Kompromisse – sind sie sinnvoll oder bremsend? #29
Shownotes
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In dieser Folge schauen wir gemeinsam auf eine Frage, die wir uns im Alltag selten wirklich ehrlich stellen: Sind die Kompromisse, die wir leben, tatsächlich sinnvoll – oder erscheinen sie uns nur sinnvoll, weil wir es so gelernt haben? Ich nehme dich mit in meine ersten Tage zurück auf Bali, in Begegnungen, spontane Entscheidungen und stille Momente, die mir gezeigt haben, wie leicht wir anfangen zu funktionieren und uns selbst dabei aus dem Blick verlieren. Wir sprechen darüber, wie du erkennst, ob ein Kompromiss dich wirklich trägt oder dich innerlich ausbremst – und welche Rolle Entscheidungen für echte Leichtigkeit spielen.
Was dich in dieser Folge erwartet: Warum viele Kompromisse nur scheinbar sinnvoll sind Wie du unterscheiden kannst, ob dich ein Kompromiss stärkt oder schwächt Warum Entscheidungen dir oft mehr Leichtigkeit schenken als Rücksichtnahme Was passiert, wenn du wieder anfängst, deine eigenen Träume ernst zu nehmen Wie du bewusster wählst, ohne dich zu verlieren Eine Quintessenz zum Mitnehmen Und drei Reflektionsfragen für dich
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Transkript anzeigen
00:00:00: Heute nehme ich dich mit ans Meer.
00:00:02: Bali ist Calling.
00:00:04: Ich sitze hier in Amet am Meer und in dieser Folge geht es um die Leichtigkeit, um Träume, um Inspiration.
00:00:12: Gott hat auch was zu sagen.
00:00:14: Zum Thema Kompromisse und Entscheidungen.
00:00:18: Genieß einfach die Folge.
00:00:20: Lass dich inspirieren.
00:00:21: Am Ende gibt es sogar drei Reflektionfragen und eine Quintessenz.
00:00:24: von Churchill PD, wo ich dir auch noch mal Impulse mitgebe, aber auch dazwischen gerne Zöte und Stiftbereithalten.
00:00:31: Denn wir haben immer tolle Inspirationsfragen während der ganzen Folge.
00:00:36: Also viel Spaß beim Hören!
00:00:49: Heute ist der siebenundzwanzigste Elfte.
00:00:53: Und ich sitze gerade hier in Amet.
00:00:57: Das ist ein kleiner Zwischertopf auf Bali.
00:01:00: Und genieße noch ein Kaffee.
00:01:02: Gleich kommt mein Fahrer.
00:01:05: Ein Schattel nach Uhut, wo ich dann wieder zurückfahre.
00:01:09: Und dachte mir, hey, nimm noch mal mit diesem schönen Meeresgrauschen.
00:01:15: Der Podcast folge auch.
00:01:19: Und ich lass mich mal inspirieren, was ... für ein Thema kommt.
00:01:21: Aber was mir gerade schon mal so reinkam, war, wir können das Leben nur vorwärts leben und rückwärts verstehen.
00:01:29: Und ich finde, das ist so ein wahrer Spruch, wenn ich mein gesamtes Leben anschaue, aber auch vor allem die letzten drei Jahre.
00:01:39: Ich bin jetzt ja drei Jahre auf Weltreisung und davor, das finde ich ganz wichtig, habe ich erst mal zehn Jahre.
00:01:49: elf Jahre sogar eine Reise zu mir selbst gemacht.
00:01:52: Und natürlich ist die Weltreise auch eine Reise zu mir selbst, aber die Weltreise verbindet mich auch mit so vielen Dingen im Außen.
00:02:00: Und wir lernen ja nie aus.
00:02:03: Und ich finde es total spannend, weil ich jetzt in Armit bin und ich bin hier irgendwie zufällig gelandet.
00:02:08: Ich habe jemanden kennengelernt, eine tolle Frau, die auch gerade auf Weltreise ist.
00:02:16: Ja, wir sind spontan in die Berge.
00:02:18: Es war auch total lustig, weil wir uns ein Zimmer geteilt haben, Kleider getauscht.
00:02:23: Also manchmal ist das Leben so.
00:02:26: Und dann sind wir zusammen auf den Maunen geklettert und in der letzten Folge habe ich darüber gesprochen, da war ich auf den Maunen.
00:02:33: Ich bin nur so drei Verte gegangen und sie ist bis ganz oben gegangen.
00:02:38: Und natürlich sind ihre Fotos geiler als meine.
00:02:42: Aber darum geht es gar nicht im Leben.
00:02:44: Es geht nicht immer darum, sich zu vergleichen und zu sagen, das ist aber besser.
00:02:48: Sondern, sich mal rückwärts die Frage zu stellen, das hat mir das eigentlich gegeben.
00:02:54: Was sollte eigentlich diese Reise dahin?
00:02:58: Und jetzt ist es ja noch ganz frisch.
00:02:59: Das heißt, ich kann es noch gar nicht ganz beantworten.
00:03:02: Aber was ich schon sagen kann, es war überraschend.
00:03:06: Es fing ganz anders an.
00:03:07: Diese ganze Weltreise Part III fängt ganz anders an.
00:03:11: Mal davon abgesehen ist, wie wir jetzt mal noch Australien geflogen sind.
00:03:14: diesmal nach Bali, dass ich weniger gepackt habe.
00:03:17: Das möchte ich betonen.
00:03:18: Das ist immer noch viel, aber weniger als vorher.
00:03:24: Und ja, ein gewisses Gepäck brauche ich sowieso, denn ich habe ja gerade keine Wohnung.
00:03:30: Das heißt, ich bin gerade wohnungslos und lebe praktisch von dem, was mit mir reißt.
00:03:37: Und vieles ist auch an Deutschland geblieben im Südburg.
00:03:40: Und einiges habe ich aber auch mitgenommen.
00:03:43: Und habe aber auch noch mal geguckt, da sind auch so ein paar Leckereien dabei, ein paar Weihnachtsleckereien und Knäckebrot und so.
00:03:51: Also das sind schon mal zehn Kiko, die runtergehen, aber die ich sicherlich wieder mit anderen Sachen fülle.
00:03:58: Ja, und jetzt sitze ich hier und trinke ein Kaffee und denk so, ja, werde ich jetzt mal zurück, vielleicht drei Jahre zurück, ja.
00:04:04: Was war ich konfus auch?
00:04:07: Ich habe mich gefreut auf die Reise.
00:04:09: Ich war dankbar, dass mein Zollmate, also einer meiner Seelenfamilien, anhörigen Menschen in Australien auf mich gewartet hat, wusste aber auch nicht funktioniert, dass vertragen wir uns.
