Der Mut, du selbst zu sein! #28

Shownotes

Hier findest du das erste Kapitel, gratis lesen und mehr erfahren ⭐️ https://bit.ly/50FragenanGottzurLiebeLeseprobe

✨ In dieser Folge nehme ich dich mit auf meinen ersten Ausflug während der Weltreise Part 3 – auf einen Berg im Osten von Bali, an einen Ort, der mich unerwartet an das Thema Mut herangeführt hat. Nicht Mut als Leistung. Nicht Mut als Vergleich. Sondern Mut als ein stilles, ehrliches Ja zu sich selbst. Ich erzähle dir von einer Begegnung im Zug, von einem Gespräch darüber, ob man mutig ist oder nicht – und von einer spontanen Entscheidung, mit einer anderen Reisenden auf einen Berg zu fahren, obwohl ich selbst gerade erst auf Bali angekommen war. Und genau dort, mitten im Aufstieg, wurde mir bewusst, wie oft wir Mut an den Wegen anderer messen. Dabei liegt Mut selten im „Ganz nach oben“, sondern oft im Moment, in dem wir sagen: Bis hierhin fühlt es sich richtig an. Und das genügt. In dieser Folge erwartet dich außerdem ein Channeling mit Gott, in dem es darum geht, warum Mut untrennbar mit Selbstliebe verbunden ist, wie wir Angst richtig einordnen können, und weshalb es mutiger ist, sich selbst ernst zu nehmen, als blind über Grenzen zu gehen. Du bekommst zusätzlich: – eine neue Perspektive auf Mut im Alltag – den Blick auf dein eigenes Schatten- und Lichtarchiv – drei Reflexionsfragen, die dich tiefer zu dir führen – eine klare, kraftvolle Quintessenz am Ende Diese Folge ist für dich, wenn du manchmal vergisst, wie mutig du eigentlich bist, wenn du dein eigenes Tempo finden möchtest oder wenn du spüren willst, wie es klingt, wenn ein Sonnenaufgang, ein Berg und ein göttlicher Impuls zu einer Botschaft werden. Der Mut, du selbst zu sein – beginnt genau dort, wo du dir zuhörst.

Schön, dass du hier bist. Leben passiert live. ✨

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Transkript anzeigen

00:00:00: Weltreise Part III hat begonnen und die erste Folge habe ich im Osten von Bali für dich aufgenommen, mit Blick auf einen See, auf den Sonnenaufgang und dem spannenden Thema Mut.

00:00:14: Was ist eigentlich mutig?

00:00:16: Und neben drei Reflektionsfragen und eine Quintessenz am Ende.

00:00:20: Gibt es diesmal auch wieder einen Channeling mit Gott?

00:00:23: Der hat auch was zum Mut zu sagen und was das mit Selbstliebe zu tun hat.

00:00:27: Also viel Spaß beim Hören.

00:00:29: Es lohnt sich wie immer bis zum Ende dran zu bleiben.

00:00:32: Auch gerne Stift und Zettel bereithalten und let's go!

00:00:47: Jetzt, wo ich diese Folge aufnehme, sitze ich gerade irgendwo auf Bali im Osten, schaue auf dem Berg, bin ich an der höchsten Stelle und denke mir so, ja, lassen wir doch die erste Folge von Weltreise Pazui mit dem Thulma Mut beginnen.

00:01:13: Und dazu wurde ich inspiriert, als ich von Siegburg mit dem Zug nach Frankfurt fuhr.

00:01:20: Und die Fahrt geht ungefähr vierzig Minuten.

00:01:24: Und ich habe mich mit einer total netten Frau unterhalten.

00:01:28: Nennen wir sie mal einfach Nicole als stellvertretung.

00:01:32: Und vielleicht hörst du diesen Podcast gerade, dann ist diese Folge.

00:01:36: auch für dich, du liebe, du weißt, wer gemeint ist.

00:01:39: Denn wir haben uns so unterhalten und dass ich auf Weltreise gehe oder bin, ja, seit drei Jahren, also für alle, die meinen Podcast das erste Mal hören.

00:01:48: Ich bin seit drei Jahren jetzt auf Weltreise, auf den Tag genau.

00:01:52: übrigens, heute ist der, der, der, der, der, der, der, ich bin ich damals in Australien gelandet.

00:02:01: Ja, und wir haben uns unterhalten und sie sagte, Ich bin nicht mutig, das würde ich mich nicht trauen.

00:02:08: Und ich hab gesagt, ich glaub sehr wohl, dass du mutig bist.

00:02:12: Und wir uns ein weiter bisschen unterhalten.

00:02:14: Und ich hab ganz viel rausgehört an Mut.

00:02:17: Und ich dachte so, ja, spannend.

00:02:21: Woran messen wir eigentlich Mut?

00:02:23: Und Mut messen wir ja ganz oft an anderen.

00:02:27: Wir gucken, was machen andere.

00:02:30: Und daran messen wir, ob wir selber mutig sind oder nicht.

00:02:34: Und ich glaube, vielleicht kriegen wir von Gott dazu auch heute noch Antworten.

00:02:39: Ich glaube und bin überzeugt davon, wir sollten uns nur an unserem eigenen Leben messen.

00:02:45: Und ich bin ja hier gerade auf diesem Berg.

00:02:47: Und ich war auch mutig heute, nämlich zu sagen, für mich ist hier Schluss.

00:02:51: Es war eh spontan.

00:02:53: Ich habe von einer neuen Freundin eine Bekante kennengelernt oder habe ich mich schon auf Deutschland connectet und wir haben uns jetzt hier getroffen.

00:03:04: Dann nennen wir die doch einfach mal Claudette, damit wir mal den Namen stellvertretend haben, weil ich beide nicht gefragt habe, ob ich über sie sprechen darf.

00:03:14: Und ja, das Schöne ist, du unterhältst dich dann mit Menschen und wir waren gleich ein Herz und eine Seele, waren dann Kirtensingen, gestern spontan irgendwie uns total verquetscht beim späten Frühstück, weil ich habe irgendwie bis ... kurz vor eins geschlafen, überraschenderweise, habe ich einfach dreizehn Stunden durchgeschlafen.

00:03:33: Das hatte ich, glaube ich, so auch noch nicht.

00:03:36: Aber, okay, ich hatte einen guten Jetlag.

00:03:39: Und der ist auch noch nicht ganz weg, weil ich habe heute auch nur eine Stunde geschlafen.

00:03:42: Und irgendwie sagte sie, sie geht auf den Berg und ob ich mitkomme.

00:03:46: Und ich saß so, nee, das ist mir alles so, ich bin ja gerade erst angekommen.

