Rauhnächte aus moderner göttlicher Sicht #30

Shownotes

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Die Rauhnächte gelten als eine besondere Zeit zwischen den Jahren – eine Schwelle, in der vieles langsamer wird, leiser, durchlässiger. Und doch erleben viele genau hier das Gegenteil: Listen, Rituale, Erwartungen, Aufgaben. Als müsste man diese Tage „richtig nutzen“, um das kommende Jahr nicht zu verpassen. Diese Folge lädt dich ein, die Rauhnächte aus moderner göttlicher Sicht zu betrachten – jenseits von Druck, Pflicht und spirituellem Abarbeiten. Sie ist auf Bali entstanden, inmitten von Alltagsgeräuschen, Wärme und Rückzug, und trägt genau diese Qualität in sich: ein Innehalten mitten im Leben. Statt Wünsche zu verbrennen oder sich selbst zu optimieren, geht es um eine andere Haltung: Beleuchten statt loslassen. Sein statt leisten. Vertrauen statt Kontrolle. Was bleibt, wenn Hausaufgaben, Rituale und Erwartungen wegfallen? Welche innere Stimme wird hörbar, wenn nichts mehr „gemacht“ werden muss? Die Quintessenz dieser Folge erinnert daran, dass Rauhnächte keine Prüfung sind, sondern ein Raum. Ein Raum, in dem du deinem eigenen Seelenwert näherkommen kannst – ohne Kalender, ohne Vergleich, ohne Bewertung. Drei Reflexionsfragen am Ende der Episode unterstützen dich dabei, diese Zeit bewusst zu erleben und deinen ganz eigenen Zugang zu den Rauhnächten zu finden. Ort der Aufnahme: Ubud Bali Zeit: Jahresausklang / Rauhnächte

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Transkript anzeigen

00:00:00: Alle Jahre wieder.

00:00:01: Wir haben kurze Weihnachten, aber alle Jahre wieder ist nicht nur Weihnachten, sondern vor allem in der spirituellen Welt, was aber auch immer mehr in die, ich sag mal, normale Welt, wenn man das so sagen kann, Einzug nehmen, sind die Raunächte.

00:00:14: Ja, und heute

00:00:15: sprechen

00:00:15: wir mal über die Raunächte, jetzt sind Neu dazu gekommen, online

00:00:18: zu missen.

00:00:19: Es

00:00:19: gibt Schlänger, die Sperrnächte und es ist immer alles tun, machen,

00:00:23: hasseln,

00:00:24: Hausaufgaben machen und überhaupt

00:00:27: abliefern.

00:00:29: Und wenn nicht dem Chef gehen über, dann Gott gehen über und Gott kontrolliert dich.

00:00:33: Und daher

00:00:36: geht es in dieser Folge.

00:00:38: Ist das überhaupt alles so nötig?

00:00:40: Gott hat dazu auch was zu sagen.

00:00:42: Es hat mich sehr beseelt, was er gesagt hat.

00:00:45: Noch mal sehr in mich ruhen lassen.

00:00:48: Ich hoffe,

00:00:49: dass diese Botschaft

00:00:51: von Gott auch

00:00:51: mit dir was macht.

00:00:53: Mit mir hat sehr viel gemacht.

00:00:54: Und natürlich, dass meine Botschaften, meine Impulse, die ich bekommen habe, das, was ich zu sagen habe.

00:01:00: Sehr, sehr viel mit dir macht alles in dieser Folge.

00:01:02: Ich wünsche dir super viel Spaß.

00:01:04: Denk dran, abonnieren, liken, teilen.

00:01:07: Immer dran denken, damit du auch für die nächste Folge ... eine Erinnerung bekommst.

00:01:12: und ich sage viel Spaß beim Flangen.

00:01:27: Ich bin jetzt hier hin und her gewandert vom Garten zum Sofa und jetzt sitze ich auf meinem Bett.

00:01:34: Denn... Die Hintergrundgeräusche machen wir ein bisschen zu schaffen hier in meinem schönen Häuschen.

00:01:42: Das liegt daran, dass der Pool gerade angegangen ist.

00:01:46: Und ja, das sind die Luxusprobleme von Mariam Ende.

00:01:51: Und ich finde, es passt wunderbar zu den Raunechten zum Ende des Jahres, denn vielleicht hast du es auch schon gemerkt.

00:02:00: Das Internet ist voll.

00:02:02: Jetzt gibt es noch die Sperrnächte, dann gibt es die Raunächte.

00:02:06: Also immer was zu tun ist.

00:02:08: Es ist immer was zu tun.

00:02:09: So fühlt sich es jedenfalls an.

00:02:10: Ich habe das Gefühl, immer was zu tun.

00:02:12: Konzentriere dich jetzt darauf.

00:02:13: Sonst, wenn du das nicht tust, wird dein nächstes Jahr nicht gut.

00:02:18: Was hatte eine Kollegin letztens gesagt?

00:02:21: Ja, wer jetzt seine Hausaufgaben nicht gemacht hat, der kriegt ist die Rechnung.

00:02:26: Und ich habe gesagt, hast du denn deine Hausaufgaben gemacht?

00:02:30: fragt Gott mal so.

00:02:33: Wir erhören ja ganz oft,

00:02:35: das ist ja vielleicht schon aufgefallen, alte Welt, neue Welt.

00:02:37: Ich finde, das ist ja sehr viel Spaltung.

00:02:40: Alte Welt, neue Welt, was bedeutet das überhaupt?

00:02:43: Ich frage mich dann immer, was soll das bedeuten?

00:02:45: Ja, die neue Welt, die alte Welt, Bewusstsein, Nichtbewusstsein.

00:02:52: Wer sich meine Folge angehört, hat zum Islandway-Modell.

00:02:56: Das dürfte in Folge siebenundzwanzig, achtundzwanzig gewesen sein.

00:03:00: Ich bin hier nicht ganz hundertprozentig.

00:03:02: Ich schaue nochmal nach.

00:03:04: Da schreibe ich so die Idee vom Weltmodell der Welt.

00:03:07: Der weiß, naja, du hast immer ein Bewusstsein.

00:03:09: Die Frage ist, wie viele Wahrnehmungspositionen kannst du in deinem Leben grundsätzlich einnehmen?

00:03:15: Und wie viele Wahrnehmungspositionen kannst du in dem Moment, in dem du gerade bist, einnehmen?

00:03:21: Das heißt, wir.

00:03:22: springen ständig, sind ständig auf Reise, könnt auch sagen auf verschiedenen Zeitlinien, weil wenn du dich fragst, wie alt fühl ich mich gerade, und du sagst, sechs, dann bist du nicht mehr auf deiner Zeitlinie.

00:03:33: Ja, man könnte jetzt sagen, wieso ist doch alles, denn ja, dann bin ich einfach zurückgegangen auf meiner Zeitlinie, aber darfst dir das immer auch wie Sprünge, Fäuschen oder wie diese Inseln, sechs war eine andere Zeitlinie.

00:03:45: So, und wenn du dich gerade fühlst wie sechs, ist es halt zum Beispiel unklug Entscheidung zu treffen.

00:03:50: Aber Das ist ein anderes Thema.

00:03:52: Ich will auf die Raunechte und Sperrnechte und was das alles so gibt, zurückkommen.

00:03:59: Wünsche, die man aufschreiben soll, die man verbrennen soll.

00:04:01: Und ich habe letztens bei einer Kollegin auf Insta gesehen, die sagte, das ist doch alles Humbug.

00:04:07: Man verbrennt doch nicht seine Wünsche, also Feuer.

00:04:10: Das kann ich bestätigen aus meinen ganzen Heilprozessen.

00:04:13: Feuer ist eine der stärksten Zerstörungsenergien ist.

00:04:17: Und dann zu sagen, aus der Asche wird dann der Phoenix.

00:04:21: Warum überhaupt seine Wünsche verbrennen?

00:04:23: Warum überhaupt immer ständig was tun?

00:04:25: Das heißt ja auch irgendwie, hey, Ich bin nicht zufrieden.

00:04:30: Ich finde aber zufrieden sein ist erst mal

00:04:34: eine gute Grundforsitzung.

00:04:36: Manchmal ist es natürlich auch, ja, man ist nicht zufrieden und dann will man weg von was.

00:04:40: Es ist punktuell eher auch ganz sinnvoll.

00:04:45: Aber langfristig gesehen ist es ja eher sinnvoll.

00:04:47: Du hast eine Zufriedenheit und aus dieser Zufriedenheit schaust

00:04:53: du

00:04:53: Was ziehst du jetzt in dein Leben?

00:04:55: Was möchtest du jetzt haben?

00:04:56: Wo möchtest du hingehen?

00:04:57: Aber nicht, weil dir irgendetwas fehlt.

00:05:00: Wenn wir irgendwie so dieses Unzufrieden haben, dann fehlt uns ja immer etwas.

00:05:05: Und stattdessen mal zu fragen, wie alt fühle ich mich eigentlich mit dieser Unzufriedenheit?

00:05:09: Hat die überhaupt was mit dem hier und jetzt zu tun?

00:05:12: Oder

00:05:13: geht es

00:05:14: darum, was aufzurangen?

00:05:16: Weil ich kriege ja immer rein, wenn du meinen Podcast folgen, schon länger hast.

00:05:19: Man weiß so, dass wir Seelen hier sind.

00:05:22: um Schatten und Dunkelheit in Licht zu verwandeln,

00:05:27: Licht

00:05:27: zu transformieren, die Informationen aus dem Schattenarchiv, praktisch zu entlarven, zu entschlüsseln, zu stippizen, wie auch immer, und ins Lichtarchiv zu bringen.

00:05:40: Und mehr Aufgaben eigentlich gar nicht.

00:05:42: Und wir machen uns so krass, etwas für euch des dann auch ganz oft.

00:05:48: diese Bewertung der spirituellen Welt.

00:05:50: Was mich an der spirituellen Welt ankurzt?

00:05:53: Und wir sind immer nur dabei, zu beurteilen, was die anderen falsch machen.

00:05:59: Statt mal zu sagen, warum kotzt mich das eigentlich an?

00:06:02: Und dann nicht zu sagen, warte, ich habe ein Thema, mich kotzt etwas an, weil wenn ich etwas ankurze, ist das ein Thema.

00:06:11: Und dann erstmal

00:06:12: die wichtige

00:06:13: göttliche Frage zu stellen, wie alt fühle ich mich gerade?

00:06:17: Und dann die nächste Frage zu stellen, um was dir eigentlich das Thema hinter dem Thema, mit wem verknüpfe ich das?

00:06:23: Diese Abgrenzung, dieses Ankotzen, das dient natürlich auch, weil wir uns in dem Fall wieder auf diesen Inseln weiter bewegen.

00:06:33: So, und jetzt hat das alles viel zu tun mit den letzten Tagen dieses Jahres.

00:06:40: Ich habe zum Beispiel, ich bin letztes aufgewacht und habe ganz klar reingekriegt von meiner Seele.

00:06:46: Schößelein!

00:06:47: Einundzwanzter letzter Action-Tag.

00:06:50: Spätestens ein... letzter Action-Tag, wo ich etwas nach außen trage.

00:06:55: Das heißt, dass nach außen trage,

00:06:57: das bedeutet vor

00:06:58: allem, wo ich mit anderen Menschen eins zu eins interagiere in der Arbeit.

00:07:04: Also es ist nicht so, dass ich nicht mehr rausgehen darf und nicht zu erleben darf, sondern

00:07:08: meine Seele hat gesagt, ja, wir dürfen mal reflektieren.

00:07:13: Ein Jahr!

00:07:14: Und es ist spannend, was Winter-Sommer... Ich sage immer Winter, Sommer, Sonnenwände, das ist auch lustig mehr, denn es ist Winter, Sonnenwände in Deutschland, Europa.

00:07:24: Hier auf Bali ist es aber Sommer, Sonnenwände.

00:07:26: Das ist sehr interessant,

00:07:28: aber mein

00:07:30: Organismus ist trotzdem auf Europa eingestellt und daher ist es für mich auch, ja, die Tage werden wieder länger, ne?

00:07:40: Also hier merkt man das gar nicht so, aber in Deutschland werden die Tage wieder länger.

00:07:46: Ist richtig, ne?

00:07:47: Ich hoffe es ist.

00:07:51: Aber ich schicke ja immer meinen Transkript noch mal durch G.B.D.

00:07:54: und der kann uns sicherlich sagen, ob ich da richtig liegt.

00:07:57: Aber es muss ja so sein, weil jetzt sind ja die Nächte länger und die Tage kürzer.