00:04:21: Hat alles funktioniert, ja.
00:04:23: Es war wild.
00:04:24: Es war wirklich für mich innerlich nachträglich betrachtet wild.
00:04:30: Und ich habe aber gesehen, ich habe einfach nur funktioniert, funktioniert, funktioniert.
00:04:33: Ich war am Funktionieren.
00:04:35: Ja, irgendwie, alles muss irgendwie aufrecht erhalten werden.
00:04:38: Und das ist manchmal gut, weil wir brauchen irgendwas, woran wir uns manchmal festhalten können, um dann nach und nach los zu passen, weil wir merken, hey, warte mal, jetzt fängt was Neues an.
00:04:50: Jetzt können wir neu auf die Dinge gucken.
00:04:53: Und so ist dann auch im Laufe der Zeit ... Das Buch «Fünfzifragen an Gott» reingekommen.
00:05:00: Also «Fünfzifragen an Gott zur Liebe», wo ja dieser Podcast auch viel drum dreht.
00:05:04: Und das ist ja auch der Podcast hinter dem Buch.
00:05:07: Und ich finde das so spannend, weil von dem Mountain, wo ich war, ging es dann weiter nach Amit.
00:05:15: Und das Lustige war, dass ich in der letzten Folge erzählt habe, ja, das ist hier ganz in der Nähe von Amit.
00:05:24: Und ich dann irgendwann geschneit hab, nee, ich bin noch zweieinhalb Stunden entfernt.
00:05:29: Nichts um die Ecke.
00:05:31: Weil wir im Dunkel losgefahren sind und irgendwie ich hab's völlig verpalt gehabt.
00:05:36: Was hast du gesagt?
00:05:37: Das war lustig, weil ich an einem Punkt war auf Bali, wo ich noch gar niemals war.
00:05:43: Dann waren wir noch in den Hot Springs, also heiße Quellen, haben da noch mal richtig Körper eintauchen lassen, entgiftet, eineinhalb Stunden.
00:05:52: Also nicht die ganze Zeit in der Quelle, man muss nach zwanzig Minuten spätestens raus.
00:05:56: Da können wir noch mal rein und dann sind wir weiter nach Anett.
00:06:00: Und da haben wir dann wiederum ein Hotel genommen, was vier Kilometer auseinander lag.
00:06:05: Jeder nach seinem Gefühl und nach seinem Gusto.
00:06:08: Und das finde ich auch so wichtig, weil ich immer wieder erlebe, dass Leute sagen, ja, aber man muss ja die anderen auch mitnehmen.
00:06:15: Und wir sind ja nicht alleine auf der Welt.
00:06:18: Das stimmt auch.
00:06:19: Aber ... Ich bin kein Fan von Kompromissen.
00:06:23: Wenn der Eier gerade den Bungalow haben möchte und der andere den Weitblick übers Meer, dann macht das doch.
00:06:33: Und dann trifft man sich wieder.
00:06:34: Und ich glaube, das geht auch als, also wenn man gemeinsam reist, das war ja eine spontane Reise.
00:06:42: Und wir sind ja eh irgendwie spontan aufgebrochen.
00:06:47: Aber ich finde, das sollte auch gehen.
00:06:49: Wenn man gemeinsam weiß, als Paar, als Freunde, dass man den Freiraum hat zu sagen, mir ist jetzt aber danach.
00:06:57: Und wenn das drei Tage im Bett liegen ist, dann ist das halt drei Tage im Bett liegen.
00:07:01: Und wenn dem anderen danach ist, hey, ich möchte jetzt aber wandern gehen, ja, da geht auch wandern.
00:07:06: Diese Erwartungshaltung immer.
00:07:10: Welche Erwartungshaltung haben wir?
00:07:12: Und das ist so anstrengend, oder?
00:07:17: immer allen es recht zu machen.
00:07:19: Und der Einzige, der auf der Schrecke bleibt, bis letzten eines zu.
00:07:22: Und wir zum Beispiel haben uns an gestern Abend noch mal getroffen, waren am Strand, essen.
00:07:27: Ich würde gerne sagen, lecker essen, aber nicht alles lecker.
00:07:31: Ich musste was zurückgehen lassen, aber das ist auch manchmal so, egal.
00:07:36: Also, essen, jetzt haben wir noch ein bisschen hier bummeln.
00:07:39: Ja, und dann haben sich dann so viele wieder getrennt.
00:07:41: Und heute reise ich wieder nach Brugut.
00:07:45: Und sie reist weiter nach Ulowatu, das ist wieder ans Meer.
00:07:50: Und ich gehe heute Abend zum Westworking und Kokong-Methode, weil Lina freu ich mich schon mega drauf, weil ich liebe das.
00:07:57: Und mein unterbewusstes Heim liebt es, Dinge zu tun, wo es die Personen schon kennt, was sich gut fühlt, selbst fühlt.
00:08:07: Das werde ich so machen.
00:08:11: Und vorher habe ich noch einen Coaching und darf noch was für einen Adventskalender, der nicht ganz fertig geworden ist.
00:08:17: fertig machen und ausrunden lassen in Deutschland oder meine liebe Freundin, das für mich abholt.
00:08:25: Ja, und das ist alles spannend.
00:08:29: Wenn wir anfangen, das Leben mal aus der Perspektive zu sehen, was würde ich denn gerne tun, wenn die anderen nicht werden?
00:08:41: Wie würdest du leben, wenn du kein Mann hättest, keine Kinder hättest, keine Freundin, wenn du einfach nochmal neu gestalten könntest?
00:08:50: So, und jetzt sagst du vielleicht, ja, kann ich ja nicht, ja, aber stell dir einfach vor, du könntest.
00:08:54: Und warum stell ich diese Frage gerade, frage ich mich auch gerade, hier kommt ja so, ist ja so ein Inspiration-Podcastfolge hier gerade.
00:09:02: Weil es nicht darum geht, alles hinzuschmeißen, aufzugeben, sondern deine Freunde zu erkennen.
00:09:07: Und dich dann zu fragen, hey, was kann ich heute dafür tun?
00:09:13: Also ich hab zum Beispiel, okay, ich weiß nicht.
00:09:16: Als das Dschungelcamp anfing, das ist ja jetzt auch schon zwanzig Jahre oder so her, ne?
00:09:20: Fünfundzwanzig, dreiundzwanzig, weiß ich, habe ich irgendwann das Versace Hotel in Australien gezogen und dachte irgendwann bin ich auch mal in diesem Hotel.
00:09:30: Damals hatte ich gar nicht das Geld, also diese Vorstellung und für mich war auch dieses Hotel unbezahlbar, ist es übrigens gar nicht gewesen, aber so diese Vorstellung.
00:09:42: und zu wissen irgendwann bin ich mal da.
