Über Aufschub, Urteile und die Illusion vom besseren Danach #31
Shownotes
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Zum Ende des Jahres, irgendwo zwischen Alltag und Innehalten, entsteht oft ein besonderer Blick auf das eigene Leben. In dieser Folge, aufgenommen auf Bali, geht es um genau diesen Zwischenraum: um Aufschub, um Urteile und um die weit verbreitete Illusion, dass das Leben erst nach bestimmten Bedingungen wirklich beginnt. „Wenn das vorbei ist, dann…“ – ein Satz, der individuell wie gesellschaftlich tief verankert ist. Die Folge ist eine Einladung, dieses Denken nicht zu bekämpfen, sondern zu beobachten. Wie schnell urteilen wir über andere Lebensentwürfe – und wie hart über uns selbst? Wie sehr verschieben wir Entscheidungen, Gefühle oder Freude auf ein „besseres Danach“? Und was passiert, wenn wir beginnen, Verantwortung für das Jetzt zu übernehmen, statt auf veränderte Umstände zu warten? Neben persönlichen Beobachtungen fließt eine klare Quintessenz mit ein: Dein Leben beginnt nicht später. Freiheit entsteht dort, wo Bedingungen losgelassen werden. Ergänzt wird die Folge durch Reflexionsfragen für den Hörer, die dazu einladen, die eigenen „Wenn-dann“-Muster, inneren Verschiebungen und wiederkehrenden Themen bewusst zu betrachten – nicht als Aufgabe, sondern als Möglichkeit. Eine Folge für die Zeit zwischen den Jahren. Zum Zuhören, Nachklingen lassen und Mitnehmen – über den Jahreswechsel hinaus. Ort der Aufnahme: Ubud Bali Zeit: Weihnachten / Neubeginn
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Transkript anzeigen
00:00:00: Die letzte Folge in diesem Jahr, die hat es wieder in sich, vor allem für mich, weil es geht erstens um, wenn dann, was ist dann.
00:00:10: Und ich habe da aber so einige Erkenntnisse gekriegt, während ich gesprochen habe.
00:00:14: Das ist eine, so ganz mal so Prozesse mit erleben.
00:00:17: Ich nehme dich mit, wie es ist, wenn Seelen permanent auf mich einbrabbeln, ich soll etwas tun.
00:00:23: Und natürlich, vor allem geht es um dich.
00:00:25: Es gibt wieder drei Reflektionsfragen.
00:00:27: Am Ende gibt es eine Quintessenz von Church PD, die wieder sehr hilfreich ist.
00:00:32: Und was auch wichtig ist, ja, ganz wichtig, wie gehst du denn am besten aus diesem Jahr raus?
00:00:40: Denn das Jahr ist jetzt so gut wie vorbei.
00:00:43: Und auch da, ich werde in Singapur sein, aber ich habe für Weihnachten auch eine wichtige Boote für mich selber gekriegt und vielleicht Ist die Botschaft ja auch für dich.
00:00:54: was fürs Silvester, weil Weihnachten ist ja schon vorbei.
00:00:58: Viel Spaß beim Sacken lassen, reflektieren, hören.
00:01:02: Von Gott kommt eine ganz kurze Message am Ende der Folge.
00:01:06: Also viel Spaß von Herrn.
00:01:18: Ja, wenn du diese Folge hörst, ist Weihnachten schon vorbei.
00:01:23: Jetzt, wo ich diese Folge aufnehme, liegt Weihnachten dicht vor mir.
00:01:27: Wir haben mit dem Sechzehnten zu öffnen.
00:01:30: Das heißt, noch acht Tage, dann haben wir Heiligabend.
00:01:34: Und ich hätte dieses Jahr Weihnachten auf Bali verbringen.
00:01:38: So viel ist sicher.
00:01:39: Sag ich gerade, so viel ist sicher.
00:01:40: Aber ist das wirklich sicher?
00:01:42: Weil Bali hat ja auch ... Nebeninseln habe ich jetzt gerade gedacht und vielleicht bin ich auch auf einer der Nebeninseln, aber was auf jeden Fall fix ist, dass ich Weihnachten in Indonesien verbringen werde.
00:01:56: Und damit sage ich, ist mir herzlich willkommen in dieser letzten Podcast-Folge in diesem Jahr.
00:02:02: Ich weiß noch gar nicht, worum geht es denn in dieser Folge.
00:02:05: Ich habe gerade eine Folge aufgenommen, die davor gespielt ist und die hat mich sehr, sehr beseelt.
00:02:13: mein Gott, so schöne Botschaften hatte.
00:02:17: Einer, ja, da waren ja mehrere Botschaften von ihnen drin.
00:02:20: Und ich sitze hier und merke so, ja, der Morgen war so ein bisschen, ich will nicht sagen, ich habe gestern halt lange gearbeitet und bin ins Bett gar nicht so spät.
00:02:35: Also ich habe relativ lange geschlafen für meine Verhältnisse.
00:02:39: Acht Stunden, neun Stunden normalerweise.
00:02:42: Brauch ich so sechs oder so.
00:02:44: Und bin heute morgen so ein bisschen knötig aufgewacht.
00:02:48: Und bin auch erst mal im Bett liegen geblieben, hab ein bisschen Handy-Spiel gedattet, hab ich in der letzten Folge schon erzählt.
00:02:55: Und dann war so, was steht jetzt an?
00:02:57: Sport, tanzen.
00:03:01: So ungefähr war meine Stimmung.
00:03:04: Und dann kam Podcast.
00:03:06: Okay.
00:03:08: Ja, und dann hab ich die Folge eben aufgenommen.
00:03:10: und nehme jetzt auch diese Folge auf, einfach um auch die Stimmung einzufangen und auch für mich so ein Abschluss zu machen und zu sagen, okay, keine Ahnung, was nächste Woche alles kommen darf, aber das darf ja auch alles noch geschnitten werden.
00:03:29: Und ich bin immer entspannter, wenn ich ein, zwei, drei Folgen voraus bin und einfach für mich da ein Haken dran habe.
00:03:40: Und die Botschaften, finde ich, die ich rausgebe, sind ja sowieso in der Regel zeitlos.
00:03:46: Das heißt, egal welche Folge du nimmst, eigentlich bezieht sich es ja immer auf das Leben allgemein.
00:03:53: Und ich habe so die Frage, was darf ich dir in dieser Folge mitgeben?
00:04:00: Und das Jahr ist jetzt fast vorbei und ich habe wirklich eine sehr intensive Folge dazu gemacht, das Hasseln in der spirituellen Welt.
00:04:08: die raunechte Aufgaben.
00:04:10: Also das ist die Folge davor, hört die gerne an.