00:03:51: Und dann kam aber doch beim Kürten dann der Ruf.

00:03:54: Und ich weiß nicht ... Jeder von euch kennt das sicherlich so.

00:03:57: Engel und Häufchen auf der Schulter, links und rechts, die immer auf einen einreden.

00:04:01: Macht das, macht das nicht.

00:04:03: Bei mir ist es so, manchmal quatschen einfach gefühlt, so eine ganze Engel, weiß ich auch nicht, Company oder so, quatscht auf mich ein, geht doch auf dem Berg, das wird dir gut tun, mach das jetzt.

00:04:18: und bis ich dann sage, ja, okay, ist ja gut jetzt, mein Gott.

00:04:25: Also sind wir spontan gestern Abend.

00:04:27: Ich hab praktisch schon gar nicht richtig ausgepackt, also schon wieder eingepackt.

00:04:31: Und dann sind wir losgefahren und haben heute Nacht zusammen mit dem Bett geschlafen.

00:04:38: Ist sehr lustig.

00:04:39: Und dann heute Morgen auf diesem Berg hier.

00:04:42: Und ich hab dann irgendwann gesagt, nee, für mich ist hier Schluss.

00:04:45: Das ist mein Viewpoint.

00:04:47: Und ich muss da jetzt nicht ... ganz hochlaufen.

00:04:51: Ich muss mir auch nichts beweisen.

00:04:53: Und manchmal ist es einfach nur mutig, ja zu sich selber zu sagen.

00:04:59: Ja zu sagen zu, hey, bis hierhin ist alles gut, weil ich muss niemanden irgendwas beweisen.

00:05:07: Ich muss nur in mich hinein spüren und fühlen und hören.

00:05:14: Geht es hier noch weiter oder nicht?

00:05:18: Was ich aber oft erlebe, ist, wir messen uns so sehr an anderen.

00:05:23: Und ich habe so viele Geschichten erzählt, bekommt heute etwa in Pakistan, in China, auf dem Himalaya.

00:05:31: Und wenn ich mich jetzt daran messen würde, würde ich sagen, boah, ja, so mutig bin ich gar nicht.

00:05:38: Aber das stimmt nicht, weil jeder von uns hat doch seine eigene Reise.

00:05:44: Jeder von uns hat doch seinen eigenen Weg, den er geht.

00:05:48: Jeder von uns ist doch für seinen Tun verantwortlich.

00:05:52: Und wir dürfen aufhören, uns an anderen zu messen.

00:05:57: Und ich wusste, sie will den Sonnenaufgang sehen.

00:06:00: Und ja, der geht jetzt hier bald los.

00:06:03: Und ich bin jetzt auch gerade nicht die schnellste gewesen heute.

00:06:07: Und für mich war dann okay zu sagen, nee, ich warte einfach hier.

00:06:12: Ich nehm Podcast für euch auf der draußen, nehm Podcastfolge auf.

00:06:16: Und merkt, meine Stimme ist ein bisschen kratzig, weil ich eben noch ganz schön außer Atem war.

00:06:22: Und das ist auch okay, anzusagen.

00:06:24: Ja, ich sage Ja zu mir.

00:06:26: Wir brauchen gar nicht Nein zu anderen zu sagen, weil mein Ja zu mir ist nur ein Ja zu mir.

00:06:32: Und was andere daraus für sich mitnehmen, ja, das ist ja gar nicht mein Thema.

00:06:41: Es sei denn, es macht etwas mit mir.

00:06:44: Dann haben wir wieder ein Thema hinter dem Thema.

00:06:47: Und von daher habe ich auch nicht aus dem inneren Kind.

00:06:50: Und das ist auch, manchmal ist das Ergebnis trotzdem das Gleiche, aber wichtig zu wissen, wie alt, das ist ja Gott's Lieblingsfrage, wie alt fühlst du dich gerade?

00:07:00: Und ich kann sagen, ich habe hier aus vollen, forty-eight Jahren, sagen können, das reicht bis hierhin, reicht es mir.

00:07:08: Das ist für heute genug und ein anderes Mal dann.

00:07:14: Und das ist so viel.

00:07:16: wichtiger als irgendwie mithalten zu wollen.

00:07:19: Und ich schaff das.

00:07:21: Ich brauche mir nichts zu beweisen.

00:07:24: Und das ist, glaube ich, ein guter Auftakt, weil auch im Business, also mein Buch ist stockt ja noch ein bisschen.

00:07:32: Und ich wusste aber auch, es wird wieder fließen auf Bali.

00:07:35: Ich spüre das schon, dass es hier wieder fließen wird, aber noch nicht heute.

00:07:38: Ich habe mir auch gesagt, ich komme erst morgen.

00:07:40: Und dieses ... Ich muss doch niemanden mehr was beweisen.

00:07:44: Ich muss doch niemanden beweisen, dass Gott mit mir spricht, dass ich viel bewegt habe in der Welt.

00:07:50: Ich muss das doch nicht beweisen.

00:07:51: Und wenn ich morgen ... Hier ist ja sowieso eine Bar.

00:07:55: Wenn ich morgen irgendwie eine Bar auf einem Berg aufmache und sage, wenn Stadt ist mein neues Leben, dann wäre das auch okay.

00:08:02: Und deswegen mal zu überlegen, mit wem vergleichst du dich denn, wenn es um das Thema Mut geht?

00:08:08: Und guck doch mal im Alltag ... Wann bist du mutig?

00:08:12: Und manchmal, ganz ehrlich, gerade wenn man so an Depressionen oder so leidet, dann ist es schon mutig, morgens aufzustehen, wieder in den Tag zu starten.

00:08:24: Manchmal mehr recht als schlecht.

00:08:26: Nehmen wir schlecht als recht so rum.

00:08:29: Manchmal ist es einfach mutig, ein gefühltes Nein auszusprechen zu dem anderen, um ja zu sich selber zu sein.

00:08:38: Wobei, ich habe das schon mal in einer Folge gesagt, Ich habe mal bei so einer Schamanenreise, die hat was Schönes gesagt, das lerne ja zu dir selbst zu sagen.

00:08:47: Wir brauchen ja keinen Nein, weil wenn wir ja zu uns sagen, dann wie gesagt, das was der andere draus macht, ist nur dein Thema, wenn es etwas mit dir macht.

00:08:58: Und manchmal... sagt man so, ja, aber wir sind ja nicht alleine auf der Welt.

00:09:03: Nein, wir sind nicht alleine auf der Welt.

00:09:04: Und trotzdem, glaube ich, wenn jeder an sich denkt und lese mal auch gerne mein erstes Kapitel, das findest du unter dem Podcast.

