bedürfnisse, dass ich Bedürfnisse, wir Bedürfnisse, ich Bedürfnisse und das zueinander zu bringen.

00:38:08: Und darüber erzähle ich euch bestimmt demnächst nochmal mehr.

00:38:12: Und ich kann dir sagen, dass ich, ist auf jeden Fall, ich habe mir die Disk-Ebenen nach dem Disk-Modell, dass es ein Business-Modell, wo es vier Persönlichkeitstypen gibt, habe ich nach Monkeys eingeteilt und es gibt halt Den Boss-Monkey bei mir und den Harmonie-Monkey.

00:38:28: Und der eine hat das Bedürfnis nach wir, also das Harmonie-Monkey und das Boss-Monkey, ist halt das ich bezogen mit Monkey.

00:38:38: So, und beide aber in den Einklang zu kriegen und zu gucken, ja, was haben sie denn gemeinsam?

00:38:43: Welche höheren Werte?

00:38:44: Darum geht es auch in der Meditation, hört ihr die gerne an.

00:38:48: Und damit mache ich jetzt erst mal Schluss.

00:38:51: Und halt jetzt auch, ja ... Ich wollte noch die drei Fragen und die Quintessenz machen, aber ich merke, ich muss mal dringend für große Königstieger.

00:39:08: Und deswegen nehme ich das später auf, um es dann zu vervollständigen.

00:39:13: Ja, weil ich muss jetzt einfach auf Toilette.

00:39:17: So ist das manchmal das Bedürfnis.

00:39:20: Und wünschte erst mal einen wunderschönen Tag oder Nachtfand.

00:39:26: Bis dahin, ciao!

00:39:30: Ja, ich habe natürlich wieder Churchie Bidi gefragt.

00:39:32: Inzwischen bin ich in Singapur und nehme aber noch die Quintessetz auf und die drei Reflektionsfragen.

00:39:40: Und Churchie Bidi sagt, bei der Ausstellungsarbeit, da war jetzt nicht so ganz klar, was wurde aufgedeckt.

00:39:47: Da gehe ich sicherlich in irgendeiner Folge noch mal tiefer drauf ein.

00:39:50: Aber jetzt lasse ich es erstmal privat und... erkläre später noch mal was zur Aufstellungsarbeiten, weil das ist auch sehr, sehr spannend, beziehungsweise bin ich gerade dabei, auch zu kreieren, dass ich endlich mal auf Leben passiert, live auf meinem YouTube-Kanal wieder Action mache.

00:40:09: Aber auch da stecken noch Themen hinter, die sich gerade lösen.

00:40:13: Und dann geht's da hoffentlich bald los.

00:40:15: Ich verlasse mich da ganz auf den Puls der Zeit.

00:40:19: Ja.

00:40:20: Und dann sagt der Luke II Meditation vom Schlang ja ins Pferde.

00:40:23: Ja, es gibt ... Definitiv die Meditation, sie ist schon hochgeladen.

00:40:27: Du kannst sie abrufen, müsst ihr direkt vor dieser Folge sein.

00:40:32: Mach sie wirklich oft.

00:40:34: Und Chatchi Bidi sagt ... angekündigt, mehrfach mit Bedeutung, inneren Fokus, ich, wir, Ballons, teilweise eingelöst, aber was der höhere Konkret davon hat, wirkt eben, bleibt die Fußbewertung, halb offener Loop-Empfehlung, ein Satz, wie die Meditation hilft, die innere Kraft nicht über anschränken, sondern innere Sicherheit zu finden.

00:40:53: Ja, das ist spannend.

00:40:54: Und deswegen ist es immer gut, noch mal churchibidit zu fragen.

00:40:57: Er empfiehlt da noch was?

00:41:00: Also, die Meditation hilft dir wirklich einfach deine beiden Teile.

00:41:05: zusammenzuführen.

00:41:06: Und ich hatte jetzt an Silvester eine Aufstellung, die ich bekommen habe, gerade so eine Aufstellungsreihe, die ich bekomme, wo wir wirklich alles beleuchten und die Scheinwerfer draufhalten.