00:09:44: Und ich war dann da.
00:09:45: Ich war in dem Hotel, als ich nochmal für zwei Wochen nach Australien gefahren bin, um meine Sachen zu holen.
00:09:52: Ich bin ja dann aus einer geplanten Australienreise, wo die ja in der Welt reißen.
00:09:58: Und plötzlich war ich in diesem Hotel.
00:10:00: Und es war auch letzte Möglichkeit, weil danach hat das Hotel den Besitzer gewechselt.
00:10:06: Also es war wirklich, jetzt ist die Zeit.
00:10:09: Aber dieses Hotel, da ist es ja gar nicht wichtig, ob man mit dem irgendein Hotel ernet.
00:10:14: Aber diese Vorstellung, wie groß will ich denn denken in meinem Leben?
00:10:20: Wie groß kann ich denn denken?
00:10:22: Das verändert viel, weil das den Fokus in dir verändert.
00:10:26: Und wenn wir immer sagen, nee, geht nicht, kann ich nicht, darf ich nicht.
00:10:31: Ah, dann sind die anderen böse auf mich.
00:10:33: Erstens, stimmt das wirklich?
00:10:34: Sind die anderen wirklich böse auf dich?
00:10:35: Da empfehle ich immer von Bayern, Kati, die ... vier entscheidenden Fragen und die fallen mir gerade nicht ein, aber ich frage mal parallel das Internet, weil die Frage ist ja, sind die wirklich sauber auf dich?
00:10:50: oder ist das so, dass du dir das einredest und dass du das vielleicht auch ein bisschen als Ausrede hast?
00:10:58: Wir haben oft auch Ausschröten, wir haben oft Entschuldigungen und erzählen uns irgendwelche Geschichten.
00:11:07: Aber eigentlich könnten wir auch einfach losgehen.
00:11:17: Und mit losgehen, meine ich gar nicht, lebe jetzt eine großen Träume, sondern mit losgehen, meine ich, wir könnten einfach losgehen und anfangen zu träumen, weil wenn wir träumen, gehen wir los.
00:11:30: In dem Moment, wo wir Träume haben, bewegt sich etwas.
00:11:34: Wir wechseln die Frequenzen.
00:11:37: Und ich habe jetzt mal geguckt, die vier Fragen von The Work, von Bayern Katie ist, ist das wahr?
00:11:42: Kannst du mit absoluter Sicherheit wissen, dass es wahr ist?
00:11:46: Wie reagierst du, was passiert, wenn du diesen Gedanken glaubst?
00:11:51: Wer wärst du ohne den Gedanken?
00:11:54: Und ich finde vor allem die letzte Frage auch, wer wärst du ohne den Gedanken, wer wärst du ohne diesen Glaubenssatz?
00:12:00: Das finde ich so entscheidend wichtig, weil wenn wir uns bewusst machen, Hey, Leben darf einfach sein, Leben darf leicht sein.
00:12:13: Und wenn es das nicht ist, dann dürfen wir mal schauen, wieso ist das nicht so.
00:12:18: Und was müsste ich tun, um es anders zu machen?
00:12:24: Und ich höre jetzt wieder manche Leute, die sagen, ja, aber die Frau in Afghanistan oder die hungern den Kinder.
00:12:37: Und Gott sagt immer dazu, fangen wir bei dir an.
00:12:40: Also, du findest keine Ausreden für Menschen, für Seelen, die einen anderen Weg gewählt haben, sondern schau mal auf deine Möglichkeiten.
00:12:48: Gerade sagt er, wenn es doch Menschen gibt, die hungen, wenn es Menschen gibt, die eingekärcht sind, die das nicht können, warum tust du es da nicht?
00:13:02: Warum gehst du nicht los?
00:13:06: Suche nicht andere Menschen als Ausrede, kommt mir dazu rein.
00:13:11: Und suche nicht eine Ausrede, warum Dinge nicht gehen, weil irgendjemand irgendwo anders auf der Welt das ja auch nicht machen könnte oder froh wäre, wenn er das macht.
00:13:25: Fang an.
00:13:26: Fang erstmal an zu träumen.
00:13:28: Spannende Befolge finde ich gerade.
00:13:30: Ich lasse einfach mal weiter fließen.
00:13:33: Ja, und ich sitze hier in damit.
00:13:35: Und ich erinnere mich daran, dass ich vor zwei Jahren war ich auch hier.
00:13:40: Vor zwei Jahren war ich auch hier.
00:13:43: Und es war eine ziemlich aufwührende Zeit.
00:13:47: Ich hatte was zur Rammstein-Thematik damals gemacht und hatte mir dann so eine komische Hatebubble angezogen.
00:13:55: Ja, das war sehr interessant.
00:13:57: Und noch interessanter waren aber die Leute, die erst vorgegeben haben, mich zu unterstützen.
00:14:02: Und dann plötzlich ging es in eine andere Richtung.
00:14:05: Und das wiederum hat wieder super viel mit mir gemacht.
00:14:10: Und all das war vor zwei Jahren, als ich hier in Amit war.
00:14:14: Und da war es auch finanziell so, ging so.
00:14:18: Ja, ging so.
00:14:20: Und ich hatte da hinten, ich guck da gerade hin, so vielleicht sechs, siehmonat Meter von hier, ein kleines Zimmer mit Küche, Bart und kleiner Berander.
00:14:33: Und es war völlig fein, ja, es war völlig fein.
00:14:37: Und es war einer über die Straße und dann war ich am Strand.
00:14:40: Und jetzt habe ich gerade ein Deluxe-Zimmer mit Blick aufs Meer, praktisch das Penthouse.
00:14:49: Jetzt sind nur drei Taten.
00:14:51: Aber ich gucke so über das Meer, über die Weite, zu Panoramafenster.
00:14:56: Und ja, hab jeden Morgen, wenn ich praktisch von der Sonne geküsst wurde, und vom Meer hab auch alles offen gelassen.
00:15:09: Und preislich ist es jetzt gar nicht die Welt.
00:15:12: Das eine hat irgendwie zehn Euro die Nacht gekostet und das kostet dreißig.
00:15:16: Also es ist immer noch super günstig.
00:15:21: Für einen riesen Zimmer.
00:15:23: Hier ist auch so eine kleine Küchenzeile.
00:15:26: Ist nichts zu kochen.
00:15:29: Und für mich hat es aber eine große Wirkung.
00:15:33: Für mich hat es die Wirkung, hey, damals ... warst du irgendwie auf etwas fixiert, was auch wichtig war für meine Fantasy-Bücher, die ja im Entstehen sind, Schritt für Schritt.
00:15:46: Und gleichzeitig hatte ich mir so viel über mich selber gesagt und ich konnte so viel beleuchten, auch warum ich bestimmte Menschen angezogen habe, was die wiedergespiegelt haben.