00:09:12: Vielleicht sind auch schon mehr Kapitel da, wenn du den Podcast hörst, aber sicherlich nicht, wenn der Podcast frisch rausgekommen ist, so schnell werde ich, denke ich, nicht sein, obwohl man weiß es nicht.

00:09:21: Wir haben noch eine Woche, aber ich glaube eher nicht.

00:09:24: Lies das erstes Kapitel mal.

00:09:25: Und da geht es auch mit darum.

00:09:27: Ja, natürlich.

00:09:30: sind wir nicht alleine auf der Welt.

00:09:33: Und ich erkläre ja in Folge, dass das Integrale Weltmodell, wo es darum geht, wie wir wachsen, wo wir stehen, wie viele Wahrnehmungen wir einnehmen können.

00:09:46: Natürlich sind wir nicht alleine.

00:09:48: Aber es darf auch nicht sein, dass wir permanent gegen unsere innere Haltung, gegen unseren eigentlichen Weg Steuern nur, weil uns die Ängste überrennen.

00:10:03: Weil uns die Ängste übermannen.

00:10:05: Ja, stattdessen sollten wir lernen, Jahr zu uns zu sagen und dann ziehen wir und das kann ich dir hundert Prozent garantieren.

00:10:12: Du ziehst dann genau die Menschen an, die auch Jahr zu sich sagen.

00:10:18: Und wo es total tiefenentspannt ist.

00:10:22: Ich wollte mit meiner Freundin Verena Eigentlich, wir hatten schon geplant.

00:10:25: Sie hatte Urlaub, als ich in Deutschland war, und wir wollten was machen.

00:10:29: Ich hatte schon einen Plan, wo wir hinfahren und was wir machen.

00:10:32: Und dann merkte ich aber ganz schnell, das ist mir alles gerade viel zu viel.

00:10:37: Es ist zu viel.

00:10:38: Ich muss mal erst mal ankommen.

00:10:41: Und dann zu mir ja zu sagen, hat mit Verena gar nichts gemacht.

00:10:46: Das war einfach, lass doch gucken, wie es fließt.

00:10:50: Ich wär ja eh zu Hause.

00:10:52: Also hat es gesagt, und dann gucken wir, was wir zusammen machen.

00:10:54: Und wir haben dann verschiedene Sachen gemacht.

00:10:56: Wir waren zum Beispiel zweimal bei Bobby Williams.

00:10:59: Wir waren bei Johannes Erding auf dem Konzert.

00:11:01: Wir haben uns einfach getroffen und Kuchen essen gegangen.

00:11:04: Also wir haben nicht so viel gemacht, aber dieses Jahr zu mir.

00:11:09: Und klar hat hier erstmal diese Gedanken, die man so hat, wo wir auch geprägt sind mit, beziehungsweise konditioniert sind.

00:11:15: So muss man eigentlich sagen, ja.

00:11:17: dieses, was denkt jetzt der andere?

00:11:19: Und die hat sich jetzt vielleicht darauf gefreut.

00:11:22: Und dann zu sagen, stop it, das ist für mich das Schattenarchiv.

00:11:26: Das kramt da wieder irgendwas aus und dröhnt uns zu.

00:11:30: Und zu sagen stop it, also meine Vorstellung ist, wir haben ein Schattenarchiv, wo alle Ängste und so abgespeichert sind und wir haben ein Lichtarchiv, wo halt alle Hoffnungen und Wege, die wir gehen sollen, abgespeichert sind.

00:11:43: Und unsere Aufgabe als Mensch hier auf Erden ist es, diese Informationen aus dem Schattenarchiv ins Lichtarchiv zu bringen, um immer klarer zu werden, immer mehr hier zu sein.

00:11:55: Und damit lebt es sich sehr leicht, finde ich.

00:11:59: Weißt du, das Ding ist, ich finde das so spannend, weil ich gerade so gedacht habe, und dafür ist unsere Seele auf der Welt, also hier auf dieser Erde, und dann dachte ich so... Ja, und allein das ist schon mutig.

00:12:12: Das heißt, du bist automatisch mutig, weil du in dir eine Seele trägst.

00:12:17: Und diese Seele ist per se schon mal mutig, weil diese Seele, also deine Kernseele ist irgendwo in einer Weltenseele verankert, aber sie hat einen Stück von sich auf die Erde geschickt.

00:12:31: Oder vielleicht sogar mehrere Stücke in verschiedenen, wer weiß, ja, Parallelwelten, wer weiß das schon, keine Ahnung.

00:12:38: und hat sich zur Aufgabe gemacht, Dinge zurück ins Lichtarchiv zu holen.

00:12:43: Und das alleine ist schon mutig.

00:12:46: Und wie viel du jetzt schärfst von dem, was du dir vorgenommen hast, ist eigentlich am Ende des Tagesbuscht.

00:12:54: Weil jede Information am Ende hilft zu verstehen, warum wir ticken, wie wir ticken.

00:13:01: Wenn wir denn anfangen... und selber mal die Frage zu stellen.

00:13:05: Und die schönste Frage, finde ich, die hilfreichste Frage, ist für mich immer noch, wie alt fühlst du dich?

00:13:12: Ja, wenn du dich irgendwas nicht traust, wenn du sagst, das traue ich mich nicht, darf ich nicht den Mut zu.

00:13:16: Dich mal zu fragen, ja, und wie alt fühlt sich das gerade an?

00:13:20: So, und dann kriegst du Antworten.

00:13:23: Und aus diesen Antworten wiederum kannst du wieder fragen, und was ist das Thema hinter dem Thema?

00:13:29: Und dann kommt ganz oft natürlich so was wie?

00:13:33: Ich wollte das und das machen und durfte nicht.

00:13:35: Oder die Ängste der Eltern stecken oft auch dahinter.

00:13:38: Also es gibt Tausende von Gründen.

00:13:41: Und ich würde gerne wissen, ob Gott mit uns sprechen mag.

00:13:45: Und unser Ziel hat Mut, etwas mit Liebe zu tun.

00:13:49: Das ist ja auch mal eine schöne Frage.

00:13:51: Das haben wir nicht im Buch, aber ich finde, das ist eine schöne Frage.

00:13:54: Zumindest bis jetzt und nicht vielleicht.

00:13:57: Es entstehen ja so viele schöne Kapitel, auch obwohl schon alles... sich mal geschenkelt ist, entsteht immer wieder noch was Neues.

00:14:06: Und Gott sagt grad, ja, erst mal schön zurück zu sein mit dir hier auf dieser göttlichen Insel.