00:04:14: Und ich denke gerade so, was wärst du, wenn Punkt, Punkt, Punkt nicht wär?
00:04:22: Das ist doch mal was Schönes.
00:04:23: Kennst du das?
00:04:24: Jeder hat doch etwas, wo er sagt, ja, wenn das nicht wäre, dann.
00:04:29: Egal, ob du zum Beispiel eine Dreiecksbeziehung hast, wenn du auf der Beziehungsebene gehst und du sagst, ja, wenn die andere nicht wäre, dann wären wir glücklich.
00:04:39: Woher weißt du das?
00:04:40: Wenn ich viel Geld hätte, dann, und das habe ich in der letzten Folge erst schon gesagt, letztens jemand zu mir sagte, also wenn ich irgendwo länger bleiben würde als ein Monat, dann würde ich das und das machen.
00:04:55: Was andere war doch viel billiger.
00:04:57: Warum bist du denn nicht da geblieben?
00:05:00: Und das Spannende ist, dass die Menschen, die das sagen, in der Regel, das beobachte ich immer wieder, genau das bei anderen, kritisieren und sagen, ja, die anderen geben mir immer komische Ratschläge.
00:05:13: Und mal zu gucken, erstens, wo gibst du Ratschläge, wo du nicht gefragt wirst?
00:05:18: Weil ich zum Beispiel, es ging um meine Bleibe und ich hatte gar nicht gefragt.
00:05:24: Für mich war das so, jemand fragte mich, was kostet das?
00:05:27: und ich sagte um die tausend Euro und dann ging der Rat beratlos.
00:05:32: Und genau darüber hat die Person sich eine Woche vorher beklagt.
00:05:37: dass andere so über ihr Leben urteilen.
00:05:41: Und ich denke so, ja, ich weiß nicht, warum du dir Gedanken über meine finanzielle Situation machst, die du ja gar nicht kennst.
00:05:48: So.
00:05:48: Und das ist interessant.
00:05:50: Und wir haben oft, wenn dann, ja, ich habe auch ganz oft, ja, also ich würde nie so viel Geld für eine Handtasche ausgeben.
00:05:57: Und dann denke ich so, das kannst du doch gar nichts sagen, wenn du das Geld nicht hast.
00:06:01: Also ich zum Beispiel weiß, ich reise nicht mit meinen Louis Vuitton-Tasche, das steht irgendwo in Heneff.
00:06:07: Ich reise mit meiner Alalf-Bali-Tasche für dreißig Euro.
00:06:11: Ich habe mein Louis Vuitton Pop Mané zwar mit, da sind meine anderen Währungen drin, aber ich reise oder nutze mein Pop Mané, was ich mir hier auf Bali gekauft habe.
00:06:23: Das kannst du aber erst sagen, also wenn du sagst, Markensachen sind mir nicht so wichtig und du kannst dir die Markensachen gar nicht leisten, dann ist das eine Idee von Marken sind mir nicht so wichtig.
00:06:37: Du kannst es erst beurteilen, wenn du das Geld hast und sagst, ich könnte jetzt die zweitausend Euro für die Tasche ausgeben.
00:06:44: Ich könnte aber auch mit diesen zweitausend Euro was ganz anderes machen.
00:06:50: Ja, und das finde ich mal eine schöne, schöne Anregung für den letzten Folge im Jahr, zweitausendfünfundzwanzig.
00:06:59: Aber letztendlich ist es ja egal, wann du diese Folge hörst.
00:07:02: Ja, sie ist ja zeitneutral.
00:07:05: Und das waren jetzt Geldbeispiele.
00:07:07: Aber Ich erlebe das auch ganz oft, wenn es um das Thema Liebe geht.
00:07:12: Ja, das würde ich mir nicht gefallen lassen.
00:07:14: Und ich kann nur sagen, in meiner Ehe zum Beispiel, da sind so viele Dinge passiert, wo ich vorher hundert Prozent gesagt hätte, das würde ich mir nicht gefallen lassen.
00:07:25: Oder das würde mir so nicht passieren.
00:07:28: Und plötzlich war es aber da.
00:07:31: Und ich habe ganz anders reagiert, als ich dachte.
00:07:34: Und deswegen gibt es ja diesen schönen Spruch.
00:07:37: bevor du eine Indianer verstehst, geht hausen Schritte in sein Mokassins.
00:07:43: Wir können so viel von uns geben, was wir tun würden, wenn.
00:07:49: Aber wir haben nicht die Geschichte des anderen, wir haben nicht das Denken des anderen, wir haben nicht die Seele des anderen.
00:07:56: Wir wissen überhaupt nichts eigentlich über den anderen, außer das, was wir sehen, das, was der andere uns erzählt.
00:08:04: Was andere uns über die andere erzählen, also schlechter Neutrei, was wir bewerten, aber das ist doch immer nur ein Bruchteil.
00:08:15: Und ich finde, das gilt auch für uns selber.
00:08:19: Wie oft sind wir im Verurteilen von uns selber?
00:08:24: Und wenn wir andere beurteilen und sagen, so würde ich das ja nicht machen.
00:08:27: Und wieso machst du das so?
00:08:29: Letztens fragte mich jemand, weil ich kurzen Austausch hatte.
00:08:32: zu einer Person, der euch was schenken wollte.
00:08:35: Ja, wie hat sie denn reagiert?
00:08:36: Und ich habe einfach gesagt, abwartend.
00:08:39: Ja, aber was war denn die Reaktion, möchte ich nicht drüber sprechen?
00:08:42: Weil, ähm, Punkt.
00:08:45: Ich möchte das gar nicht zerkauen.
00:08:48: Früher war ich mehr so unterwegs, die Dinge alle immer durchzusprechen.
00:08:52: Kennst du, dass du läufst zu A, zu B, zu C, holst dir tausend Meinungen ein.
00:08:57: Und das ein bisschen wie zum... Arzt zu gehen, dann gehst du im anderen Arzt und irgendwie kriegt man meistens völlig verschiedene Diagnosen oder zumindestens Heilpläne.
00:09:08: Und das heißt nicht, dass der eine richtig falsch ist, sondern anders halt.
00:09:11: Und ich habe mir angewürdig, ich habe wenige Menschen, mit denen ich tief reflektiere und wenn ich mit fremden Reflektiere, dann schaue ich, wo stehen die denn im Leben?
00:09:24: Und das auch ohne diese zu bewerten, sondern einfach nur können die das überhaupt schon greifen, wie ich die Dinge gerade wahrnehme.
00:09:33: Und deswegen bin ich in den Jahren ruhiger geworden, im Austausch und in diesem Denken, wenn ich das hätte, würde ich jenes tun.