00:15:58: Und zwei Jahre später sitze ich hoch hinaus, ja, mit Weitblöck.
00:16:04: Und beides hatte seine Zeit.
00:16:07: Viele sagen auch, auch, auch, auch, auch, auch, auch, auch, auch, auch, auch, auch, auch, auch, auch, auch, auch, auch, Schnorchen, weil du kannst dir direkt Schnorchen.
00:16:40: Ich war heute Morgen schon im Meer um sechs, das erste Mal, der letzten zwei Tage war ich nicht im Meer, dafür war ich bei der Massage.
00:16:48: Weil ich finde, dieses Fisch hat auf hier, das ist so ein bisschen freeze, also ein bisschen eingefroren.
00:16:54: Wir sind in allen Locations die gleichen Mitarbeiter und da ich hier einen ganzen Monat verbracht habe und ich so dazu neige, immer wieder zu den gleichen Standorten zu gehen.
00:17:06: Es ist das Schöne, dass viele mich auch gleich wiedererkannt haben.
00:17:10: Ich war meine Lieblingsmasseurin auf Bali, Kittut.
00:17:13: Also falls du jemals nach Amit kommst, du musst zu Kittut.
00:17:20: Die passiert herrlich und ich habe mich richtig verwöhnen lassen.
00:17:25: Zwei Stunden und ist da nochmal zweieinhalb Stunden mit auch noch Regiebehandlung.
00:17:30: Das macht sie auch.
00:17:32: Und es war einfach herrlich.
00:17:34: Und das Schöne daran für mich war, Mein Körper kannte ja diese Hände schon, diese Menschen schon.
00:17:41: Und dann konnte er sich auch wieder nochmal anders fallen lassen, als immer zu fremden zu gehen.
00:17:48: Ja, und dieses Träumeleben, ja, das dauert.
00:17:54: Also nochmal, Versace Hotel ist einfach ein Traum gewesen, der fast zwanzig Jahre da war.
00:18:03: Und plötzlich wurde er wirklich kalt.
00:18:07: Und... Irgendwo gibt es dazu auch noch ein Video, was noch in einer Pipeline steckt.
00:18:12: Und das ist was Schönes.
00:18:15: Also es ist was Schönes, dass es sich erfüllt hat.
00:18:17: Aber es braucht manchmal seine Zeit.
00:18:20: So ist es auch übrigens mit meinem Buch «Fünfzig Fragen an Gott zur Liebe».
00:18:23: Ich kriege so richtig Stimmung, jetzt mal weiterzumachen.
00:18:27: Das ist gut, weil ich Lust darauf kriege.
00:18:28: Das Buch muss mit Leichtigkeit geschrieben werden.
00:18:31: Es muss mit Liebe geschrieben werden.
00:18:33: Und ich durfte jetzt erstmal hier ankommen auf Bali.
00:18:37: Und auch da für mich die Zeichen, es darf anders werden.
00:18:41: Als ich das letzte Mal hier war, habe ich sehr viel innere Arbeit gemacht.
00:18:46: Ich bin ja ein Fan von innere Arbeit, weil ich finde, wenn du innere Arbeit machst, dann hast du so die Selbstermächtigung.
00:18:53: Dann kann dir niemand was.
00:18:57: Also, umso mehr du an dir selber arbeitest, umso selbstbestimmter bist du.
00:19:02: Und da macht ihr auch nicht vieles nicht mehr aus.
00:19:06: Und dieses Buch hat ein bisschen geschlafen, von September bis Ende November.
00:19:17: Und das ist auch okay, weil das ist auch, da ist viel passiert.
00:19:22: Und ich weiß aber, das Buch kommt mit Liebe.
00:19:25: Die Website hat ein bisschen geschlafen.
00:19:27: Aber ich durfte jetzt zwischendurch einmal Geld verdienen.
00:19:31: damit die Weltreise wieder weitergeht.
00:19:34: Das ist übrigens spannend.
00:19:36: Ich habe letztens hier noch angeschrieben, du bist ja nur unterwegs.
00:19:39: Wie finanzierst du das?
00:19:40: Und meine Antwort war arbeiten.
00:19:43: Aber wie gestalt ich Arbeit?
00:19:46: Wie habe ich mir Arbeit aufgebaut?
00:19:48: Und ich habe mir eine Arbeitsweise aufgebaut, dass ich halt von überall auf der Welt arbeiten kann.
00:19:55: Und als ich jetzt in Europa war, halt auch in Europa gearbeitet habe an verschiedenen Plätzen.
00:20:03: Und das war schön.
00:20:05: Und das ist schön.
00:20:06: Und ich habe auch schon die erste Coachinganfrage für Bali im Januar.
00:20:12: Mama ist noch in der Schwebe.
00:20:17: Aber natürlich arbeite ich auch.
00:20:19: Aber ich habe mir eine Expertise aufgebaut, dass ich auch dementsprechend meinen Wert kenne und dieser Wert auch entlohnt wird.
00:20:27: Und das war nicht spannend, weil ich das so ja nicht finanziere.
00:20:31: Das ist neue Arbeit.
00:20:35: Und letzten Endes können wir das alle.
00:20:39: Manche sagen Leute, ja, du hast leicht reden.
00:20:41: Dann sage ich, nein, ich habe nicht leicht reden.
00:20:43: Leicht ist was anderes.
00:20:46: Meine Geschichte ist auch aus dem sozialen Brennpunkt.
00:20:49: Das schlechte Hauptschulabschluss eigentlich gar keiner, aber die haben mir noch wenigerweise eingegeben mit vier Komma sechs.
00:20:55: Und dann mit zwanzig die Wände, als ich Mutter wurde.
00:20:58: Das war mein Wendepunkt.
00:21:00: Mein Wendepunkt war, bis dann habe ich in der Gasthochgearbeitung auch super Geld verdient.
00:21:05: Und dann habe ich die Wände gemacht und dann bin ich losgegangen.
00:21:10: Ich habe meine Ausbildung gemacht, erst mal die Ralschulenachruhe, zwei Jahre in der Abendschule.
00:21:16: Und das ist nicht leicht gesagt, sondern hey, das schickt ein langer Weg hinter.
00:21:20: Und das ist immer das, was ich auch in der letzten Folge schon gesagt habe.
00:21:25: vergleicht dich mit dir selber, vergleicht dich mit deinem eigenen Leben.
00:21:29: Und ich weiß zum Beispiel, ja, ich verdiene sehr gutes Geld.
00:21:33: Und ich mache, auch wenn ich Menschen begleite, also es ist ja auch kein Coaching als solches, sondern es ist wirklich eine Lebensbegleitung, eine Lebensunterstützung.