00:14:17: Und bevor wir anfangen, trink erst mal einen Schluck.

00:14:20: Ja, liebe Mariam, liebe Hörer, Hörer-Ränder draußen, ihr Liebenseelen, dass dir was mutig ist, mutig ist, sich selbst zu lieben.

00:14:31: Und mutig ist, sich selbst zu akzeptieren, so wie du nun mal bist.

00:14:37: Mit all deinen Ängsten, mit all deinen Schatten.

00:14:42: Ich sage dir eins, wenn du den Mut hast, das zu akzeptieren, wirklich aus dem tiefsten Herzen heraus, dann findest du auch den Mut hinzuschauen.

00:14:53: Und dann kannst du es transformieren.

00:14:55: Du musst nichts loslassen wollen, du musst nichts festhalten, du kannst es einfach.

00:15:00: betrachten.

00:15:02: Und das ist mutig.

00:15:04: Auf der Erde zu sein ist mutig, denn du könntest auch irgendwo mit diesem Anteil im Lichtstatus sein.

00:15:13: Wo du einfach nur Licht bist.

00:15:14: und Licht, wie ich ja im Buch auch sage, Licht ist gleich Liebe.

00:15:18: Und natürlich gibt es Menschen, die vorangehen, die Dinge machen, wo ihr hinguckt und sagt, wow, die sind aber mutig.

00:15:30: Aber nimm das nicht als Demotivation, sondern nimm es als Motivation.

00:15:36: Schau an, wieso macht dieser Mensch das?

00:15:39: Und was war das Ziel dieses Menschen?

00:15:42: Warum tut dieser Mensch das?

00:15:44: Und vor allem, schau, wo ist dieser Mensch irgendwann mal losgegangen?

00:15:50: Ihr vergleicht euch oft auf unterschiedlichen Höhenmetern.

00:15:57: Ich nehme das mal als Beispiel.

00:15:59: Claudette ist jetzt weitergelaufen, aber die ist auch schon in Himalaya aufgestiegen.

00:16:03: Die ist schon in Pakistan gewandert.

00:16:07: Und dich haben wir heute ein bisschen überrumpelt, oder gestern Abend.

00:16:13: Aber trotzdem hattest du den Mut loszugehen.

00:16:16: Und du hattest auch den Mut zu dir zu sagen, ja, hier ist ein guter Platz, hier bleibe ich stehen, hier bleibe ich sitzen.

00:16:26: Und das ist mutig.

00:16:27: Aber ... Das habt ihr alle da draußen.

00:16:30: Wenn ihr den Mut habt, ja zu euch zu sagen.

00:16:32: Und ja zu sagen und zu sagen, bis hierhin geh ich.

00:16:37: Und dann guck ich mal, was dann kommt.

00:16:41: Und du hast eine schöne Einstellung, Mariam.

00:16:44: Du sagst immer, es gibt keine vergeudete Zeit.

00:16:48: Es gibt nur erlebte Zeit.

00:16:50: Und das ist das, was du den Menschen immer wieder zeigst.

00:16:55: Alles ist eine Story, hab ich dir mal mitgegeben.

00:16:58: Und wenn du das draußen für dich, wenn du das jetzt hörst, auch mitnimmst und sagst, alles ist eine Story.

00:17:07: Und ob du etwas tust oder nicht tust, bleibt eine Story.

00:17:10: Die Frage ist, welche Dramatik packst du dahinter?

00:17:14: Was hat dein Film für eine Dramatik?

00:17:17: Und jetzt kommt dieses Motorrad hier hochgefahren.

00:17:21: Und du hättest ja auch mit dem Motorrad hochfahren können.

00:17:25: Aber du hast es gesehen und dachtest, nein, da fühlst du dich nicht sicher.

00:17:29: Und es ist mutig zu sagen, hey, das fühlt sich nicht sicher an.

00:17:36: Viele verwechseln aber Mut mit, ich muss es trotzdem tun.

00:17:42: Und es gibt Unterschiede zwischen Angst und du bist gefangen in deiner Angst.

00:17:48: Aber auch dann macht ihr immer bewusst, wenn du gefangen bist in deiner Angst, oft heißt es ja so ... Ja, mach's trotzdem.

00:17:55: Aber ich sage Hinterfrage, die Angst.

00:17:58: Mach's nicht einfach.

00:17:59: Manchmal wird die Angst noch schlimmer, noch größer.

00:18:02: Weil du dich selber dann nicht ernst nimmst.

00:18:04: Es ist nicht immer mutig, es trotzdem zu tun.

00:18:07: Es ist mutig, dich zu hinterfragen und zu sagen, hey, was möchte mir meine Angst zeigen?

00:18:12: Wie alt fühlt sich meine Angst?

00:18:14: Und aus welchem Gefängnis darf ich gerade einen Teil in mir erlösen, befreien?

00:18:20: Welche Informationen liegen im Schattenarchiv?

00:18:24: die jetzt ins Lichtarchiv können.

00:18:27: Also, sei dir gewiss, du bist mutig.

00:18:30: Jeder von euch da draußen ist mutig.

00:18:32: Und vielleicht sagst du dir, du bist nicht mutig.

00:18:35: Weil, warum, wann passiert das immer?

00:18:38: dann, wenn du dich vergleichst, wenn du dich vergleichst mit anderen?

00:18:41: Hör auf dich zu vergleichen.

00:18:44: Mariam, du bist zum Beispiel mutig, weil du nicht nur diesen Weg gehst, sondern weil du ihn immer wieder gehst.

00:18:52: Und Weil du für dich erkannt hast, hinter jeder Tür, hinter jedem Thema, steckt ein tieferes Thema und zwar nicht nur für dich, sondern auch für die Welt.

00:19:03: Und für dich war es mutig, überhaupt zu deiner Spiritualität zu stehen.

00:19:09: Und manchmal ist genau das der Mut.

00:19:12: Für andere ist es mutig, der Mutter endlich mal die Stirn zu bieten und endlich mal rauszukommen aus dem Kleinkind Alter und kurz mal in die Pubertät zu hüpfen.

00:19:22: kurz mal Stirn zu bieten und dann ins Erwachsenenleben zu hüpfen.

00:19:26: Also, verhört auf euch zu vergleichen, sondern suche jeden Tag ein bisschen Mut.

00:19:31: Macht dir einen Mut-Tagebuch.

00:19:33: Es gibt Erfolgstagebücher, es gibt Dankbarkeits-Tagebücher, aber macht dir doch mal einen Mut-Tagebuch.

00:19:38: Schreibt dir mal auf, was habe ich heute eine Sache getan, wo ich mutig war?