00:08:04: Und dann werden sie ja wieder länger.

00:08:06: Ja klar, es

00:08:07: ist so lustig.

00:08:09: Manchmal

00:08:10: denkt man so, er ist ja so logisch.

00:08:12: Logisch.

00:08:13: Und trotzdem hat man so Fragezeichen.

00:08:15: Vielleicht kennst du das.

00:08:17: Und meine Seele hat gesagt, Wir werden uns schön das Ende des Jahres schön machen, vierzehn Tage lang.

00:08:26: Das heißt auch nicht, dass ich zum Beispiel nicht am Buch arbeite vielleicht.

00:08:29: Ich weiß

00:08:30: es nicht.

00:08:30: Das heißt nicht, dass ich an dem Arbeiten übrigens gerade viel.

00:08:36: Das heißt nicht, dass ich nicht kreativ bin.

00:08:38: Das heißt einfach nur, meine Energie bleibt bei mir und ich reflektiere.

00:08:44: Ich sitze mich hin, ich höre meditieren.

00:08:47: Ich mache drei große Dinge, bevor ich mich dann ausklinge.

00:08:53: Ich habe einfach noch mal eine Zeremonie, habe ich lange nicht gemacht, eine valinesische Zeremonie, vorher eine Akupunktursitzung bei meinem Heiler im Süden.

00:09:03: Dann mache ich eine Vollmond-Zeremonie mit Kirtensingen, das ist eine gemeinsame Mantresing.

00:09:11: Dann kommt an dem Abendest mal so eine Dreierkonstellation, Esthetic Dance am Feuer.

00:09:17: Und danach kommt noch eine Klangschalenreise.

00:09:20: Das ist ein Dreierpackage.

00:09:22: Und nächsten Tag mache ich noch fast eine

00:09:25: Abschlussneumontzeremonie

00:09:29: an einem Ort, wo ich noch nie war.

00:09:30: Also ich bin gespannt, was mich da erwartet, aber auch mit Feuer.

00:09:33: Und das ist ja der letzte Neumont im Jahr, wer mich verfolgt weiß.

00:09:37: Ich lebe sehr mit den Mondzügeln inzwischen.

00:09:41: Nicht mal so bewusst, die drängen sich fast auf, könnte man sagen.

00:09:44: Und der Mond macht was mit uns.

00:09:46: Ich meine, das ist ja logisch, oder?

00:09:48: Der ist zuständig für ganze Gezeiten.

00:09:51: Warum soll der mit unserem menschlichen Körper, der überwiegend aus Wasser besteht, nichts machen?

00:09:57: Der ist ja unlogisch.

00:09:58: Auf jeden Fall der letzte neuen

00:10:01: Mond in diesem Jahr.

00:10:03: Und dann mache ich am XXI.

00:10:07: noch eine wunderbare Aufstellung.

00:10:11: Beziehungsweise bekomme ich noch eine wunderbare Aufschirm zu einem Thema, was mich das ganze Jahr beschäftigt hat.

00:10:17: Und dann ziehe ich mich zurück.

00:10:19: Wenn ich richtig gut bin, stelle ich auch mein Telefon aus.

00:10:23: Na guck, vielleicht bin ich hier sogar super duper

00:10:25: gut

00:10:26: und schweige mal

00:10:27: ein paar Tage, aber

00:10:28: ich weiß es.

00:10:28: Und ich habe auf jeden Fall eine schöne, siebenteilige Meditation von Peace Inside Me auf dem YouTube-Kanal, wenn du Englisch sprichst von meiner Freundin und Kollegin Alina.

00:10:40: Die macht immer Kundalini Awaknings Settings und bei der würde ich vielleicht auch noch was machen.

00:10:47: Ich weiß es nicht, aber nicht weil

00:10:49: ich was machen

00:10:49: muss, sondern und das ist so wichtig.

00:10:53: Ich gehe mit dem Flo, ich gehe mit meiner Seele und ich höre ganz oft, jetzt musst du dies tun, jetzt musst du das tun.

00:11:00: Du musst deine Hausaufgaben machen und ich finde das spannend, was wir auch mal reininterpretieren.

00:11:05: Eigentlich wollte ich übrigens eine Folge machen, warum müssen viele mal ungefragt ihre Meinung abgeben.

00:11:10: Aber Die Raunechte kriege ich heute ganz stark rein.

00:11:15: und überhaupt dieses Intstun kommen und machen und Hausaufgaben machen.

00:11:19: Das ist ja auch ein sehr, sehr spannendes Thema.

00:11:22: Und die meisten, stelle ich immer wieder fest, haben gar nicht den Kontakt zu sich nach innen.

00:11:28: Also viele sind im Außen.

00:11:30: Ja, ich habe ja Familie.

00:11:31: Ja, da muss ich ja dies machen, das machen.

00:11:34: Ja, du darfst auch delegieren.

00:11:36: Auch gerade zu Weihnachten, da ist auch Dinge abgeben.

00:11:39: Du musst dich nicht so verrückt machen.

00:11:41: Menschen helfen in der Regel auch gerne.

00:11:43: Und wenn sie dir nicht helfen, weil den Weihnachtsplanung, dann darfst du dich auch mal fragen, ist das alles so richtig?

00:11:48: Du darfst dich auch mal einladen lassen.

00:11:52: Du darfst auch gerne einfach mal Reste essen machen.

00:11:56: Also wir haben.

00:11:57: zum Beispiel früher, als wir noch viel mit der Family gefeiert haben, haben wir in der Regel am ersten Weihnachtsdag so Reste essen gemacht.

00:12:07: Oder wir haben auch gerne Raklet

00:12:09: gemacht, einfach

00:12:10: uns entspannt zu machen.

00:12:14: Weil dann hast du nicht so viel zum Vorbereiten.

00:12:17: Obwohl, das stimmt bei mir auch nicht ganz schnippel.

00:12:20: Aber du kannst so wunderbar zusammen das kreieren und dann sitzt du und hast wirklich Zeit zum Essen.

00:12:26: Und wir haben immer so Schlafanzug, Sessions gemacht, morgens bis in den Nachmittag hinein.

00:12:31: Also gestaltet doch mal deinen Weihnachten deine letzten Tage im Jahr.

00:12:35: Wie du das gerne hast, jetzt halten viele natürlich Endjahresgeschäfte.

00:12:39: Viele sind angestellt, können sich das nicht ganz so aussuchen, aber auch da mal atmen zwischendurch.

00:12:47: Einfach mal atmen.

00:12:49: Mal dir fünf Minuten auszunehmen, atmen.

00:12:52: Und nicht die ganze Zeit hetzen.

00:12:54: Und wenn du, und jetzt sind wir wieder bei den Raunächten, und dieses Hetzen, das gilt auch für die Raunächte.

00:13:00: So.

00:13:01: Lege jetzt deine Wünsche fest für zwei tausendfünfundzwanzig.

00:13:05: Dann verbrennt sie.

00:13:07: Ich hatte das letztes

00:13:08: Jahr

00:13:09: das erste Mal

00:13:11: gemacht,

00:13:13: fand das interessant.

00:13:14: Ich

00:13:14: hatte

00:13:15: so eine

00:13:15: Raunechte

00:13:17: Metaphysikwoche gebucht und sollte da einiges lernen

00:13:23: und

00:13:24: vieles auch wie es nicht geht.

00:13:26: Und wie viel Hassel in dieser vermeintlich ein gut gemeinten Welt von, ja, du musst jetzt dies und das tun und dann wird das und das und Erfüllung gehen.

00:13:39: Und eins kann ich dir sagen, du kannst hunderttausend Wünsche haben.

00:13:44: Aber das

00:13:45: ist etwas, was ich als

00:13:47: alte Zeit bezeichnen würde.

00:13:50: Sich

00:13:51: ständig zu geiseln, dass man

00:13:55: etwas tun muss,

00:13:57: damit seine Wünsche in Erfüllung gehen.

00:14:02: Und das ist in den Raunächten Reflektiere.

00:14:05: Jeder Monat kriegt ein Ding und dies und jenes.

00:14:09: Und ich

00:14:09: will gar nicht sagen,

00:14:10: wenn du daran glaubst, dass das falsch oder richtig ist.

00:14:13: Ich möchte dir mit dieser Folge einfach nur eine Alternative geben und dich ein bisschen entspannen, weil ich das als Auftrag gekriegt habe, darüber mal zu sprechen.

00:14:24: Und mal festzustellen, was ist denn, wenn du einfach nichts tust, wenn du einfach sagst, Wie möchte ich mich eigentlich fühlen?

00:14:33: Und ich mache das immer, wenn ich so Heil- und Transformationsprozesse habe, oder Coachingprozesse, wie auch immer wir sie nennen, aber es ist halt so viel, wenn ich mit Menschen eins zu eins arbeite, dass ich mit ihnen einen Wert aus arbeite.

00:14:49: Ihren Kernwert.

00:14:51: Weil mir ist zum Beispiel mein Kernwert Frieden.

00:14:55: Das ist der höchste Wert, den ich habe.

00:14:59: Es gibt die Werte, die ich im Alltag so lebe, eine Lebendigkeit, Spaß, Gesundheit, Großzügigkeit.

00:15:07: Es gibt ganz viele und wahrscheinlich habe ich die hauptsächlich noch nicht mal genannt, doch obwohl ich glaube schon, Liebe natürlich.

00:15:16: Und es gibt diesen Kernwert,

00:15:17: das ist, man

00:15:18: könnte auch sagen, der Seelenwert, an dem ist nicht zu rütteln.

00:15:22: Was meine ich damit?

00:15:23: Ich habe so eine Übung auf meiner Single Balance Coaching-Plattform, wo ich sage, schreibe mal zehn Werte auf einzelne Zettel und dann sortiere welche Prioritäten, die gerade in deinem Leben haben.

00:15:35: Nicht, welche hättest du gerne welche Prioritäten, sondern

00:15:38: wo

00:15:38: setzt du sehr viel Aufmerksamkeit drauf.

00:15:41: Das sind so die Lebenswerte, die sich ständig verschieben und ich sage mal so, Spaß kann ganz oben stehen zum

00:15:49: Beispiel.

00:15:49: Und dann wirst du krank und plötzlich steht Gesundheit ganz oben.

00:15:53: Oder Erfolg steht ganz oben.

00:15:56: Und dann passiert etwas in der Familie.

00:15:59: Das muss gar nichts Negatives sein.

00:16:02: Das kann der Besuch sein von einer Tante, die du nie siehst, weil die in Australien wohnt.

00:16:07: Und plötzlich steht Familie für diesen Zeitpunkt ganz oben.

00:16:10: Das sind die Lebenswerte, die man so hin und her schieben kann.

00:16:14: Und dann gibt es einen Seelenwert.

00:16:16: Und dieser Seelenwert, das ist sehr spannend, habe ich so oft noch gar nicht definiert.

00:16:21: Dieser Seelenwert ist ein Wert.

00:16:23: Bei mir ist es Frieden, bei anderen ist es

00:16:26: Freude.

00:16:28: Dieser Seelenwert, Liebe, hat nichts mit...

00:16:36: Mich soll ich das sagen.

00:16:37: Also Erfolg kriege ich gerade rein, gehört nicht zu diesen Seelenwerten.

00:16:41: Also wenn du sagst, mein Seelenwert ist Erfolg, nein, nein.

00:16:44: Weil Erfolg ist etwas... Je nachdem, wie man es definiert.

00:16:50: Für mich fängt Erfolg zum Beispiel immer an.

00:16:52: Wie wache ich morgens auf?

00:16:54: Fühle ich mich gut.

00:16:55: Aber das ist genau der Punkt.

00:16:58: Bin ich im Frieden mit mir und meiner Welt?

00:17:00: Bin ich zufrieden mit meinem Leben gerade?

00:17:03: Das ist meine Base für Erfolg.

00:17:06: Das ist aber auch meine Base für Spaß.

00:17:09: Das ist auch meine Base für... Also das ist die Base.

00:17:14: Basis, der Grundton könnte man auch sagen.

00:17:17: Ich schreibe gerade das Kapitel, welche Rolle spielt Musik in der Lebe.

00:17:21: Im Moment sind es vierzehnt, die nach vier Seiten.

00:17:23: Ich denke, es ist aber viel.

00:17:25: Es ist jetzt aber so langsam rund.

00:17:28: Ich bin mal gespannt, ob es am Ende so bleibt.

00:17:30: Ich habe jetzt eine Woche, glaube ich, daran gearbeitet.