00:21:43: Ich weiß gar nicht, wie ich das nennen soll, weil es ist auch Transformation, aber es ist... Ich gucke mir halt wirklich den Menschen von verschiedenen Ebenen.
00:21:52: anhört ihr auch gerne nochmal die Folgen von dem Weltmodell, abgeleitet von den Spür Dynamics, wo ich erkläre, welche Inseln es gibt, wie wir was wahrnehmen können.
00:22:05: Und da ist es einfach so, dass ich sagen muss, ich schau es mir wirklich holistisch an.
00:22:10: Ich schau mir immer den Menschen als Ganzes an.
00:22:14: Und das kann ich nur machen, indem ich ganze Pakete-Schnüre, in dem ich über Stunden hinaus was schnüre, weil ich muss sehen, wie der Mensch funktioniert zwischen den Settings, wo man hingeht und sagt, so, jetzt arbeite ich mal an mir.
00:22:32: Nein, die interessante Arbeit ist dazwischen.
00:22:35: Ja, wie verhältst du dich?
00:22:37: Was passiert, wenn du zum Beispiel dich melden wolltest, hast dich nicht gemeldet und meldest dich dann wieder.
00:22:42: Wie meldest du dich?
00:22:43: Das sind die interessanten Sachen für mich.
00:22:45: da sind für mich die Golden Nuggets versteckt.
00:22:49: Und das ist auch der Grund, ich nehme nur noch ganz wenig an, am Coachings, weil ich ja eh in meine Buchrichtung gehe und ich auch nicht, und das habe ich auch wieder gemerkt, wenn ich intensiv arbeite, also Coaching gebe, wir nennen es jetzt einfach mal Coaching, dann schaffe ich den kreativen Partner nicht so.
00:23:11: Arbeiten, Arbeiter, Website, Arbeiten am Buch.
00:23:15: Und das war okay.
00:23:17: Und das ist okay.
00:23:18: Und jetzt sitze ich aber hier und denke, jetzt bin ich mal fünf Tage angekommen.
00:23:23: Am Zweiundzwanzig bin ich gelandet und bin erst mal angekommen.
00:23:28: Und Gott hat mir ganz klar die Botschaft geschickt.
00:23:31: Ja, du darfst dich bewegen, du darfst was Neues erleben und gleichzeitig an alte Orte zurückkehren und auch da zu sehen.
00:23:40: Und das ist auch die Erfahrung, die ich gemacht habe, als ich jetzt in Deutschland war.
00:23:45: Vieles ist doch wie immer, und das ist doch schön.
00:23:49: Und vieles ist auch anders, und das ist auch gut.
00:23:52: Und immer wieder zu gucken, ja, wie steht's denn gerade?
00:23:55: Was fühle ich denn gerade?
00:23:57: Was braucht's denn gerade?
00:24:00: Und wie komme ich denn jetzt zum Beispiel in den Flow, an meinem Buch weiterzuarbeiten?
00:24:05: Ich hab auch Begleitung, wo ich betreut werde.
00:24:08: Betreut.
00:24:09: Ich brauche auch Betreuung.
00:24:11: Zu gucken, hey, okay, step by step, weil ich hab ja das Konzept.
00:24:16: Es steht alles, es muss nur noch gemacht werden.
00:24:19: Ich habe so einen schönen Spruch gehabt.
00:24:21: Oder habe ich auf der Karte, alles ist fertig, es muss nur noch gemacht werden.
00:24:25: Ja, genau, es muss nur noch gemacht werden.
00:24:28: Aber sich auch Zeit lassen, anzukommen.
00:24:31: Also für mich ist jetzt Weltreise Part drei.
00:24:35: Geht ja bis Ende Mai, Anfang Juni, irgendwie so.
00:24:40: Weil dann bin ich im Juni Traurätnerin.
00:24:43: Im September spielen Bon Jovi in London, also Traurätner in Italien.
00:24:48: September London Bon Jovi, das heißt ab Juni bin ich in Europa.
00:24:54: Darauf freue ich mich auch.
00:24:55: Es ist auch schön zu wissen, gegensatz vor drei Jahren zu wissen, ich gehe nach Hause.
00:25:01: In einem halben Jahr geht es wieder nach Hause.
00:25:04: Ich gehe mal ein halbes Jahr auf Tour und dann komme ich wieder nach Hause.
00:25:09: Und dann erkund ich ein bisschen Europa.
00:25:12: Und ich wollte eh immer schon mal in London wohnen.
00:25:16: Das ist auch eine gute Gelegenheit.
00:25:21: Gleichzeitig zu gucken, wer weiß, was bis dahin passiert.
00:25:24: Aber faktisch, im September bin ich in London.
00:25:30: Und das steht.
00:25:33: Die Karten sind auch tatsächlich gekauft.
00:25:37: Und so ist es aber auch, wenn du weißt, was nun ein halbes Jahr ... Dann gehst du auch wieder anders vor.
00:25:43: Vielleicht ist dir das schon aufgefallen, wenn du weißt, etwas ist begrenzt.
00:25:49: Dann gehst du anders an die Sachen ran, als wenn du nicht weißt, wie lange es dauert.
00:25:55: Ich weiß jetzt zum Beispiel gar nicht, wie lange ich auf Bali bleibe.
00:25:59: Ich habe da wirklich gerade richtig Fragezeichen, ob ich Weihnachten Silvester hier bin oder woanders.
00:26:07: Und woanders Tendems.
00:26:10: Da ist Australien.
00:26:12: Es könnte aber auch noch mal was ganz anderes sein.
00:26:17: Ich lasse mich da einfach mal überraschen.
00:26:20: Also wenn ich woanders bin, ich habe aber das Gefühl, eigentlich bin ich hier auf Bali ja ganz gut aufgehoben und lasse mich mal inspirieren.
00:26:31: Wer macht denn was an Weihnachten und Zivesta?
00:26:35: Vielleicht fahre ich auch einfach noch mal ins Meer zu meiner Freundin, die macht immer eine Party.
00:26:42: Das wäre auch eine Möglichkeit, einfach sich so ein bisschen gleiten zu lassen, offen zu sein und sagen, okay, ich bin erst fünf Tage hier.
00:26:52: Irgendwie habe ich das Gefühl, ich darf was größerem, ich will auch noch mal fasten und vielleicht mache ich das auch über Weihnachten, aber eigentlich will ich es gerne vorher machen, fasten und ... Vor allem auch nochmal schweigen.
00:27:09: sieben Tage.
00:27:09: Das ist noch meine Challenge.
00:27:10: Sieben Tage schweige, retweet mit mir selber.
00:27:13: Ja, schauen wir mal.
00:27:18: Schauen wir mal.