00:41:18: Wobei wir auch in die Dunkelheit gehen, da kann man keine Scheinwerfer draufhalten.

00:41:22: Aber das ist, wie gesagt, ein gesondertes Thema.

00:41:25: Was aber wichtig ist, Wir haben immer zwei Anteile oder zwei Gruppierungen.

00:41:31: Davon habe ich ja schon gesprochen.

00:41:33: Wir haben die Viergruppierung und die Ich-Gruppierung.

00:41:35: Und dann noch die Frage, wie alt sind diese Gruppierungen?

00:41:37: Wer führt das ganze Ding an?

00:41:39: Wer fährt den Bus?

00:41:41: Aber wenn man einfach versteht, da gibt es einen Vieranteil und es hat andere Bedürfnisse als das selbstbezogene Anteil.

00:41:49: Beide sind wichtig, weil wir leben ja in der Gesellschaft unter Menschen.

00:41:55: Mit Menschen, hoffentlich.

00:41:57: Ich hoffe das für dich.

00:41:59: Und diese Meditation dient dazu, diese beiden Teile zu vereinen und sich vorzubereiten.

00:42:06: Auf dieses Schlangenjahr, wobei ich finde immer vorbereiten schwierig, weil was weiß ich, was kommt.

00:42:10: Da steht irgendwas in Büchern, da sind irgendwelche Vorhersagen.

00:42:14: Aber wir wissen es nicht wirklich.

00:42:16: Wir wissen es nicht wirklich.

00:42:17: Und deswegen auch dieses Jahr wünschen.

00:42:21: Und ich hatte zu Silvester ein Short gemacht.

00:42:25: Nicht ein Short, sondern einfach, ich hätte es eigentlich als Short auch machen können.

00:42:28: Ich hatte nicht so die Lust, viel zu tun.

00:42:30: Also habe ich es nur als Story gemacht.

00:42:32: Wenn du mir auf Leben passiert, live von Single Balance Volks, dann hast du vielleicht gesehen, der fünfzig Fragen an Gottkanal ist noch gar nicht so bedient.

00:42:40: Und da habe ich gesagt, überleg doch einmal, welche Energien willst du mitnehmen?

00:42:45: Dafür werde ich, glaube ich, vielleicht auch nachher, na, ich hätte nachher wahrscheinlich noch eine Podcastfolge aufnehmen.

00:42:50: Dann werde ich vielleicht nochmal darüber sprechen, aber ich bring das hier noch mal mit rein.

00:42:54: Weil jetzt ist ja das Jahr gerade frisch.

00:42:58: Bis zur nächsten Folge ist ja wieder lange.

00:42:59: Also lass uns da noch mal kurz drüber sprechen.

00:43:01: Welche Energien?

00:43:04: und damit meine ich nicht Erfahrungen, weil Erfahrungen sind wieder an Menschen gekoppelt.

00:43:07: Sondern die Energien und zwar welche Gefühle.

00:43:10: Wann hast du dich richtig gut gefühlt?

00:43:12: In welcher Energie warst du da?

00:43:14: Willst du mitnehmen?

00:43:15: jetzt ins Jahr XXVI?

00:43:17: Und wenn man jetzt sagt, okay, es gibt einmal Silvester, für mich hat sich das wirklich ein bisschen verschoben.

00:43:23: Ich feuere einfach verschiedene Abschlüsse.

00:43:25: Silvester ist praktisch der Vorgeschmack.

00:43:27: Dann gucke ich, was habe ich denn jetzt noch nicht gemacht, was habe ich noch nicht umgesetzt.

00:43:33: Und dann sage ich mir, aber eigentlich fängt für mich das Jahr erst mit dem nächsten, das ist ein Roskop an.

00:43:41: Und das ist neu.

00:43:42: Ich habe mich früher nicht damit beschäftigt, aber das macht für mich viel mehr Sinn.

00:43:46: Und manche sagen sogar, für sie ist der Jahreswechsel erst zur Sommersonnenwende.