00:09:44: Also weißt du, dazu möchte ich mal einladen.
00:09:47: Und natürlich, wenn du jemanden hast, der auf sein Geld zum Beispiel sehr achten.
00:09:51: Ich bleibe mal bei dem Geldthema, weil wir das, glaube ich, auch alle sehr greifen können, sehr achten muss.
00:09:57: Dann wird der natürlich anders darauf blicken, als wenn du ein Millionär fragst oder ein Milliardär.
00:10:06: Und dann kommt es aber trotz allen drauf an, welche Träume wünscht er eine.
00:10:11: Der Millionär, der kann dir trotzdem sagen, sei bescheiden.
00:10:15: Wenn du erst so und so viel Geld auf dem Konto hast, sei bescheiden.
00:10:19: Sparsam.
00:10:20: damit du Geld anholfen kannst.
00:10:22: Der nächste Millionär sagt dir, du musst schon leben, wie du es dir vorstellst.
00:10:27: Und der nächste sagt, ja, guck, was brauchst du?
00:10:31: Der nächste sagt dir, ja, wie willst du nach außen wirken?
00:10:35: Und der, der kein Geld hat, sagt dir vielleicht.
00:10:38: Wenn ich so viel Geld hätte, würde ich mir das beste Hotel gönnen.
00:10:42: Der nächste, der wenig Geld hat, sagt, wenn ich so viel Geld hätte, würde ich erst mal das und das machen.
00:10:48: Das heißt, du kannst, egal wen fragen, jeder geht ja immer von seiner Landkarte aus, von seiner Welt, die er erlebt hat, von seinen Träumen, die sich noch nicht erfüllt haben, von seinen Ängsten, die ihn einholen tagtäglich und in der Nacht.
00:11:06: Von daher ... mal zu überlegen, wo sagst du denn, wenn dann?
00:11:11: Weißt du, warum das so wichtig ist?
00:11:13: Ich frage mich gerade, warum ist das gerade das wichtige Kernthema?
00:11:16: Und da war gerade zwölf, zweiundzwanzig auf der Uhr, dreimal die zwei.
00:11:21: Ist es so wichtig, weil du eine Frage dir dahinter stellen kannst, eine ganz entscheidende und die ist, wieso erst wenn dann?
00:11:32: So, das ist Frage eins, das ist Einstiegsfrage.
00:11:35: Wieso denn erst wenn dann?
00:11:37: Stell dir einfach vor, du wirst die Affäre und sagst, ja, wenn sich meine Affäre von seiner Frau trennt, dann können wir endlich glücklich sein.
00:11:47: Okay, wieso bist du erst dann glücklich, wenn das passiert?
00:11:54: Wieso bist du jetzt nicht glücklich?
00:11:55: Und dann kommen die Folgefragen.
00:11:57: Wie alt fühlt sich das denn an, dieses Wenn, dann?
00:12:00: Was musst du denn noch dafür tun?
00:12:03: Wieso hast du dir jemanden ausgesucht, der sich nicht voll zu dir kummittet?
00:12:08: Was darf denn bei dir gesehen sein?
00:12:09: Das ist nicht schlechtes.
00:12:11: Wichtig zu wissen, es gibt gar keinen schlecht und gut als solch.
00:12:15: In der göttlichen Welt gibt es das nicht.
00:12:17: Und ich habe ja schon gesagt, ich schreibe gerade viel am Buch wieder, Gott sei Dank, nach drei Monaten stille.
00:12:26: Ich bin richtig ins Zuge kommen und schreibe über dieses Kapitel, welche Rolle spielt Musik in der Liebe.
00:12:32: Und gerade bei Künstlern ist ja auch ganz oft, wenn ich ... der Nummer einset hat, dann.
00:12:37: Und dann nehmen wir mal Künstler als Beispiel, verraten und verkaufen die ihre Werte, weil sie etwas hinterherlaufen und denken, wenn ich Rom habe, dann.
00:12:50: Aber wieso brauchst du diesen Rom?
00:12:52: Wofür brauchst du diesen Rom?
00:12:54: Wieso schrebst du danach?
00:12:58: Und das gleiche gilt mit Dingen, wo du denkst, ja, wenn ich das Geld habe.
00:13:03: Wenn ich in Rente bin, wie oft haben Menschen schon gesagt, wenn ich in Rente bin, dann?
00:13:08: Ja, aber was dann?
00:13:10: Warum liebst du das nicht jetzt?
00:13:13: Dann mache ich eine Weltreise.
00:13:15: Was hindert dich daran, jetzt zu reisen?
00:13:18: Und klar gibt es immer auch Dinge, die einen gerade hindern.
00:13:21: Aber wie kann ich das vielleicht im Kleinen leben?
00:13:24: Dann ist es nicht die Weltreise, aber es sind vielleicht die Reisen, die schon mal irgendwo ansetzen.
00:13:30: Weißt du, wie ich meine?
00:13:32: zu gucken, was es braucht ist.
00:13:35: Und ja, das ist sehr, sehr spannend.
00:13:39: Ich finde gerade so ein bisschen, nachdenke ich, weil ich gerade was reinkriege und ich denke so, ja, kann ich mal drüber nachdenken.
00:13:50: Und es geht irgendwie darum, dies Jahr Weihnachten, Weihnachten ist für mich seit etwas über ein Jahrzehnt, so ein Wunderpunkt übrigens, den ich ganz lange gar nicht erkannt habe und der dieses Jahr aber so in die Heilung kommt, glaube ich, endgültig in die Heilung kommt.
00:14:11: Und die Frage ist so, wo feiere ich dieses Jahr Weihnachten?
00:14:13: Letztes Jahr zum Beispiel, ich gearbeitet, weil mein Kunde mich brauchte und dann habe ich ein Ayurveda-Massage gehabt.
00:14:22: Davor das Jahr habe ich bei meiner Freundin gefeiert auf Bali.
00:14:28: war aber auch so in diesem YouTube-Pass-Video, also wo ich so Hater hatte, sehr drin.
00:14:36: Und davor das Jahr habe ich bei der australischen Familie von meinem guten Seelenfreund James gefeiert, die mich eingeladen haben.
00:14:46: Und jetzt hatte ich gerade so reingekriegt, Sissi ist Time for a Party.
00:14:51: Dann denke ich, aha, da habe ich sogar nachdenken.
00:14:55: Ha, und wo?
00:14:57: Und wie?
00:14:58: Und was?
00:14:58: Das sind gerade so Fragezeichen.
00:15:02: Und es kam gerade so rein.
00:15:04: Und da denke ich so, aha, aha, es löst sich wieder was.
00:15:09: Weil die ganze Zeit war so ein Teil in mir, was so suchte nach Family, Freundekonsolation, also Familienersatzkonsolation.