00:27:20: Ich weiß es noch nicht.
00:27:23: Bann und weh überhaupt.
00:27:27: Und vor allem habe ich Lust, mein Buch weiterzuschreiben.
00:27:29: Ich bin gespannt, ob das morgen passiert.
00:27:31: Heute wird es nicht passieren.
00:27:33: Heute fahre ich zurück, dann habe ich Coaching.
00:27:35: Also gebe ich Coaching und dann gehe ich zum Pressworking.
00:27:39: Aber es könnte gut morgen früh sein.
00:27:42: Und dann weiter dran zu arbeiten und achten zu wissen, okay, vielleicht machen wir mal so ein paar Punkte.
00:27:51: Das hat mir schon ein paar Punkte gemacht, aber zu Durlisten.
00:27:55: nach meinem Human-Design, soll ich mir kein Durlisten machen.
00:28:00: Aber ich brauche natürlich zwischendurch so Erfolgsliste, mache ich das immer, damit ich weiß, was steht ja noch an.
00:28:07: sonst vergesse ich mich manchmal einfach was.
00:28:09: Aber ich muss ein bisschen aufpassen, weil die wird bei mir gerne mal endlos lang.
00:28:13: Ja, ich muss auch noch ein, zwei Sachen machen.
00:28:15: Und davon kümmere ich mich dann auch morgen.
00:28:18: Aber ich hoffe, dass ich morgen die erste Inspiration kriege, weiterzustreiten.
00:28:24: Und einfach auch nochmal mein Kapitel.
00:28:29: Welche Rolle spielt Musik in der Liebe?
00:28:31: Das war noch ein neues Kapitel.
00:28:33: Das ist ein ganz wichtiges Kapitel.
00:28:35: Und bearbeiten.
00:28:37: Und zu gucken, was kommt dann auch.
00:28:40: So ist das gerade.
00:28:41: Und mich aber gleichzeitig treiben zu lassen und zu sagen, es geht sowieso nur mit Leichtigkeit.
00:28:47: Und das möchte ich dir ein bisschen mitgeben.
00:28:49: Wo ist die Leichtigkeit in deinem Leben?
00:28:51: Wie fängst du den Tag an?
00:28:53: Wie startest du?
00:28:55: Schrest du dich eher oder wie gestaltest du dein Tag?
00:29:04: Was passiert so bei dir?
00:29:07: Und das ist wirklich ... Spannend, wenn du einfach mal dir diese Fragen stellst.
00:29:17: Kann ich so, wo will ich schon hin?
00:29:19: Sondern einfach mal, wie leicht ist denn dein Tag?
00:29:23: Und natürlich kannst du sagen, nein, nein, bei mir ist alles schwer.
00:29:26: Ja, darf es denn leichter sein?
00:29:31: Darf es denn, äh, war da etwas verwirrt?
00:29:37: Ich sitz jetzt auf meiner Terrasse.
00:29:41: Und dann kommt der Putz.
00:29:43: Kurz, man.
00:29:44: Ich denke, so ein guter Schlamm gezogen bin.
00:29:48: Und ich fühle mich ohne Klamotten auf der Terrasse so zu.
00:29:52: Er lief jetzt hier einmal rum.
00:29:55: Aha.
00:29:58: Ja, Leben passiert live.
00:29:59: Und jetzt fahr ich.
00:30:02: Ja, so, das war jetzt meine kurze Folge.
00:30:05: Und ich hoffe, ich konnte dich gut mitnehmen.
00:30:08: Wir machen jetzt noch mal einen Check bei ChatGPT.
00:30:13: Hab noch was fehlt.
00:30:16: Und... Ja, inspiriert.
00:30:20: Aber warte, warte, warte, Moment, da kommt noch was.
00:30:22: Gott möchte noch was sagen.
00:30:25: Ah, Gott möchte noch was sagen.
00:30:27: Ja, ich möchte gerne noch was sagen.
00:30:29: Ihr lieben da draußen.
00:30:32: Leichtigkeit sollte euer Parameter sein.
00:30:36: Und bei Leichtigkeit meine ich nicht, dass es nicht auch manchmal anschränkt ist, wie zum Beispiel, wenn du ein Marathon läufst.
00:30:44: sondern das Gefühl, was du grundsätzlich damit verbindest, sollte leicht sein.
00:30:50: Der Spaß daran.
00:30:52: Das heißt, du solltest auch keinen Marathon laufen, wenn du denkst, das ist Pflicht, ich muss irgendjemand was beweisen.
00:30:58: Aber wenn du gerne läufst, dann wird es manchmal klar auch ein bisschen anschränkt.
00:31:02: Das ist wie auf dem Bergkleppern.
00:31:04: Manchmal ist es ein bisschen anschränkt, aber die Belohnung kommt dann, wenn du oben bist.
00:31:11: Wenn du aber das Gefühl hast, das ganze Leben ist nur schwer und fühlt sich überhaupt nicht nach leicht an, sondern einfach nur noch nach Pflichtprogrammen, einfach nur noch nach Kompromissen, dann fang an, etwas zu ändern und du bist ja offen dafür, denn sonst würdest du diesen Podcast nicht hören, würdest du dich davon nicht angezogen fühlen.
00:31:33: Leichtigkeit sollte dein oberstes Ziel sein, ja, zu sagen, hey, Ich gehe mit Leichtigkeit durchs Leben.
00:31:43: Und Dinge, die schwer fallen, die schaue ich mir an, warum sie mir schwer fallen.
00:31:50: Es sollte leicht sein, leicht im Denken vor allem, dass du dich freust auf das Ergebnis.
00:31:57: Und ich sehe ganz viele von euch, die sich morgens aufstehen und sich gar nicht mehr freuen.
00:32:03: Die einfach nur noch Pflichtprogramm haben, die nur noch ständig von Kompromiss zu Kompromiss leben.
00:32:10: Aber es ist besser Entscheidungen.
00:32:13: zu treffen.
00:32:14: Eine Entscheidung und dann ist es kein Kompromiss.
00:32:17: Dann hast du dich für einen Weg entschieden und gut ist.
00:32:22: Schau dir die Ängste dahinter an.
00:32:24: Schau dir an, wie alt fühlst du dich, wenn du anfängst, komische Kompromisse einzugehen.
00:32:29: Fühle rein.
00:32:30: Was macht es mit dir?
00:32:34: Wenn du wieder irgendwas tust, wozu du eigentlich gar keine Lust hast.
00:32:40: Was für Glaubenssätze.
00:32:42: verfolgen dich regelrecht, haben sich verinnerlicht, das Leben ist kein Wunschkonzert.
00:32:49: Doch genau das ist das Leben.
00:32:51: Ein Wunschkonzert.
00:32:53: Das Leben ist ein Wunschkonzert.