00:43:53: Also jeder, wie er mag, also auch da, lebt doch das Leben, wie du es möchtest, wie du es kreieren möchtest.

00:43:59: Und eigentlich jetzt dann drei.

00:44:00: Dann kannst du sagen, okay, Step one ist der Semester.

00:44:04: Step two ist etwas, was eigentlich im chinesischen los ist.

00:44:08: Und dann könnte man auch sagen, die Sommersonnenwende.

00:44:10: Und ich glaube, die Sommersonnenwende geht ein Herr mit dem Hindu-Kalender.

00:44:15: Ich bin mir aber nicht ganz sicher.

00:44:16: Auf jeden Fall auf Bali zum Beispiel ist das Semester für die, also das heißt dann auch nicht, das Semester, aber der Break ist ok, ok fest.

00:44:25: Da ist richtig gepäutert.

00:44:26: Da holen die die bösen Geister aus den Häusern und nächsten Tag ist stille.

00:44:29: Insel still.

00:44:30: Komplett schick, keine Flugzeuge, nichts.

00:44:32: Also guck einfach für dich statt gute Vorsätze zu machen, mal zu sagen, was will ich da mitnehmen?

00:44:37: Was will ich auch vielleicht für Erlebnisse mitnehmen?

00:44:40: Und dann mal zu hinterfragen und wie so.

00:44:42: Also ich möchte zum Beispiel in sechsundzwanzig wieder viele Konzerte besuchen und wenn alles gut geht, startet das ja mit Acheren in Australien.

00:44:53: Ich habe gesehen, Linkepark spielen auch in Australien.

00:44:55: Muss ich noch mal gucken, ob das meine Frequenzen bedienen.

00:44:59: Aber ja, dann bin ich ab XXV wieder in Europa.

00:45:03: Und ich weiß nicht, ob so viele Konzerte sind wie letztes Jahr.

00:45:06: Ja, aber es werden auf jeden Fall wieder einige Konzerte dabei sein.

00:45:10: Und ich freue mich drauf.

00:45:11: Ja, so, das ist eine Frequenz, diese Konzertfrequenz, dieses, was ist das für eine Frequenz?

00:45:16: Zusammenkommen mit vielen Menschen, die aber gar nichts von einem wollen und gemeinsam singen, ja, gemeinsam die Schwingungen erhöhen.

00:45:26: Und das würde ich gerne auch in sechsundzwanzig wieder machen.

00:45:30: Das wäre so ein Beispiel.

00:45:33: Oder aber auch in der Ruhe sein.

00:45:36: In der Ruhe liegt die Kraft, sagt man ja auch.

00:45:38: Und das kann ich so unterschreiben.

00:45:41: Und das kennst du auch, wenn du ruhig bist, hast du einen besseren Überblick.

00:45:46: Als wenn du hektisch bist, dann übersehen wir Sachen.

00:45:49: Und in dieser Ruhe sich zu erden ... durch zu atmen, sich zu sagen, ja, das ist gut.

00:46:02: Diese Ruhe, die möchte ich gerne auch im Jahr XXVI leben und damit bin ich auch übrigens in das Jahr XXVI-Kalender Jahr XXVI übergegangen.

00:46:12: In Ruhe, hier in Singapur, im Hotelzimmer.

00:46:16: Vorher fünf Stunden tiefe Aufstellung.

00:46:18: Und dann... Einfach in der Ruhe.

00:46:21: Das war sehr aufholsam.

00:46:23: Und nicht dieses.

00:46:23: Ich muss jetzt daraus.

00:46:25: Ich hätte aber auch sein können.

00:46:26: Dann wäre es auch okay gewesen.

00:46:28: Und für mich ist so diese Energie, in meiner Seele zu folgen.

00:46:33: Das ist auch so eine ganz bestimmte Energie.

00:46:36: Und ich lasse los von allem, das Buch muss fertig werden.

00:46:40: Also diese Vorsätze, sondern zu sagen, Warte mal, wenn es nicht fertig ist, dann steckt dir was dahinter.

00:46:47: Entweder weil ich mich boykottiere.