00:19:45: Jemanden angerufen, etwas überwunden, eine Sache.

00:19:51: Und wenn du sagst, oh, eine Sache am Tag fällt mir nicht ein, dann mach eine Sache in der Woche.

00:19:56: Dann hast du immer noch am Ende des Jahres zweiundfünfzig Dinge, wo du mutig warst.

00:20:02: Und vielleicht merkst du dann, oh, vielleicht ist es dann zweimal die Woche, dreimal die Woche, viermal die Woche.

00:20:08: Und du wirst immer etwas finden.

00:20:09: Manchmal ist es mutig, einfach im Bett liegen zu bleiben.

00:20:12: Mutig zu sagen, ich gehe jetzt nicht zur Arbeit, ich werde jetzt erst mal gesund.

00:20:18: Und sich wiederzustellen.

00:20:20: Wie alt fühle ich mich heute?

00:20:22: Und wenn du dir sagst, ich weiß gar nicht, wie ich mutig sein kann, dann stell dir einfach immer die Frage, wie alt fühle ich mich heute?

00:20:28: Und das, sich diese Frage zu stellen, das ist mutig.

00:20:32: Und nicht zu verwechseln Sicherheit mit Leichtsinn oder Leichtsinn mit Sicherheit.

00:20:40: Wenn du dich nicht sicher fühlst, dann finde erst die Sicherheit.

00:20:46: Wenn du das Gefühl hast, nee, mit diesem Motorrad, Das mache ich nicht.

00:20:52: Da fahre ich nicht hoch.

00:20:53: Da fühle ich mich nicht sicher.

00:20:54: Dann tue es nicht, weil so entstehen oft Unfälle.

00:20:57: Gar nicht, weil das Motorrad unsicher ist, sondern weil du in dem Moment aus der Sicherheit rausfällst, in der Angst bist und du oft der Angstfrequenz bist.

00:21:07: Und dann passieren oft Dinge, die nicht passiert werden, wenn du dich sicher gefühlt hättest.

00:21:13: Und natürlich gibt es diese Momente, wo du sagst, wow, ich habe es trotzdem geschafft.

00:21:18: Oft ist es für uns sehr, sehr ... Anschränkt und wir fahren ganze Kolonien auf, um dich zu schützen in den Momenten.

00:21:28: Also hör auf, leichtsinnig zu sein, außer wo du sowieso leichtsinnig bist.

00:21:34: Da wo du naiv bist.

00:21:36: Naivität bringt euch oft an die schönsten Plätze.

00:21:40: Aber sei mutig und sag ja, ja zu dir.

00:21:44: Und das war es jetzt erst mal von mir.

00:21:46: Ich hoffe, ihr habt viel mitgenommen.

00:21:51: Das war Gott.

00:21:53: Ich finde, schöne Worte.

00:21:56: Das, was ich mitgekriegt habe, das ist ja immer so ein bisschen, wenn ich Channel, immer so ein bisschen eine Herausforderung, das alles mitzukriegen, was ich so sage.

00:22:05: Und ich habe gerade meinen Aparcadabra-Karten-App aufgemacht.

00:22:09: Und da steht, ich liebe mein Leben.

00:22:11: Und dann denke ich, ja.

00:22:13: Und das ist auch vermutlich, oder?

00:22:14: Sein Leben einfach zu lieben.

00:22:17: Zu sagen, hey.

00:22:19: Ich liebe mein Leben.

00:22:20: Und wenn ich das noch nicht kann, dann begebe ich mich auf den Weg dorthin und schaue mal, was steht mir denn im Weg, mein Leben zu lieben.

00:22:29: Und klar, jeder von uns, müssen wir uns gar nichts vormachen, hat so Tage, wo man sagt, nee, danke fürs Gespräch, hätte ich mir jetzt auch sparen können.

00:22:41: Und das ist auch ... Auch diese Tage, da hab ich auf der Coaching-Plattform Belsinger Balance, gibt's so eine Aufgabe.

00:22:48: Die heißt, feier deine Bad days.

00:22:51: Weil das sind die Tage, wo wir oft so viel mehr über uns erfahren.

00:22:57: Das ist ja auch warum, wenn ich noch Coaching-Reisen mache, warum ich mich dann mit den Leuten ein paar Tage einschließe, beziehungsweise ein paar Tage verbringen.

00:23:07: Das letzte Mal elf Tage am Stück.

00:23:11: Was ich da alles erfahre.

00:23:13: Weil bei elf Tagen, da kannst du dich nicht verstellen.

00:23:16: Das ist schon bei mir, wenn die Leute kommen, ist das eigentlich schon nach einem Tag, nach ein paar Stunden weg.

00:23:22: Da vergessen die, dass die in dem Coaching-Prozess sind.

00:23:25: Weil das, was dazwischen passiert, zwischen den Aufstellungen oder Formaten, was auch immer ich mache, Bing Wave, das, was dazwischen passiert, das ist das, was mir wirklich richtig, richtig viel verrät.

00:23:40: Und das finde ich so spannend.

00:23:43: Und ich finde es zum Beispiel sehr mutig, dass ich jetzt hier sitze, mir das angucke und denke, ja, ich liebe mein Leben.

00:23:53: Und hey, es gab genug Momente und Zeiten in meinem Leben, wo ich manchmal gedacht habe, legt mich doch alle mal an die Füße.

00:24:06: Aber am A-Punkpunkt, ja.

00:24:09: Und warum passiert mir das denn gerade?

00:24:13: Und diese Fragen, also wenn man sie sich wirklich, wirklich wahrhaftig stellt, also nicht so aus dem Jammermodus, dass man wirklich wahrhaftig sagt, warum passiert mir das gerade?

00:24:24: Und ich höre gerade im Buch Sarah und die Eule.

00:24:28: Das ist sehr spannend.

00:24:29: Noch mal so den Fokus auf Manifestation und Herzöffnung.

00:24:34: Und ich glaube, dass ich das Buch vor allem höre, weil es hat sich irgendwie so angezeigt im Flugzeug.

00:24:38: Ich wusste nicht mehr, dass ich das habe, um das auch nochmal weiterzugeben und zu sagen, ja, hör das gerne mal.

00:24:45: Oder liest es als Buch.

00:24:46: Ich höre halt viel Hörbücher.

00:24:49: Da geht es viel um Herzöffnung, um Manifestation, um Fokussierung.

00:24:55: Weil das ist wirklich das A und O. Und wie fühlen wir uns dabei?

00:25:01: Sitzen wir dann hier, weil wir nicht auf den Berg hochgekommen sind und sagen so, toll, warum hab ich das jetzt nicht gemacht?