00:17:32: Ich finde es immer spannend, wie viel doch Zeit da drauf geht.

00:17:36: Und wie intensiv es ist, diese Korrekturen dann zu lesen, weil ich immer so auch da so eine Base von Gott

00:17:44: kriege.

00:17:45: Ich channel das runter, mündlich, nehme das auf, transkriptier das und pack es dann in den Wörterkument und dann fange ich an, es zu überarbeiten.

00:17:55: Und diese Überarbeitung geht auch nur, wenn ich angebunden bin, weil die Überarbeitung ist praktisch auf Gott.

00:18:01: Das heißt, ich kriege erstmal

00:18:03: die

00:18:04: Grundsubstanz.

00:18:06: Die Brühe.

00:18:08: Jede gute Suppe braucht eine gute Brühe, ob jetzt auf vegetarischer Basis, auf Fleischbasis?

00:18:14: für ich egal, aber auch so eine Grundbase.

00:18:17: Das ist auch mit dem Buch und so ist es auch mit dem Wert.

00:18:21: Und statt dieses

00:18:22: Jahr zu

00:18:22: gucken, was will ich alles loslassen?

00:18:25: Was will ich nächsten Monat?

00:18:27: Weil es gibt ja immer auch so ein Stressfaktor, weil den meisten Menschen von uns gibt es ein Stressfaktor, was das

00:18:32: angeht.

00:18:33: Und statt des

00:18:34: mal so ein... Das ist eigentlich mein Grundwert.

00:18:37: Was ist mein Basiswert?

00:18:40: Wenn ich nichts mehr habe, was sollte bleib?

00:18:44: Also wenn der Erfolg zum Beispiel wegbricht im Außen.

00:18:47: Immer an, du bist im Job erfolgreich und plötzlich wirst du gekündigt.

00:18:52: Und das kann ja unterschiedliche Gründe haben.

00:18:53: Das muss ja gar nichts mit deiner Qualität zu tun haben.

00:18:56: Die Firma gibt Pleite.

00:18:58: Ja, plötzlich hast du keinen Job mehr.

00:19:00: Wohin nachrichtest du dich?

00:19:02: Und wenn du dich mal

00:19:03: damit beschäftigst,

00:19:04: sondern es ist wirklich immer spannend, weil ich kriege diese Nachricht rein und sage was über die Raunechte und dann fange ich an zu reden und dann komme ich ins Schwung und dann kommen da Sachen raus, ich denke, das ist voll interessant.

00:19:16: Also ich habe

00:19:17: mir das nicht vorher überlegt,

00:19:20: für sehr schrukturierte

00:19:22: Leute

00:19:22: manchmal vielleicht ein bisschen

00:19:23: anstrengend,

00:19:23: aber auch da sage ich mir ja.

00:19:26: gibt es andere, die das strukturierter machen.

00:19:28: Ich muss das so machen, wie meine Seele es fühlt und wie ich

00:19:32: zufrieden bin.

00:19:34: Und von daher ist es ganz, ganz spannend, nämlich da mal bei

00:19:38: dir zu gucken,

00:19:39: zu sagen, womit bist

00:19:40: du ein bisschen zufrieden.

00:19:41: Und

00:19:41: für mich

00:19:43: fühlt sich das so, ja, das ganze Jahr

00:19:46: nichts mehr tun

00:19:47: ab ein und zwanzigsten.

00:19:49: Was aber nicht heißt, dass ich vorher hasse, ja?

00:19:52: Also heute zum Beispiel habe ich um sechs Uhr noch ein Meeting mit anderen Unternehmerinnen, treffen wir uns.

00:19:59: Heute Morgen habe ich ausgeschlafen, dann habe ich ein bisschen um meinem Handy rumgeteilt, mein Handyspiel gemacht, wo ich einfach Lust

00:20:06: dazu

00:20:07: hatte.

00:20:08: Jetzt trinken Kaffee, nehmen Podcast auch, darf noch ein Angebot fertig machen.

00:20:14: Und ja, Buch hat heute nicht so gerufen.

00:20:17: Noch nicht.

00:20:18: Das kann sich aber im Laufe des Tages ändern.

00:20:20: Meistens schreibe ich aber morgens am Buch.

00:20:22: Aber heute Morgen war so ein Podcast.

00:20:25: Okay, da nehmen wir jetzt die Podcast

00:20:28: auf.

00:20:28: Das ist

00:20:28: auch okay.

00:20:30: Und manche Leute darf es auch noch mal ein, zwei Tage reifen.

00:20:35: So what?

00:20:36: Und das ist das Spannende.

00:20:38: Heißt du?

00:20:39: Also bringt mir das innerlich Frieden.

00:20:41: fühle ich mich im Frieden damit.

00:20:43: Und wenn nein, warum nicht?

00:20:46: Wie alt fühle ich mich gerade?

00:20:48: Was ist das Thema hinter dem Thema?

00:20:49: Warum bin ich gerade unzufrieden?

00:20:52: So, und morgen fahre ich in den Süden, ich muss zur Pass-Immigration-Stelle meinen Visor verlängern.

00:20:59: Und dann treffe ich jemanden wieder, den habe ich mal von einem, ja, etwas über einem Jahr getroffen in U-Boot auf der Straße.

00:21:07: Und er ist auch zufällig gerade auf Bali.

00:21:09: Und der kommt aus Afrika, aus Äthiopien, wenn ich das richtig mehr erinnerung habe.

00:21:14: Und das ist spannend, weil wir haben uns irgendwie angeguckt, sind stehengeblieben, haben uns irgendwie mitten auf der Straße und stunden unterhalten und hab zum Italiener gegangen, haben Pizza gegessen, haben weitere

00:21:23: tiefe Gespräche

00:21:24: gehabt und ich weiß noch, dass Gott damals die Botschaft übermittelt hat.

00:21:29: Der Mond ist die Sprache der Sonne.

00:21:32: Weil die Sonne immer gleich ist, die Sonne scheint immer.

00:21:36: Manchmal sind da Wolken davor, aber die Sonne selber bleibt gleich.

00:21:40: Zumindest für unser bloßes Auge.

00:21:43: Der Mond wiederum reagiert ja auf die Sonne.

00:21:47: Ja, und deswegen habe ich das spannend.

00:21:48: Der Mond ist die Sprache der Sonne.

00:21:51: Das heißt auch, in der Dunkelheit können wir auch besser lesen.

00:21:56: Das ist spannend, oder?

00:21:58: In der Dunkelheit können wir auch besser lesen.

00:22:00: Welche Sterne leuchten gerade?

00:22:03: Das heißt, die Sonne spricht ganz oft in der Nacht.

00:22:10: Und das, wenn ich jetzt auch noch mal spannend für dich, für die Raunechte und für mich auch, also für uns alle, zu sagen, okay,

00:22:17: vielleicht

00:22:18: nehme ich mal mehr, die Dunkelheit war, den Abend war.

00:22:23: Genieße mal ein Tee, ne Badewanne.

00:22:28: Und mach mir nicht so verrückt, weil ich hab auch, also noch mal, ich finde, das ist so die alte Welt, wenn wir schon von alter und neuer Welt reden.

00:22:37: Dann ist es auf jeden Fall eine Welt von, du musst das und das tun, um da und da hinzukommen.

00:22:45: Das anschrägt.

00:22:48: Und du wirst auch danach bewertet.

00:22:51: Und Gott prüft dich, lese ich auch gerade ganz oft, Gott prüft dich, Gott nimmt dir dies weg, Gott nimmt dir das weg.

00:22:57: und Gott sagt, so, ich prüfe doch überhaupt nicht, ich bin immer hinter dir, ich nimm dir auch nichts weg, sondern du bist als Seele auf die Erde gekommen, um... so bleibt in Licht

00:23:08: zu transformieren.

00:23:09: Das heißt, deine Seele, meine Seele, unsere Seele, ja, wir holen Informationen nach oben.

00:23:15: Und für mich hat diese Sicht auf die Dinge, ja, also das so zu betrachten, ganz, ganz viel verändert.

00:23:23: Weil ich in dem Moment wusste, es ist völlig egal, was ich tue, ich kann aus göttlicher Sicht gar nichts falsch machen.

00:23:31: Selbst Menschen, die sich völlig verlaufen haben, wo wir denken, wie schrecklich, was für schreckliche Menschen.

00:23:38: Und ich habe gerade das Thema Musik.

00:23:41: Da gibt es natürlich auch Musiker, die sehr dunkle Musik machen.

00:23:45: Aber

00:23:46: für Gott

00:23:47: sind das alles Seelen, die hier sind, um Informationen zurückzubringen.

00:23:52: Auf Seelenebene sind das vielleicht sogar die mutigsten Seelen von uns ein, weil die in diese Dunkelheit eintauchen.

00:23:59: Und so stelle ich mir das mal vor ins Lichtarchiv zurückgegeben und sagen, was hatte ich denn veranlasst, in dieser dunklen Welt einzutrauchen und da nicht wieder rauszukommen.

00:24:09: Also mal sich zu lösen von diesem Konstrukt.

00:24:13: Du musst tun,

00:24:14: du musst machen, du musst irgendwo dazugehören.

00:24:16: Das war auch letztes Jahr immer dieses Wer nicht Netz werkt.

00:24:21: Ab fünfundzwanzig Wer

00:24:22: nicht Netz werkt,

00:24:23: der hat keinen Erfolg.

00:24:24: Und dann ist dann Erfolg.

00:24:27: Das ist dann Erfolg.

00:24:29: Woran messe ich denn Erfolg?

00:24:31: Und dann lese ich, ja, sechsstelligen Umsatz, siebenstelligen Umsatz, achtstellig habe ich nicht gelesen.

00:24:37: Aber ich denke so, ah,

00:24:40: das Erfolg

00:24:41: ist dann, ist das okay auf einer orangischen Insel?

00:24:44: Also hör dir das Island-Modell noch mal an.

00:24:47: Und manchmal auch auf einer blauen Insel.

00:24:50: Aber es gibt doch auch noch so viel mehr.

00:24:53: Und natürlich ist Geld wunderbar.

00:24:56: Ich habe es ja am Anfang gesagt, meine Luxusprobleme Ende... ...fünfundzwanzig sind.

00:25:02: Hm, ja, wo setze ich mich hin, damit die Hintergrundgeräusche nicht zu laut sind?

00:25:08: Ja, meine Probleme heute vor einem Jahr waren, wie kriege ich denn Geld, damit ich wieder in einen wirklich

00:25:20: stabilen...

00:25:22: Fluss kommen, nicht hier, ein bisschen, da, ein bisschen.

00:25:25: Und

00:25:26: heute vor

00:25:28: vor genau einem Jahr habe ich einen meiner Kunden kennengelernt in Sri Lanka, Amstrand, ich habe gar nichts gemacht dafür.

00:25:34: Außer mich gefragt, warum habe ich gerade einschränkende Glaubenssätze und wie alt fühle ich mich gerade?

00:25:42: und warum denke ich gerade in irgendwie alten Denkmustern, alten Denkschrukturen.

00:25:50: Und das waren die Probleme vor einem Jahr.

00:25:54: Und dieses Jahr, das ist spannend, ne?

00:25:58: Moment.

00:25:59: So, das ist spannend, weil sich hier ein bisschen mein Halschacker gerade zuzieht.

00:26:05: Und dieses Halschacker

00:26:07: zuziehen, das

00:26:08: kennst du vielleicht auch.

00:26:09: Deine Zentren, die reagieren.

00:26:13: Und hier hast du das Gefühl, du hast gar keine Verbindung

00:26:15: nach oben.

00:26:16: Du kannst nicht

00:26:17: denken, du kannst nicht sprechen.

00:26:20: Dein Herz

00:26:21: ist verschlossen.

00:26:23: Deine Energie fehlt.

00:26:25: Du fühlst dich ausgelaut.

00:26:28: Du fühlst dich nicht verbotsitzen, also die Kernschakrenzentren.

00:26:32: Und das ist sehr, sehr spannend.

00:26:35: Einfach aus dem Grund, dass uns das immer wieder was sagen will.

00:26:41: Also, wenn sich etwas in dir verschließt, dann ist ja ein Thema dahinter.

00:26:44: Dann wird ja etwas geschützt werden oder noch mal gesehen werden.

00:26:48: Und darum sollten wir uns kümmern, wenn wir wollen.

00:26:53: Und uns mal verabschieden von, ich muss das tun, wenn ich das nicht tue.

00:26:57: Wer seine Hausaufgaben jetzt nicht macht, das ist nicht offen sein.