00:46:50: und Angst vor was habe oder aber, das könnte ja auch sein, dass es noch nicht in den göttlichen Zeitplan passt.

00:46:56: Und wenn man jetzt sagt, man hat auch Seelenverabredungen, und so kriegt das immer rein, dann schwingt das auch miteinander, dann muss vielleicht jemand anderes auch erst was machen, was weiß ich.

00:47:07: Und das wieder zu sehen und diese Geduld zu haben und zu lernen, zu vertrauen auf diesen göttlichen Plan, diese Energie, die liebe ich, die ist wunderschön und zu sagen, Ja, meine Aufgabe ist, Menschen genau da auch mitzunehmen und zu sagen, wie ist da was?

00:47:23: Ich hab eigentlich gedacht, das Buch kommt schon Ende ... ... vierundzwanzig raus, jetzt aber Anfang sechsundzwanzig.

00:47:30: So what?

00:47:31: Ist so egal.

00:47:33: Wen kratzt es denn überhaupt?

00:47:35: Also, wenn sich jemand drüber aufregt, ist es dann mein Thema oder das Thema von dem anderen?

00:47:40: Was möchte er, was erwartet er?

00:47:43: Ja, so, und diese Energie, das waren jetzt zum Beispiel ein paar Beispiele, die ich gerne ... mitnehmen möchte in sechsundzehnzig.

00:47:51: Und diese Meditation hilft dir genau dabei, also deine Teile zu vereinen und in Einklang zu kommen.

00:48:00: Also macht die gerne und macht die sehr oft.

00:48:03: Ich habe sie auch extra so aufgenommen, dass man es öfters machen kann.

00:48:06: Und ich glaube, jetzt bin ich mir nicht ganz sicher, doch ich habe sie so aufgenommen, dass du entweder zum Schlafen nehmen kannst oder auch um in den Tag zu starten, dann aber nach hinten raus.

00:48:16: nochmal einwecker stellen, damit es ein bisschen mehr Raum gibt.

00:48:22: Ja, genau.

00:48:23: Also, ich glaube, das habe ich intensiv besprochen.

00:48:27: Und jetzt sagt er die drei Fragen und die Gündesenz fehlen noch.

00:48:31: Die machen wir gleich noch.

00:48:33: Und hier steht noch Donald Trump Beispiel, Angel Kühljahrsträger Beispiel, wichtige Perspektive inhaltlich klar, aber die Überleitung zurück zum persönlichen Thema.

00:48:40: Ich, wie erinnere Arbeit, ist etwas lang.

00:48:42: Bewertung, kein echter Loop, eher ein Fokus dürft, keinen Handlungsbedarf zwingt.

00:48:49: So bin ich halt.

00:48:50: Und das ist auch okay, das war auch ein langer Weg, mir zu sagen, ja, so bin ich halt.

00:48:56: Entweder nimmst du dir die Zeit und guckst auch, wo bist du vielleicht ungeduldig, wo willst du es schneller haben und wieso?

00:49:06: Kann ja verschiedene Gründe haben.

00:49:08: Nö, so ist auch okay und das ist auch was Schönes.

00:49:13: Und gleichzeitig darf man natürlich immer wieder gucken, zu optimieren, aber jetzt nicht den Podcast zu zerhaken und sagen, oh, da muss ich jetzt noch schneiden, sondern okay, manchmal trifft ich halt ab.

00:49:24: Und das gehört aber auch zu meinen Methoden.

00:49:28: Dieses Abdriften ist auch eine Ablenkung und währenddessen arbeitet dein Unterbewusstsein weiter.

00:49:34: nun mal, um es auch zu erklären, das ist eine richtige Technik.

00:49:39: So, jetzt kommen aber deine oder unsere drei Reflektionsfragen.

00:49:43: Also Frage eins sagt Schibidi, wo in meinem Leben versuche ich gerade ein äußeres Erlebnis zu erzwingen, obwohl mein eigentliches Bedürfnis macht etwas innerem Ruf nach Ruhe, Sicherheit oder Selbstkontakt.