00:15:21: So, wenn dann.
00:15:24: Aber was wäre wenn?
00:15:27: Was wäre denn?
00:15:28: Also wie oft hast du es schon erlebt, dass du gedacht hast, wenn, dann?
00:15:33: Und dann war dann plötzlich.
00:15:36: Wenn war plötzlich und dann war auch plötzlich.
00:15:39: Und dann war doch alles ganz anders.
00:15:41: Und das ist diese Karotte, der wir oft hinterherlaufen, weil wir vor etwas weglaufen.
00:15:46: Wir denken, wir laufen auf etwas zu, aber es ist nur eine Karotte, die vor uns hängt, ja, wie so beim Kanickelrennen.
00:15:53: Und wir rennen eigentlich... Etwas hinterher, was gar nicht da ist oder was nicht erreichbar ist.
00:15:59: Ja, egal wie schnell wir rennen.
00:16:02: Deswegen bin ich das so spannend.
00:16:04: Ich dachte gerade, Time for Party.
00:16:07: Weihnachten mit Time for Party.
00:16:10: Aha.
00:16:11: Das muss ich erst mal sagen.
00:16:12: Ich habe ja noch acht Tage.
00:16:15: Und die Frage ist auch so, wo denn?
00:16:19: Also nicht in U-Boot.
00:16:22: So viel ist schon mal klar.
00:16:23: Ich habe gerade eine Insel reingekriegt.
00:16:25: Und damit nehme ich dich gerade mal so ein bisschen mit in meine Welt.
00:16:28: Wie sieht denn eigentlich meine Welt aus?
00:16:31: Offen sein.
00:16:32: Ich bin offen für die Dinge.
00:16:34: Ich habe irgendwie immer mehr dieses Verabschieden von wenn dann.
00:16:39: Ich will nicht sagen, dass mir das nie passiert.
00:16:41: Und es ist eher... mit dem Floh gehen, zu gucken, was kommt denn rein?
00:16:46: Okay, was ist denn Fakt?
00:16:48: Okay, Fakt ist, mein Flug ist für Dreißigstens gebucht von Bali nach Singapur und am vierten zurück nach Bali.
00:16:55: Okay, das ist Fakt.
00:16:56: Ja, dann haben wir hier ein Haus gebucht.
00:17:00: Das ist auch Fakt.
00:17:01: Das ist aber unabhängig davon, wo ich dazwischen bin.
00:17:06: So, und dann ist so okay und alles andere, also ein bisschen besser.
00:17:12: Sind's ja noch vierzehn Tage, richtig?
00:17:14: Ja, heute ist der sechzehnte.
00:17:16: Also vierzehn Tage, bis ich fliege.
00:17:19: Ja, und jetzt so, aha.
00:17:22: Okay.
00:17:24: Ja.
00:17:26: Gucken wir mal.
00:17:27: So sieht man jetzt aus.
00:17:28: Ich kriege einen Impuls rein, den lasse ich dann oft auf mich wirken.
00:17:32: Ich weiß auch zum Beispiel, ich soll zu Ed Sheer nach Australien und da ist so die Frage nach Sydney oder nur nach Brisbane.
00:17:41: Beide.
00:17:42: In Brisbane spielt Ed Sheeran am gleichen Tag wie vor drei Jahren.
00:17:45: Also da begann praktisch der nächste Schritt zu meiner Weltreise, endete in Australien mit Ed Sheeran.
00:17:52: Ich bin jetzt drei Jahre auf Weltreise, Weltreise Part drei.
00:17:56: Und ich habe einfach gedacht, ich mache einen Visa-Wahn.
00:17:59: Visa-Wahn ist, du musst ausreisen, aus dem Land kommst du wieder und dachte, ich bleib zwei, drei Wochen auf Bali.
00:18:04: Und am Ende waren es neun Monate.
00:18:06: Und dann ging es wieder... Zum Nächstes selbst.
00:18:09: Also das heißt, meine Weltreise ist auch slowly, slowly, ist mein neues Motto, ist ja slowly, slowly.
00:18:15: Und dann zu denken, aha.
00:18:18: Okay, interessant.
00:18:21: It's time for a Party.
00:18:23: Eine richtige Party.
00:18:26: Tanzen.
00:18:27: Eiern.
00:18:28: Ja, gucken wir mal.
00:18:29: So.
00:18:30: Und gar nicht so wie wenn dann.
00:18:32: Ja, wenn ich die Party mache, dann ist was.
00:18:34: Ja, keine Ahnung.
00:18:38: Und das ist doch am Ende genau das.
00:18:40: Wir haben doch keine Ahnung.
00:18:42: Wir denken, wenn wir das tun, passiert vielleicht Folgendes.
00:18:46: Und es gibt auch zum Beispiel eine Sache, die göttliche Welt geht mir seit eher so vierzehn Tagen knapp echt auf dem Zeiger, weil sie hinter mir herlatscht und Seelen quasseln dann auch auf mich ein.
00:19:00: Also das ist so mein Leben zwischendurch.
00:19:02: Naja, eigentlich ist das mein Alltag.
00:19:05: Und das ist völlig okay.
00:19:05: Und früher habe ich da gar nicht darüber gesprochen, heute denke ich, ja, gar nicht auch nix für, ist halt so.
00:19:10: Hat ja vor allem Vorteile, weil ich, wenn ich zum Beispiel mit anderen Arbeit mit ihrer Seele komme, was braucht ihre Seele, welchen Rhythmus braucht ihre Seele?
00:19:20: und deswegen finde ich es immer sehr spannend, wenn mir das menschliche Wesen so erzählt, wie langsam oder schnell es gehen muss und die Seele sagt, hör nicht drauf, es geht jetzt mal hier los, so, aber was ich auch gelernt habe, In der Mensch selber muss sich entscheiden, diese Arbeit auch so anzunehmen.
00:19:41: Und ansonsten, ich, slowly, slowly, ist ja nicht mein Seelenprozess, ist ja der Seelenprozess das andere.
00:19:48: Allerdings gibt es manchmal penetrante Phasen.
00:19:52: Und jetzt bin ich gerade in so einer penetranten Phase.
00:19:55: Und deswegen ist auch dieser Slot Australien gerade so undurchsichtig.
00:20:01: wo ich so reinkriege.
00:20:02: Oder gar kein Ed Sheeran dieses Jahr.
00:20:05: Also nächstes Jahr.
00:20:06: Warte mal.
00:20:07: Und wenn ihr mich erfolgt, ich habe Ed Sheeran jetzt schon sehr oft gesehen.
00:20:10: Alleine in Deutschland.