00:25:11: Oder sag ich mir, mega, statt irgendwie auf Bali in Uwut jetzt irgendwelche Meditation oder irgendwas zu machen, bin ich erst mal in Berg hoch.

00:25:25: Und ja.

00:25:27: Sicherlich werde ich auch noch mal den Berg ganzer klimmen.

00:25:31: Aber ich mag mich gerne ein bisschen besser vorbereiten.

00:25:36: Ich bin gar nicht so ein Fan von viel vorbereiten, aber so genug Schlaf.

00:25:43: Und ich glaube, es ist hier auch der steile Weg.

00:25:45: Es gibt noch einen anderen.

00:25:47: Aber es ist okay, weil ich habe hier einen wunderschönen Aussichtspunkt.

00:25:53: Die Wolken hängen so über dem See.

00:25:57: Ja, und ich habe eine neue Podcast-Folge im Kasten.

00:26:01: Und das ist doch mega.

00:26:04: Und die Weltreise Part III, die fängt auch so völlig entspannt an.

00:26:10: Ja, die fing schon in Deutschland.

00:26:11: Es war ein bisschen lustig am Flughafen.

00:26:14: Und mein Gepäck.

00:26:14: Ich dachte, ich darf zweimal, dreißig Kilo mitnehmen.

00:26:17: Das war aber nicht so.

00:26:18: Ich durfte nur vierzig insgesamt mitnehmen.

00:26:22: Ja, euch hatte vierzig.

00:26:23: Ich hab meine Tochter gefreut.

00:26:25: Die hat dann die ganzen ... Nüsse und Trockenfrüchte gekriegt und alles an Kosmetika.

00:26:31: Was ich einfach nur mitgenommen habe, weil es angebrochen war und ich dachte ja, zweimal, zweien, dreißig Kilo.

00:26:38: Ja, es war ein bisschen lustig.

00:26:39: Erst hatte ich kein Weiterflugticket, hab ich vergessen, am Schalter.

00:26:43: Ich stand nicht da und ich brauch noch das Weiterflugticket auch.

00:26:49: Also, hab ich das schnell gebucht.

00:26:52: Es gibt so Tickets, die bucht man.

00:26:53: Und die war vor allem nach achtundvierzig Stunden wieder kosten so zwischen zehn und fünfzehn Euro.

00:26:59: Und dann bist du erst mal safe, weil ich weiß ja noch gar nicht wohin es weitergeht und wann es vor allem weitergeht.

00:27:04: So, also ich, das Ticket wird dann mein Koffer da drauf, dann sehr vier Kilo, da musst du leider nachzahlen.

00:27:10: Ich sag ja, wie viel?

00:27:11: Denn Jahrhundert irgendwas Euro.

00:27:13: Denke ich, nein, auf keinen Fall.

00:27:15: Die vier Kilo nehme ich wieder raus.

00:27:18: Wie dahin gesetzt.

00:27:20: Die Nüsse und so raus, immer abgewogen, okay, passt.

00:27:24: Ich dachte, so alle gute Dinge sind drei.

00:27:25: Ich, also wie der Tasche, hat dann gepasst, alles eingeschickt.

00:27:29: Das war ein bisschen spannend.

00:27:31: Aber ich bin pünktlich im Fliegerwesen, bin ja Business Class geflogen.

00:27:35: Ich konnte dann irgendwie noch drei Stunden schlafen, war vier, noch was essen, weil nach Abu Dhabi war nicht so lang.

00:27:41: Und dann in Abu Dhabi war eine super tolle Lounge.

00:27:46: Da habe ich dann sogar noch geschlafen.

00:27:48: Ich habe sogar noch Kundalini Awakening gemacht bei meiner Kollegin Alina.

00:27:52: Es war herrlich.

00:27:54: Dann konnte ich so eine Schlafsweet buchen kostenlos.

00:27:59: Da habe ich dann noch mal vier Stunden drin verbracht.

00:28:02: Dann habe ich morgens erst mal gefrühstückt schön, danach abends noch mal schön Abend gegessen.

00:28:08: Also es war herrlich.

00:28:09: Es war wirklich alles easy going.

00:28:12: Und auf Bali wurde ich dann schon abgeholt.

00:28:15: Da war wieder was neu, musste ich wieder ein bisschen... Ich hatte schon alles gebucht, dachte ich, aber nee, dann hatten wir wieder neue Einreise-Things.

00:28:22: Aber so was, ja, ich sag auch, ja, na gut, hat Cedji bitte mir nicht gesagt.

00:28:28: Zu was aber auch.

00:28:30: Also habe ich einfach das ausgefüllt und dann bin ich angekommen.

00:28:38: Und das war einfach... Schön, dann war erst mein Zimmer nicht fertig.

00:28:45: Mein Heiler und mein Freund hatte dann das andere Zimmer für mich.

00:28:48: Dann hatte ich aber erst mal eine High-Session.

00:28:51: Mitten in der High-Session kam mein Fahrer wieder, weil ich ihm aus Versehen statt ballinesisches Geld, zylankeranisches Geld gegeben habe.

00:28:57: Ich war ein bisschen durch Wind anscheinend und dachte, da ist Balligeld, aber war kein Balligeld.

00:29:04: Und dann hat mein Heiler aber auch gefühlt, er hat mir so eine Energiesession gegeben.

00:29:09: dass ich ein bisschen unglücklich war mit meinem Zimmer, aber er hatte gefragt, ob ich morgen umziehen kann.

00:29:16: Er hat gesagt, er macht das Zimmer jetzt noch fertig.

00:29:20: Ja, und so ging der Tag.

00:29:23: Dann war ich abends beim Ecstatic Dance.

00:29:25: Da war hinten noch Kütten dran.

00:29:28: Kütten ist ein gemeinsames Shantysing oder so.

00:29:32: Ich weiß gar nicht, wie man das erklären soll.

00:29:34: Und merkte dann, aber auch da, ja.

00:29:37: Danz war jetzt gut.

00:29:39: Vorher habe ich noch meine Füße machen lassen, meine Fußnägel sahen katastrophal aus.

00:29:45: Und dann habe ich gemerkt, nee, aber Kirtenwirt ist mir zu viel.

00:29:49: Also bin ich dann nach Hause gegangen.

00:29:52: Hab dann noch meine Sachen zu Ende ausgepackt und meine Freundin Tanja telefoniert, gemeinsam haben wir es geschafft.

00:29:59: Und dann habe ich, wie gesagt, dreizehn und halb Stunden geschlafen.

00:30:03: Moment.