00:27:01: Ja, und ich meine

00:27:02: nicht, Achtung, ich meine jetzt nicht, auch lebt nur einfach in den Tag hinein und tue gar nichts.

00:27:08: Doch, doch, du darfst, also ich sag nur mein Buch, ja, ich meine, das ist ja der Podcast hinter dem Buch und den gibt's jetzt auch schon relativ lange.

00:27:15: Und ich dachte ja, dass das Buch schon viel, viel früher rauskommt.

00:27:19: Aber es braucht seine Zeit.

00:27:21: Und das Konzept steht jetzt.

00:27:23: Es ist auch okay.

00:27:24: Aber auch das braucht

00:27:25: seine Zeit.

00:27:26: Der Vorteil heutzutage ist,

00:27:28: dass ja alles immer schneller wird, was die KI angeht.

00:27:31: Und ich merke auch, meine Tools, die werden auch immer einfacher.

00:27:36: Die kriegen immer mehr Verbesserungen.

00:27:39: Und das ist ja auch nett.

00:27:41: Also, das Buch muss ich selber schreiben.

00:27:43: Da komme ich mich drum herum.

00:27:45: Arbeit zu machen, mich hinzusetzen und dieses Buch zu schreiben, da komme ich nicht drumherum.

00:27:53: Aber die Post dazu, zu gestalten, zu sagen, welche sind denn die stärksten Zitate, die wir in die Welt tragen sollten.

00:28:02: All solche Sachen.

00:28:03: Dafür ist die KI eine wunderbare Unterstützung.

00:28:08: Das heißt, du bist irgendwie nie zu spät und nie zu früh, weil du letzten Endes hier bist, um Informationen zurückzutragen.

00:28:18: Und wenn du etwas nicht tust, hat das ein Grund.

00:28:21: Und wenn du

00:28:21: etwas tust, hat das ein Grund.

00:28:22: Aber, und das ist so wichtig, wer das Buch von Stefan Meerert kennt, für die Unternehmer unter euch sehr empfehlenswerte Bücher, vor allem die letzten zwei.

00:28:32: Dein Wille, Geschehe unter anderem.

00:28:34: Und dann hat er noch eins rausgebracht.

00:28:35: Er habt viele Bücher rausgebracht, die ersten, finde ich so ein bisschen, ja, die sind mir zu sehr getrimmt, auch

00:28:40: dieses alte Vorstellung von Erfolg.

00:28:43: Aber ... Was ganz spannend ist, er beschreibt dann so den Unterschied zwischen Mitarbeiter, zwischen Fachkraft, also verschiedene Mitarbeiter, die es ja auch gibt, Fachkraftmanager, Geschäftsführung und Selbstständigenunternehmer.

00:28:57: Und während alles so im Wald alles irgendwie machen und überdenken, ist der Unternehmer auf einer Metaposition überm Wald.

00:29:06: Man könnte sagen, der sitzt im Hubschrauber und guckt, ob du überhaupt im richtigen Wald bist.

00:29:10: Weil wie oft hasseln wir laufen etwas hinterher, egal ob mal Beziehung, ob ein Job, auf einen bestimmten Erfolg, einer Verbindung, in der wir sein wollen und fragen uns gar nicht, halt stopp mal, bin ich überhaupt im richtigen Wald?

00:29:26: Bin ich überhaupt richtig?

00:29:28: Ja, blitz ist so ein schönes Bild gesehen.

00:29:30: Nur weil du reinpasst, heißt das nicht, dass du am richtigen Ort bist, oder war ein Teller, und die waren in so ein Gullideckel gesteckt.

00:29:37: Und ich dachte, was

00:29:38: für ein geiles, mitaphorisches Bild.

00:29:42: Nur weil du reinpasst, heißt es nicht, dass du dort richtig

00:29:45: bist.

00:29:47: Es war nicht sehr spannend.

00:29:50: Und wenn du die Raunechte einfach mal dafür nimmst und mal überlegst, warum bin ich an bestimmten Stellen und bin ich da richtig?

00:29:58: Und was ist mein Kernwirt?

00:30:00: Womit

00:30:01: fühle ich mich wirklich wohl?

00:30:04: Und wie hat sich mein letztes Jahr verändert?

00:30:08: Also statt immer zu gucken, was will ich denn in der Zukunft?

00:30:11: Mal dich selber zu feiern und das wird ich nämlich machen.

00:30:14: Das ist auch die Aufgabe, die ich reingekriegt habe, die ich zelebrieren darf und ich bin gespannt, in welcher Form.

00:30:20: auf jeden

00:30:21: Fall fliege ich

00:30:23: am dreißigsten nach Singapur.

00:30:26: Da will ich schon seit zehn

00:30:27: Jahren hin

00:30:29: und auf dieser Reise habe ich immer mal wieder geguckt.

00:30:32: Visa waren in Singapur und es war immer so überteuert.

00:30:36: Es war so

00:30:36: unverschämt

00:30:37: überteuert.

00:30:38: Ich dachte, nee, da gebe ich mein Geld lieber woanders aus.

00:30:45: Von unverschämter Sprache meine ich so vier Tage, Singapore, zweitausend Euro Übernachtung.

00:30:51: Jetzt saale ich über Silvester, bin ein bisschen auf dem falsche Seite reingeflohen, wenn ich es noch hinkriege.

00:30:56: Normalerweise war es so bei achthundert, fünf, vier Sternehotel.

00:30:59: Das finde ich okay für fünf Nächte.

00:31:01: Das ist einer der teuersten Städte der Welt.

00:31:04: Das wäre ich okay, aber nicht zweitausend.

00:31:08: Aber das heißt nicht,

00:31:09: dass alle

00:31:10: zweitausend zahlen mussten.

00:31:11: Bei mir ist es immer so, ich erinnere mich noch an Bangkok, dass ich immer geguckt habe.

00:31:15: Aber Bangkok und Bangkok war der Flug

00:31:17: so teuer,

00:31:19: dass ich für den Flug von Bali hin und zurück ungefähr siebenhundert Euro zahlen sollte.

00:31:24: Dafür kannst du von Deutschland nach Bali hin und zurück fliegen.

00:31:27: Und plötzlich war dann drin, ich glaube, achtzig Euro oder siebzig Euro pro Schreck.

00:31:32: Als Zeit wurde und mit Singapur ist es jetzt auch so.

00:31:36: Und da bin ich sehr, sehr happy, weil ich mein neues Jahr in Singapur starte und ich habe noch keine

00:31:43: Ahnung,

00:31:44: wie.

00:31:46: Also ob ich auf eine Party gehe, ob ich raus gehe, ob ich im Hotel bleibe.

00:31:52: Ich werde es

00:31:53: erforschen, ich werde es sehen und es wird schon noch reinkommen.

00:31:57: Aber ich fliege am dreißigsten hin, sodass ich ganz früh, sodass ich mich erstmal abklimatisieren kann, ankommen kann.

00:32:05: Und dann

00:32:06: schauen wir, was ich mache.

00:32:08: Auf jeden Fall alleine in Singapur.

00:32:09: Viele sagen immer, alleine reisen, kann ich das nicht teilen.

00:32:13: Aber du lernst hier wieder neue Leute, kennt Viteo, den netten Typen aus Äthopien, der jetzt im Süden ist und ich feier morgen in Süden.

00:32:20: Und dann treffen wir uns und sagen, Abendessen, wir gehen am Strand, spazieren Sonnenuntergang.

00:32:26: Also immer vorausgesetzt.

00:32:28: Das Wetter ist gut, aber ansonsten gibt es auch coole,

00:32:32: andere Restaurants.

00:32:34: Mir fallen da sofort einige ein und ich denk so an so ein supergeiles Stickrestaurant.

00:32:40: Na ja, mal gucken, was es wird.

00:32:42: Und so passiert es,

00:32:43: wenn du alleine reist.

00:32:45: Und ich genieße beides.

00:32:47: Ich hab auch genossen, mit meinen Freundinnen auf die Konzerte zu gehen.

00:32:51: Aber ich hab auch genossen, alleine auf Konzerte

00:32:55: zu gehen.

00:32:55: Einmal war ich da ganz

00:32:56: anders in die Musik antauern, aber

00:32:58: auch,

00:32:58: weil ich wieder neue Leute kennengelernt

00:33:00: hab.

00:33:01: mit denen ich teilweise heute

00:33:03: noch in Kontakt stehe.

00:33:06: Wempley, Coldplay im Wempley-Stadion drei Nächte.

00:33:09: Gibt's auch eine Folge zu, da zwei, glaube ich sogar.

00:33:13: Das war einfach

00:33:15: magisch, hört ihr

00:33:16: die gerne an.

00:33:17: Und das war meine Reise ins Wempley-Stadion.

00:33:21: Und nächstes Jahr geht's wieder

00:33:22: ins Wempley-Stadion zu Bon

00:33:24: Jovi und diesmal habe ich eine Karte für auf.

00:33:27: Bühne stehen.

00:33:29: Und ich glaube, dass wir bei den Raunechten viel

00:33:32: mehr loslassen sollten und lieber auf unsere Erfolge schauen sollten.

00:33:38: So viele sagen mir, oh, das Jahr v.a.

00:33:41: war so schwer.

00:33:42: Und eine Kollegin, wie gesagt, ich habe gesagt, nein, ein und zwanziger

00:33:46: ist empty

00:33:47: und sie hatte irgendwie, keine Ahnung, nicht hingehört.

00:33:49: Ich

00:33:49: weiß nicht, sie wollte

00:33:50: immer, dass ich mit ihr noch was mache.

00:33:52: Richtung Achtzwanzig.

00:33:54: Ich habe gesagt, nein, meine Raila sagt Ende, einundzwanziger letzter Tag.

00:33:59: Und den nutze ich auch jetzt für mich.

00:34:01: Das heißt, für mich ist der letzte wirkliche Tag, wo ich nach außen arbeite, der zwanzigste.

00:34:07: Und der einundzwanzig fängt dann schon an mit dieser Aufstellung und die darf nachwirken.

00:34:12: Und dann bin ich gespannt, wird ihr dann berichten, ja, was kommt denn dann?

00:34:20: Ich habe auf jeden Fall ein Buch hier, ich darf es auf jeden Fall schreiben, vielleicht malig auch ein bisschen und ja, werde meine Unterkunft hier genießen.

00:34:30: Ich habe eine wunderschöne Unterkunft für mir gebucht und darüber wollte ich eigentlich, also dachte

00:34:34: ich, dass ich die Folge

00:34:35: mache, so ungefragt Feedback, weil ich hatte nach Bekannten geschrieben, hey, dann umgezogen.

00:34:42: Warum das denn?

00:34:44: Ich höre einfach, weil ich mich vergrößern wollte.

00:34:47: Also jetzt habe ich hier so mein kleines Reich mit.

00:34:50: Ich habe mein ganz kleines Reich und jetzt habe ich hier meinen eigenen Garten mit Pool, mit Sitzecke,

00:34:56: mit Schreibtisch,

00:34:57: wo ich immer nur das Buch bearbeite, mit großem Sofa, mit Küche.

00:35:02: Und für mich ist immer Küche und großem Schlafzimmer und eigenes Bad natürlich.

00:35:05: Und in der Badewanne unter freiem Himmel, wo ich noch nicht drin war, das werde ich auf jeden Fall auch zum Neumund machen.

00:35:11: Und für mich ist immer Küche zum Beispiel so ein Zufriedenheitsfaktor.

00:35:16: Ich gehe dann trotzdem noch essen, aber Ich liebe es

00:35:20: halt zu kochen.

00:35:21: Ich liebe es, morgens in meiner eigenen Küche mir einen Kaffee zu machen, was zu trinken zu machen, Tee zu kochen und nicht einfach nur so eine T-Station, sondern wirklich

00:35:32: eine Küche zu haben.

00:35:35: Gestern habe ich mir zum Beispiel leckere Pfanne gemacht mit Zwiebeln, Karotten, Paprika, bisschen mit

00:35:42: Zitrone und

00:35:42: Chili abgeschmeckt.

00:35:44: Er hält super lecker und dazu frischer Lachs.

00:35:49: Da geht es auch nicht darum irgendwie zu sparen, weil wenn du auf Bali europäisch einkaufst, dann sparst du nicht unbedingt.

00:35:55: Also klar, wenn du europäisch essen gehst, dann bist du günstiger, wenn du

00:35:59: einkaufst.

00:36:00: Aber wenn du jetzt so nodeln oder also balinesisches essen, bist du günstiger, wenn du draußen ist.