00:20:11: Dieses Jahr dreimal in Indien habe ich ihn Anfang des Jahres gesehen.
00:20:17: Und vor drei Jahren in Australien.
00:20:21: Ja, und jetzt ist er mit der neuen Tour on the Road.
00:20:26: Ja, und die nerven mich, weil die wollen, dass ich jemanden etwas übermittel.
00:20:30: Und ich bin aber so, ja.
00:20:32: Und da ist auch dieses, es gibt ja einmal das offensichtliche Wendern.
00:20:37: Kennst du das offensichtliche Wendern?
00:20:38: Ist halt dieses, wenn du sagst, wenn dann, wenn ich erstmal mein Bachelor habe, dann.
00:20:45: Wenn ich erstmal meinen Master habe, dann.
00:20:47: Ja, und wenn dann.
00:20:48: Und das hatten ganz viele Menschen bei Covid, in dem Lockdown, hab ich ganz oft gehört, hätte ich gewusst das.
00:20:56: Das ist nämlich das andere.
00:20:57: Hätte ich gewusst, dass, und vielleicht, uns ist es so gerade, wo wir uns laut lachen, das und das kommt, dann hätte ich das und das gemacht.
00:21:05: Man sagt, ja, dann wäre ich mehr gereist, ja, warum bist du vorher nicht mehr gereist?
00:21:09: Was hatte ich vorher aufgehalten?
00:21:11: Und dann lernen wir uns besser kennen.
00:21:12: Also statt andere zu beurteilen, wenn ich so wäre, dann würde ich das machen, mal bei uns selber bleiben.
00:21:17: Wo sind denn unsere Wendanz?
00:21:18: Und das sind die offensichtlichen Wendanz.
00:21:21: Und dann gibt es noch die Untermutter.
00:21:24: Das sind diese... Diese entweder kindlichen Stimmen, das sind oft auch von Außenblabande Energien, die so auf dich einbauen.
00:21:33: Ja, wenn du das machst, dann passiert das und das wieder oder jenes wieder.
00:21:37: Versuchen an deine Erinnerung anzuknüpfen, an die schlechten Erinnerungen.
00:21:41: Also es gibt ja einmal dieses Wenn.
00:21:43: Erst mal das ist dann passiert das.
00:21:45: Gute.
00:21:46: Und dann gibt es ja noch Wenn.
00:21:48: Das passiert dann und dann kommt der Horrorfilm.
00:21:51: Also wenn du dein Leben in verschiedene Dramatologien packen würdest, wenn dann, was ist es dann?
00:21:58: Ist es dann eine Comedy?
00:21:59: Ist es dann ein Horrorfilm?
00:22:01: Wenn dann, welche Energie kommt rein?
00:22:03: Welche Melodie kommt rein?
00:22:05: Und das ist total spannend, weil wir immer denken, wenn dann und dann denke ich, ah.
00:22:13: Ja, ich mache einfach.
00:22:14: Wie dieser Podcast, und da war zum Beispiel auch eine Zeit lang, wenn ich den Podcast verfolge, kam einfach keine Folgen.
00:22:23: Warum?
00:22:23: Weil ich mich gerade falsch eingestellt habe.
00:22:26: Und statt zu sagen, wenn dann oder zu sagen, warum habe ich jetzt mal kennengelernt, frag ich mich, was soll mir das sagen?
00:22:34: Und es war schon laut, Mitarbeiter, Unterstützung.
00:22:40: Dann hat es aber noch mal gedauert, bis ich das einfach abgegeben habe.
00:22:45: Das heißt, ich nehme die Podcast-Folge auf, ich kreiere die Beschreibung mit GPD, die Überschrift und gebe es dann ab.
00:22:56: Und selbst da gibt es noch eine Vereinfachung für die Zukunft, weil das inzwischen auch das Programm macht, was die Podcast, also die Plattform, hoch lädt.
00:23:06: Da müssen wir uns aber nochmal angucken, was das kann.
00:23:10: Ja.
00:23:14: Aber es ist doch spannend, oder?
00:23:16: Also ich frag mich, was soll mir das jetzt sagen?
00:23:20: Und bin auch gnädig mit mir selber, weil ich halt gar nicht die Absicht habe mit diesem Podcast zum Beispiel.
00:23:26: Ich will damit verkaufen.
00:23:28: Ich muss jetzt aber nach dem Algorithmus und nein, ich weiß, dieser Podcast ist sehr wichtig für die Welt, für mich.
00:23:35: Und er wird im Nachhinein noch viel mehr An Gewichtung bekommen als er jetzt gerade hat.
00:23:41: Weil ich gebe ihm gerade gar nicht so viel Aufmerksamkeit in Social Media und so, weil ich noch in anderen Prozessen bin.
00:23:47: Aber dieser Podcast begleitet mich ja praktisch auf der Reise.
00:23:53: Also das ist sehr, sehr spannend.
00:23:55: Und dann aber nicht dieses Wenn dann, sondern wie so passiert mir das?
00:24:00: Ich stecke da eine Botschaft drin.
00:24:03: Und wenn etwas einmal passiert, das gibt schönes Buch.
00:24:06: Das kann ich dir empfehlen.
00:24:07: Vielleicht, Max, das ist ein ganz kurzes Buch.
00:24:09: Kann man auch als Hörbuch laden.
00:24:11: Vielleicht, Max, das ist jetzt zwischen den Tagen, die er noch reinziehen.
00:24:15: Der Archimist, vielleicht ganz das auch schon.
00:24:17: Ich liebe Archimisten.
00:24:18: Das ist nur mein Buch mit Erhöhnersuppe für die Seele und der kleine Prinz.
00:24:23: Es sind drei der Kernbücher.
00:24:25: Es gibt noch eins zu anderen.
00:24:27: Aber das sind so die Kernbücher, die mich auf dieser Reise begleiten.
00:24:31: Ich immer wieder höre, die immer wieder neue Botschaften beinhalten.
00:24:36: passend zu meiner Lebenssituation.
00:24:41: Und der Archimist ist auch so dieses, es gibt eine Stelle unter, sagt er, wenn dir etwas einmal passiert, ist das zu frei.
00:24:50: Wenn dir etwas zweimal passiert, ist es höchstwahrscheinlich, dass es dir auch ein drittes Mal passiert.
00:24:59: Und das kennen wir doch alle, oder?
00:25:01: Und ergänzend würde ich dann sagen, was es die Botschaft hat.
00:25:04: Wenn mir etwas dreimal passiert, was ist die Botschaft?
00:25:07: Wofür habe ich noch Angst?
00:25:09: Was habe ich noch nicht beleuchtet?
00:25:11: Was darf ich vielleicht delegieren?