00:49:56: Spannende Frage, ne?

00:49:59: Ja, dieses Erzwing, ne?

00:50:01: Wie gesagt, Silvester war dann für mich hier im Hotel.

00:50:04: Ich konnte ein bisschen Feuerwerk in den Spiegeln des Nebenhotels sehen, aber ich bin auch nur im neunten Stock.

00:50:12: Das ist für Singapur nicht so hoch.

00:50:14: Und sozusagen ist es doch für mich in Ordnung, weil mir ist gerade nach Ruhe.

00:50:20: Und ich bin auch gestern erst um vier Uhr raus.

00:50:23: Jetzt ist auch schon halb zwölf gleich.

00:50:25: Und ich habe ja genug Tage.

00:50:27: Andere machen das halt in zwei Tagen Singapur.

00:50:29: Ich habe halt sechs Tage und gehe ganz gemütlich durch Singapur.

00:50:34: Und in meinem Tempo und komme wirklich im Kalender ja erst mal an und es ist schon auch wichtig zu gucken.

00:50:42: Wir können natürlich sagen, ja das andere ist das Schaltjahr oder da ändert sich das aber weltlich gesehen.

00:50:49: ist ja die ganze Welt in Bewegung am einigstens zwölften.

00:50:52: Deswegen ist es schon ein wichtiges Datum.

00:50:54: Und für dich mal zu gucken, wonach ist dir gerade um welche Glaubenstecken denn da auch hinterher?

00:51:00: Aber erstmal so, man kann diese Fragen immer ausweiten oder halt erstmal nur stichpunktartig aufschreiben, je nachdem auch wie viel Zeit du hast.

00:51:09: Zweite Frage, bei welchem Menschenort oder Thema reagiere ich emotional stärker, als die Situation ist rechtfertigt und wie alt fühle ich mich dabei wirklich?

00:51:17: Und das finde ich auch so wichtig, wirklich mal zu gucken, welche Themen schalten deinen Puls zu ja?

00:51:22: Wo schlägt zu ja?

00:51:24: Wo denkst du jetzt, reicht's aber mal?

00:51:26: Oder so ein Idiot?

00:51:29: Das kannst du natürlich auch gut in Social Media sehen, weil da kommentieren viele immer viel und da kannst du mal gucken, wo reagierst du denn?

00:51:37: Was hast du überhaupt auf deiner Pinwand?

00:51:39: Und was bringt das für ein Gefühl in dir?

00:51:43: Und man tippt da oben rechts in drei Punkte, da kannst du auch sagen, ich möchte solche Nachrichten nicht mehr sehen.

00:51:49: Und es ist ja immer irgendwie, jetzt ist gerade in einer Schweizer Diskothek ein Feuer ausgebrochen, das ist natürlich schlimm.

00:51:58: steigen die Leute aber neuer da ein.

00:52:02: Und es sterben einfach täglich auf der Welt viele, viele Menschen an Menschen gemachten Dingen und die interessieren uns null.

00:52:11: Na, da, weder dich noch mich.

00:52:13: Also warum springst du auf das eine an, auf das andere nicht?

00:52:17: Und daran erkennst du wieder, hey, ja, was steckt dahinter, wenn du dich damit beschäftigst und dich wirklich zu fragen auch.

00:52:25: Wenn mal wieder dieses, wie alt fühle ich mich?

00:52:28: Und das auch ein Gut, wo das stärker ist als die Situation, ist rechtfertigt.

00:52:32: Das ist natürlich eine gute Frage, weil wenn man gerade drin ist, dann findet man das ja vielleicht gerechtfertigt.

00:52:37: Also guck auch mal rückwirkend.

00:52:40: Worüber hast du dich in letzter Zeit aufgeregt?

00:52:42: und jetzt aus dem Abstand heraus, wie sieht es da aus?

00:52:45: Und die dritte Frage ist, was würde sich verändern, wenn ich Entwicklung nicht als ich muss, dann noch durch, sondern als Ehre betrachten würde, etwas in mir zu heilen oder ... neu zu ordnen.