00:36:06: Aber was packen die draußen rein?

00:36:09: Und ich liebe es einfach.

00:36:11: Für mich ist immer ein Gefühl von zu Hause so richtig, wenn ich auch kochen kann.

00:36:17: Ich habe gesagt, ich wollte mich einfach vergrößern,

00:36:19: dann

00:36:20: fragte sie ja, was kostet denn das?

00:36:23: Und dann sage ich ja, around about tausend Euro ein bisschen gehandelt, also neunundfünfzig, ungefähr.

00:36:29: Und das andere hatte dreihundert etwas gekostet.

00:36:33: Und dann sagte sie ja, aber das ist ja auch viel teurer.

00:36:36: Und wenn ich ... Und da sind wir nämlich bei diesen ungefragten Meinungen.

00:36:40: Und das ist oft was Einfluss auf die Raunechte nimmt.

00:36:43: Und dann kommt jetzt doch nochmal rein das Thema, weil ich gerade die Bootsche von oben kriege.

00:36:48: Deine Wünsche sind oft nach außen gerichtet.

00:36:52: Was kann ich tun, damit ich besser

00:36:54: in die Gesellschaft

00:36:54: pass?

00:36:55: Und davon darfst du dich lösen und dich fragen, wieso will ich das tun, um besser in die Gesellschaft zu passen?

00:37:02: Und welche Gesellschaft ist das überhaupt?

00:37:05: darf ich mich vielleicht auch zusätzlich in andere Gesellschaften bewegen.

00:37:11: Und ich kriege dir dann so eine Antwort.

00:37:13: Naja, also wenn ich irgendwo länger bleiben wollen würde, dann würde ich im Hostel bleiben für zwei Hundert Euro im Monat und würde alles machen lassen.

00:37:22: Und dann war meine Antwort.

00:37:24: Ach ja, reißt du erst mal drei Jahre, verdiene finanziell das, was ich verdiene.

00:37:31: Und dann können wir uns nochmal unterhalten.

00:37:34: Und das mag jetzt vielleicht ein bisschen

00:37:36: überheblich

00:37:37: wirken.

00:37:39: Aber es ist

00:37:39: wirklich, wir

00:37:41: brummen ganz oft, ja, und unsere Meinung, irgendwie auf, ich hab mir das abgewöhnt, aber früher hab ich das auch gemacht, unsere Meinung auf uns sind sofort nicht mehr bei dem anderen, sondern bei

00:37:51: uns

00:37:52: im Kopf.

00:37:52: Wenn wir uns wirklich den anderen interessieren, dann könnten wir fragen, krass, was ist da anders?

00:37:57: Warum gibst du das dreifache aus?

00:38:02: Und weil es natürlich ein Unterschied ist, ob ich erstens wie viel Geld habe, habe ich gerade.

00:38:06: Das andere war auch immer wunderschön.

00:38:09: Und ich habe das geliebt.

00:38:11: Und ich war da jetzt auch erst mal zwölf Tage.

00:38:14: Aber

00:38:15: da habe ich halt rausgewachsen.

00:38:18: Wieder rausgewachsen, muss man auch sagen.

00:38:21: Und sich zu erlauben, sich für andere zu interessieren, das wäre eigentlich schön, wenn das eines unserer Ziele wäre, um wirklich

00:38:28: mal zu fragen.

00:38:29: In dem Fall zum Beispiel, ah, okay, ja, was hatte ich veranlasst?

00:38:33: Was macht das besser?

00:38:35: Ja, und dann könnte ich schon sagen, na ja, ich würde mal sagen, mein Schlafzimmer ist schon doppelt so groß wie das andere Schlafzimmer.

00:38:44: Ja, es kommt hin.

00:38:46: Ich glick hier gerade so

00:38:47: und denke so, ja, es

00:38:48: kommt hin.

00:38:50: Und natürlich brauche ich nicht unbedingt ein doppeltgroßes Schlafzimmer.

00:38:54: Ja,

00:38:55: die Frage ist ja mal, was brauche ich?

00:38:58: Also als Mensch oder was denke ich zu brauchen?

00:39:01: Was braucht meine

00:39:02: Seele?

00:39:04: Und was ich zum Beispiel merke, und oft kann ich das jetzt im Nachhinein sagen, warum hat es mich wohin gezogen, dass ich zum Beispiel merke, dieser Pool, ich gehe wirklich

00:39:13: jeden

00:39:13: Tag,

00:39:14: also gut wie

00:39:14: jeden Tag in den Pool

00:39:15: und schwimme

00:39:16: und mache fünfzehn bis zwanzig Minuten Sport im

00:39:19: Pool.

00:39:21: Und ich tanze hier und ich habe hier auch einen großen Fernseher, den muss ich jetzt noch ein Kabel besorgen, damit ich meine deutschen Prime und Netflix-Kanal auch über diesen Fernseher gucken kann.

00:39:33: Ist aber nicht so wichtig.

00:39:35: Und deswegen habe ich es auch noch nicht erledigt.

00:39:38: Und das Schöne ist

00:39:40: diese Schwingung hier.

00:39:42: Ich wache hier morgens auf.

00:39:45: Ich bin topfit.

00:39:47: Ich habe so meine Rituale.

00:39:49: Ich

00:39:51: habe hier eine Motivation, die ist sagenhaft.

00:39:56: Und wenn sie mich gefragt hätte, wieso hast du es gemacht, würde mich interessieren.

00:40:02: Also ich frage auch manchmal, was kostet etwas.

00:40:04: Wir sollten viel mehr über Geld

00:40:05: sprechen.

00:40:06: Aber nicht, um es dann zu bewerten.

00:40:10: Nicht zu sagen, ich würde es nicht ausgeben.

00:40:12: Derjenige hat ja nicht gefragt, ob ich das ausgeben würde.

00:40:15: Ja, sondern ich habe gefragt,

00:40:17: was kostet es denn?

00:40:18: Und wenn ich diese Frage stelle, also stell dir mal das nächste Mal Fragen, wenn du jemanden fragst, bist du noch bei dem anderen?

00:40:25: Interessiert dich das wirklich?

00:40:27: Warum der andere das tut?

00:40:28: Oder willst du das nur für dich bewerten?

00:40:31: Und da kann ich nur sagen, wir müssen damit, müssen gar nichts, aber wenn wir wachsen,

00:40:36: sollten wir damit

00:40:37: aufhören, weil wir immer wieder in dieses Vergleichen kommen und das mal sich zu fragen, während

00:40:42: der Raunächte.

00:40:44: Was sind denn meine Erfolge?

00:40:45: Wo habe ich mich denn weiterentwickelt und wo möchte ich mich denn vielleicht noch mehr weiterentwickeln?

00:40:51: und damit meine ich gar nicht so diese Außenziele.

00:40:53: Wenn das für dich noch wichtig ist, Außenziele, hauptsächlich okay.

00:40:57: Aber...

00:40:58: Ich sag dir den Unterschied, macht es, diese inneren Ziele zu haben.

00:41:02: Ängste zu gucken, wo lag denn noch meine Ängste?

00:41:04: Wo lagen

00:41:05: meine

00:41:05: Blockaden?

00:41:06: Wo habe ich gewisse Dinge nicht gemacht, obwohl ich sie mir vorgenommen habe, obwohl ich das Thema hinter dem Thema schon kannte oder ich das Thema kannte, aber vielleicht steckt da ja noch ein Thema dahinter.

00:41:18: Also zu schauen, was habe ich aber alles erreicht.

00:41:24: Und wenn ich meinen Jahr v.a.

00:41:26: angucke, während wirklich viele sagen, das Jahr v.a.

00:41:29: war so anstrengend, war so beutelnd, dann denke ich immer, das war v.a.

00:41:36: wirklich anstrengend.

00:41:38: Es war wirklich anstrengend.

00:41:39: Ich hatte so eine komische Helterbabel.

00:41:41: Plötzlich hatte ich kein Geld mehr, weil ich permanent damit beschäftigt war, diese Videos aus YouTube rauszukriegen, Schrafanzeigen zu stellen und, und, und.

00:41:49: Und plötzlich so ... Okay, ich sitze jetzt mit nichts.

00:41:54: Dann hatte ich noch eine komische Familienbegegnung in Thailand,

00:41:57: wo ich heils über

00:41:58: Kopf weg musste.

00:41:59: Also, vierundzwanzig war wirklich so ein Jahr, wo ich so dachte, ja, danke fürs Gespräch.

00:42:05: Ich habe aber extrem viel gelernt, also extrem viel mitgenommen.

00:42:09: Und vor allem diese Frage, wer bin ich denn, wenn ich nichts mehr hab?

00:42:13: Und ich hatte nichts

00:42:14: mehr.

00:42:15: Ich hatte gefühlt erst mal nichts

00:42:18: mehr.

00:42:18: Kein Geld.

00:42:19: Andere Leute haben mir Flugticket gekauft.

00:42:21: Ich habe meine Unterkunft bezahlt, habe mir Geld zum Leben geschickt und ich wusste, okay, ich brauche ja nur einen Kunden, aber ich war gar nicht fähig zu kutschen.

00:42:33: Das kam dann nachher, Gott sei Dank, wieder.

00:42:35: Aber

00:42:35: ich war wirklich so.

00:42:36: und

00:42:36: dann saß ich am Strand und dachte so, ja, jetzt habe ich nichts.

00:42:41: Wer bin ich jetzt?

00:42:43: Ich bin ein sehr finnerischer Mensch, ein liebevoller Mensch, ein großzügiger Mensch und dann

00:42:48: habe ich mal meine Werte so,

00:42:50: wenn ihr nichts mehr hast.

00:42:51: Aber Großzügigkeit zeigt sich ja nicht in Geld.

00:42:55: Großzügigkeit zeigt sich ja in Gesten.

00:42:57: Bist du freundlich zu anderen?

00:43:00: Teilst du vielleicht dein Brot, obwohl du selber wenig Brot hast.

00:43:05: Weißt du, wie ich meine?

00:43:06: So, und da ist mal anzuschauen.

00:43:07: Und ich denke immer,

00:43:10: ich weiß nicht,

00:43:11: von was ihr schwächt.

00:43:12: Ich scheine auf einer Parallellinie gefahren zu sein, weil das Jahr der Schlange war

00:43:19: mein...

00:43:21: Ja.

00:43:22: Das war mein perfektes ... Ja, ich hab's von der ersten Sekunde an geliebt.

00:43:31: Und ich liebe es bis heute ist.

00:43:34: Also, wenn man mich fragt, was war dein Jahr?

00:43:36: Fünfundzwanzig

00:43:37: war

00:43:38: mein Jahr.

00:43:39: Ich hab einfach genossen, gelebt.

00:43:43: Und jetzt kann man sagen, siehst du?

00:43:44: Vierundzwanzig hast du die Rau nicht gemacht.

00:43:46: Aber damit hatte das nichts zu tun.

00:43:49: Ich habe mich auch ganz schnell von dieser Gruppe wieder weg bewegt, weil ich gemerkt habe, er ist hasseln.

00:43:54: Du musst dies tun.

00:43:55: Du musst das.

00:43:56: nun hier hast du ein Kalender, das du guckst, an welchem Tag musst du oder darfst.

00:44:00: Du solltest du performen, damit es auch funktioniert.

00:44:05: Und ich dachte, oh Gott, oh Gott, oh Gott, oh Gott.

00:44:09: Und welche Kunden, was brauchen die Kunden von dir, wenn du welches jungen Designer sind?

00:44:14: Das ist alles anstrengend.

00:44:16: Warte mal, ich habe ja vorher auch Geld verdient und zwar gutes Geld verdient.

00:44:20: Und ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, ich habe, voll im Saft.

00:44:40: Und ich glaube, wenn wir voll im Saft stehen und unseren Kernwert wieder, diesen Base, diesen Seelenwert innerlich leben und äußerlich, dann fließt es.

00:44:53: Und dann fließt genau das, was

00:44:55: die

00:44:55: Seele gerade

00:44:56: braucht.

00:44:58: Und die Seele

00:44:59: und die göttliche Welt ist ja viel schlauer als wir, logischerweise.

00:45:03: Also da sitzt ja eine Seele, die weiß, warum sind wir hier auf der Erde und ein Teil dieser Seele ist in uns.

00:45:12: Und das ist mein Richtwert inzwischen, das Seelen-Ego zu leben, weil das macht sowieso was, das will.

00:45:20: Und es schaut halt immer hin, wenn ich auf dem falschen Weg bin.