00:32:55: Und Wünsche sendest du eh permanent aus.
00:33:00: Die Frage ist immer nur mit welcher Frequenz.
00:33:03: Und deswegen lass dich mehr treiben.
00:33:06: Räum dir am Tag Zeit ein für dich.
00:33:10: Räum dir Zeit ein für Wunder.
00:33:14: für das Unerwartete.
00:33:16: Wenn du dich volltaktest, dann kann nichts Unerwartetes passieren.
00:33:20: Sei offen dir selbst zuzuhören.
00:33:23: Und das ist manchmal am Anfang gar nicht so angenehm.
00:33:27: Aber das wird.
00:33:28: Umso mehr du dir zuhörst, umso mehr du die Dinge angehst, umso schöner werden die inneren Gespräche, die ja sowieso da sind.
00:33:37: Umso voller du dich packst, umso mehr ... Drehst du praktisch die Anlage auf, damit du die Geräusche im Raum nicht hörst.
00:33:46: Aber es ist alles da.
00:33:48: Deine inneren Gespräche finden sowieso statt.
00:33:50: Also, fang doch an, hinzuhören.
00:33:53: Das ist meine Einladung an dich.
00:33:57: Ich hoffe, du nimmst davon was mit.
00:34:01: Das ist doch mal spannend.
00:34:02: Jetzt hatten wir Gott.
00:34:05: Ich werde jetzt mal gucken, ob wir noch irgendwas vergessen haben.
00:34:08: Und Schädsche wie die fragen.
00:34:10: Und dann kommt noch eine Quintessenz für den Podcast und drei Reflektionsfragen.
00:34:15: Und das mache ich immer, weil wir dürfen alle lernen, die KI mit einzubeziehen in unser Leben.
00:34:23: Ob wir die mögen oder nicht mögen, sie ist jetzt Teil unseres Lebens und es wird immer krasser werden.
00:34:29: Ich finde auch bei Videos, man erkennt wirklich oft gar nicht, ist das jetzt echt oder nicht, es ist einfach daran oft zu erkennen.
00:34:39: dass es unwahrscheinlich ist, also die Situation unwahrscheinlich ist.
00:34:44: Und ich denke dann so, weil viele sich aufregen und sagen, das sollte markiert werden, fahren wir doch andersrum zu markieren.
00:34:51: Fahren wir doch an, zu markieren ist echt statt zu warten, dass die anderen sich verändern.
00:34:57: Ja, so meine Meinung dazu.
00:34:59: Weil sonst regen wir uns immer über das Außen auf und was bringt uns das?
00:35:02: Aber gut, wir fragen jetzt mal
00:35:04: G.B.T.,
00:35:05: was er so raushört und ob er noch was hat für uns.
00:35:09: So, ich habe jetzt SchadGBD klare Anweisungen gegeben, weil manchmal haut der mir hier eine Achtendachtzig-Sache raus und bis auf so ein paar Kleinigkeiten sagt er, inhaltlich ist das ja rund.
00:35:20: Es gibt keinen großen offenen Loops, wo ich sagen würde, da hängt jetzt etwas Wichtiges komplett in der Luft.
00:35:24: Das lassen wir einfach mal so stehen und die Mini stellen, du kannst mir gerne deine Fragen schreiben und da reißt mich immer, falls noch irgendwas offen ist.
00:35:32: So, und jetzt kommt die Quintessenz von Chad G. B. D., ich bin gespannt, ich habe sie auch noch nicht gelesen, also Quintessenz, er sagt, das Leben wird leichter, wenn wir aufhören, uns klein zu denken und Kompromisse zu lieben, die uns eigentlich nicht entsprechen.
00:35:47: Leichtigkeit entsteht nicht durch perfekte Umstände, sondern durch bewusste Entscheidungen, innere Aufrichtigkeit und die Bereitschaft, den eigenen Weg wieder zu spüren, auch wenn er sich erst im Rückblick zeigt.
00:35:59: Jetzt könnte man sich fragen, wenn er sich erst im Rückblick zeigt, was bedeutet das?
00:36:05: Also für mich bedeutet das, manches fühlt sich erst mal chaotisch an.
00:36:10: Manches fühlt sich erst mal an, wie, Alter, warum bin ich vom Weg abgekommen?
00:36:14: Das hatte ich, als ich zählergeflogen bin, dachte ich so, boah, das ist mein Trostpreis.
00:36:21: Ganz geiler Trostpreis, aber es ist mein Trostpreis.
00:36:24: Ich hatte doch alles.
00:36:25: Und wir saßen doch schon bei den großen Musikproduzenten.
00:36:28: Und also wer mich verfolgt hat, wer mich kennt, weiß, ich hab mit dem Sascha damals Single Balance zusammen zu machen.
00:36:36: Und es ging alles noch hinten los, weil unsere Pläne eigentlich ganz andere waren.
00:36:40: Und ich hatte so das Gefühl, ich bin komplett vom Weg abgekommen.
00:36:44: Und ich hab uns verloren.
00:36:46: Und jetzt hat Gott mir trotzgegeben.
00:36:48: So hat sich das damals angefühlt.
00:36:50: Und rückwärts, drei Jahre später, sag ich, das war mein Jackpot.
00:36:54: Und wisst ihr was, liebe Leute?
00:36:55: Ich musste diesen Weg gehen.
00:36:58: Es musste so kommen, wie es gekommen ist.
00:37:01: Ihr kennt das sicherlich, dass man sich ständig fragt, hätte, hätte, hätte.
00:37:05: Hätte ich da was anders machen können und da was anders machen.
00:37:07: Und ja, diese Fragen sind auch gut.
00:37:09: Ich fand die gut, die Fragen.
00:37:12: Weil ich Antworten bekommen habe.
00:37:14: Wieso habe ich mich so und so verhalten?
00:37:15: Wieso habe ich das und das gemacht?
00:37:17: Wo ist da die Wurzel?
00:37:19: Aber es Ende vom Lied war, dass ich heute sage, ja, aber es musste alles so kommt.
00:37:24: Weil diese Weltreise, wie soll ich meine Bücher schreiben, wenn ich diese Weltreise nicht gemacht hätte?
00:37:30: Wie hätte ich mir selber so begegnen können, wie ich das getan habe in den letzten drei Jahren, wenn ich nicht auf Reise gegangen bin?
00:37:38: Ja.
00:37:39: Und das ist das Spannende.
00:37:41: Und das ist für mich dieses Rückwärts verstehen und zu verstehen, okay, ich spüre meinen Weg.
00:37:49: Und rückwärts betrachtet, ja, der war immer da.
00:37:52: Ich bin gar nicht vom Weg abgekommen.