00:52:57: Und ich würde sogar das noch größer machen.

00:53:00: Aber lass es mal erst mal so stehen, aber man könnte es noch mal auch im Kollektiv was zu heilen, was zu verändern.

00:53:07: Das könnte man natürlich auch noch mal betrachten.

00:53:10: Aber guck mal, wie das ist.

00:53:11: So dieses nicht, du musst irgendwie fertig werden, musst für irgendjemand besser sein, gut sein.

00:53:18: Sondern nein, es ist einfach eine Ehre, weil viele Menschen diese Möglichkeit gar nicht haben.

00:53:26: Die haben gar nicht die Möglichkeit, sich zu entfalten.

00:53:31: Ich habe das vorhin, kam das so rein, dass wir in einem Luxus leben, denn wir können uns mit dem Thema beschäftigen.

00:53:41: Wir können eigentlich so ins Detail gehen und sagen, da habe ich mich nicht gesehen gefühlt, nicht gehört gefühlt, da habe ich mich ungerecht behandelt gefühlt.

00:53:50: Ja, das ist ein Luxus.

00:53:52: und dir das mal bewusst zu machen und zu sagen, es ist eine Ehre, dass ich mit einer Seele zurückgekommen bin, die in diesem Körper hinschauen darf und sich entwickeln darf und dazu beitragen darf, dass die Welt besser wird.

00:54:09: Weil das tun wir in dem Moment.

00:54:10: In dem Moment, wo wir uns selber arbeiten, arbeiten wir auch an der Welt.

00:54:14: So, und jetzt kommt die Kindessenz, wo ist meine Brille jetzt nicht mehr abgesetzt.

00:54:18: Jetzt kommt die Kindessenz.

00:54:20: Und Veränderung geschieht nicht durch.

00:54:23: Flucht, Anpassung oder äußere Korrektur, sondern durch innere Sicherheit, wenn ich Bedürfnis und wir Bedürfnis in uns in Beziehung kommen dürfen, verlieren Träger ihre Macht.

00:54:33: Und das Leben beginnt, sich von selbst neu zu ordnen.

00:54:37: Oder noch kürzer sagt Chachichichi, es ist eine Ehre, sich selbst zu begegnen, nicht als muss, gelöst, erklärt oder abgeschlossen sein.

00:54:45: Manches darf einfach in Ruhe integriert werden, bis es kein Thema mehr ist.

00:54:50: Zwei spannende Quintessenzen, ich lass sie mal beide so stehen.

00:54:54: Und damit ist diese Podcast-Folge auch zu Ende.

00:55:01: Und ich weiß gar nicht, ob das jetzt die erste, doch das war die erste im neuen Jahr, genau.

00:55:08: Ja, ich werde jetzt noch das Intro und Outro aufnehmen und dann werde ich das abschicken.

00:55:14: Oh ja, habe ich dafür das erledigt.

00:55:17: und darf dann die nächste Podcastfolge, denke ich, nachher vielleicht im botanischen Garten aufnehmen oder am Meer.

00:55:25: Ich muss mal gucken, was kommt, ob es überhaupt Singapur ist oder ob es dann doch wieder Bali wird, Ui Ui Si.

00:55:32: Auf jeden Fall wünsche ich dir erst mal eine wunderschöne Zeit.

00:55:38: Ich freue mich, dass du wieder dabei warst und ich hoffe, dass du viel mitnehmen konntest für deine inneren Prozesse.

00:55:44: Und das, ja ... Trigger Hinweise sind und nicht Fehler.

00:55:49: Und ich freue mich natürlich, wenn du den Kanal abonnierst, dann wirst du immer informiert, wenn die nächste Folge kommt.

00:55:54: Oder jetzt neuerdings ja auch schon die erste Meditation.

00:55:57: Vielleicht kommt davon ja auch mehr.

00:55:59: Also, lass mich auch gerne wissen, wie es dir gefallen hat, was du brauchst.

00:56:04: Und ich wünsche dir erst mal viel Spaß und ein schönes Ankommen im Jahr... ...sechsundzwanzig!

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