00:45:25: Und ich finde, dass wir uns vielmehr um diese Themen kümmern sollten.

00:45:29: Ich weiß schon, dass LGBT

00:45:30: sagen wird.

00:45:32: Du hast das Seelen-Ego erwähnt, aber was ist das Seelen-Ego?

00:45:35: Also das Seelen-Ego ist, wenn du deine verschiedenen Ego-Zonen... durchlaufen hast.

00:45:42: Also wieder dieses Inselmodell.

00:45:44: Hör dir das bitte an.

00:45:46: Reuge, siebenundzwanzig, achtundzwanzig.

00:45:48: Mal sechsundzwanzig, siebenundzwanzig.

00:45:50: Ich glaub siebenundzwanzig,

00:45:50: achtundzwanzig.

00:45:52: Findest du unter Island Rain Modell, siehst du sofort.

00:45:54: Teil eins und zwei.

00:45:56: So, du durchläufst diese verschiedenen Ego-Phase und das Ego will mehr ich, das Ego will mehr wir, das wechselt sich immer.

00:46:03: Und irgendwann geht es in die Phase, wo dein Seelen-Ego ins Spiel kommt.

00:46:09: Und das kommt erst relativ spät.

00:46:12: Also du musst das gar nicht irgendwie anschreiben unbedingt, sondern einfach nur wissen, da gibt es einen Seelenego.

00:46:19: Und es reicht schon, kriege ich rein, wenn du dich manchmal fragst, was würde meine Seele tun?

00:46:26: Und auch mal zu fragen, wenn ich von dieser Erde gehe, ist das wirklich entscheidend, ob ich das jetzt gemacht habe oder nicht?

00:46:35: Und was ich mich auch gerne frage, ist, ist das Problem, was ich jetzt habe in zehn Jahren noch relevant.

00:46:43: Also worüber riege ich mich eigentlich gerade auf?

00:46:45: Wie alt fühle ich mich?

00:46:46: Wie alt fühle ich mich?

00:46:47: Das ist meine Lieblingsfrage.

00:46:48: Und

00:46:48: ich glaube, die Raunächte

00:46:50: dazu zu nutzen, mal

00:46:53: indig einzutauchen und ich sage bewusst, indig einzutauchen und das Außen mal mit einem neuen Blick zu betrachten, nämlich erstmal rückwirkend.

00:47:04: und sagen immer, was will ich loslassen und sagen, was möchte ich denn im Jahr... ...sechsundzwanzig oder siebenundzwanzig, was weiß ich, wenn du dieses Podcast hast, das ist

00:47:14: ja eigentlich ein immerwährende

00:47:17: Inhalt.

00:47:18: Was möchte ich da tiefer beleuchten?

00:47:22: Gar nicht loslassen, aber ist loslassen, sondern tiefer beleuchten.

00:47:26: Wo möchte ich denn meinen Scheinwerfer drauf richten?

00:47:29: Weil bevor wir irgendetwas... loslassen, dass sich etwas löst aus unserem System, müssen wir es erstmal beleuchten, sonst geht das nicht.

00:47:38: Das versteckt sich vielleicht, das verschwindet in irgendeiner Kiste, im Keller oder so, aber es geht nicht.

00:47:44: Also das heißt zu sagen,

00:47:46: was

00:47:47: und wem oder wie und was möchte ich denn meine Aufmerksamkeit schenken.

00:47:53: Und das finde ich viel spannender.

00:47:54: und ich finde es zum Beispiel spannend, wirklich zu sagen, Also wirklich zu gucken jetzt, ne?

00:48:00: Weil ich beobachte mich so und denk so krass, dass ich Firmundzwanzig alles erlebt habe, wenn ich alles gesehen habe und ich sehe er schon in sechsundzwanzig geht es schon weiter.

00:48:14: Also jetzt kommen schon Aufträge rein, es kommen schon noch Gelder, die ich noch offen hatte.

00:48:21: Das schließe ich gerade noch ab.

00:48:23: Solche Sachen.

00:48:23: Also ich weiß schon, ah ja, im Januar fließt es

00:48:27: schon.

00:48:27: Und im ersten halben Jahr fließt es.

00:48:30: Ich kann mich also voll und ganz auf mein Buch konzentrieren.

00:48:33: Das stimmt nicht ganz.

00:48:35: Im

00:48:35: Januar, Februar

00:48:37: komme ich noch mal Besuch,

00:48:39: Coaching-Besuch,

00:48:40: wo wir eine

00:48:41: spezielle Coaching-Reise machen.

00:48:44: Es wird intensiv, aber nicht so intensiv.

00:48:45: Wir haben das jetzt anders gebaut als die letzten

00:48:48: Male.

00:48:49: So ein bisschen was tun wir ja alle.

00:48:51: Irgendwann sagt mal jemand, schrieb mir mal jemand, du bist ja nur unterwegs.

00:48:56: Wie finanzierst du das denn alles?

00:48:58: Arbeiten?

00:49:00: Also ich gehe nicht klauen.

00:49:01: Ich arbeite.

00:49:03: Aber wie ich meine Arbeit gestalte und wie ich heute arbeiten kann, das ist ein Jahre langer, also ich könnte sagen, zehn Jahre Aufbau und davor zehn Jahre Wissen angesammelt.

00:49:16: Also eigentlich sammle ich seit zwanzig Jahren Wissen an, um dieses Leben zu führen.

00:49:21: Und das vergessen immer viele.

00:49:24: Und dieses Dazugehörendes gesehen werden wollen ist ein großes Thema und ich glaube, das darf ein Ende haben.

00:49:32: Also das ist für mich Alte Welt.

00:49:34: Ich muss mich zeigen.

00:49:35: und sonst der Algorithmus inzwischen sind wir völlig und die Videos müssen nur und die Folgen dürfen nur so und so lang sein und sonst gucken die Leute es nicht.

00:49:45: sei doch einfach du selbst.

00:49:47: Und vielleicht erreichst

00:49:49: du damit

00:49:50: nur ein paar Leute, aber Die, die du erreichst, sind genau die richtigen.

00:49:57: Und die tun wiederum Dinge, die die Welt verändern.

00:50:01: So, und vielleicht würdest du mit anderen Videos mehr Leute erreichen, aber du vermittest eine falsche Botschaft.

00:50:10: Und ich bin zum Beispiel fest überzeugt, dass alles auch seine Zeit hat.

00:50:14: Also fang doch erst mal an, aber sei du du.

00:50:17: Und das heißt nicht, hol dir keine... Tipps, ich will nicht einladen, zu tun nichts mehr.

00:50:24: Es versteht das bitte richtig, sondern zu sagen, was möchte ich beleuchten in meinem Leben und wo möchte ich besser werden?

00:50:32: Mein Kollege der Alexander Christiani, der hat ein Buch Stärken stärken.

00:50:36: Welche Stärken will ich stärken

00:50:38: im Jahr,

00:50:39: sechs und zwanzig oder sieben und so.

00:50:44: Und das können wir uns immer wieder mal zwischendurch fragen.

00:50:48: Und ich glaube, die Raunechte so zu nutzen,

00:50:50: ich warte immer, dass noch was von Gott kommt und er kommt

00:50:52: jetzt.

00:50:53: Ich sage es, aber noch kurz zu Ende.

00:50:55: Ja, die Raunechte so zu nutzen, dass du dich selber mal lobst und erst mal guckst, was ist denn richtig gut gelaufen.

00:51:06: Egal, ob das das Trümmerjahr

00:51:07: war, wie bei

00:51:08: mir, wie bei mir, wie bei mir, wie bei mir, wie bei mir, wie bei mir, wie bei mir, wie bei mir, wie bei mir, wie bei mir, wie bei mir, wie bei mir, wie bei mir, wie bei mir, wie bei mir, wie bei mir, wie bei mir, wie bei mir, wie bei mir, wie bei mir, wie bei mir, wie bei mir, wie bei mir, wie bei mir, wie bei mir, wie bei mir, wie bei mir, wie bei mir, wie bei mir, wie bei mir, wie bei mir, wie bei mir, wie bei mir, wie bei mir, wie bei mir, wie.

00:51:17: Irgendwie hast du deine Power, deine Lebensfreude verloren.

00:51:20: Nein, die ist nicht verloren gegangen.

00:51:22: Die ist immer kurz verschöpft gegangen, passiert manchmal im Leben.

00:51:26: Dafür finde ich, leuchte ich jetzt umso mehr.

00:51:29: Und hab ein Fundament an Wissen, was mir keiner mehr nehmen kann.

00:51:36: Und ich weiß, dass ich letztes Jahr auch das Jahr ... ... bin beleuchtet habe, meiner Freundin.

00:51:41: Da haben wir viel gelauteniert.

00:51:44: Und ich gucke so dankbar drauf zurück.

00:51:50: Wenn du mich kennst, weißt du, ich schreibe ja auch parallel noch an meinen Fantasybüchern, also ich habe mehrere

00:51:56: Projekte

00:51:56: parallel.

00:51:58: Und diese Fantasybücher, die brauchen noch, aber die entstehen auf dieser Reise.

00:52:03: Entsteht da ganz hier.

00:52:04: und die Charaktere, die ich da bekommen habe für die dunklen Parts.

00:52:09: Die hätte ich mir niemals im Leben ausdenken können.

00:52:10: So viel Fantasie.

00:52:11: Ich habe schon viel Fantasie, aber so viel Fantasie.

00:52:14: Hätte ich nicht gehabt, auch wie manche Menschen agieren und also es war sehr spannend.

00:52:22: Und ich guck auf das Jahr vierundzwanzig zurück und er bin dankbar und denke mir so, ja, und dann kamen fünfundzwanzig.

00:52:35: Ja, und letztens sagt er, ja, viele reden fünfundzwanzig so schön, weil das irgendwie numerologisch vom Jahr eins ist, keine Ahnung.

00:52:44: Ich bin da nicht so tief dritt in dieser ganzen Asthologie.

00:52:46: Ich

00:52:47: empfehle da einmal Silke

00:52:48: Schäfer,

00:52:49: die macht

00:52:49: da gute Videos.

00:52:51: Und ich

00:52:53: glaube aber,

00:52:56: dass es sehr darauf ankommt, erstens, welche Glaubenssätze hast du?

00:53:02: Weil es gibt doch beides.

00:53:04: Für den einen wird es ja, sechsundzwanzig, Pusteblumenenergie sein.

00:53:10: Und für den nächsten wird es schwere Bauarbeit sein.

00:53:15: So, und jetzt kommt Gott.

00:53:17: Das finde ich gut.

00:53:18: Ich trinke mal einen Schluck Kaffee.

00:53:20: Ich wollte gerade sagen, ich trinke mal einen Schluck Kaffee und höre ihm zu, aber ich muss ja für ihn reden.

00:53:25: Also funktioniert nicht beides, okay?

00:53:29: Ja, das hast du gut gesagt.

00:53:33: Und lieber Hörer, liebe Hörerinnen da draußen, schön, dass du da bist und schön, dass du dir diese Folge anhörst.

00:53:42: Und vielleicht hast du bei manchen Punkten Widerstände vielleicht nix dabei.

00:53:47: vielen Dingen, vielleicht staunst du, vielleicht löst es etwas ganz anderes bei dir aus.

00:53:53: Aber es ist gut,

00:53:55: eine Idee zu

00:53:56: bekommen, wie die Welt

00:53:57: auch sein

00:53:58: kann.

00:53:59: Und ich höre ganz oft diese Spaltungsenergie von alte Welt, neue Welt, Bewusstsein, die Unbewussten, die Bewussten,

00:54:08: glaube mir,

00:54:09: ihr habt alle das Bewusstsein, was ihr gerade braucht.

00:54:14: und was euer Körper und Geist

00:54:17: tragen

00:54:17: kann.

00:54:17: Ich sage bewusst Körper und Geist und nicht Körper, Geist, Seele, denn die Seele kann alles tragen.

00:54:25: Die Seele ist unsterblich und der Seelenkern, der ist kraftvoll.

00:54:33: Aber den Körper und den Geist, den du dir ausgesucht hast, um deine Aufgabe zu erfüllen und Aufgabe ist es auch wieder so ein Schulsystem und verstehe richtig, das Schulsystem war lange Zeit wichtig.

00:54:49: Nur ihr wachst immer mehr raus, es entstehen immer mehr Räume für neue Lösungen, für neue Wege und deswegen bedarf es neuer Konzepte.

00:55:00: Aber nicht im Krampf,

00:55:03: nicht im Hasseln, nicht im Tun.