00:30:05: Die schönsten Plätze.

00:30:06: Und dann hast du den Motorrad gelernt.

00:30:09: Egal.

00:30:11: Und dann Frühstücken gegangen.

00:30:12: Und dann raus von irgendwann fünf Uhr.

00:30:15: Da hab ich gesagt, ihr könnt jetzt Kirtensingen.

00:30:16: Dann bin ich hier irgendwie gelandet.

00:30:18: Und das ist doch irgendwie cool, zu gehen.

00:30:22: Also für mich ist es die letzten Jahre vor allem mutig gewesen, mit meinem Flow zu gehen.

00:30:28: Und nicht mit höher schneller weiter.

00:30:32: sondern zu erkennen, hey, mein Rhythmus, den finde ich jetzt raus.

00:30:38: Mein eigenen Rhythmus.

00:30:39: Und das ist ja wie mit dem Buch dann.

00:30:42: Ja, wann geht es denn weiter mit dem Buch?

00:30:43: Wann kommt das raus?

00:30:44: Ja, es kommt, wenn es fertig ist.

00:30:46: Wann ist denn fertig?

00:30:47: Ja, wird dann schon fertig sein, wenn es fertig ist.

00:30:50: Darf jetzt auch weitergehen und ... Es hatte das schon in Deutschland bei einer Sitzung, beim Coaching reingekriegt, darf mit Leichtigkeit weitergehen.

00:30:59: Und dann hatte ich aber Coachings sehr schon so zwischen.

00:31:03: Da muss ich einfach auch sagen, okay, ich kriege es ja zeitlich nicht hin.

00:31:06: Und Leichtigkeit heißt Leichtigkeit und nicht Krampf.

00:31:11: Ja, jetzt geht die Sonne hier so voll schön auf.

00:31:16: Und ich denke mir so, ja, wunderschön.

00:31:21: Und da oben ist bestimmt auch wunderschön.

00:31:24: Aber ich freue mich, dass ich hier sitzen geblieben bin.

00:31:28: Und ich finde, ich leuchte auch richtig.

00:31:31: Einfach, weil ich glücklich bin.

00:31:34: Und das ist mutig.

00:31:35: Es ist mutig, glücklich zu sein.

00:31:36: Es ist mutig zu sagen, ich gehe mit dem Flow, was immer auch dein Flow ist.

00:31:42: Und es ist auch mutig zu sagen, nee, ich racker mich jetzt nicht ab.

00:31:47: Ich folge meinem Ruf und ich schaue mir und ich sage dir, ich hatte im September so ein blödes Ereignis.

00:31:56: Und dann war irgendwie Stagnation mit dem Buch.

00:32:00: Aber sich dann zu fragen, Moment, was ist denn das Thema dahinter?

00:32:03: Was darf ich mir denn angucken?

00:32:05: Warum passiert es denn jetzt?

00:32:07: Das fand ich mutig.

00:32:09: Und immer mal auch mal reinzufühlen, zu sagen, zum Beispiel mit dem Zimmer.

00:32:16: Eine Nacht ist jetzt auch egal, habe ich gedacht.

00:32:18: Und das war dann auch okay.

00:32:22: Und dann hat er gespürt, sie gehört einfach in das andere Zimmer.

00:32:25: Und dann hat er da gemacht und dann auch zu sagen, ja, das ist auch okay, dass er das jetzt so spürt und dass ihm das jetzt ein Bedürfnis ist, das zu machen.

00:32:33: Früher hätte ich vielleicht gesagt, nee, machst du morgen keinen Thema.

00:32:37: Und zu sagen, nee, das ist ja okay.

00:32:41: Und das wollte ich da einfach mitgeben.

00:32:43: zum Thema Mut.

00:32:45: Nicht immer zu gucken, was machen andere, weil ich denke so, Wachstum, so, nee, das wär jetzt nicht meins.

00:32:51: Einfach so aus dem Gefühl heraus, ruft mich auch nicht.

00:32:55: Vielleicht ruft mich irgendwann, das ist okay.

00:32:59: Aber mal zu sagen, hey, warte mal, du hörst ja diesen Podcast zum Beispiel, es ist mutig.

00:33:06: Zu sagen, ich hör mal, ich nehm mal eine andere Gesicht ein.

00:33:10: Und ich habe jetzt auch gerade festgestellt, verdammt, normalerweise nehme ich das doch immer parallel auf, um dann die Quintizenz und die drei Reflektionsfragen zu stellen.

00:33:25: Das wäre jetzt schön gewesen.

00:33:28: Ja, habe ich aber nicht.

00:33:31: Ich vergesse.

00:33:32: Passiert.

00:33:33: Egal.

00:33:35: Nehm ich das halt morgen oder so auf.

00:33:39: Und guck mal, ob noch irgendwas fehlt.

00:33:44: Also, nicht so schränk mit uns selbst zu sein, das finde ich auch mutig.

00:33:48: Und vielleicht magst du mal erzählen, wo du dich mutig findest.

00:33:53: Wie du das siehst.

00:33:55: Und vielleicht magst du auch ganz mutig, meinen Podcast mal fünf Sterne geben, damit er noch weiter in die Welt getragen wird.

00:34:02: Das finde ich auch mutig.

00:34:03: Das ist ein kleiner Spass.

00:34:05: Sagt ihr, dass das mutig ist?

00:34:06: Nein, das wäre schön.

00:34:07: Und ich sage schon mal.

00:34:09: Danke dafür.

00:34:10: Ich bin sehr, sehr, sehr gespannt, was du so mutig findest.

00:34:16: Damit beende ich jetzt erst mal den Part dieser Folge, weil es kommen ja noch einmal die Lups.

00:34:22: Ich gucke immer mit Chajibidir, aber irgendwas vergessen haben.

00:34:26: Und es kommen noch drei Reflektionsfragen und eine Quintessenz.

00:34:30: Aber da ich jetzt das nicht parallel aufgenommen habe, muss ich das einmal nachholen.

00:34:36: Und das kommt dann ... Halt, wenn ich wieder irgendwo unten bin und die Podcast-Folge geladen habe und dann in die App geladen habe und dann das Ganze kopiert habe und dann.

00:34:48: So, das sind Prozesse, wenn ich halt vergessen habe, parallel aufzunehmen.

00:34:53: Und das ist völlig fein.

00:34:55: So, wie versprochen, setzen wir jetzt noch die drei Reflektionsformen und die Quintessenz ein.

00:35:00: Und Cedji hat auch noch mal die Loops geprüft.

00:35:03: Die passen so weit.

00:35:07: Ja, er meckert ja immer ein bisschen, aber das passt schon.