00:25:13: Und Delegieren heißt nicht loslassen, sondern Delegieren heißt, ich gebe das ab, damit ich mehr Raum habe.
00:25:21: So war das zum Beispiel mit den Podcast-Hochladen.
00:25:25: Es sind nur so kleine Schritte.
00:25:26: Das ist irgendwie die Woche.
00:25:29: Das macht vielleicht zwanzig Minuten alles in allem.
00:25:32: Aber diese zwanzig Minuten fühlen sich für mich halt an wie zwei Stunden.
00:25:39: Und kann auch wirklich jemand anders machen.
00:25:42: Was jemand anders nicht machen kann, ist mein Buch, Kapitel zu schreiben, Korrektur zu lesen.
00:25:48: Klar, die letzte Endschleife, die ist nochmal jemand anderes Korrektur.
00:25:52: Beziehungsweise, wenn ich sage, jetzt ist alles fertig oder Gott sagt mir, jetzt ist alles fertig, so rum.
00:25:57: besser gesagt, das ist ja von mir gechannelt.
00:26:00: Und dann... Gebe ich es nochmal ab und dann geht es nochmal in Elektrokorrekturschleife.
00:26:06: Wo nochmal geguckt wird, ist noch was unverständlich.
00:26:11: Aber das kann nur ich machen.
00:26:14: Also diese Prozesse kann nur ich machen.
00:26:17: Aber Beschreibungen erstellen, Überschriften erstellen oder die Podcastfolge aufnehmen, das kann auch nur ich machen.
00:26:27: Also gar noch jemand anderes machen, aber es ist ein bisschen komisch, ne?
00:26:30: Wenn du plötzlich jemand anderes hörst, hallo, hier ist nicht Mariam, hier ist Hans Schmidt und vor Hans Schmidt hat jetzt mal überlegt, wäre auch mal lustig.
00:26:39: Ja, wäre auch eine witzige Idee, oder?
00:26:42: Also hier ist XY und ich erzähle mal, wie ich das wahrnehme.
00:26:48: Wäre auch spannend.
00:26:50: Aber Spaß beiseite.
00:26:51: Es gibt Dinge, die Kantor ich selber machen, und dann gibt es Dinge, die ich abgeben darf.
00:26:55: Und ich darf immer fragen, was darf ich mir das gerade sagen?
00:26:59: Und ja, meine Challenge, do it, do it, do it, do it, die nervt mich wirklich.
00:27:05: Den schickt mir irgendwelche Botschaften über YouTube, über Musik, über verschiedene Wege.
00:27:13: Das ist meine Welt.
00:27:14: Das Gute, das Positiv daran ist.
00:27:17: Also es gibt eigentlich gar keinen negativen Effekt.
00:27:20: Weil erstens ist es eine riesengeile Gabe, weil ich so anders arbeite, seitdem ich diese Gabe voll und ganz annehme.
00:27:30: Es ist so eine archimistische Arbeit.
00:27:33: Zweitens, es zeigt mir ja nur etwas auf und es ist dieses Wendern unter dem Radar.
00:27:41: Weil ich mich so frage, ja, wovor habe ich denn eigentlich, wovor verdrück ich mich?
00:27:47: Ich will nicht mehr sagen, doch, es ist irgendeine Art von Angst.
00:27:51: Was für Glaubenssätze hängen denn da dran?
00:27:53: Und dann kommen sie dir wieder näher.
00:27:55: Also, ich lade dich mal ein, vielleicht auch nochmal deine Weihnachtstage zu beleuchten.
00:28:01: Ich habe hoffentlich eine coole Party erlebt.
00:28:05: Ich kriege so ganz klare Bilder gerade rein, das ist sehr spannend.
00:28:12: Na ja, gucken wir mal.
00:28:13: Ich werde gleich mal forschen gehen, was ich dafür machen müsste, ob es auf der Insel überhaupt gerade zu der Zeit Hotels gibt.
00:28:25: Es ist sehr spannend.
00:28:26: Bei Ubud ist auf jeden Fall sehr kraftvoll, astrologisch auch.
00:28:31: Ich habe da so eine Astro-App, die habe ich gefragt, was ist der beste Ort, auf Bali um meinen Buch zu schreiben.
00:28:36: Und er hat mir drei Orte gesagt, wobei Ubud der stärkste Ort war und hat es auch begründet, weil die Sternenkonstellation, was weiß ich, ich habe nicht so eine Ahnung davon.
00:28:49: Und das ist auch so, hier fließt, die Arbeitsenergie hier fließt sehr, sehr cool.
00:28:56: Und dann denke ich so an, im Silvester bin ich schon in Singapur.
00:29:03: Und Weihnachten, ich glaube, es ruft eine andere Insel, eine Partyinsel.
00:29:13: Ich glaube, da darf ich das abdänzen, abschütteln, was noch mit Weihnachten in einer anderen Zeitschleife verbunden ist.
00:29:22: Weil auch das, was wir erlebt haben, Und da geht Gott auf Zeitreisen und so im Kapitel Musik.
00:29:30: Es kommt auch bald.
00:29:32: Auf jeden Fall kommt es im Jahr sechsundzwanzig, so viel ist sicher, aber am fahrenden sechsundzwanzig, ich habe gelernt.
00:29:38: Go with the flow, with your comments, kommt.
00:29:40: Das erste Buchkapitel habe ich in den letzten Folgen nicht gesagt.
00:29:42: Das erste Buchkapitel kannst du aber unten schon lesen.
00:29:45: Da ist auf jeden Fall schon mal fix.
00:29:48: Das kannst du schon mal lesen.
00:29:50: In Alija kostenlos, einfach auf den Link kopieren.
00:29:54: öffnen und kannst lesen.
00:29:56: Ja, was wollte ich jetzt sagen?
00:29:59: Genau, da geht er auf Zeitreisen ein im Musikkapitel.
00:30:03: Dass wir mit Musik Zeitreisen machen und natürlich auch neue Zeitlinien kreieren.
00:30:09: Die letzten Endes schon da sind.
00:30:10: Ich glaube, es ist schon alles schlau.
00:30:12: Ich glaube auch, dass wir oft Zeiten hinterher trauern, weil ein anderer Part eine Vorstellung hatte, wie die weitergeht.
00:30:21: Und unsere Seele aber ständig hin und her springt.
00:30:24: Wieso Stufen rauf springt und inzwischen durchtückelt.
00:30:27: Da wieder rum.
00:30:29: die Folge, siebenundzwanzig, achtundzwanzig müsste sein.
00:30:31: Island Whale-Modell, wie wir auf den Inseln hin und her springen.