00:55:07: und frag dich mal, wenn du etwas tun oder wenn du das Gefühl hast, du musst deine Hausaufgaben machen, dann bist du in irgendeiner Schulzeit gefangen.

00:55:18: Frag dich, wie alt du dich fühlst.

00:55:21: Das einzige, was du tun solltest, ist zu sein.

00:55:25: Und dir bewusst zu machen, wie du dieses Sein lebst, ist für uns hier oben

00:55:33: völlig egal.

00:55:35: Am Ende und auch schon während du lebst, trägt deine Seele Information in die Lichtwelt.

00:55:45: Und nur dafür bist du auf der Erde.

00:55:48: Ich weiß, für euch ist es oft so, dass ihr denkt, die Welt geht unter, und das wird alles immer schlimmer, aber es wird immer alles besser.

00:55:57: Schaue

00:55:58: bitte mal zurück.

00:55:59: Schaue zurück, wie hat sich die Welt verbessert?

00:56:03: Schaue nicht auf die Dinge,

00:56:06: die dir gerade nicht

00:56:07: passen.

00:56:08: sondern schaue

00:56:09: erst mal sowohl

00:56:10: bei dir, aber auch bei der Welt

00:56:12: hin,

00:56:13: was hat sich verbessert.

00:56:15: Und nutze diese letzten Tage wirklich, um zu beleuchten.

00:56:22: Aber nicht so mit so einem aggressiven Scheinwerfer, sondern mit sanften Licht.

00:56:29: Sei gnädig zu

00:56:30: dir selber.

00:56:32: Beleuchte mal, welche Dinge sind liegen geblieben.

00:56:37: Und dann brauchst du das nicht mit Haseln schnell, schnell, schnell machen.

00:56:43: Und manche sagen, ja, wenn das Jahr zu Ende geht, was willst du mit ins neue Jahr nehmen?

00:56:48: Aber weißt du, wenn du es nicht schaffst, das mit in dieses neue Jahr zu nehmen, am ein und dreißigsten, zwölften, geh einfach in chinesische Horoscope.

00:56:58: Da fängt das ja erst später an.

00:57:00: Und was du dann nicht erledigt hast, gehst du halt in den Hindu-Kalender.

00:57:04: Da fängt das ja noch später an.

00:57:06: Entspann dich.

00:57:08: Und dann ist schon wieder ein Vierteljahr rum.

00:57:11: Entspann dich

00:57:13: und

00:57:14: überlege dir immer, wo bin ich gerade, wie viele Perspektiven Wahrnehmungen kann ich einnehmen?

00:57:21: und höre auf andere zu verurteilen oder zu beurteilen und höre auch auf dich selber zu beurteilen, verurteilen.

00:57:32: Feier lieber das Leben.

00:57:37: Sei gewiss, die dunklen Zeiten, die einige von euch durchlebt

00:57:41: haben,

00:57:42: sind wertvolle Informationen.

00:57:44: Und vielleicht fühlt sich, wenn du jetzt noch mittendrin steckst, dass gerade ein Villainer Dankeschön ist.

00:57:50: Ist auch okay.

00:57:52: Aber du hörst diesen Podcast, diese Folge ja nicht ohne Grund.

00:57:57: Und glaube mir,

00:57:59: umso mehr du den Sinn dahinter findest, umso mehr du dich fragst.

00:58:05: Was habe ich denn daraus gelernt?

00:58:08: Was hat sich denn wiederholt in meinem Leben?

00:58:11: Wie alt bin ich, wenn ich diese Gefühle habe?

00:58:14: Was will da geheilt werden?

00:58:16: Umso leichter wird das.

00:58:18: Schau dir Mariam an, es ist nicht so, dass Fünfundzwanzig keine Themen da waren.

00:58:24: Es ist nicht so, dass sie nicht

00:58:26: in sich gegangen ist, dass sie nicht Ängste überwunden hat, dass sie nicht neue Hürden entdeckt hat.

00:58:33: Aber sie betrachtet es mit einer anderen Brille.

00:58:39: Sie betrachtet es einfach so, dass sie weiß, erstens, ja, wir haben Zeitfenster und eure Seelen sind nicht alleine auf der Erde.

00:58:50: Sie sind im Kollektiv auf der Erde.

00:58:52: Und ich verrate dir noch was.

00:58:55: Deine Seele alleine ist auch nicht alleine auf diese Erde gekommen.

00:59:02: Seelenanteile von dir findest du auf der ganzen Welt

00:59:05: verschreut.

00:59:06: Man vielleicht triffst du manchmal Menschen, die du nur ganz kurz triffst und denkst, ah, das hat sich so stimmig angefühlt.

00:59:13: Manchmal ist das die gleiche Seele, die du ganz kurz triffst und die dir einen Hinweis gibt und dann wieder verschwindet.

00:59:23: Und erlaube dir, geniedig mit dir selber zu sein.

00:59:29: Erlaube dir zu sagen, Das Einzige, wofür du hier bist, ist, die Information zurückzuholen.

00:59:40: Seelen zurückzuholen.

00:59:43: Seelen, die sich angepapt haben an deinen Körper, deinen Geist, zurückzuholen.

00:59:50: Und dafür musst du gar nicht aktiv etwas machen.

00:59:53: Es reicht, wenn du deine Themen beleuchtest.

00:59:55: Und ab und zu auch mal sagst, alle Seelen,

00:59:57: die das gleiche Thema haben, die hier pappen,

01:00:01: dürfen jetzt gehen.

01:00:01: Und das sind nicht wirklich die Seelen, sondern es sind die Informationen, die sie verloren haben.

01:00:08: Stell dir vor, eine Seele geht zurück ins Licht und auf dem Weg dorthin verliert sie aus ihrem Rucksack, der hat ein Loch und da fallen Dinge raus.

01:00:19: Ich gebe dir ein Beispiel, was du gut greifen kannst.

01:00:21: Also nehmen wir an, eine Mutter stirbt und geht ins Licht zurück.

01:00:27: Aber Teile von ihr halten fest in Zwischenwelt.

01:00:32: Da sind Teile, die vielleicht noch nicht aufgeräumt haben mit dem Thema der Tochter, mit dem Sohn.

01:00:40: Und es fühlt sich dann an, dass diese Seele noch nicht im Licht ist.

01:00:44: Aber diese Information, dieses Band von dieser Seele ist noch nicht im Licht.

01:00:49: Und das

01:00:51: darfst du immer wieder lösen von dir aus deinem eigenen System.

01:00:56: Und natürlich gibt es auch Parasiten und all diese Sachen, die sich anbappen.

01:01:03: Auch da höre regelmäßig Frequenzmusik, nutze auch die letzten Tage des Jahres, entspannt zu sein.

01:01:11: Und frag

01:01:11: dich vor allem

01:01:12: Weihnachten, wenn du in Konstellation bist, die eher in der Vergangenheit kritisch waren, lohnt sich das wirklich wieder einzusteigen in diesem Film?

01:01:22: Oder kann ich den anderen einfach mal so sein lassen, wie er ist?

01:01:27: Und du wirst sofort merken, Wenn du dir die Frage stellst, wen will ich denn einfach so sein lassen, wie diese Person ist?

01:01:37: Wirst du so viel mehr Entspanntheit, Leichtigkeit, Freude in dein Feld ziehen?

01:01:47: Wenn du aufhörst, andere Menschen verändern zu wollen.

01:01:52: Wenn du aufhörst, dich verändern zu wollen und in andere Systeme oder in das System, wo du gerade bist, weiter rein zu passen und dir zu sagen, ich passe da rein, wo ich hier rein passe.

01:02:06: Deswegen sage ich immer, du musst ja nicht an mich glauben.

01:02:11: Das ist völlig okay, weil ich glaube

01:02:13: an dich.

01:02:14: Aber es macht dein Leben so viel leichter, wenn du

01:02:17: mit mir in Interaktion

01:02:19: gehst, wenn du aufräumst, deine Glaubenssätze zur göttlichen Welt aufräumst und das volle Potenzial von uns nutzt.

01:02:28: Dann machst du das Leben leichter und du solltest, wenn du schon was tun willst jetzt die nächsten Tage, dich eher damit beschäftigen.

01:02:38: Und dich immer mal fragen, wenn du die nächste Aufgabe bekommst, bist du in einem Schulmodus, weil du Christia Aufgaben, egal auf der Arbeit, ob du ein Coaching

01:02:49: machst,

01:02:50: du hast ja immer auch Aufgaben, die du erledigen darfst, um weiterzukommen.

01:02:56: Und dich zu fragen, Bin ich im Schulmodus?

01:03:02: Warum ist das so wichtig?

01:03:03: Der Schulmodus ist nicht auf Verinnerlichen programmiert, sondern auf Abhaken,

01:03:12: auf

01:03:13: Tun, damit du bewertet wirst

01:03:15: im Außen.

01:03:17: Damit du ein bestimmtes Ziel erreichen kannst, was aber am Ende wie viele Generationen gerade zeigen, gar nicht das eigentliche Ziel ist.

01:03:28: Also.

01:03:29: Ich lade dich ein, dich mal zu hinterfragen, was ist es eigentlich gerade, was du da tust und wieso du das tust?

01:03:38: Und bist du in einem alten Modus gefangen?

01:03:42: Oder gestaltest du wirklich dein Leben nach deinen Stärken?

01:03:49: Und wie betrachtest du dein Leben?

01:03:51: Viele, viele Fragen, ich weiß.

01:03:53: Hörst dir gerne nochmal an, schreibt es dir

01:03:55: raus.

01:03:58: Ich wünsche dir eine wunderbare Weihnachtszeit und vergesst nie... Jesus ist unsterblich, weil er sein Weg gegangen ist.

01:04:07: So wie auch viele, viele Künstler übrigens, vor allem Musiker, unsterblich bleiben, weil sie ihren

01:04:15: Weg

01:04:15: gegangen sind.

01:04:17: Nicht, weil sie auf die Außenwelt gehört haben.

01:04:21: Alles Liebe, dein Gott.

01:04:26: Schöö,

01:04:28: Freunde der Nacht.

01:04:29: Hier bin ich wieder.

01:04:30: Jeje, wie die hat letztes Mal gesagt, ich soll den Übergang weicher machen.

01:04:33: Ich weiß nicht genau, was er damit ... meinte, aber das war jetzt Gott.

01:04:38: Hier ist Mariam und ich bin tief berührt von den Worten Gottes und würde dann auch hier zum Ende kommen.

01:04:49: Ich glaube, es ist alles gesagt und ich glaube, ich bin gespannt auf die Quintessenz gleich von Chachi Bidi.

01:04:56: Ich glaube, wir dürfen das Leben einfach nehmen, wie es kommt und das Wissen, was es so gibt.

01:05:05: zu all den Konstrukten.

01:05:09: Da nutzen, wo es uns was nützt.

01:05:11: Nicht, wo wir das Gefühl haben, wir haben versagt, wir haben wieder was nicht geschafft.

01:05:17: Und glauben wir, ja, ich muss gerade schmunzeln.

01:05:20: Ja, für Mundzwanzig

01:05:22: hätten manche Leute

01:05:24: jetzt ganz schön herausfordernd gesehen, vielleicht an einigen Stellen bei mir.

01:05:31: Ich selber empfinde es aber wie Wie dieses Busseblumenleben.

01:05:37: Es ist so durchgeweht.

01:05:40: Es ist floss und meine Insolvenz ... Ich musste gar nicht.

01:05:46: Ich hab mich entschieden, vor drei Jahren Insolvenz anzumelden.

01:05:50: Und auch dieser Prozess ging jetzt zu Ende.

01:05:53: Die Restschuldbefreiung ist durch.

01:05:55: Also alles ist so durchgelaufen.

01:05:59: Und gleichzeitig hatte ich natürlich meine Stolpersteine.

01:06:02: Ich bin immer ganz froh.

01:06:04: dass ich ganz viele Sprachmemos aufnehme.

01:06:08: Und das vielleicht magst du das?

01:06:10: Gucken, was ist dein Werkzeug?

01:06:12: Dein, sechsundzwanzig, fest.

01:06:15: Du merkst schon, meine Stimme ist gerade ganz, also viel sanfter geworden, nachdem Gott gesprochen hat, finde ich jedenfalls.

01:06:22: Ich fühle mich gerade so beseelt, weil das so schöne Worte waren.

01:06:27: Und was ist dein Weg, sechsundzwanzig festzuhalten?

01:06:32: Ja.

01:06:33: Es ist vielleicht ein KI-Tagebuch, was dir Fragen stellt.