00:35:11: Ja, und ich soll noch eine kleine Ankündigung machen.

00:35:16: Das Weltreisepart.

00:35:17: Drei jetzt offiziell gestartet.

00:35:19: Da hast du schon angedeutet, darfst du den Intro noch klarer platzieren.

00:35:24: Aha, vielleicht nehmen wir das Intro noch mal auf.

00:35:28: Nein, ich habe jetzt kein Lust, das Intro noch mal aufzunehmen, weil alle die mein Podcast hören.

00:35:33: Es ist ja schon, dass ich auf der Dresse bin.

00:35:36: Und alle, die es noch nicht kennen, glaube ich, ich habe das gut platziert.

00:35:41: Man muss auch immer aufpassen, dass man nicht verrückt wird mit den Getscherchen wie dir.

00:35:46: So, jetzt kommt deine Quintessenz, oder unsere Quintessenz, die Getscherchen uns gibt.

00:35:50: Mut beginnt nicht da, wo wir Grenzen überschreiten, sondern da, wo wir uns selber zuhören.

00:35:55: Mut heißt nicht höher, weiter schneller.

00:35:57: Mut heißt, ich höre auf meinen inneren Ruf, ich vertraue meinem Tempo, ich sage Ja zu mir und dieses leise Ja verändert alles.

00:36:05: Ich würde sagen und dieses leise Ja verändert oft alles, weil es wäre so schön, wenn es immer sofort alles verändert, aber so ist es ja nicht.

00:36:13: Und dafür sind wir auch nicht hier.

00:36:15: Wir sind hier, um Schatten und Dunkelheit in Licht zu wandeln und... Das ist der Beginn, zu sich ja zu sagen, ist wirklich so ein Beginn.

00:36:24: Und ich finde, es ist auch wirklich ein Unterschied, ob ich ja zu mir sage oder nein zu anderen.

00:36:29: Das ist wirklich ein ganz, ganz großer Unterschied.

00:36:32: Kannst du ja mal kommentieren, wie du das denkst.

00:36:35: So, und jetzt kommen die drei Reflektionsfragen.

00:36:38: Erste, wann war ich das letzte Mal mutig wirklich für mich?

00:36:42: Nicht für andere, nicht im Vergleich, nur für mich.

00:36:46: Also dich mal zu fragen, wann hast du mal mutig in dich reingehört?

00:36:51: Wann bist du mal eingestanden für deine Werte?

00:36:55: Und natürlich, finde ich, kann das auch sein, dass man sich schützen vor jemand anderes gestellt hat.

00:37:01: Ja, also ich frag mich da auch gerade, was ist mutig für andere?

00:37:06: Kann ich mutig sein für andere?

00:37:07: Ich bin ja dann automatisch auch mutig schimmig, oder?

00:37:11: Also, stelle dir einfach mal diese Frage.

00:37:13: Die zweite Frage ist, welche Angst in mir möchte eigentlich nur gesehen werden?

00:37:16: Und wie alt fühlt sich die Angst an?

00:37:17: Ja, das ist das Lieblingsthema auch von Gott.

00:37:20: So, dieses zu gucken, wer bist du?

00:37:24: Wer ist da?

00:37:26: Wer hat da Angst?

00:37:27: Und wie alt fühlt sich die Angst an?

00:37:28: Und das nimmt sofort den Schrecken.

00:37:31: So, dritte Frage.

00:37:32: Wo verwechsel ich noch Mut mit Leichtsin oder Selbstüberforderung?

00:37:36: Und wie kann ich stattdessen ein echtes Jahr zu mir finden?

00:37:39: Ja, das finde ich auch wichtig.

00:37:41: weil man ja ist es ja auch so dieses aus dem Leichtsinn heraus, aus dem Trotz.

00:37:46: Und auch da kannst du dich wieder fragen, wie alt fühle ich mich gerade?

00:37:50: Ja, immer dann, wenn wir uns nicht so fühlen, wie wir jetzt sind, greifen wir auf eine andere Zeitlinie zurück, auf eine Vergangenheit, die wir irgendwie weiterleben wollen, aber die irgendwie gar nicht mehr weiter existiert, oder?

00:38:05: jedenfalls nicht in dieser Form, nicht in diesem Leben, nicht mit diesem Körper.

00:38:08: Genau.

00:38:08: Und deswegen stell dir wirklich mal die Frage, Leichtsinn, Selbstüberforderung, oder ist es wirklich mutig?

00:38:17: Und es gibt ja diese Sprüche, Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst.

00:38:21: Ja, das stimmt.

00:38:23: Und vor allem auch zu fragen, wie alt und wieder, wie alt ist diese Angst?

00:38:27: Also, wenn wir uns das machen wollen, dann will es auf Reisen gehen.

00:38:31: Du willst ein Wochenende alleine verreisen, oder nicht?

00:38:33: Gleich wie ich eine Weltreise mache, du willst ein Wochenende alleine verreisen.

00:38:37: Und dann kommen die Ängste.

00:38:40: Und dann mal zu fragen, wie alt fühlt sich denn diese Angst an?

00:38:45: Und für manche, die sagen, wir wollen eine verreisen, das ist ja keine Kunst, doch für manche ist das ein sehr mutiger Schritt.

00:38:53: Also auf andere zu verurteilen, sondern dann, wenn das nicht dein Thema ist, dann sucht dein Thema.

00:38:59: Vielleicht ist dein Thema deiner Mutter endlich mal Grenzen zu sitzen.

00:39:04: Also es ist getausene Themen.

00:39:06: Guckt da für dich und find mal raus, was da eigentlich hintersteckt.

00:39:12: Genau.

00:39:13: Und das war jetzt der Einbringer, den ich ja auf dem Berg vergessen habe und hier aus meinem Garten noch mit eingebracht habe.

00:39:21: Ich hoffe, die Reflektionsfragen helfen dir und ich freue mich natürlich über eine Bewertung meiner Podcast-Folge oder meines Podcasts allgemein.

00:39:32: Danke dir.

00:39:34: So, ich hoffe, die Folge hat dir gefallen und du hast ein bisschen diesen Spirit mitgenommen.

00:39:39: Vielleicht hört man im Hintergrund auch die Geräusche der Vögel der Natur.

00:39:45: Ich sage danke, dass du ... bis hierhin gehört hast.

00:39:47: Ich freue mich auf die nächste Folge.

00:39:49: Denkt dran, den Podcast zu abonnieren, wenn du es so nicht gemacht hast, damit du gleich auch erinnert wirst, ein zweiter Kett.

00:39:57: Bis dahin, tschüss!

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