00:30:35: Da kriegst du sofort eine neue Idee, warum du manches noch nicht greifen kannst, warum manche anderen Menschen... Dinge nicht greifen können, warum wir aufhören können, uns miteinander abzugleichen, zu vergleichen, wie wir das gelernt haben in der Schule.
00:30:50: Das ist nämlich so diese Strukturen, die sich gerade lösen, würde ich mal sagen.
00:30:55: Ich würde gar nicht immer dieses, habe ich ja letztens vorhin, alt, neu, alte Welt, neue Welt.
00:31:03: Jeder lebt in seiner Welt.
00:31:04: Das ist das Lustige.
00:31:05: Und dann haben wir Überschneidung und da haben wir das Gefühl, wir nehmen in der gleichen Welt.
00:31:08: Aber jeder lebt in seiner Welt, weil du kennst das.
00:31:12: Jeder erzählt eine andere Geschichte.
00:31:14: Jemand war auf einer Party oder auf einer Hochzeit.
00:31:17: Mir hat mal jemand von einer Hochzeit erzählt, alles total schade.
00:31:20: Die war nicht mal da.
00:31:21: Die hat mir erzählt, ja, nee, langweilig dies und das, und das passiert das und das, und ich denk so, aber du warst doch gar nicht da.
00:31:26: Ja, mehr bei dir und die Person erzählt.
00:31:29: Sag ich ja, aber warte, wenn eine Hochzeit bis morgens um fünf geht, dann kann eine Hochzeit nicht langweilig und öde sein, weil dann gehen die Leute nach Mitternacht.
00:31:40: Also eine Hochzeit kann nicht mittags um zwölf anfangen und bis nächstes Tag um fünf gehen, wenn sie völlig langweilig war.
00:31:47: Was für ein Wunschkonzert hast du da gerade?
00:31:49: Was dein Thema mit den Personen, von denen du gerade sprichst, ist total spannend.
00:31:54: Jeder lebt so in seiner eigenen Welt, weil jeder von einem anderen Blickwinkel guckt.
00:31:58: und deswegen kann zu gucken, was welchen Blickwinkel, schaust du jetzt auf die Dinge und das welchen Blickwinkel hast du früher geguckt?
00:32:07: und früher meine ich mal nur dieses Jahr zu beleuchten.
00:32:14: Hat Gott noch was zu sagen?
00:32:17: Gott sagt, feiert das Leben.
00:32:20: Findet eure Kernwerte raus, feiert das Leben, sechsundzwanzig, indem ihr es feiert, alles zu beleuchten, wozu ihr ready seid.
00:32:33: Das ist die Abschlussjahresbotschaft von Gott, das ist auch mal spannend.
00:32:38: So, und damit wird das auch relativ für meine Verhältnisse kurz zufolge.
00:32:44: Ich schick das jetzt nochmal durch Chatchi Bidi.
00:32:46: Guck mal, ob wir was vergessen haben.
00:32:49: Und natürlich gibt es eigentlich noch eine Quintessenz.
00:32:52: Und drei Reflexionsfragen, die du noch mitnehmen kannst in dieses Jahr noch oder ins Nüßjahr.
00:32:58: Also sei relaxed.
00:33:00: Spaß.
00:33:02: Warte, geht gleich weiter.
00:33:07: So, Chatty sagt, inhaltlich ist die Folge ansonsten.
00:33:09: In sich hundoffene Fragen werden bewusst als Prozess benannt, nicht als Lücke.
00:33:14: Und jetzt kommt die Quintesfans der Folge.
00:33:17: Diese Folge lehte ich ein, das eigene Wenn-Dann-Denken zu durchschauen.
00:33:21: Viele unserer Hoffnungurteile und Aufschieben hängen an Bedingungen, die uns von lebendigen Handeln im Jetzt trennen.
00:33:27: Statt anderen und dir selbst aus der eigenen Landkarte heraus Radstege zu geben oder auf ein zukünftiges Dannen zu wahren, geht es darum, den Blick zu wenden, was ist jetzt möglich.
00:33:37: Welche Muster wiederholen sich und welche Botschaften tragen sie, indem du Verantwortung für deinen inneren Rhythmus übernimmst.
00:33:43: Delegierst, was dich lebt und dem Lebenraum gibt, entsteht Bewegung ohne Zwangfeier, das Leben nicht später, sondern dort, wo du gerade stehst.
00:33:54: Chatty, kannst du mir einfach eine Quintessenz für den Hörer geben, also eine Kernbotschaft?
00:34:01: So, jetzt siehst du nämlich, ich darf jetzt noch einladen, dass wir ChatGBD mehr nutzen oder überhaupt die KI mehr nutzen.
00:34:08: Ich finde es sehr lustig, weil gerade im Kollegenkreis... Viele sagen, ich habe das jetzt mal ausprobiert, das ist ja Wahnsinn, was das alles kann.
00:34:16: Oder ich habe eine Freundin, die hat mich mal gefragt, aber Mariam, hast du nicht Angst zu verdummen?
00:34:20: Ich will nicht dumm werden durch die KI.
00:34:22: Ich denke, ich glaube nicht, dass intelligente Menschen dumm werden, sondern dass sie die KI schlau nutzen und sich eher erweitern.
00:34:30: Also ihre Intelligenz, Gehirnareale angesprochen werden, die wir so gar nicht nutzen können.
00:34:34: Und dann treffe ich die gleiche Freundin ein halbes Jahr später und sie erzählt mir ganz toll, wie viel sie mit der KI arbeitet.
00:34:40: vergessen, was wir für ein Gespräch hatten.
00:34:43: Also von daher ist es spannend, aber immer der KI auch für ihr zu sagen, wie will ich es haben.
00:34:48: Und ich arbeite mit verschiedenen Kais, zum Beispiel mit Grafik-Kais und da habe ich jetzt in letzter Zeit nicht so viel gemacht, aber da hat sich super viel getan.
00:34:55: Ich arbeite mit einer Storytelling-Kai, die habe ich auch gerade noch nicht so viel genutzt.
00:34:59: Am meisten nutze ich im Moment Schere-GPD, aber die anderen Kais sind halt wirklich zur Vertiefung.
00:35:04: So und jetzt kommt Quintessenz, hör auf dein Leben an, ein Wenn dann zu knüpfen, das worauf du wartest, beginnt nicht in der Zukunft, sondern in deiner Haltung im Jetzt.
00:35:15: Je weniger du Bedingungen stellst, desto freier wird dein Handeln und desto klarer zeigt sich, was wirklich gelebt werden will.
00:35:21: Das ist doch eine schöne Quintessenz.
00:35:23: Das ist für mich eine Quintessenz, das andere ist eher eine Beschreibung der Folge.
00:35:29: So, drei Reflektionsfragen für den Hörer, also für dich.