01:06:38: Es ist

01:06:39: was

01:06:39: Handschriftliches, brauchst du ein Buch, bei uns zu schreiben.

01:06:42: Es ist vielleicht wie ich meistens, also ich halte meistens die Sachen in einem Sprach, Memo fest.

01:06:48: Ja,

01:06:49: was ist es für dich, um deine Erfolge auch zu feiern?

01:06:55: Also das möchte ich dir einfach mitgeben.

01:07:00: Und go with the flow, ist so leicht gesagt.

01:07:06: Aber mehr darüber demnächst, wie das geht.

01:07:09: Ich werde jetzt die Quintessenz ziehen, die drei Reflexionsfragen für dich und dann gucke ich mal, ob ich gleich noch die nächste Podcastfolge aufnehme oder was jetzt ansteht.

01:07:24: Vielleicht schreibe ich jetzt auch gleich am Buch, also an der Korrektur weiter.

01:07:31: Oder mach mein Angebot fertig, ich lass mal.

01:07:34: Fließen, was gleich meine Energie so hergibt.

01:07:40: Und jetzt kommt die Quintessenz.

01:07:43: Und deine drei Reflektionsfragen.

01:07:48: So, jetzt habe ich

01:07:50: Chat-Tippie, die mal einen neuen Promp gegeben,

01:07:51: dass

01:07:52: er mir nur sagen soll, ob irgendwas Wesentliches offengeblieben ist.

01:07:56: Und er so

01:07:56: kurz und knackig

01:07:57: und sagt dann,

01:07:58: nein,

01:07:58: da ist nichts Wesentliches offengeblieben, geht doch.

01:08:01: Wenn du allerdings Fragen hast, wenn für dich was offengeblieben ist, freue ich mich natürlich immer, Überrückmeldung.

01:08:08: Daten findest du immer

01:08:09: unten.

01:08:10: Und ich freue mich natürlich auch über eine Bewertung und sage schon mal Dankeschön, wenn dir

01:08:16: dieser Podcast gefällt.

01:08:18: So, ich lese mal, der hat

01:08:20: heute eine längere Quintessenz, ja.

01:08:23: Und ich lese nachvor, weil er sagt, die Botschaft, das geht kurz

01:08:27: vorm, du bist nicht hier, um dich zu beweisen oder korrekt durch spirituelle Kalender zu navigieren, du bist hier, um Erfahrungen zu machen, Informationen ins Bewusstsein zu bringen und deinem inneren Maßstab treu zu bleiben.

01:08:39: Entspannung, Gnade mit dir selbst und das Vertrauen in den eigenen Rhythmus sind kein Rückschritt, sondern Reife.

01:08:46: Wo

01:08:46: müssen wir

01:08:47: eine Ansage?

01:08:48: Und davor

01:08:49: hat er jetzt aber noch was geschrieben.

01:08:50: Ich lese das mal vor, ich weiß auch nicht, was kommt.

01:08:52: Diese Folge

01:08:53: lädt dazu ein, den inneren Druck des Ich muss noch etwas tun, loszulassen.

01:08:57: Besonders rund um Jahresende,

01:08:59: Raunächte

01:09:00: und all die spirituellen To-Do-Listen.

01:09:02: Statt weiterer Rituale,

01:09:04: Hausaufgaben

01:09:05: oder Optimierungsprogramme rückt sie ein Perspektivwechsel in den Mittelpunkt vom Tun ins Sein.

01:09:12: Im Kern geht es darum,

01:09:13: nicht aus Mangel, Angst oder Bewertung herauszuhandeln, sondern aus innerer Zufriedenheit und Verbundenheit mit dem eigenen Seelenwert.

01:09:22: Wachstum geschieht nicht durch Hasseln, sondern durch bewusstes Wahrnehmen beleuchten und verstehen.

01:09:27: Der eigenen Themenmuster und Reaktionen.

01:09:30: Alte und neue Welt sind dabei keine Gegensätze, sondern unterschiedliche Blickwände auf dieselbe Reise.

01:09:36: Und dann kam die Botschaft, was für mich die eigentliche Kündessenz war.

01:09:39: Das andere war eine Beschreibung.

01:09:41: der Folge.

01:09:43: Aber ich finde die Beschreibung bringt

01:09:44: es ganz schön auf den Punkt.

01:09:45: Und jetzt hören wir mal

01:09:47: noch rein.

01:09:47: Drei

01:09:48: Reflektionsfragen für dich.

01:09:50: Ich glaube mit den drei Reflektionsfragen, ohne dass ich sie vorher gelesen habe.

01:09:55: Hast du

01:09:55: genug zu tun, wenn du denn möchtest?

01:09:58: So, Frage eins.

01:09:59: Wo?

01:09:59: in meinem Leben handel ich gerade aus dem Gefühl heraus, etwas

01:10:03: müssen zu müssen?

01:10:05: Und was würde sich verändern, wenn ich seitdessen meinen inneren Wert folge?

01:10:10: Ich muss aber sagen, ich sage dir immer was zu den Fragen.

01:10:14: Also, ja, müssen, warum musst du, aber den inneren Wert, den müsstest du erstmal finden.

01:10:21: Also, erstmal dich zu fragen, wenn ich nur noch einen Wert hätte, ich haue jetzt meine Extra-Frage rein, damit du diese Frage hier überhaupt beantworten kannst, wenn ich nur noch einen einzigen Wert hätte.

01:10:36: Und nur dieser Wert würde für alle anderen Werte für alles, was ich anschreibe, die Grundlage sein.

01:10:44: Welcher Wert ist das?

01:10:46: Und das kann, wie gesagt,

01:10:48: Leichtigkeit,

01:10:49: Freude, aber es sind innere Werte, es sind Gefühle.

01:10:53: Also Erfolg, Macht und so, das sind ja auch Werte.

01:10:58: Macht ist auch ein wichtiger Wert.

01:11:00: Selbstermächtigung könnte auch der Wert sein.

01:11:05: Aber Selbstermächtigung ist ein anderer Wert als Macht allein.

01:11:10: Also geh mal auf die Gefühlsebene.

01:11:12: Sag mal, welches innere Gefühl würdest du spüren wollen?

01:11:17: Liebe.

01:11:18: Weil Liebe eigentlich eine Frequenz ist.

01:11:20: Aber Freude.

01:11:22: Aber du kannst auch Liebe nehmen.

01:11:24: Es ist okay.

01:11:25: Also guck wirklich mal, was wäre der Grundwert.

01:11:29: Und dann schau mal, wo folgst du diesen Grundwert im Leben?

01:11:32: Ich sag dir, das verändert

01:11:34: so, so

01:11:35: viel.

01:11:36: Zweite Frage.

01:11:37: Was hat sich in diesem Jahr unabhängig von äußeren Ergebnissen in mir vertiefgeklärt oder stabilisiert?

01:11:45: Und auch gelöst,

01:11:46: würde ich sagen.

01:11:49: Weil es gibt so vieles, was ich ja auch löst und was ich

01:11:55: zum Beispiel

01:11:55: festgestellt habe.

01:11:57: Ich habe etwas abgelöst von einer Konstellation und was aber noch fehlt.

01:12:04: ist jetzt die Dankbarkeit für die gemeinsame Reise.

01:12:09: Und zu sagen, okay, dieser Mensch hat mich jahrzehntelang begleitet und ich musste erstmal das erkennen, was nicht mehr zu mir passt und warum wir in diesem Leben zumindest zum jetzigen Zeitpunkt getrennte Wege gehen dürfen.

01:12:26: Und gleichzeitig darf ich da, das ist eine meiner Dinge, die ich nochmal beleuchten werde, noch mehr in die Dankbarkeit kommen.

01:12:37: Also jeder von uns

01:12:39: hat

01:12:40: halt Dinge, die sich verändert haben, vertiefgeklärt, such dir auch gerne noch Wörter, die du da stimmig fühlst.

01:12:47: Und drittens, wenn ich meinen Fokus nicht auf loslassen, sondern auf beleuchten richte, welchem inneren Thema möchte ich jetzt sanft meine Aufmerksamkeit schenken.

01:12:55: Das habe ich gerade zum Beispiel auch schon gesagt.

01:12:58: Die Dankbarkeit führt zum Beispiel bei mir, es ist vor allem eine Person, wo ich so eine Ernüchterung bekommen habe durch eine Aufstellung.

01:13:09: Und auch da übrigens, wenn ich mal Aufstellung sage, na, für mich ist Aufstellungsarbeit etwas

01:13:13: ganz

01:13:13: Tiefes und läuft nicht einfach zu irgendeinem Aufsteller.

01:13:16: Auch da schreibt mir gerne eine E-Mail, wenn du da weitere Informationen haben willst, wer das gut macht, wie man das am besten macht, mit wem man das am besten macht.

01:13:25: Weil auch da gibt es wirklich... Leute, die das wirklich schlecht machen, weil sie nicht wissen, was sie da tun und was sie da alles öffnen.

01:13:35: Und es gibt Leute, die

01:13:35: das

01:13:36: sehr, sehr gut

01:13:37: machen

01:13:37: und es gibt so Mittefeld.

01:13:41: Und zu sagen, hey, ich lasse nicht los, ich beleuchte.

01:13:47: Und wenn ich es lang genug beleuchte, kann ich es ja auch wegstellen.

01:13:51: Also nehmen wir an, da ist eine Vase hinten in deinem ... Schrank versteckt und du holst die jetzt nach vorne und dann guckst du die mal genau an und beleuchtest die von allen Seiten und allen Facetten und sagst ja, vielleicht hast du sie immer versteckt, weil du sie von der Schwiegermutter bekommen hast.

01:14:14: Warum hast du sie nicht weggeschmissen?

01:14:16: Und sie einfach wegzuschmeißen, ist auch nicht immer die Lösung.

01:14:19: Wenn die Zeit noch nicht reif ist, ist es sinnvoll als zu beleuchten.

01:14:23: Da lade ich dich zu ein.

01:14:25: mal zu beleuchten und vor allem zwischen den Jahren es sanft zu beleuchten und zu gucken was wird es im neuen Jahr weiter beleuchten?

01:14:35: und es gibt immer Themen.

01:14:37: Mir fällt auch gerade wieder ein Thema ein was noch auf meiner Liste steht.

01:14:41: Ich muss mal zwischendurch Listen machen um nichts aus den Augen zu verlieren und dann ob ich arbeite die nie ganz ab.

01:14:49: das ist okay.

01:14:50: aber zu gucken, welche Punkte begleiten mich denn schon lange und warum habe ich da noch nicht den ersten Schritt gemacht.

01:14:58: Und da wieder nochmal den leuchtenden, den sanften Scheinweffer draufzuschreiben.

01:15:07: Und damit wünsche ich dir jetzt erstmal ein frohes Weihnachtsfest, ein besinnliches vor allem, ein entspanntes Weihnachtsfest, ein fröhliches Weihnachtsfest.

01:15:17: und ein Weihnachten soll das Fest der Liebe sein.

01:15:21: Guck mal, was du dir selbst schenkst.

01:15:23: Vielleicht ein bisschen Entspanntheit, gewissen Themen gegenüber.

01:15:28: Und ich bin gespannt, ob ich heute noch eine Folge aufnehme.

01:15:32: Ich glaube schon, weil dann ist sie im Kasten und ich habe dieses Jahr gar nichts mehr zu tun.

01:15:40: Und freue mich auf jeden Fall, wenn du dran bleibst.

01:15:44: Wünsch dir einen Frohes, Frohes Fest.

01:15:48: Der gute Rutsch kommt dann.

01:15:50: in der nächsten Folge.

01:15:52: Und sage, bleibt dran, wenn es dir dann gefällt.

01:15:57: Wenn nicht,

01:15:57: ist auch okay.

01:15:59: Alles Liebe

01:15:59: dir.

01:16:01: Ja, das war sie, die vorletzte Folge in diesem Jahr.

01:16:04: Und ich wünsche dir auf jeden Fall ganz viel

01:16:09: Reflektion

01:16:11: in der Ruhe.

01:16:12: Und mir selber wünsche ich, dass ich die Woche, die jetzt kommt, die letzten vierzehn Tage, die jetzt ... da sind, da mal so richtig genieße und reflektiere und das wünsche ich dir auch.

01:16:26: Also von daher, ich freue mich auf die nächste Folge,

01:16:30: die ich

01:16:30: glaube, ich gleich noch aufnehmen werde

01:16:33: und sage bis

01:16:34: dahin, tschüss und frohe Weihnachten.

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