00:37:54: Und vielleicht inspiriert dich das auch, mal zu überlegen, da wo du vielleicht denkst, dass du vom Weg abgekommen bist.
00:38:00: Vielleicht ist das genau der Weg, den du gehen willst.
00:38:04: Ja, das nur als Impuls noch dazu.
00:38:06: Jetzt kommen unsere drei Reflektionsfragen.
00:38:09: Erste Frage.
00:38:10: Wo lebst du aktuell?
00:38:11: Kompromisse, die du eigentlich nicht mehr tragen möchtest?
00:38:15: Schau da mal hin.
00:38:16: Arbeitsleben, Familie, Freunde.
00:38:20: Hobbys, Urlaube, wo sind ständig Kompromisse, Wohnort?
00:38:28: Und welche Glaubenssätze stecken denn dahinter?
00:38:31: Wieso kannst du es nicht ändern?
00:38:33: Warum gehst du diese Kompromisse ein?
00:38:34: Wo sind deine Ängste?
00:38:35: Das ist mein Gedanken noch dazu.
00:38:37: Zweitens, welche Entscheidung würde dein Leben sofort leichter machen, auch wenn sie klein sind?
00:38:43: Und das ist wirklich so.
00:38:45: dieses morgens entspannter Aufstehen.
00:38:48: Vielleicht musst du einfach zehn Minuten früher aufstehen.
00:38:52: Zehn Minuten früher aufstehen und zehn Minuten Dankbarkeit machen am Morgen.
00:38:55: Ich sage dir, das verändert alles.
00:38:57: Dankbarkeit verändert alles.
00:39:00: Vielleicht ist es das.
00:39:02: Oder vielleicht ist es abends ein Tick früher ins Bett gehen.
00:39:06: Oder abends statt den Krimi zu gucken, ein gutes Hörbuch zu hören oder eine Meditation zum Einschlafen.
00:39:13: Den Zug früher zu nehmen.
00:39:15: Weil du dann entspannter ankommst, ohne die Angst der Zukunft zu spät.
00:39:19: Whatever.
00:39:20: Das kann wirklich Kleinigkeiten sein, aber das macht so viel aus.
00:39:23: Drittens, welche deiner Träume dürfen wieder Raum bekommen, wenn du alle ausreden für ein Moment zur Seite wächst?
00:39:30: Das ist wirklich eine spannende Frage, oder?
00:39:32: Geht ein?
00:39:33: Mal ähnlich.
00:39:34: Wo sind deine Träume?
00:39:35: Was will gesehen werden?
00:39:37: Was will erlebt werden?
00:39:40: Was will gefühlt werden?
00:39:42: Gesehen werden?
00:39:43: Und?
00:39:44: Wenn man mal dieses, wenn, das geht nicht, weil, wenn, ah nee, das, nee, sondern einfach mal, wenn alles möglich wäre.
00:39:53: Welche Träume würdest du leben?
00:39:54: Und ich höre das ganz oft, dass Leute sagen, ah ja, wenn ich nicht an meine Arbeit gebunden werde, würde ich auch reisen.
00:40:00: Ja, dann such dir eine andere Arbeit.
00:40:02: Und das muss ja nicht morgen sein, aber dann fahren an, dir das Leben so zu gestalten.
00:40:08: Wenn du davon träumst, zu reisen, viel zu reisen, heutzutage haben wir die Möglichkeit.
00:40:15: Wenn du sagst, wenn alles möglich wäre, dann hätte ich ein wunderschönes Haus mit Blick auf den See zum Beispiel.
00:40:22: Dann fragt dich erst mal, wieso will ich diesen Blick auf den See?
00:40:24: Was gibt mir das?
00:40:25: Und dann guckst du, wo kannst du das im Kleinen umsetzen?
00:40:28: Ich bin auch nicht gleich damals vor sonst jahr nach Australien gereist, aber als ich es weiter in den Fünfzehn angefangen habe, zu reisen, also mal vier Wochen mit Rucksack zu reisen, das war der Anfang.
00:40:40: Dann waren es irgendwann mal sechs Wochen.
00:40:43: War es mal zwei Wochen Kapstadt alleine?
00:40:47: Ja, und dann war es plötzlich Australien.
00:40:50: Auch erst mal zu meinem Freund, James, und dann alleine losgezogen.
00:40:55: Es waren Wege, das waren Schritte.
00:40:58: Das waren Meilen, das waren Berge, die ich teilweise zurückgelegt habe, innerlich.
00:41:03: Aber den ersten Schritt zu gehen, den kleinen ersten Schritt zu gucken, wie kann ich mein Leben jetzt gerade anders gestalten?
00:41:11: Auch als Covid war, bin ich zum Beispiel dann an die Nordsee gefahren, in die Eifel gefahren.
00:41:17: Also mein Motto war, ich bleib hier im Land.
00:41:22: Jetzt bin ich ja auf Bali, also nicht hier im Land, aber in Deutschland.
00:41:25: Und wenn einfach trotzdem mein Reisen, Reisen, ich wusste Reisen.
00:41:32: Also was brauchst du, du musst nicht gleich die großen Tabularasersprünge machen, kleine Sprünge.
00:41:38: Und dann sag ich schon mal Danke, wenn du bist hierhin.
00:41:41: zugehört hast.
00:41:43: Danke auch für deine Bewertung.
00:41:44: Ich freue mich, wenn du meinen Podcast bewertest.
00:41:48: Das hilft mir, ihn weiter in die Welt zu tragen.
00:41:51: Das Buchkapitel findest du wie immer unter diesem Podcast.
00:41:56: Ja, da findest du auf jeden Fall mindestens Buchkapitel eins.
00:41:59: Vielleicht auch schon mehr wird aktualisiert.
00:42:03: Wenn die ersten drei kostenlosen Kapitel dann fertig sind, aber Kapitel eins kannst du schon kostenlos lesen ohne E-Mail-Adresse oder so, kannst du einfach lesen.
00:42:11: Genau und das war es erstmal hier von Ahmet.
00:42:13: Ich gehe jetzt wieder zurück nach Hobut, werde gleich ein, zwei Sachen aufschreiben, habe noch eine halbe Stunde Zeit und dann geht das los.
00:42:25: Und ich hoffe, dass es viel Spaß gehabt bei den Podcasts und wünscht ihr alles Gute.
00:42:31: Ein bisschen Meeresrauschen.
00:42:33: Ich hoffe, du konntest viel gute Energie mitnehmen hier von Bali und Ich wünsche dir einen wunderschönen, inspirierten Tag und Nacht, wann immer du diese Folge gehört hast.
00:42:47: Und freue mich auf die nächste Folge mit mir und dir hoffentlich.
00:42:51: Und mal gucken, ob Gott dann auch wieder was zu sagen hat.
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