00:35:33: Erstens, wo sage ich in meinem Leben, wenn, dann?
00:35:35: Und was hindert mich daran, einen Teil davon jetzt zu leben?
00:35:38: Genau, was hindert dich jetzt wirklich loszugehen?
00:35:40: Weil oft sind es so, wenn die Kinder groß sind, dann, ja, ja, ausreden wird das oft.
00:35:46: Gehst du dann wirklich los?
00:35:47: Warum gehst du nicht schon mal die ersten Schritte?
00:35:50: Und wenn du die ersten Schritte gehst, warum gehst du nicht die nächsten Schritte?
00:35:54: Zweitens, welche wiederkehrende Situation oder Entscheidung zeigt mir gerade eine Botschaft, die ich noch nicht vollständig angenommen habe?
00:36:02: Sie sagt, wie ließt den Archimisten?
00:36:07: Und ich hab schon so Antworten, wie ich will.
00:36:10: Also auf die Situation, die ich vorhin gesagt habe, ich will ja nicht nerven.
00:36:14: Wenn die Person nicht will, will sie halt nicht.
00:36:17: Nicht, dass sie mich blockt.
00:36:18: Also, und da sind wieder verschiedene Themen dahinter.
00:36:21: Das eine ist erst mal außen, ich will die ja nicht nerven.
00:36:25: Aber was steckt denn eigentlich dahinter?
00:36:27: Will ich da nicht zu viel sein?
00:36:29: Wovor hab ich eigentlich Angst?
00:36:30: Ah, blocken.
00:36:31: Nicht, dass die mich blockt.
00:36:34: So, und dann kommst du dem Ganzen schon leer.
00:36:36: Also, was will ich damit auch sagen?
00:36:38: Wir gehen davon und es hat seine Themen.
00:36:40: Die Frage ist nur, wie händeln wir die Themen?
00:36:43: Wie gehen wir damit um?
00:36:44: Sehen wir das als Teil der Reise oder als ständige Hindernisse?
00:36:48: Und je immer, warum passiert mir das?
00:36:51: Drittens, was kann ich konkret delegieren oder vereinfachen, um mehr Raum für das zu schaffen, was nur ich selbst tun kann?
00:36:58: Und willst vor allem.
00:37:00: Also was willst du auch tun?
00:37:02: Also zum Beispiel Podcasts aufnehmen, liebe ich.
00:37:04: Ich liebe auch Videos aufzunehmen.
00:37:06: Aber irgendwas hindert mich auch daran.
00:37:09: Und wenn für so YouTube, wie man auf YouTube sichtbarer wird, habe ich eigentlich mir was gebucht und mit denen habe ich auch schon mal was erarbeitet.
00:37:18: Und ich mache es aber nicht seit Monaten.
00:37:20: Und dann wollte ich das jetzt kündigen und ich habe das nicht gefunden.
00:37:24: Oh mein Gott, mir gesagt hat, nein, nein, du solltest ja dran bleiben.
00:37:27: Videos.
00:37:27: Was ist los?
00:37:28: Wieso machst du keine Videos auf YouTube?
00:37:30: Oh, das soll ich mal auch noch mal angucken.
00:37:33: Also, nochmal, wir haben alle Themen, die wir beleuchten können.
00:37:36: Und wir haben alle Themen, mit denen wir uns vollpacken, damit wir elementare Sachen, die nur wir machen können, nicht tun.
00:37:44: Und das ist die Challenge.
00:37:46: Wünschte viel Spaß dabei.
00:37:48: Ich finde die drei Fragen damit, wenn du noch überlegst, weißt du noch, reflektiert Gott, ob du das erst mal genug zu tun.
00:37:55: Damit sag ich, rutsch gut rein, tu nichts, was ich nicht auch tun würde.
00:38:05: Oh, und hab mega viel Spaß und feier das Jahr vor dem Jahr.
00:38:08: Egal, wie stressig jetzt war, geh in die Dankbarkeit.
00:38:12: Das wäre auch eine geile Folge gewesen.
00:38:15: Aber die manche vielleicht als nächste Folge.
00:38:16: Gucken wir mal.
00:38:18: In die Dankbarkeit zu gehen für das Jahr.
00:38:20: Egal, was war.
00:38:21: Guck, was war Positives daran?
00:38:25: Wen hast du dadurch kennengelernt?
00:38:27: Was wurde ermöglicht?
00:38:29: Wovor wurdest du vielleicht geschützt?
00:38:31: Und ... Sagt nicht wenn dann im Jahr sechsundzwanzig, sondern hey, was passiert eigentlich, wenn ich das ja einfach mal nehme, wie es ist und die Themen beleuchte.
00:38:42: Und dafür darf es einfach dranbleiben am Podcast, im Podcast, mit dem Podcast, am Buch.
00:38:47: Weil da sind sehr, sehr viele Fragen und neue Blickwinkel.
00:38:50: Liesumings neue Kapitel.
00:38:52: Ich sage auch danke fürs bewerten.
00:38:54: Ich sage danke fürs dabei sein, egal ob du neu oder alt bist.
00:38:57: Es war für mich ein Vergnügen mit dir.
00:39:01: durch dieses Jahr zu gehen, diese Folgen aufzunehmen.
00:39:06: Ich weiß gar nicht, wann die erste Folge rauskam.
00:39:09: Ich guck mal kurz nach.
00:39:11: Moment.
00:39:13: Das ist auch nicht ganz die Jubiläum, aber wir sind doch eine ganz schön coole gemeinsame Reisegang, manche von euch von Anfang an.
00:39:28: Ich mache da nochmal sicherlich eine Jubiläumsfolge zu, wenn das Jahr um ist.
00:39:34: Und sag erstmal Danke fürs Zuhören, danke fürs dabei sein.
00:39:38: Und danke, dass du an dir, ja, ich will nicht mal sagen Arbeit ist, sondern Arbeiten immer so, Arbeiten ist was Schönes.
00:39:47: Es ist auch so belegt, aber ich finde Arbeiten ist was Schönes.
00:39:52: Also danke für deinen Seinen auf den Punkt gebracht.
00:39:56: Und Happy New Year.
00:39:57: Komm gut rein, rutsch gut rein, lass dich feiern.
00:40:02: Ja.
00:40:03: Okay, bis dann.
00:40:04: Alles Liebe.
00:40:06: Da, da, da, da.
00:40:07: So, das war's jetzt aber wirklich.
00:40:08: Vielen, vielen Dank, dass du die Folge ein bisschen gehört hast.
00:40:13: Ich freu mich auf die nächste Folge mit dir.
00:40:15: Und das neue Jahr, sechsundzwanzig, darf kommen.
00:40:21: Bis dann.
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